Frankfurt Nordweststadt – Lichtung und Klarheit

Nordweststadt Frankfurt am Main Anerkennung bei offenem Wettbewerb errungen! Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt, die Nordweststadt - eine Großsiedlung der Moderne der frühen 1960er Jahre - behutsam weiter zu entwickeln und damit geänderten Anforderungen an Wohnen und Wohnumfeld anzupassen. Die Nordweststadt ist auf Grundlage eines preisgekrönten Entwurfs als sozialräumlich stimmiges Gefüge geplant und realisiert worden. Heute ist daraus ein differenzierter und bei seinen Bewohnern beliebter Stadtteil mit unterschiedlichsten Eigentümer- und Mieterstrukturen geworden, dessen Potenziale im Hinblick auf zukünftige Anforderungen zu klären sind: • Vitalisierung kleiner Zentren, • maßvolle Nachverdichtung, • Verbesserung der Orientierbarkeit, • Qualifizierung der öffentlichen und privaten Freiflächen, • Neuordnung des ruhenden Verkehrs, sind einige der Stichworte. Für die Entwicklung der Nordweststadt hat die Stadt Frankfurt/Main einen offenen, zweiphasigen Wettbewerb ausgelobt, an dem wir uns gemeinsam mit dem Büro Landschaftsarchitektur+ Felix Holzapfel-Herziger beteiligt haben. 43 Arbeiten wurden in der ersten Phase eingereicht, 18 zur Bearbeitung in der zweiten Phase ausgewählt. Unsere Arbeit wurde in der zweiten Jurysitzung mit einer Anerkennung ausgezeichnet. OrtFrankfurt a.M.AuftraggeberStadt Frankfurt a.M.Jahr2010 - 2011ThemaStädtebauliche Entwicklung der Nordweststadt in Frankfurt a.M.LeistungenWettbewerbsteilnahmeProjektpartnerLandschaftsarchitektur+ Felix Holzapfel-Herziger, Christoph Janiesch Ansprechpartner Daniel Luchterhandt Lena Schüttken Bildnachweis büro luchterhandt, Landschaftsarchitektur+ Felix Holzapfel-Herziger, Christoph Janiesch

Rahmenkonzept Ulzburger Straße

MitMachMeile Visionen für die längste Meile der Welt 11m-langes Modell zum Mitmachen - ein kooperativer Beteiligungsprozess mit privaten und öffentlichen Eigentümern, Anwohnern und Gewerbetreibenden Der Planungsraum von ca. 2km Länge der stark frequentierten Ulzburger Straße soll städtebaulich und gestalterisch so entwickelt werden, dass eine vielfältige Nutzungsstruktur gefördert, das Versorgungsangebot langfristig gesichert, die Aufenthaltsqualität gestärkt und die Verkehrssituation verbessert wird - die Ulzburger Straße soll ein attraktiver, identitätsstiftender Stadtraum werden, der seiner zentralen und verbindenden Funktion sowie seiner historischen Bedeutung nachhaltig und zukunftsweisend gerecht wird. In Kooperation mit privaten und öffentlichen Grundeigentümern sowie direkten Anwohnern und der Norderstedter Bevölkerung sollte eine Strategie entwickelt werden, die eine grundlegende Aufwertung des Straßenraums nachhaltig realisieren lässt und einen abgestimmten Handlungsrahmen für öffentliche und private Akteure formuliert. Zu diesem Zweck begleitete das büro luchterhandt ein zweijähriges Beteiligungsformat, in welchem zahlreiche Interviews mit den betroffenen Akteuren geführt, Straßenfeste begleitet und an einem 11m langem Umgebungsmodell gemeinsam Zukunftsvisionen entwickelt wurden. Über aktuelle Planungsschritte informierte regelmäßig das „Meilensteinchen“, eine themengebundenen Stadtteilzeitung. Die Ergebnisse der intensiven Beteiligung wurden in ein vielschichtiges Rahmenkonzept für die anstehende Entwicklung überführt. .OrtNorderstedtAuftraggeberStadt Norderstedt, Amt für Stadtentwicklung, Umwelt und VerkehrJahr2010 - 2013ThemaStädtebaulich-freiraumplanerisches und verkehrliches Rahmenkonzept in einem kooperativen BeteiligungsverfahrenLeistungenErarbeitung eines städtebaulich-freiraumplanerischen und verkehrlichen Rahmenkonzepts, Durchführung des gesamten BeteiligungsverfahrensProjektpartnerargus Stadt- und Verkehrsplanung, HamburgAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Karolin Kaiser Bildnachweis büro luchterhandt Downloads Meilensteinchen_01 Meilensteinchen_02 Meilensteinchen_03 Meilensteinchen_04

