Überplanung der Elbchaussee zwischen Hohenzollernring und Teufelsbrück

Der Weg ist das Ziel


  • Für die Elbchaussee ist auf einem 3,5 km langen Teilstück eine Überplanung erforderlich. In einem europaweiten Verfahren wurden die Leistungen für die Verkehrsplanung ausgeschrieben.


    Die Elbchaussee ist eine der bedeutendsten Straßen Hamburgs, die sich entlang der Elbe von Altona bis nach Blankenese erstreckt. Die stark genutzte Verkehrsverbindung wird auf diesem Abschnitt großteils von Villen sowie Parkanlagen gesäumt. Mit ihren Verbindungsstraßen zu den umliegenden Quartieren und dem Ufer der Elbe kommt der Elbchaussee auch als Ausflugsstrecke eine große Bedeutung zu.

  • Die Elbchaussee soll zwischen Hohenzollernring und Teufelsbrück überplant werden. In diesem Straßenzug fehlen die Radverkehrsanlagen; die Gehwege und die Fahrbahn befinden sich teilweise in einem schlechten Zustand. Des Weiteren stellt die unechte Vierstreifigkeit soll aufgegeben werden, wobei die Leistungsfähigkeit der Knoten weiterhin gewährleistet werden muss.

    Ziel der Maßnahme ist die Überplanung des gesamten Querschnittes für eine Errichtung von PLAST-gerechten Fahrstreifen, Radverkehrsanlagen und Gehwegen.

    Die Baukosten werden auf ca. 5 Mio. EUR (netto) geschätzt.

  • Ort

    Hamburg

  • Auftraggeber

    Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer

  • Jahr

    2015

  • Thema

    Überplanung der Elbchaussee zwischen Hohenzollernring und Teufelsbrück

  • Verfahren

    VOF-Verhandlungsverfahren – Ingenieurleistungen für die Objektplanung Verkehrsanlagen gem. §47 HOAI 2013

  • Leistungen

    komplette Verfahrensbetreuung