Erweiterung des Hamburger Hauptbahnhofs

Ziel dieses Wettbewerbsverfahren ist es, angesichts des dringend notwendigen Ausbaus des Verkehrsknotens über eine grundlegende Weiterentwicklung des Hauptbahnhofes und des umliegenden Stadtraums nachzudenken. Für die nötige Erweiterung des Bahnhofgebäudes soll eine auf den Standort passgenaue Formsprache entwickelt werden. Darüber hinaus sind die am Wettbewerb teilnehmenden Planungsbüros gefragt, für alle infrastrukturellen, städtebaulichen wie freiraumplanerischen Herausforderungen angemessene Lösungen vorzuschlagen.

Phase 0 Theodor-Haubach-Schule

Im Rahmen einer Phase 0 im Jahr 2020 erarbeitete die Schulleitung zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern des Kollegiums und der Pädagogenschaft sowie mit BSB | Behörde für Schule und Berufsbildung und SBH | Schulbau Hamburg (vertreten durch die Projektsteuerung von HITZLER INGENIEURE) gemeinsam mit dem prozesssteuernden büro luchterhandt ein Konzept zur Unterbringung des zukünftigen Raumbedarfs der Schule.

Campus Brekelbaums Park

Im Rahmen einer städtebaulichen Mehrfachbeauftragung werden Entwürfe zur Neugestaltung eines Berufs- und Hochschulcampus im Hamburger Stadtteil Borgfelde gesucht.

Grundstücksvergaben Schumacher Quartier

Nach der Schließung des Flughafens Tegel entsteht auf dem Areal ein neues, smartes Wohnviertel in bester Lage: Das Schumacher Quartier wird über 5.000 Wohnungen für mehr als 10.000 Menschen bieten. Damit die hohen Qualitätsmaßstäbe, die in dem Quartiersbuch formuliert wurden, auch umgesetzt werden, bedarf es maßgeschneiderter Grundstücksvergabeverfahren.

Quartiersbuch Schumacher Quartier

Das Schumacher Quartier wird ein großer Gewinn für Berlin! Mehr als 10.000 Menschen sollen das neue Stadtquartier, das durch die Schließung des Flughafens Tegel ermöglicht wird, zukünftig ihr Zuhause nennen können. Dort werden sie Bewohnerinnen und Bewohner eines nachhaltigen und bunten neuen Stadtquartiers sein – ein gemischtes „Stück Stadt“ mit viel Grün und einer besonderen Atmosphäre. Das Quartiersbuch bildet hierfür die Grundlage.

Phase 0 Hummelsbüttel

Die Grundschule Grützmühlenweg und das Gymnasium Hummelsbüttel sollen modernisiert und erweitert werden. Die Phase Null stellt hierfür die richtigen Weichen.

HafenCity Baufeld 108

Neues Wohnen am Baakenhafen! Neubau eines nachhaltigen Wohngebäudes in der HafenCity Mit der HafenCity wächst in Hamburg ein neues Stück Stadt heran. Heute richtet sich der Fokus verstärkt auf die Entwicklung der östlichen HafenCity, mit dem Quartier Elbbrücken als Abschluss. Hier errichtet die Patrizia AG ein nachhaltiges Wohngebäude, bei dem rezyklierte Baustoffe und die Technologie des „Gradienbeton“ zur Anwendung kommen sollen. Gegenstand des Wettbewerbs ist der architektonische Entwurf eines offenen Blocks mit qualitätsvollem Geschosswohnungsbau als Hauptnutzung (60 % gefördert, 40 % freifainziert). Der Entwurf soll die vorgesehene Wohn- und zusätzliche Kitanutzung sowie weitere gewerbliche Nutzungen im Warft-, Erd- und Zwischengeschoss berücksichtigen und sich gestalterisch in das umgebende Quartier integrieren. Das Baufeld 108 befindet sich im Elbbrückenquartier in der Hamburger HafenCity.Gesucht wird eine ansprechende, wirtschaftliche und nachhaltige Architektur, unter der in diesem Fall ein Zirkulargebäude verstanden wird, das die grauen Emissionen und den Ressourcenverbrauch eines Massivbaugebäudes – vor allem in der Errichtungsphase – essenziell reduziert. Dazu sollen u. a. in allen Bauteilen innovative und recycelte Materialien eingesetzt werden, die im besten Falle ebenfalls wieder kreislauffähig sind (Cradle to Cradle).. OrtHamburg HafenCityAuftraggeberPatrizia AGJahr2020-2021ThemaEntwicklung eines nachhaltigen Blocks mit Wohnnutzung einer Kita sowie publikumsbezogenen Nutzungen im Erdgeschoss VerfahrenEingeladener kooperativer hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Mira Schmidt Nils Polzin Bildrechte büro luchterhandt & partner