Städtebauliche Untersuchung der Magistralen des Bezirks Eimsbüttel – Kieler Straße und Kollaustraße

Stärken, Neu strukturieren und Umgestalten der Entwicklungsachsen Identifikation von Nachverdichtungspotenzialen entlang der Hauptverkehrsstraßen mit Handlungsempfehlungen. Die großen Magistralen der Stadt Hamburg sind die radialen Verbindungen Hamburgs nach außen. Als funktionale Hauptstraßen der Hamburger „Entwicklungsachsen“ sollen sie auch stadträumlich die Verbindung und Orientierung der Achsenorte untereinander und mit der Stadtmitte verdeutlichen und akzentuieren. Der Bezirk Eimsbüttel verfügt über zwei Magistralen, die aus der Kernstadt ins nördliche bzw. nordwestliche Hamburger Umland führen – die Kieler Straße (später: Pinneberger Chaussee bzw. Holsteiner Chaussee) und die Kollaustraße (zuvor Lokstedter Steindamm, später ab Niendorfer Marktplatz: Friedrich-Ebert-Straße, Frohmestraße und Schleswiger Damm). In Teilstrecken wurden im Jahr 2009 bis zu 80.000 Fahrzeuge pro Tag auf den großen Ein- und Ausfallstraßen gezählt. Ziel dieses Gutachtens ist es, die Charakteristika beider Magistralen herauszuarbeiten und dahingehend zu untersuchen, in welcher Weise diese Stadträume künftig mehr Prägnanz erfahren können. Das Gutachten zielt darauf ab, die Straßen über ihre Verkehrsfunktion hinaus zu betrachten und den Raum in seiner vorhandenen Struktur in den Blick zu nehmen. Schwerpunkt der Betrachtung ist die Identifikation von Nachverdichtungspotenzialen im unmittelbaren Einzugsbereich beider Magistralen, im Rahmen umfassender Handlungsempfehlungen. Das Gutachten gelangt zu dem Schluss, dass sich die Entwicklung beider Magistralen an der heute erkennbaren abschnittsweisenden Struktur orientieren sollte und beide Räume in diesem Rahmen weiter zu entwickeln sind. Empfohlen wird daher eine kleinteilige Strategie, die auf die Qualitäten der jeweiligen Teilräume setzt und diese herauszuarbeiten versucht. Dabei kann eine Umstrukturierung/Verlagerung von Gewerbebetrieben bisweilen sinnvoll sein, Nachverdichtungspotenziale für ein Wohnen in ganz unterschiedlicher Qualität finden sich in beiden Magistralräumen und sollten kurz- bis mittelfristig genutzt werden. Die verkehrlichen Rahmenbedingungen sind hierfür insgesamt als gut zu bewerten, jedoch sind für die meisten Lagen weitreichende Lärmschutzmaßnahmen zu ergreifen. Nicht zuletzt erscheit es dringend geboten, die Gestaltqualität des Freiraums beider Straßen zu verbessern. Hierzu sind Schritt für Schritt, prioritär an den wichtigen Verknüpfungspunkten, die Fußgängerbereiche umzugestalten und über mehr Aufenthaltsqualität auch zu beleben – damit die Magistralen zu repräsentativen Stadträumen Hamburgs werden. OrtHamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt Hamburg Bezirksamt Eimsbüttel, Fachamt Stadt-und LandschaftsplanungJahr2010 - 2011ThemaNachverdichtungLeistungenErstellung eines städtebaulichen Gutachtens zur Nachverdichtung und Neustrukturierung zweier HaupteinfallstraßenAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Karolin Kaiser Pascale Bubert Ann-Kristin Schlapkohl Alexander Wenzel Hella Kotschi Bildnachweis büro luchterhandt

