Max Becker-Areal in Köln

Ein neues Stadtquartier im Kölner Westen Mitten in Köln wird das Gelände eines Schrottplatzes umgenutzt, um ein urbanes Quartier zu errichten. Entstehen sollen dort bis zu 1.700 Wohnungen und bis zu 4.000 neue Arbeitsplätze. Die Öffentlichkeit wird intensiv in die Zielsetzungen und Planungen eingebunden. In Köln-Ehrenfeld wird Platz gemacht für neues urbanes Leben: Das Rohstoffverwertungsunternehmen Max Becker GmbH verlagert seinen Standort in den Niehler Hafen und hinterlässt ein großflächiges Areal in zentraler Lage. Dieses wurde von der Kölner PANDION AG erworben und soll gemeinsam mit einem westlich angrenzenden Grundstück der RheinEnergie AG in das 17,3 Hektar große Stadtquartier „PĀN“ umgenutzt werden. Mit dem Bau von bis zu 1.700 neuen Wohnungen und der Schaffung von bis zu 4.000 Arbeitsplätzen wird die Chance ergriffen, das Areal in das Kölner Stadtgebiet zu integrieren und neuen Nutzungen zuzuführen. Gemäß dem Ratsbeschluss von Januar 2020 hat es sich die Stadt Köln zum Ziel gesetzt, für das Gebiet Wohnraum unter Berücksichtigung generationenübergreifender Wohnmodelle sowie Gewerbeflächen für unterschiedliche Nutzungen zu schaffen. Zudem sind Kultur-, Sozial-, Bildungs-, Gemein- und umfangreiche Grünflächen vorgesehen. Das Quartier soll mit flexiblen Mobilitätskonzepten und der Anbindung insbesondere an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) erschlossen werden. Die Fertigstellung ist derzeit für 2029 geplant. Für eine integrierte und qualitätvolle Gebietsentwicklung wurde ein Zielbild erarbeitet, das das gesamte Rahmenplanungsgebiet Braunsfeld, Müngersdorf und Ehrenfeld betrachtet und Grundlage für weitere Handlungsempfehlungen ist. Das Max Becker-Areal ist einer von drei Fokusräumen. Die Erkenntnisse aus dem Zielbildprozess fließen parallel in die Rahmenplanung und den nachgeschalteten städtebaulichen Wettbewerb ein.Um der Öffentlichkeit eine intensive und breit angelegte Mitwirkung an dem Stadtentwicklungsprojekt auf dem Max Becker-Areal zu ermöglichen, fanden von Beginn an Dialogveranstaltungen mit Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung statt. Nach einem öffentlichen Informations- und Diskussionsabend im Oktober 2020, der über die inhaltlichen Ziele und Anforderungen an die Planungen sowie über den Mitwirkungsprozess informierte, wurden im Juni 2021 die Ergebnisse des übergeordneten Zielbildprozesses erörtert. Im Oktober 2021 folgte eine dritte Veranstaltung, auf der sowohl der Ablauf des ab Februar 2022 geplanten städtebaulichen Wettbewerbsverfahrens vorgestellt wurde als auch seine Ziele und Vorgaben, d.h. das Nutzungsprogramm (Wohnen, Gewerbe, Kultur, Bildung, Versorgung), das Mobilitätskonzept und das angestrebte Freiflächenangebot sowie der Umgang mit historischer Bausubstanz und die Anforderungen an Ökologie und Klimaschutz. Auch während des Wettbewerbs ist die intensive Mitwirkung der Öffentlichkeit vorgesehen. Aufgrund der aktuellen Lage erfolgten die Veranstaltungen im Hybrid- bzw. Onlineformat, an denen interessierte Bürgerinnen und Bürger per Livestream mit Chat-Funktion teilnehmen konnten. Die Dokumentationen der jeweiligen Veranstaltungen können auf der Internetseite der Stadt Köln eingesehen werden.OrtKöln-EhrenfeldAuftraggeberStadt KölnJahr2020 - 2021ThemaInformationsveranstaltungen im Rahmen der ÖffentlichkeitsbeteiligungVerfahrenBeteiligungsprozessLeistungenProgrammentwicklung und Begleitung der Veranstaltung, Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit, Abschlussdokumentation als barrierefreie Dokumente (Redaktion und Layout)Ansprechpartner Marek Nowak Bildrechte Paul Caruso PANDION / Fotograf: Simon Büttner PANDION Links stadt-koeln.de pan.de

Grundstücksvergaben Berlin-Tegel

Nach der Schließung des Flughafens Tegel entsteht auf dem Areal ein neues, smartes Wohnviertel in bester Lage: Das Schumacher Quartier wird über 5.000 Wohnungen für mehr als 10.000 Menschen bieten. Damit die hohen Qualitätsmaßstäbe, die in dem Quartiersbuch formuliert wurden, auch umgesetzt werden, bedarf es maßgeschneiderter Grundstücksvergabeverfahren.

