Olympische und Paralympische Spiele in Hamburg

Planungen für Olympische und Paralympische Spiele in Hamburg aufgezeigt Wir haben eine Publikation über die Planungen für das größte Sportereignis der Welt in Hamburg getextet und gestaltet. Die Olympischen und Paralympischen Spiele sind die größten Sportereignisse der Welt. Deutschland hatte sich mit Hamburg um die Austragung der Sommerspiele 2024 beworben. So wie die Fußballweltmeisterschaft 2006 das zukunftsfähige Image Deutschlands gestärkt hat, so hätten die Spiele in Hamburg einen enormen Entwicklungsschub für die Freie und Hansestadt und das ganze Land geben können. Sport- und Stadtentwicklung und wirtschaftliche Dynamik können davon bis weit in die Mitte des 21. Jahrhunderts profitieren. Besonders aber Hamburg und seiner Metropolregion eröffnet die Bewerbung die Chance, sich in allen Bereichen zu entwickeln und einen weiteren Zuwachs an Lebensqualität, Nachhaltigkeit, Wirtschaftskraft und Bekanntheit zu erleben. Von den Spielen werden viele Menschen in Hamburg und Norddeutschland unmittelbar profitieren. Sie werden neue Arbeitsplätze, eine verstärkte Dynamik der Stadtentwicklung, eine verbesserte Infrastruktur und ein noch einladenderes Bild der Metropolregion vorfinden. Hamburg richtet gemeinsam mit seinen Partnern im Norden (Schleswig-Holstein und die Landeshauptstadt Kiel als Austragungsort für die Segelwettbewerbe, Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und die Hamburger Metropolregion) den Blick nach vorne, bewusst über das Jahr 2024 hinaus. .OrtHamburgAuftraggeberBehörde für Stadtentwicklung und WohnenJahr2015ThemaGestaltung und Verfassung der Texte für die Publikation über die Planungen für Olympische und Paralympische Spiele in HamburgLeistungenKonzeption, Text und Gestaltung einer der BroschürenAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Manuela Witt Bildnachweis büro luchterhandt, Masterplanteam: KCAP/Arup/ Vogt/Kunst+Herbert/gmp/Drees&Sommer/WES/ARGUS, bloomimages/on3studioGmbH, Luftbilder Matthias Friedel, Bewerbungsgesellschaft Hamburg 2024 GmbH

Fotowettbewerb des Hamburger Städtebauseminars

Das bewegt Hamburg! Das Städtebauseminar Hamburg ruft zu einem offenen Fotowettbewerb auf. Aufgabe Hamburg ist eine Stadt mit vielen städtebaulichen Facetten, gebauten und ungebauten Orten, prägenden Freiräumen sowie unterschiedlich aktuellen wie historischen Überlagerungen, die diesen Ort kennzeichnen. Aber was bewegt Hamburg heute? Sind es Neubauprojekte wie die HafenCity oder gewachsene Stadtstrukturen? Sind es gebaute oder Vision gebliebene Projekte? Welche Facetten sind es, die den Wandel unserer Metropole präsentieren? Mit welchen Augen betrachten Sie die Entwicklung dieser Stadt? Der 1. offene Fotowettbewerb des Hamburger Städtebauseminars rief Sie dazu auf, Ihre fotografische(n) Momentaufnahme(n) einer Jury vorzulegen und zur Diskussion zu stellen. Denkbar waren journalistische, dokumentatorische, künstlerische, historische wie aktuelle Fotoarbeiten. Entscheidend war der Moment. Genre und Stilmittel waren bewusst freigestellt. Wir freuen uns über die zahlreichen eingereichten Beiträge. Der 1.Preisträger wird mit einem Rundflug über Hamburg honoriert. Als zweiter und dritter Preis werden weitere exklusive Blicke auf die Metropole Hamburg vergeben. Mit ihren Fotoserien gewonnen haben: den 1. Preis: Andreas Boschmann und Kristina Müller den 2. Preis: René Reckschwardt den 3. Preis: Ruth Stoltenberg Wir gratulieren den Preisträgern herzlich! OrtHamburgAuftraggeberHamburger Städtebauseminar Jahr2012Themafotografische Momentaufnahmen zur Fragestellung "Was bewegt Hamburg?"LeistungenOrganisation und Durchführung des FotowettbewerbsAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Katharina Trocha Bildnachweis Andreas Boschmann und Kristina Müller, René Reckschwardt, Ruth Stoltenberg Downloads Flyer Fotowettbewerb

St. Petersburg Laboratorium

St. Petersburg Laboratorium Das “St. Petersburg Laboratorium” gibt Einblicke in historische und aktuelle Veränderungen im Stadtgefüge, es bietet Raum, sich mit den aktuellen und künftigen Entwicklungen auseinanderzusetzen und neue Visionen für St. Petersburg zu entwerfen! Thema des Laboratoriums Welche historischen Leitbilder haben die Stadt zu jenem Mythos werden lassen, der Bewohner wie Touristen stets aufs Neue fasziniert? Welche Herausforderungen kommen auf die Stadtentwicklung zu, mit welchen Visionen geht man nach einem radikalen Systemwechsel 1991 in das 21. Jahrhundert? Das Thema der Entwurfswerkstatt war "Der Hamburger Platz in St. Petersburg – Strategien für eine (temporäre) Umgestaltung". Ziel des Workshops war es, realisierbare Konzepte für eine architektonische, freiraumplanerische, künstlerische Bespielung eines Platzes in einer St. Petersburger Schlafstadt zu erarbeiten. Büros aus Deutschland und Russland entwickelten Ideen, wie – zumindest temporär, in der Wirkung aber dauerhaft – Hamburg an diesem Ort würdig repräsentiert werden könnte. Teilnehmer: - Absolventen der Universität für Architektur und Bauwesen, St. Petersburg - +aap architects and planners, Moskau - Ludi Architects, St. Petersburg - Büro ITR, St. Petersburg - SUAR:T, St. Petersburg - eins:eins architekten, Hamburg - Walter Gebhardt | Architekt, Hamburg - Pysall Ruge Architekten, Berlin - Stefan Scholz Architekten, Hamburg/Moskau OrtHamburgJahr2009ThemaEntwurfswerkstatt mit anschließender Ausstellung und Dokumentation der ErgebnisseLeistungenOrganisation und Durchführung eines Werkstattverfahrens, Planung und Organisation einer Ausstellung, PublikationAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Anna Adasinskaya Irina Maximovich Alexander Reznik Bildnachweis büro luchterhandt