Georg-Wilhelm-Höfe

Städtebauliche Metrozonen Innovationen Innovativer Wohnungsbau zwischen dem Gartenschaugelände und einem Gewerbe- und Industriegebiet. Gegenstand des Wettbewerbs war der städtebauliche Entwurf für innovativen Wohnungsbau auf dem ehem. Grundstück der Sprachheilschule Kurdamm zwischen Kurdamm und Trettaustraße im Übergangsbereich von der gewerblich-industriellen Nutzung im Westen und der Wohngebiete in Osten. Unter Berücksichtigung des markanten alten Baumbestands galt es, ein schrittweise zu entwickelndes Stadtquartier zu entwerfen, in dem sich unterschiedliche Wohnungsbautypologien realisieren lassen. Im Ideenteil des Wettbewerbs waren beispielhafte architektonische Lösungen für einen zukunftsweisenden Wohnungsbau vorzuschlagen. Mit den IBA-Exzellenz–Kriterien wurden hohe Anforderungen an die Qualität der Projekte gestellt. Das Preisgericht hat in seiner Sitzung am 7. Juli 2010 folgende Arbeiten ausgezeichnet: 1. Preis Czerner Göttsch Architekten, Hamburg mit WES und Partner Schatz Betz Kaschke Wehberg-Krafft Landschaftsarchitekten, Hamburg 2. Preis Spengeler Wiescholek Freie Architekten, Hamburg mit: Kontor Freiraumplanung Thomas Tradowsky, Hamburg Wir gratulieren den beiden Preisträgern herzlich.Ort HamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbHJahr2010Themainnovativer Wohnungsbau im wirtschaftsstarken Bezirk Hamburg-MitteVerfahrenstädtebaulich-hochbaulicher EinladungswettbewerbLeistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, VorprüfungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Karolin Kaiser Bildnachweis büro luchterhandt

Autobahndeckel BAB 7 – Deckelabschnitte Stellingen/Schnelsen

Gut bedacht – Deckelabschnitte Stellingen & Schnelsen Der Ausbau der Bundesautobahn 7 ist Teil eines Maßnahmenpakets, mit dem die Bundesfernstraßen in der Freien und Hansestadt Hamburg den stark gestiegenen Verkehrs- und Umwelterfordernissen angepasst werden sollen. Im Zuge des Ausbaus werden in zwei Abschnitten aus Lärmschutzgründen Tunnelbauwerke errichtet. In Abstimmung mit der Bundesrepublik Deutschland wird die Freie und Hansestadt Hamburg die Deckelflächen durch selbstfinanzierte Tunnelabschnitte ergänzen und diese Bauwerke einer neuen Freiraumnutzung zuführen. Geplant sind in den Abschnitten Bahrenfeld, Stellingen und Schnelsen mehr als 3,5 Kilometer lange Überdeckelungen, die neben ihrer Lärmschutzwirkung auch neue Optionen für die angrenzenden Stadtteile eröffnen. Die bisher durch die Autobahn zerschnittenen Stadtteile wachsen wieder zusammen und werden damit deutlich aufgewertet. In diesem Zusammenhang werden Grünflächen und bestehende Kleingartenanlagen auf die Deckelflächen verlegt. Auf den frei werdenden Verwertungsflächen kann Wohnungsbau zur Finanzierung der Hamburger Deckelabschnitte entstehen. Für die Freiraumplanung auf den Überdeckelungen lobt die Freie und Hansestadt Hamburg zwei Wettbewerbsverfahren aus.Gegenstand dieses ersten Wettbewerbs ist die Konzeptfindung und gestalterische Ausformulierung der Freiräume auf den beiden räumlich getrennten Deckelabschnitten Stellingen (Länge 980 m) und Schnelsen (Länge 560 m). Das Wettbewerbsgebiet umfasst ca. 8,4 Hektar im Abschnitt Stellingen und ca. 3,5 Hektar im Abschnitt Schnelsen. Schwerpunkt der Wettbewerbsaufgabe ist die Gestaltung öffentlicher Grünflächen, Promenaden und Kleingartenflächen, wobei die Lage auf einem technischen Deckelbauwerk und die Vernetzung mit angrenzenden Flächen, auch im Bereich der Abfahrten, zu beachten sind. Der Abschnitt Bahrenfeld wird im Anschluss an die Durchführung dieses Wettbewerbs Thema eines eigenen Wettbewerbsverfahrens sein. Der Wettbewerb ist entschieden. Wir gratulieren den Preisträgerinnen und Preisträgern und danken allen im Namen der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt für Ihre Teilnahme und die eingereichten Ideen. ein 1. Preis POLA Landschaftsarchitekten, Berlin ein 1. Preis Weidinger Landschaftsarchitekten, Berlin ein 3. Preis Geskes und Hack Landschaftsarchitekten, Berlin ein 4. Preis Planorama Landschaftsarchitektur Maik Böhmer, Berlin Ankauf BB+GG arquitectes Beth Gali Sl., Barcelona, Spanien OrtHamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Amt für Landes- und Landschaftsplanung (Projektgruppe Deckel A7 mit Abteilung Landschafts- und Grünplanung)Jahr2010ThemaÜberdeckelung der Bundesautobahn 7 in Stellingen/SchnelsenVerfahreneinstufig begrenzt-offener, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb Leistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Manuela Witt