Gröninger Hof

Autos machen Platz für Menschen In Hamburgs Altstadt wird ein Parkhaus aus den 1960er Jahren zu einem Wohn-, Arbeits- und Lebensort umgenutzt. In einem kooperativen hochbaulichen Wettbewerbsverfahren wurde der überzeugendste Entwurf gesucht. Mit Entwicklung der Hamburger Altstadt zu einem Geschäfts- und Einkaufsviertel seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist auch der dortige Anteil an Wohnflächen kontinuierlich gesunken. Um dem entgegenzuwirken und die Altstadt wieder mit Leben zu füllen, sollen im Kontext des Bezirklichen Wohnungsbauprogramms verschiedene neue Wohnungsbau- und Mischnutzungsprojekte umgesetzt werden. Auch das Gebäude in der Neuen Gröninger Straße 12 soll Teil der Entwicklung der Altstadt werden: Hier entstand nach dem städtebaulichen Leitbild der autogerechten Stadt 1963 auf einer Fläche von ca. 2.000 m2 ein Parkhaus, das auf acht Parkdecks Platz für ca. 550 Fahrzeuge bietet. Der monofunktionale Bau soll in einen integrativen Stadtbaustein verwandelt werden, der künftig eine wichtige Lücke im Gefüge des Quartiers um die Neue Gröningerstraße schließen, Funktionen für das gesamte Quartier übernehmen und dank seiner zentralen Lage zwischen Innenstadt und HafenCity weitreichende Strahlkraft erzeugen soll. Hierfür hat sich 2018 die Genossenschaft Gröninger Hof eG gegründet, die das Gebäude im Einvernehmen der Freien und Hansestadt Hamburg neuen Nutzungen zuführen möchte. Ein symbolträchtiger Beitrag zur Förderung des Wohnstandorts Altstadt: Gemäß dem Grundsatz, die soziale Durchmischung, gemeinschaftliche Einrichtungen und eine nachhaltige Entwicklung des Quartiers zu fördern, will sie ihren Mitgliedern ausgezeichnete Wohnungen und Gewerbeflächen zur Verfügung stellen und gleichzeitig einen zukunftsweisenden belebenden und baukulturellen Beitrag zur Wiedergewinnung der Stadt durch ihre Bürgerinnen und Bürger leisten. Auf 10.300 m2 Geschossfläche sollen etwa 65% Wohnen, 20% Gewerbe und 15% Hybridflächen entstehen.Um ein qualitätsvolles architektonisches Konzept sowie einen rücksichtsvollen Umgang mit dem Gebäude und seiner Umgebung zu finden, wurde ein kooperativer hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgelobt. Die Architektinnen und Architekten waren aufgefordert, sich mit dem Um- und Weiterbauen des Bestands vor allem unter der Fragestellung einer nachhaltigen Gebäudeentwicklung zu befassen. Eine unzureichende Belichtung und Besonnung sowie der Denkmal- und Ensembleschutz der benachbarten Gebäude stellten dabei besondere Herausforderungen dar. Unter Vorsitz von Herrn Nils Buschmann, Freier Architekt aus Berlin, hat das Preisgericht am 09. Juni 2021 in Hamburg getagt und aus den sechs eingereichten Wettbewerbsbeiträgen drei Preise vergeben: Preistragende Büros: 1. Preis: Duplex Architekten, Zürich/Düsseldorf/Hamburg 2. Preis: Blauraum Architekten, Hamburg 3. Preis: Atelier Kempe Thill, Rotterdam OrtHamburg-AltstadtAuftraggeberGenossenschaft Gröninger Hof eGJahr2020 - 2021ThemaKonversion eines Parkhauses in einen Wohn-, Arbeits- und LebensortVerfahrenkooperativer hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Linda Redeker Zeruja Hohmeier Bildrechte Genossenschaft Gröninger Hof eG Duplex Architekten Downloads Protokoll der Preisgerichtssitzung am 09.06.2021