HafenCity Baufeld 63

HafenCity Baufeld 63 Erste Reihe, höchste Qualitätsmaßstäbe! Neubau eines nachhaltigen Hochschul- und Bürogebäudes in der HafenCity Die westliche HafenCity ist bereits heute ein attraktiver Wohn- und Arbeitsstandort und auch ein Anziehungspunkt für die Besucherinnen und Besucher der Hansestadt. Nun wird das Quartier Strandkai um einen weiteren besonderen Baustein erweitert. Direkt an der Elbe soll ein gemischt genutztes Gebäude entstehen – mit Hochschulflächen der Medical School Hamburg, weiteren Büroflächen und einem Erdgeschoss mit Angeboten für die Öffentlichkeit – das in besonders nachhaltiger Weise errichtet wird. Gegenstand des Wettbewerbs ist der architektonische Entwurf eines innovativen und in besonderer Weise nachhaltigen Hochschul- und Bürogebäudes in prominenter innerstädtischer Lage – im Quartier Strandkai der Hamburger HafenCity, direkt an der Elbe gelegen. Hauptnutzerin des Gebäudes ist die Medical School Hamburg (MSH), die ihre Präsenz in der HafenCity um weitere moderne Lern- und Seminarflächen für ca. 1.755 Studierende und Mitarbeitende erweitern möchte. In den oberen Geschossen sollen weitere, flexibel nutzbare Büroflächen entstehen. Charakterisiert wird das Vorhaben insbesondere durch sein lebendiges Erdgeschoss, das sowohl für Studierende und Beschäftigte der MSH, für die Nutzerschaft der weiteren Büroflächen als auch für Besucherinnen und Besucher – kurzum für alle – zugänglich ist.  Dort finden sich unter anderem ein Restaurant, Ausstellungsflächen sowie eine offene Studier- und Arbeitslandschaft. Gesucht wird eine Architektur, die in hohem Maße innovativ, nachhaltig und flexibel ist und die hohen Ansprüche der Bauherrin auch nach außen hin erkennen lässt. Das Gebäude soll die unterschiedlichen Nutzungen ansprechend und funktional unter einem Dach vereinen und seiner herausragenden Lage an der Elbe gerecht werden. Als modernes, inspirierendes Gebäude soll es einen hervorragenden Hochschulbetrieb ermöglichen und gleichzeitig den Büronutzern exzellente Räumlichkeiten bieten. Die Bauherrin strebt im Sinne der Nachhaltigkeit an, ein Gebäude zu errichten, welches graue Emissionen und den Materialeinsatz eines Massivbaugebäudes - vor allem in der Errichtungsphase - essenziell reduziert. Dazu sollen u. a. in allen Bauteilen innovative und recycelte Materialien Anwendung finden, die im besten Falle ebenfalls wieder kreislauffähig sind (Cradle to Cradle).OrtHamburg HafenCityAuftraggeberPatrizia AGJahr2020-2021ThemaEntwicklung eines nachhaltigen Hochschul- und BürogebäudesVerfahrenEingeladener kooperativer hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Mira Schmidt Franziska Unzner Bildrechte büro luchterhandt & partner

Kleinstwohnungen Norderstedt

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Wettbewerb Teil-Quartier Dormagen-Horrem

Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb mit Ideenteil, Teilnahme 1.Phase
Unser Konzept ist es, …

Wettbewerb Poolplatz Gemeinde Merzenich

Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb, Anerkennung
Durch präzise städtebauliche Setzungen spannt …

