Neue Hamburger Terrassen

Innovativer und bezahlbarer Wohnungsbau im Herzen von Wilhelmsburg Komfortwohnen für kleines Geld. Gegenstand des Wettbewerbs war der architektonische Entwurf innovativer Wohnungsbauten (Geschosswohnungsbau und Einfamilienhausbau) in den „Neuen Hamburger Terrassen“ (Realisierungsteil). Ziel war es, attraktive Wohnungen, die zu einem großen Teil für junge Familien interessant sind und die Kombination von Wohnen und Arbeiten ermöglichen, zu entwerfen. Mit dem Projekt wurden ambitionierte energetische Ziele verfolgt, die mit den gestalterischen, wirtschaftlichen und haustechnischen Anforderungen in einer vorbildlichen Architektur zusammengeführt werden sollten. In einem Ideenteil sollten zudem für den südlichen Teil des Plangebiets Entwürfe zum städtebaulichen und freiraumplanerischen Abschluss der Neuen Hamburger Terrassen ausgearbeitet werden. Am 16.9.2008 hat die Jury unter Vorsitz von Prof. Kunibert Wachten, Dortmund/Aachen folgende Entwürfe ausgezeichnet: 1. Preis LAN Architecture*, Paris, Frankreich BASE, Landschaftsarchitektur, Paris, Frankreich ein 2. Preis Hauschild + Siegel Architekten, Kopenhagen, Dänemark ein 2. Preis Oberst & Kohlmayer Generalplaner GmbH, Stuttgart ein 2. Preis Architekturbüro Wallner, München Lex – Kerfers, Landschaftsarchitekten, Bockhorn Ankauf Augustin Sawallich Planungsgesellschaft mbH, Hamburg GHP Landschaftsarchitekten, Hamburg Ankauf Mario Campi, architetto FAS e associati SA, Lugano, Schweiz Ankauf Osterwold°Schmidt EXP!ANDER Architekten BDA, Weimar Wittig & Rietig, Landschaftsarchitekten Stadtplaner Ingenieure GmbH, WeimarOrtHamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbHJahr2007 - 2008Themainnovativer Wohnungsbau in den "Neuen Hamburger Terrassen"Verfahreneinstufiger begrenzt-offener architektonischer Ideen- und Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem AuswahlverfahrenLeistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, DokumentationAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Manuela Witt Bildnachweis büro luchterhandt Downloads Dokumentation Hamburger Terrassen

Bildungszentrum Tor zur Welt

Zukunft der Bildung – Bildung der Zukunft Ein innovatives Zentrum für Bilden, Beraten und Betreuen im Quartier. Bildungszentrum Tor zur Welt In Wilhelmsburg entsteht in Zusammenarbeit zwischen der Behörde für Schule und Berufsbildung und der IBA Hamburg eine der innovativsten Bildungseinrichtungen Deutschlands: Das Bildungszentrum „Tor zur Welt“. Im Rahmen eines zweistufigen Wettbewerbs wurde für das innovative Schulkonzept auch baulich eine völlig neue Form von Schulbau gefunden: Ein Bildungszentrum mit öffentlichen Räumen, entworfen von den Hamburger Büros bof-Architekten und Breimann & Bruun Landschaftsarchitekten: Ihre städtebauliche Idee von einer „Lernenden Stadt in der Stadt“ verbindet die Neubauten für drei bestehende Wilhelmsburger Schulen, ein School & Business Center sowie ein Multifunktions-, Umwelt- und Förderzentrum zu einem in sich geschlossenen Bildungskomplex mit engem Bezug zum Stadtteil.Unter Vorsitz von Prof. Manfred Hegger, Kassel, hat die Jury folgende Preisverteilung in der zweiten Wettbewerbsstufe unter den verbliebenen sechs Arbeitsgemeinschaften vorgenommen: 1. Preis bof-Architekten, Hamburg mit Breimann & Bruun Landschaftsarchitekten, Hamburg 2. Preis Harter + Kanzler Freie Architekten, Freiburg mit Pit Müller, Landschaftsarchitekt, Freiburg 3. Preis KSP Engel und Zimmermann, Braunschweig mit FSW Landschaftsarchitekten, Düsseldorf Der 1. Preis wurde zur Realisierung empfohlen.OrtHamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbHJahr2007 - 2008Themastädtebauliche Entwicklung des Bildungszentrums "Tor zur Welt"LeistungenWettbewerbsmanagement; Besondere Beteiligung von Schulen und Öffentlichkeit im Rahmen des WettbewerbsverfahrensProjektpartnerGerber Architekten, Standort HamburgAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Renée Tribble Bildnachweis büro luchterhandt

Haus der Projekte

Für Jugendliche – ein anregendes Haus Entwürfe für das Haus der Projekte auf der Vettel in Hamburg. Am südlichen Ufer des Müggenburger Zollhafens sollte das “Haus der Projekte” entstehen. Getragen vom Verein “Get the Kick e.V.” sollte das Haus Angebote zur handwerklichen Qualifikation von Jugendlichen bieten – mit einer Werkhalle, Tischlerei, Schulungsräumen und einem Musikraum. Ziel war es, ein Haus mit maritimer Ausstrahlung zu erhalten, da insbesondere Bootsbau ein Tätigkeitsschwerpunkt in diesem Haus sein wird.In einem internationalen Realisierungswettbewerb mit einem Teilnehmerfeld von 18 Büros hat die Jury unter Vorsitz von Prof. Bernhard Winking, Hamburg, wie folgt entschieden: Sonderpreis: Studio NL-D, Rotterdam 2. Preis: ARGE raumzeit studioberlin, Berlin 2. Preis: eins:eins Architekten, Hamburg Ankauf: Kaag + Schwarz, Braunschweig Ankauf: Baumann Dürr, Karlsruhe Ankauf: MGF Architekten, Stuttgart Der Sonderpreis und die beiden 2. Preise wurden zur Überarbeitung, der Sonderpreis nach Überarbeitungsphase schließlich zur Realisierung empfohlen.OrtHamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbH, get the kick e.V.,HamburgJahr2007 - 2008Themaeine neue Bildungseinrichtung auf der VettelVerfahrenbegrenzt-offener hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, DokumentationProjektdatenBruttogrundfläche 350 qm; Nutzungen: Haus zur handwerklichen Qualifikation von Jugendlichen mit Werkhalle, Tischlerei, Schulungsräumen und MusikraumAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Renée Tribble Ann-Kristin Schlapkohl Bildnachweis Studio NL-D Downloads Haus der Projekte Dokumentation