Informationsveranstaltung Deutzer Hafen

Nix bliev wie et wor – neues Leben in Kölns Innenstadt Was ist für das neue Stadtquartier im Deutzer Hafen geplant? Was sind die Erwartungen und Wünsche der Kölnerinnen und Kölner? Eine Erkundungstour durch das ehemalige Hafenareal mit anschließender Dialogveranstaltung informierte über die zukünftigen öffentlichen Freiräume und das Erschließungskonzept. Köln erhält ein neues Stadtquartier. In unmittelbarer Lage am Rhein und mit Blick auf den Kölner Dom wird auf dem Gelände des ehemaligen Industrie- und Gewerbestandorts Deutzer Hafen ein urbanes Wohn- und Arbeitsviertel geplant, das mit etwa 3.000 neuen Wohnungen aus frei finanziertem wie auch gefördertem Wohnungsbau Raum für 6.900 Kölnerinnen und Kölner bietet. Zudem sollen rund 6.000 neue Arbeitsplätze sowie Kitas, eine Grundschule, Gastronomie, Kultur- und Freizeitangebote entstehen. Mit der Umnutzung der Fläche von rund 37,7 Hektar will die Millionenmetropole zur Verdichtung ihrer zentralen Flächen beitragen und gleichzeitig die Bevölkerungszahl in der Kölner Innenstadt auf heutigem Niveau halten. Vorgesehen ist ein gemischt genutztes Quartier für eine vielfältige Nachbarschaft mit wohlproportionierten Stadträumen und nutzerfreundlichen und ästhetischen Freiräumen, das sich behutsam an das vorhandene architektonische und industrielle Erbe anpasst. Ein ambitioniertes Stadtentwicklungsprojekt, das 2020 aufgrund seiner hohen ökologischen, ökonomischen, soziokulturellen und funktionalen Anforderungen von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) mit dem Vorzertifikat in Platin für nachhaltige Stadtquartiere ausgezeichnet wurde.Nachdem die Öffentlichkeit bereits 2016 intensiv am kooperativen Werkstattverfahren zur städtebaulichen Planung beteiligt war und sowohl in die Erarbeitung des integrierten Plans (2017) als auch mit einer Bürgerveranstaltung in den Bebauungsplan (2019) einbezogen wurde, fand im September 2021 die Informationsveranstaltung „Gute Räume für die Öffentlichkeit“ zu den Planungen für den öffentlichen Raum und der Erschließung des Quartiers statt. Dazu lud die Stadt Köln zusammen mit moderne stadt GmbH zu einer Erkundungstour durch das Areal mit anschließender Abendveranstaltung ein. Die Öffentlichkeit hatte Gelegenheit, vor Ort mit Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen und Fragen und Anregungen einzubringen, die auf Holzklötze geschrieben wurden. Am Abend kamen etwa 500 interessierte Gäste in die Holzhalle, um Inputvorträge zum öffentlichen Raum und zu Verkehrsthemen zu hören und sich an der Diskussion um die Umwandlung des Deutzer Hafens zu beteiligen. Zusätzlich wurde die Veranstaltung per Livestream übertragen. Sämtliche Fragen und Anregungen der Öffentlichkeit sowie deren Beantwortungen durch die an dem Projekt Beteiligten sind in einer Dokumentation zusammengeführt, die auf der Interseite der Stadt Köln heruntergeladen werden kann. Bis der Planungs- und Realisierungsprozess für das neue Quartier abgeschlossen ist, soll es einen Informationspavillon im Deutzer Hafen sowie weitere Beteiligungsformate für die Öffentlichkeit geben. Die Fertigstellung der ersten bezugsfertigen Wohnungen ist für 2024 geplant. OrtKöln-DeutzAuftraggeberRheinEnergie AG im Auftrag der Stadt KölnJahr2021ThemaInformationsveranstaltung im Rahmen der BürgerbeteiligungVerfahrenBeteiligungsprozessLeistungenEntwicklung eines inhaltlichen Konzepts der Informationsveranstaltung zur Beteiligung der Öffentlichkeit, Organisation des Programms, Moderation der Abendveranstaltung, Entwurf von Grafikmaterial (Informationstafeln, Flyer, Plakate), Abschlussdokumentation als barrierefreies Dokument (Redaktion und Layout)Ansprechpartner Lion Günther Katrin Sander Anna Kuhlmann Bildrechte Michael Lübke büro luchterhandt & partner Links stadt-koeln.de modernestadt.de