Landtagserweiterung und Bürgerpark in Düsseldorf

Mehr Land am Landtag Für die Erweiterung des Landtagsgebäudes am Rhein in Düsseldorf und den umliegenden Bürgerpark findet ein offener zweiphasiger hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischen Ideenteil statt. Gegenstand der Aufgabe ist die Planung eines Erweiterungsbaus für den Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf samt seiner Außenanlagen (Realisierungsteil) sowie die Ausarbeitung eines freiraumplanerischen Konzepts für den angrenzenden Bürgerpark. Angesichts der prominenten Lage im Stadt- und Landschaftsraum und der zahlreichen bedeutsamen Bauten ist auch der städtebaulichen Konzeption besondere Beachtung zu schenken. Das etwa 7.000 qm große Wettbewerbsgebiet liegt am südlichen Ende der Innenstadt Düsseldorfs in den Stadtteilen Hafen und Unterbilk. Das Landtagsgebäude liegt am Rhein. Eingebettet in den Bürgerpark und als Teil der Stadt präsentiert sich dieser als zugängliches Bürgerhaus. Da das Landtagsgebäude den Bedarf an Büro- und Sitzungsräumen zur Aufrechterhaltung des Parlamentsbetriebs nicht mehr abdecken kann, besteht der Bedarf nach einer Erweiterung des Gebäudes. Städtebaulich gilt es sich mit dem Solitär des Fernsehturms auseinanderzusetzen und eine überzeugende Lösung für den Sockelbereich des Rheinturms und seine städtebauliche- sowie freiraumplanerische Eingliederung in dieser Folge unterschiedlicher öffentlicher Bauten zu finden. Insgesamt wird ein hochwertiges städtebaulich-hochbauliches- sowie freiraumplanerisches Konzept im Sinne einer schlüssigen Rhythmisierung und angemessenen Akzentuierung zur Vollendung der Düsseldorfer Stadtsilhouette erwartet.Eine besondere Herausforderung besteht im Vorhandensein der allseitigen Vorderseiten und einer verhältnismäßig dezenten Gestaltung gegenüber dem bestehenden Landtagsgebäude. Das Gebäude muss sich städtebaulich als öffentliches Gebäude zeigen, und so ist insbesondere die Ausgestaltung der Erdgeschosszone mit einer präzisen Verortung des Eingangsbereichs besonders wichtig. Angestrebt wird ein Gebäude, das sich ganz selbstverständlich in den umliegenden öffentlichen Raum einfügt und sich gewissermaßen als dessen Erweiterung versteht. Wettbewerb 1. Phase: 24.01.2020 Frist für schriftliche Rückfragen 29.01.2020 Rückfragenkolloquium 27.04.2020 Abgabe der Pläne 05.05.2020  Abgabe Modell 19.06.2020 Preisgerichtssitzung Wettbewerb 2. Phase: 21.08. Rückfragenkolloquium 13.10. Abgabe Pläne (Poststempel) 23.10. Abgabe Modell (Poststempel) 20.11. PreisgerichtssitzungOrtDüsseldorfAuftraggeberDer Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen, Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt DüsseldorfJahr2019 – 2020ThemaErweiterung des Landtages sowie die Neugestaltung des angrenzenden Bürgerparks VerfahrenHochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischen Ideenteil und anschließendem VgV-VerhandlungsverfahrenLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationVergabeunterlagenDas Verfahren wir über den Vergabemarktplatz des Landes NRW (www.evergb.nrw.de) abgewickelt.AnsprechpartnerDer Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen Zentrale Vergabestelle: vergabe@landtag.nrw.de Bildrechte Bild 1, 2 Landtag Nordrhein-Westfalen

Ortskernentwicklungskonzept Schönkirchen

Schönes für Schönkirchen
Die Gemeinde Schönkirchen liegt am Ostufer der Kieler Förde in Schleswig-Holstein …

Ültje-Gelände und Fürbringerstraße

Wie lebt es sich zukünftig auf dem ehemaligen „Nussboden“? In der niedersächsischen Stadt Emden steht seit dem Jahr 2000 das ehemalige Ültje-Gelände inklusive der Fläche des jetzigen Supermarktes sowie die nördlich hiervon gelegene Freifläche südlich der Fürbringer Straße im Fokus der städtebaulichen Nachverdichtung. Auf diesen drei Grundstücken/Flächen, mit einer Fläche von insgesamt 29.000 Quadratmetern, im Norden des Stadtteils Port/Arthur/Transvaal soll ein neues, lebendiges Wohnquartier entwicklet werden. Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“, in welches das Stadtquartier „Port Arthur/Transvaal – Südliche Ringstraße“ im Jahr 2015 aufgenommen wurde, bildet die Revitalisierung des heute fast vollständig brachliegenden Ültje-Geländes eines der zentralen Projekte. Mit der Entwicklung der Flächen ist die einmalige Chance verbunden, die besonders enge Verknüpfung Port Arthur/Transvaals mit der Innenstadt für den Stadtteil zurückzuerobern und einen geordneten Stadteingang zu bilden. Im neuen Stadtteilquartier sollen Wohnungen (nicht mehr als 170-200 WE) für unterschiedliche Zielgruppen und Wohnformen geschaffen werden. Mindestens 20 % der zu planenden Wohneinheiten sind in Form von geförderten Wohnungen (10 % sozialer Wohnraum, 10 % barrierearm und seniorgengerecht) vorzusehen, maximal 80 % können dem freifinanzierten Segment zugeordnet werden. Auf dem Ültje-Gelände soll in Anbetracht des erhöhten Bedarfes von kleineren Wohnungen für Starter und Senioren ein modernes Stadtquartier entstehen, welches sich durch qualitätsvollen Wohnungsbau, teilweise publikumsbezogene Nutzungen im Erdgeschoss und lebendige Frei- und Grünräume auszeichnet. Die Neubebauung soll sich dabei städtebaulich und funktional in die heterogene Nachbarschaft einfügen, diese stärken und aufwerten. Dabei ist die Fläche südlich der Fürbringer Straße mitzudenken. Es ist vorstellbar, dass hier ein Teil der erforderlichen Stellplätze untergebracht wird. Aber auch andere Nutzungen sind hier vorstellbar.Besondere Herausforderungen bei der Planung des Quartiers ergeben sich aus der stark frequentierten Bahntrasse für Güterverkehr. Aufgrund der hiervon ausgehenden Schallemission werden aktive und passive Schallschutzmaßnahmen zum Tragen kommen müssen, um die Immissionen für die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner auf eine Minimalbelastung zu reduzieren. Des Weiteren ist ein inneres Autofreies Stadtquartier angestrebt, hier bedarf es einer sinvollen Planung. Das Gebiet soll nicht nur neuen Wohnraum enthalten, sondern auch die Nahversorgung sichern, ein grüner Ort zum Verweilen sein und dabei den Gebietsprägenden Ültje-Turm erhalten und in das Gebiet integrieren. An der Städtebaulichen Mehrfachbeauftratgung nehmen sechs eingeladnene Büros aus dem Emnder Umland teil. Rückfragenkolloquium und Vorbesprechung des Auswahlgremiums: 08.012020 Abgabe Pläne (Poststempel): 20.03.2020 Abgabe Modelle (Poststempel): 27.03.2020OrtEmdenAuftraggeberGEWOBA Emden, Gesellschaft für Wohnen und Bauen mbH, Emder Bau und Boden GmbH, Beamten- Bau- und Wohnungsverein eG, Wohnungsbau-Genossenschaft „Selbsthilfe“ eG, Stadtentwicklung Emden K.A.d.ö.RJahr2019 – 2020ThemaStädtebauliche Konzepte zur Konversion des ehemaligen Ültje-WerksgeländesVerfahrenStädtebauliche MehrfachbeauftragungLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Isabel Sagasser Simone Jentsch Manuela Witt Bildrechte Bild 1, 2: Stadt Emden Downloads Auslobung