Around the World in 80 Gardens

"In 80 Gärten um die Welt" Für die internationale gartenschau hamburg 2013 gestalteten wir eine umfangreiche Dokumentationsbroschüre aller 80 Gärten. Vom 26. April bis 13. Oktober 2013 öffnete die internationale gartenschau hamburg (igs 2013) ihre Pforten. Das touristische Großereignis auf Europas größter bewohnter Flussinsel Hamburg-Wilhelmsburg nam seine Besucher an 171 Tagen mit auf eine kurzweilige Weltreise durch sieben Erlebniswelten voller internationaler und regionaler Bezüge sowie Klima- und Vegetationszonen dieser Erde. 80 fantasievoll von renommierten nationalen und internationalen Landschaftsplanern und Gartenarchitekten gestaltete Gärten spiegelten in ihrer bunten Vielfalt auch die Interkulturalität und Internationalität Hamburgs und des ausstellenden Viertels Wilhelmsburg wider. Auf 169 Seiten stellten wir eine ausführliche Dokumentation der 80 Gärten zusammen. Die Texte stammten ebenfalls aus dem büro luchterhandt und entführten auf eine Gedankenreise um die Welt.OrtHamburgAuftraggeberinternationale gartenschau hamburg 2013 gmbhJahr2013ThemaDokumentation der internationalen gartenschau hamburg 2013LeistungenKonzeption, Text, Gestaltung/Layout und Redaktion einer DokumentationsbroschüreAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Karolin Kaiser Bildnachweis büro luchterhandt

Park auf der Harburger Schloßinsel

Metrozonen – Zwischenräume werden lebenswerte Orte Mit der Entwicklung des Harburger Schloßinselparks leistete die IBA Hamburg einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der inneren Stadtränder. Nach Entlassung des Harburger Schloßinselparks aus dem Hafenentwicklungsgesetz (HafenEG) soll zukünftig eine Mischung aus Wohnen und hochwertigem Gewerbe sowie vorhandenen gewerblichen Nutzungen die Insel bereichern. In diesem Kontext wurde bereits im Jahr 2006 ein Funktionsplan in zwei Entwicklungsstufen für dieses Gebiet entworfen, der aus einem städtebaulichen freiraumplanerischen Wettbewerb hervorgegangen ist. Die Anlage einer sternförmigen Grünfläche war das zentrale Element der ersten Entwicklungsstufe. Die freiraumplanerische Gestaltung der sternförmigen Grünanlage war Gegenstand des von der Internationalen Bauausstellung Hamburg ausgelobten Wettbewerbs.Es sollten Lösungsansätze zur Entwicklung eines attraktiven öffentlichen Freiraums im Kontext eines sich im Funktionswandel befindlichen Areals erarbeitet werden. Der Wettbewerb sollte Resultate liefern, die den besonderen Stellenwert des Ortes für die Harburger Geschichte würdigen, innovativ auf die Bedingungen in einem heterogenen Mischgebiet sowie auf den Wasser- und Hafenbezug eingehen, und die Vermarktung der umliegenden Grundstücke befördern. Das Preisgericht entschied folgende Rangfolge: 1. Preis: Hager Landschaftsarchitektur AG, Zürich, Schweiz 2. Preis: TDB Thomanek Duquesnoy Boemans Landschaftsarchitektur, Berlin 3. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn OrtHamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbHJahr2009 - 2010Themafreiraumplanerische Entwicklung des Harburger SchloßinselparksVerfahreneinstufig, begrenzt-offener freiraumplanerischer RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, DokumentationProjektpartnerclubL94 Landschaftsarchitekten, Köln Hager Landschaftsarchitekten, CH-Zürich Atelier Girot, CH-GockhausenAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Renée Tribble Bildnachweis Hager Landschaftsarchitektur AG