Stadtsanierung München-Neuperlach

Fit für die Zukunft – Vorbereitende Untersuchungen (VU) zur Stadtsanierung München-Neuperlach Unter dem Motto „die moderne Stadt in die Stadt der Zukunft umwandeln“, beteiligten sich die Bürgerinnen und Bürger des Münchner Stadtteils Neuperlach an der Entwicklung ihres Quartiers. Eine komplexe Aufgabe wie diese braucht einen maßgeschneiderten Beteiligungsprozess. Als Antwort auf die Wohnungsnot der Fünfzigerjahre entstand im Südosten Münchens ab 1967 der Stadtteil Neuperlach, wo heute auf über 450 Hektar etwa 40.000 Menschen leben. Der Idee einer funktionsgetrennten Stadt folgend, wurden in Neuperlach die Bereiche Auto, Verkehr, Freiräume und soziale Infrastruktur getrennt voneinander entworfen und ausgeführt. Unter Berücksichtigung sowohl energetischer Sanierungsmaßnahmen als auch der Neuausgestaltung von Freiräumen für Jugendliche soll die Infrastruktur des Quartiers in einer neuen Urbanität zusammenkommen und somit Neuperlach in eine nachhaltige und moderne „Stadt der Zukunft“ umwandeln. Hierfür hat die Landeshauptstadt München eine umfassende Stadtsanierung geplant, die mithilfe des Städtebauförderprogramms „Wachstum und nachhaltige Erneuerung – Lebenswerte Quartiere gestalten“ finanziert wird und die Wohn- und Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Nutzungsvielfalt im Quartier erhöhen soll.Die in diesem Zusammenhang durchgeführten Vorbereitenden Untersuchungen (VU) für das Gebiet wurden von einer Vielzahl von Mitwirkungsformaten begleitet. Zahlreiche Neuperlacherinnen und Neuperlacher, Beteiligte vor Ort, Kinder und Jugendliche haben sich engagiert und in verschiedenen Phasen in das integrierte Stadtteilentwicklungskonzept eingebracht. Sie erhielten die Möglichkeit, Defizite und Potenziale im Quartier zu benennen, Stellung zu den von der Landeshauptstadt München geplanten Sanierungsprojekten zu beziehen und mit Projektideen und Visionen selbst die Zukunft Neuperlachs mitzugestalten. Neben der öffentlichen Auftaktveranstaltung wurde der Mitwirkungsprozess durch analoge und digitale Co-Design-Werkstätten, die Leitbildgruppe, einen Ergebnisdialog mit Ausstellung im Freien, umfangreiche Online-Beteiligung und Jugendbeteiligung unterstützt. Hierbei wurden auch für Neuperlach bedeutende Schlüsselpersonen eingebunden, um umsetzungsfähige Strategien und Projekte zu entwickeln. Mit einer Stadtteilzeitung, einem Newsletter, der Internetseite stadtsanierung-neuperlach.de und Videodokumentationen konnte auch in Zeiten von Corona auf das deutschlandweit größte Sanierungsgebiet und den Beteiligungsprozess öffentlichkeitswirksam aufmerksam gemacht werden. Die rege Beteiligung der Neuperlacherinnen und Neuperlacher ist wesentlich für die zukunftsfähige Entwicklung des Quartiers und wegweisend für den Start und die Umsetzung von Sanierungsprojekten in Neuperlach. Als Handlungsraum der Perspektive München stellt Neuperlach einen wichtigen Beitrag zur Gesamtstadt und ihren Lösungsmodellen dar.OrtMünchen-NeuperlachAuftraggeberLandeshauptstadt München – Referat für Stadtplanung und BauordnungJahr2019 – 2021ThemaBeteiligungsprozess im Rahmen der Vorbereitenden Untersuchungen (VU) und des integrierten HandlungsraumkonzeptsVerfahrenBeteiligungsprozessLeistungenÖffentliche Auftaktveranstaltung, diverse Beteiligungsformate wie Co-Design-Werkstätten, Leitbildgruppen und Ergebnisdialog mit Ausstellung im Freien, Öffentlichkeitsarbeit mit Stadtteilzeitung, Newsletter und Internetseite, umfangreiche Online-Beteiligung und Jugendbeteiligung, Videodokumentation (mehrere Kurzfilme)Ansprechpartner Johan Nilsson Lisa-Marie Laub Annabelle Ries Bildrechte Florian Freund MGS/Benjamin Ganzenmüller Links stadtsanierung-neuperlach.de Förderung Die Vorbereitenden Untersuchungen (VU) Neuperlach zur Durchführung der Sanierung wurden gefördert mit den Bund-Land-Städtebauförderungsprogrammen „Soziale Stadt“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung – Lebenswerte Quartiere gestalten“.