Konzeptvergabe Giselbertstraße

Konzeptvergabe Giselbertstraße Die besten Konzepte für drei Lose im Neubaugebiet gesucht! Grundstücksausschreibung für Projektentwickler, Investoren und Architekten. Die Hansestadt Buxtehude ist ein Mittelzentrum im Landkreis Stade in Niedersachsen. Mit rund 40.000 Einwohnern ist Buxtehude die zweitgrößte Stadt des Landkreises und liegt verkehrsgünstig in der Metropolregion Hamburg. Buxtehude ist eine wachsende Stadt und erfreut sich einer stetig zunehmenden Beliebtheit als Wohnstandort. Die naturnahe Lage und gleichzeitige Nähe zur Hansestadt Hamburg bieten ein besonderes Potenzial. Als Drehscheibe zwischen Hamburg und Cuxhaven zählt Buxtehude gegenwärtig zu den dynamischen Entwicklungszentren in der Metropolregion Hamburg. Ziel des neuen Baugebiets Giselbertstraße ist die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum in zentrums- und bahnhofsnaher Lage der Hansestadt Buxtehude. Mit unmittelbarem Zugang zur freien Landschaft wird hier ein hochwertig gestaltetes Wohnbaugebiet mit rund 11 ha und ca. 400 Wohneinheiten entstehen. Der Schwerpunkt des neuen Wohnquartiers Giselbertstraße liegt auf einer attraktiven Mischung aus verschiedenen Wohnnutzungen und Wohnformen. Grundstücksausschreibung und Anlagen:Die vollständigen Unterlagen zur Bewerbung, mit sämtlichen Anlagen, werden gegen Registrierung kostenfrei zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der Registrierung ist durch die Interessenten u. a. eine unterzeichnete Nutzungsvereinbarung (siehe Downloadbereich) für die zur Verfügung gestellten Unterlagen und Daten einzureichen. Zur Registrierung ist eine formlose Email mit ausgefüllter und unterzeichneter Nutzungsvereinbarung an buxtehude@luchterhandt.de zu richten. Termine: 10.03.2020: Frist für schriftliche Rückfragen Stufe 1 07.05.2020: Abgabe der Bewerbungen Stufe 1 09.06.2020: Sitzung des Auswahlgremiums Stufe 1 Die zweite Stufe wird voraussichtlich im September 2020 beendet. Die genaue Terminplanung wird den Teilnehmern der Stufe 2 mitgeteilt. OrtNeubaugebiet Giselbertstraße in BuxtehudeAuftraggeberHansestadt BuxtehudeJahr2019 bis 2020ThemaGrundstücksausschreibungVerfahrenKonzeptvergabe zur Vergabe von drei LosenLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Isabel Sagasser David Senger Bildrechte Schrägluftbild Hansestadt Buxtehude Links www.buxtehude.de Downloads Nutzungsvereinbarung (doc) Grundstücksausschreibung (PDF) Fragensammler Stand: 23.04.2020