New York City 2010

Inbegriff des Urbanen: New York City 2010 Leitung der Fachexkursion des Hamburger Städtebauseminars e.V. Fachexkursion nach New York City vom 3.-9./12. Juni 2010 Nach 2009 (St. Petersburg) begleiten und führen wir das “Hamburger Städtebauseminar” erneut bei einer Stadtexkursion – in diesem Jahr nach Nach York City. Gegenstand der Exkursion ist die Erkundung dieser Metropole und ihrer unterschiedlichsten Facetten – von der historischen Entwicklung des Big Apple, seiner architekonischen Glanzpunkte über stadtentwicklungspolitische Fragen, die Entwicklung einzelner Stadtteile, insbesondere Lower Manhattans, der Wiedergewinnung der Waterfront bis hin zu Strategien des Community Developments am Beispiel von Brooklyn und der Bronx reicht das Programm. Erkundet wird mit dem Schiff, per Metro, mit dem Rad und ganz viel zu Fuß. Teilnehmen können ausschließlich Personen, welche die aktuelle Veranstaltungsreihe des Hamburger Städtebauseminars gebucht haben. Die Exkursion wird als fachübergreifender Bildungsurlaub in Hamburg und Schleswig-Holstein beantragt, ggf. auch für Berlin, Niedersachsen oder Bremen, Mecklenburg-Vorpommern. OrtNew York CityAuftraggeberHamburger Städtebauseminar e.V.Jahr2010ThemaStadtexkursion nach New York City LeistungenProfessionelle Reiseleitung mit „Rund-um-Begleitung“, Expertengespräche/ Führungen, luchterhandt stadtreisebuch new york cityAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Bildnachweis büro luchterhandt

Fachtagung: 25 Jahre Sanierung Deponie Georgswerder

25 Jahre Sanierung Deponie Georgswerder. Umgang mit baulich gesicherten Altlasten – Erkenntnisse und Perspektiven.

International Student Design Competition

Around the World in 80 Gardens In the heart of the Free and Hanseatic City of Hamburg, a further element of the green metropolis on the water will be realised by 2013: the park of the international garden show hamburg (igs 2013). Guided by the motto "Around the World in 80 Gardens", a special exhibition will be on display from April through October 2013, focusing on trends in plants and gardens, landscape architecture and design. An exhibition area larger than 100 hectares will provide space for a park that fulfils the modern requirements of a mobile, health-conscious, and international urban society. A major event with supraregional appeal, the international garden show hamburg (igs 2013) will be one of the largest tourist attractions of the metropolis and port city of Hamburg. Far more than 2 million visitors and spectators are expected in 2013. The international garden show hamburg will design 80 imaginative gardens in seven ‘worlds’ covering different topics, leading visitors on a journey through time to the landscapes of our globe. So what could be more obvious than to invite young, ambitioned people from different cultures to participate in this design effort? For this reason, igs 2013 is asking landscape architecture students from 10 different countries to contribute to a garden show in Germany. Participating Universities - University of Seoul, Seoul, Republic of Korea - Edinburgh College of Art, School of Landscape Architecture, Edinburgh, Scotland - École Nationale Superieure du Paysage (ENSP), Paris, France - Estonian University of Life Sciences, Tartu, Estonia - Escola de Belas Artes, Rio de Janeiro, Brazil - Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT), Melbourne, Australia - Universitat Politecnica de Catalunya (UPC), Barcelona, Spain - National University of Singapore, School of Design and Environment, Singapore - Jomo Kenyata University of Agriculture and Technology, Department of Landscape, Nairobi, Kenya - University of Pennsylvania (UPenn), School of Design, Faculty of Landscape Architecture, Philadelphia, USA The task of the competition is to create an open space design for one of ten gardens selected from the 80 gardens of the international garden show hamburg 2013. Students of international universities will develop designs for a garden assigned to their universities by igs 2013. Each participating university will work on a different garden. The international garden show hamburg 2013 is looking forward to the various designs and intends to construct the winning design submitted by each university by 2013.LocationHamburgPromoterinternational garden show hamburg 2013 gmbh (igs)Process time2010Topiccreating an open space design for one of ten gardensProcedureInternational Student Design Competition, 10 universities Servicecoordination and documentation of the competition Contact Person Daniel Luchterhandt Karolin Kaiser Picture credits büro luchterhandt Downloads documentation