Erweiterung des Hamburger Hauptbahnhofs

Sehen Sie sich den Siegerentwurf und alle weiteren Wettbewerbsbeiträge auf ausstellungen.luchterhandt.de an.

Berufsbildende Schulen Syke

Der erforderliche Sanierungsbedarf der in die Jahre gekommenen berufsbildenden Schule in Syke gibt Anlass, ihre Entwicklungsperspektiven zu überprüfen und das Funktions- und Raumprogramm an heutige und künftige Bedarfe anzupassen.

IBA Hamburg Architektenpool

Die IBA Hamburg stellt einen Pool an qualifizierten Architektinnen und Architekten zusammen, um Baugemeinschaften bei der qualitätsvollen Planung und baulichen Umsetzung ihrer Projekte zu unterstützen. Interessierte Architekturbüros können sich bis zum 21.02.2022 für die 1. Stufe bewerben.

Phase 0 Theodor-Haubach-Schule

Im Rahmen einer Phase 0 im Jahr 2020 erarbeitete die Schulleitung zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern des Kollegiums und der Pädagogenschaft sowie mit BSB | Behörde für Schule und Berufsbildung und SBH | Schulbau Hamburg (vertreten durch die Projektsteuerung von HITZLER INGENIEURE) gemeinsam mit dem prozesssteuernden büro luchterhandt ein Konzept zur Unterbringung des zukünftigen Raumbedarfs der Schule.

Quartiersbuch Schumacher Quartier

Das Schumacher Quartier wird ein großer Gewinn für Berlin! Mehr als 10.000 Menschen sollen das neue Stadtquartier, das durch die Schließung des Flughafens Tegel ermöglicht wird, zukünftig ihr Zuhause nennen können. Dort werden sie Bewohnerinnen und Bewohner eines nachhaltigen und bunten neuen Stadtquartiers sein – ein gemischtes „Stück Stadt“ mit viel Grün und einer besonderen Atmosphäre. Das Quartiersbuch bildet hierfür die Grundlage.

Produktives Stadtquartier Winnenden

Winnenden soll im Rahmen der IBA’27 ein neues, produktives Modellquartier entstehen – ein innovatives gemischtes Stadtviertel, in dem in hybriden Gebäuden produziert, gearbeitet und gewohnt wird.

Phase 0 Hummelsbüttel

Die Grundschule Grützmühlenweg und das Gymnasium Hummelsbüttel sollen modernisiert und erweitert werden. Die Phase Null stellt hierfür die richtigen Weichen.