Revitalisierung von Industriebrachen in St. Petersburg

Revitalisierung von Industriebrachen in St.Petersburg Leitfaden zur Bearbeitung der Altlastenproblematik für die Umweltverwaltung. Die Hamburger Altlastenmethodik für St. Petersburg Das Forschungsvorhaben “Revitalisierung von Industriebrachen in St. Petersburg (REVVIN)” wurde im Zeitraum von 2005-2007 federführend von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Freien und Hansestadt Hamburg (Abteilung Bodenschutz/ Altasten: Dr. Ralf Kilger, Thomas Haupt, Daniel Luchterhandt) in Kooperation mit dem Umweltbundesamt (Irina Tschistowskaja) und der IGB Ingenieursgesellschaft (Dr. Nils-Christian Lund, Dr. Frank Ihle) Entwicklung einer Methodik (Leitfaden) bearbeitet. Ziel war es, in Abstimmung mit der St. Petersburger Umweltverwaltung einen innovativen Umgang mit der Altlastenproblematik zu erarbeiten und dafür den umfangreichen Erfahrungsschatz der Hamburger Umweltbehörde aufzuarbeiten und zu systematisieren.Entstanden ist ein umfassender Bericht in russischer und deutscher Sprache, der die Methoden und Verfahren der Altlastenbearbeitung in den Kontext eines integrierten Stadtentwicklungsprozesses stellt und dabei die Belange von öffentlichen und privaten Akteuren berücksichtigt. Weitere Informationen finden Sie unter dem Link www.revvin.hamburg.de.OrtSt. Petersburg und HamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) - Abteilung Bodenschutz/AltlastenJahr2007 – 2008ThemaRevitalisierung von Industriebrachen in St. Petersburg (REVVIN); Entwicklung einer Methodik (Leitfaden) für die St. Petersburger Umweltverwaltung für einen innovativen Umgang mit der Altlastenproblematik im Rahmen von Revitalisierungsprozessen; 2-jähriges ForschungsprojektLeistungenEndredaktion, Layout und grafische Gestaltung des Abschlussberichts (deutsch-russisch) zum Forschungsprojekt REVVINProjektpartnerFreie und Hansestadt Hamburg, BSU - Abteilung Bodenschutz/ Altlasten, Umweltbundesamt Dessau, IGB Ingenieurgesellschaft Hamburg, Komitee für Naturnutzung, Umweltschutz und ökologische Sicherheit, St. PetersburgAnsprechpartner Daniel Luchterhandt David Senger Bildnachweis büro luchterhandt

ExWoSt Bildungsoffensive Elbinseln

Nationale Stadtentwicklungspolitik Unterstützung der IBA Hamburg bei der Begleitforschung zur BOE. Forschungsvorhaben im Rahmen von ExWoSt für Wilhelmsburg Die „Bildungsoffensive Elbinseln“ ist ein wichtiges Querschnittsprojekt im Themenfeld „Kosmopolis“ der Internationalen Bauausstellung Hamburg und wird im Rahmen von ExWoSt gefördert. In dem Bewusstsein, dass die Zukunft der Städte auch stets vom Bildungsniveau ihrer Bewohner abhängt und es einen inzwischen offen diskutierten Zusammenhang von sozialer Lage und Bildungsstatus in Deutschland gibt, nimmt sie den Zusammenhang zwischen Bildung und Stadtteilentwicklung verstärkt in den Fokus. Sie will Beiträge zur Gestaltung einer internationalen Stadtgesellschaft liefern, die Bildung, Soziales, Kultur und Stadtteilentwicklung integriert behandeln, um die Kluft zwischen armen und reichen Stadtteilen zu verringern.Ziel ist es, bis 2013 und darüber hinaus die gesellschaftlichen Integrationschancen der Bewohner der Elbinseln durch eine verbesserte Bildungslandschaft zu erhöhen und die Elbinseln als Wohnstandort auch für neue Bewohner attraktiver zu machen. Mit der Bildungsoffensive Elbinseln werden im Rahmen der IBA Hamburg innovative Bildungsprojekte realisiert, die die Internationale Bauausstellung auch zu einer Internationalen Bildungsausstellung werden lassen. Wir haben bei der Begleitforschung für dieses Projekt geholfen und die Forschungsberichte gestaltet.OrtHamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbHJahr2007 - 2008ThemaEin Modellvorhaben im Rahmen des Forschungsprogramms ExWoSt - Experimenteller Wohnungs- und Städtebau LeistungenUnterstützung bei der Begleitforschung, Redaktion und Gestaltung der ForschungsberichteProjektpartnerGerber Architekten, Standort HamburgAnsprechpartner Daniel Luchterhandt David Senger Bildnachweis büro luchterhandt