HafenCity Baufeld 108

Neues Wohnen am Baakenhafen! Neubau eines nachhaltigen Wohngebäudes in der HafenCity Mit der HafenCity wächst in Hamburg ein neues Stück Stadt heran. Heute richtet sich der Fokus verstärkt auf die Entwicklung der östlichen HafenCity, mit dem Quartier Elbbrücken als Abschluss. Hier errichtet die Patrizia AG ein nachhaltiges Wohngebäude, bei dem rezyklierte Baustoffe und die Technologie des „Gradienbeton“ zur Anwendung kommen sollen. Gegenstand des Wettbewerbs ist der architektonische Entwurf eines offenen Blocks mit qualitätsvollem Geschosswohnungsbau als Hauptnutzung (60% gefördert, 40% freifainziert). Der Entwurf soll die vorgesehene Wohn- und zusätzliche Kitanutzung sowie weitere gewerbliche Nutzungen im Warft-, Erd- und Zwischengeschoss berücksichtigen und sich gestalterisch in das umgebende Quartier integrieren. Das Baufeld 108 befindet sich im Elbbrückenquartier in der Hamburger HafenCity.Gesucht wird eine ansprechende, wirtschaftliche und nachhaltige Architektur, unter der in diesem Fall ein Zirkulargebäude verstanden wird, das die grauen Emissionen und den Ressourcenverbrauch eines Massivbaugebäudes – vor allem in der Errichtungsphase – essenziell reduziert. Dazu sollen u.a. in allen Bauteilen innovative und recycelte Materialien eingesetzt werden, die im besten Falle ebenfalls wieder kreislauffähig sind (Cradle to Cradle). OrtHamburg-HafenCityAuftraggeberPatrizia AGJahr2020 - 2021ThemaEntwicklung eines nachhaltigen Blocks mit Wohnnutzung einer Kita sowie publikumsbezogenen Nutzungen im Erdgeschoss VerfahrenEingeladener kooperativer hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Mira Schmidt Nils Polzin Bildrechte büro luchterhandt & partner

HafenCity Baufeld 63

HafenCity Baufeld 63 Erste Reihe, höchste Qualitätsmaßstäbe! Neubau eines nachhaltigen Hochschul- und Bürogebäudes in der HafenCity Die westliche HafenCity ist bereits heute ein attraktiver Wohn- und Arbeitsstandort und auch ein Anziehungspunkt für die Besucherinnen und Besucher der Hansestadt. Nun wird das Quartier Strandkai um einen weiteren besonderen Baustein erweitert. Direkt an der Elbe soll ein gemischt genutztes Gebäude entstehen – mit Hochschulflächen der Medical School Hamburg, weiteren Büroflächen und einem Erdgeschoss mit Angeboten für die Öffentlichkeit – das in besonders nachhaltiger Weise errichtet wird. Gegenstand des Wettbewerbs ist der architektonische Entwurf eines innovativen und in besonderer Weise nachhaltigen Hochschul- und Bürogebäudes in prominenter innerstädtischer Lage – im Quartier Strandkai der Hamburger HafenCity, direkt an der Elbe gelegen. Hauptnutzerin des Gebäudes ist die Medical School Hamburg (MSH), die ihre Präsenz in der HafenCity um weitere moderne Lern- und Seminarflächen für ca. 1.750 Studierende und Mitarbeitende erweitern möchte. In den oberen Geschossen sollen weitere, flexibel nutzbare Büroflächen entstehen. Charakterisiert wird das Vorhaben insbesondere durch sein lebendiges Erdgeschoss, das sowohl für Studierende und Beschäftigte der MSH, für die Nutzerschaft der weiteren Büroflächen als auch für Besucherinnen und Besucher – kurzum für alle – zugänglich ist.  Dort finden sich unter anderem ein Restaurant, Ausstellungsflächen sowie eine offene Studier- und Arbeitslandschaft. Gesucht wird eine Architektur, die in hohem Maße innovativ, nachhaltig und flexibel ist und die hohen Ansprüche der Bauherrin auch nach außen hin erkennen lässt. Das Gebäude soll die unterschiedlichen Nutzungen ansprechend und funktional unter einem Dach vereinen und seiner herausragenden Lage an der Elbe gerecht werden. Als modernes, inspirierendes Gebäude soll es einen hervorragenden Hochschulbetrieb ermöglichen und gleichzeitig den Büronutzern exzellente Räumlichkeiten bieten. Die Bauherrin strebt im Sinne der Nachhaltigkeit an, ein Gebäude zu errichten, welches graue Emissionen und den Materialeinsatz eines Massivbaugebäudes - vor allem in der Errichtungsphase - essenziell reduziert. Dazu sollen u. a. in allen Bauteilen innovative und recycelte Materialien Anwendung finden, die im besten Falle ebenfalls wieder kreislauffähig sind (Cradle to Cradle).OrtHamburg-HafenCityAuftraggeberPatrizia AGJahr2020 - 2021ThemaEntwicklung eines nachhaltigen Hochschul- und BürogebäudesVerfahrenEingeladener kooperativer hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Mira Schmidt Franziska Unzner Bildrechte büro luchterhandt & partner