Konzeptvergabe Giselbertstraße

Konzeptvergabe Giselbertstraße Die besten Konzepte für drei Lose im Neubaugebiet gesucht! Grundstücksausschreibung für Projektentwickler, Investoren und Architekten. Die Hansestadt Buxtehude ist ein Mittelzentrum im Landkreis Stade in Niedersachsen. Mit rund 40.000 Einwohnern ist Buxtehude die zweitgrößte Stadt des Landkreises und liegt verkehrsgünstig in der Metropolregion Hamburg. Buxtehude ist eine wachsende Stadt und erfreut sich einer stetig zunehmenden Beliebtheit als Wohnstandort. Die naturnahe Lage und gleichzeitige Nähe zur Hansestadt Hamburg bieten ein besonderes Potenzial. Als Drehscheibe zwischen Hamburg und Cuxhaven zählt Buxtehude gegenwärtig zu den dynamischen Entwicklungszentren in der Metropolregion Hamburg. Ziel des neuen Baugebiets Giselbertstraße ist die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum in zentrums- und bahnhofsnaher Lage der Hansestadt Buxtehude. Mit unmittelbarem Zugang zur freien Landschaft wird hier ein hochwertig gestaltetes Wohnbaugebiet mit rund 11 ha und ca. 400 Wohneinheiten entstehen. Der Schwerpunkt des neuen Wohnquartiers Giselbertstraße liegt auf einer attraktiven Mischung aus verschiedenen Wohnnutzungen und Wohnformen. Grundstücksausschreibung und Anlagen:Die vollständigen Unterlagen zur Bewerbung, mit sämtlichen Anlagen, werden gegen Registrierung kostenfrei zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der Registrierung ist durch die Interessenten u. a. eine unterzeichnete Nutzungsvereinbarung (siehe Downloadbereich) für die zur Verfügung gestellten Unterlagen und Daten einzureichen. Zur Registrierung ist eine formlose Email mit ausgefüllter und unterzeichneter Nutzungsvereinbarung an buxtehude@luchterhandt.de zu richten. Termine: 10.03.2020: Frist für schriftliche Rückfragen Stufe 1 07.05.2020: Abgabe der Bewerbungen Stufe 1 09.06.2020: Sitzung des Auswahlgremiums Stufe 1 Die zweite Stufe wird voraussichtlich im September 2020 beendet. Die genaue Terminplanung wird den Teilnehmern der Stufe 2 mitgeteilt. OrtNeubaugebiet Giselbertstraße in BuxtehudeAuftraggeberHansestadt BuxtehudeJahr2019 bis 2020ThemaGrundstücksausschreibungVerfahrenKonzeptvergabe zur Vergabe von drei LosenLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Isabel Sagasser David Senger Bildrechte Schrägluftbild Hansestadt Buxtehude Links www.buxtehude.de Downloads Nutzungsvereinbarung (doc) Grundstücksausschreibung (PDF) Fragensammler Stand: 23.04.2020

VgV Verhandlungsverfahren zur Erweiterung des Schulzentrums Süd

VgV Verhandlungsverfahren Schulzentrum Süd Die Hansestadt Buxtehude beabsichtigt, das Schulzentrum Süd bestehend aus den drei eigenständigen Schulen Hauptschule Süd, Realschule Süd und dem Gymnasium Buxtehude Süd um einen neuen Anbau zu erweitern, Sanierungsmaßnahmen an der Bestandssporthalle durchführen zu lassen und diese um einen weiteren 5. Hallenteil zu erweitern. Hintergrund ist die Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Jahren (G9). Hieraus und in Folge von gemeinsam genutzten Räumen der drei Schulen, ergibt sich für das Gymnasium und die beiden anderen Schulen insgesamt ein erhöhter Raumbedarf sowohl an allgemeinen Unterrichtsräumen als auch an Fachunterrichtsräumen und der Bibliothek. Inhaltliche Zielsetzung Aufgrund der gemeinsam genutzten Räumlichkeiten der drei Schulen und der Wiedereinführung von G9 wird es erforderlich dem Platzmangel Abhilfe zu schaffen und einen zukunftsfähigen modernen Bildungsstandortzu schaffen. Hierbei sollen Synergieeffekte, u.a. durch Schaffung einer neuen Bibliothek im zu errichtenden Neubau, genutzt werden. Zur Ermittlung der Raumbedarfe wurden Schülerzahlenprognosen für alle drei Schulformen erstellt und der konkrete Bedarf an allgemeinen Unterrichtsräumen und Fachunterrichtsräumen ermittelt. Aufgrund eines enormen Wachstums in den letzten Jahren mussten bereits vier Unterrichtscontainer für das Gymnasium Buxtehude Süd aufgestellt werden, um dem Platzbedarf gerecht zu werden. Bei der Durchführung der Maßnahmen ist ein möglichst reibungsloser Schulbetrieb ein wichtiges Ziel. Teilprojekte 1. Neubau Die zusätzlichen Unterrichtsräume können in der gegenwärtigen Struktur nicht vollständig in den vorhandenen Gebäuden geschaffen werden. Im Rahmen einer Voruntersuchung wurde eine Variante (Standortkonzept 3a) von dem Büro DREISCHOFF & PARTNER Planungsgesellschaft mbH, Braunschweig/Verden am derzeitigem Containerstandort angedacht, welche jedoch nicht innerhalb der Baugrenzen realisierbar wäre. Die Hansestadt Buxtehude beabsichtigt, ein mit den Schulen auf die pädagigischen Erfordernisse hinabgestimmtes Konzept zu erarbeiten. Dies soll im Rahmen eines sogenannten Phase Null Prozess erfolgen. Im Ergebnis soll ein tragfähiges inhaltliches und räumliches Konzept an der Schnittstelle von Pädagogikund Architektur entwickelt werden. Daher sind für die Phase Null selbst noch für die sich der Phase Nullanschließende Entwurfsplanung weder die Ergebnisse der vorliegenden Machbarkeitsstudie noch der innerhalbdieses Verfahrens (Angebotsphase) zu erstellende Lösungsvorschlag bindend.2. Umbauten im Bestand Ein Teil des zusätzlichen erforderlichen Raumprogramms kann in den Bestandsgebäuden zur Verfügung gestellt werden. Dabei ist auf eine organisatorische Optimierung der einzelnen Schulformen zu achten. Die Reorganisation in den Bestandsgebäuden ist neben der Neubaumaßnahme zu prüfen. Erste Überlegungen liegen bereits vor, sollen aber im Rahmen des Prozesses der Phase-Null nochmals hinterfragt werden. 3. Erweiterung der Sporthalleum ein 5. Hallenteil Bereits im Jahr 2011 wurde eine Machbarkeitsstudie über die Erweiterung der Sporthalle um einen 5. Hallenteil durch einen Fachplaner erstellt. Die Anforderungen seitens der Schule sind hierin bereits berücksichtigt: - Die Größe des fünften Hallenteils sollte der, des Hallenteils 4 entsprechen - Der Geräteraum soll dem der Hallenteile 1-3 entsprechen - Alle Hallenteile sollen durch doppelflügelige Türen miteinander verbunden werden - Es soll zusätzliche barrierefreie sanitäre Anlagen geben. 4. Sanieurng der Sporthalle Mit der Erweiterung sind Sanierungsmaßnahmen an der Bestandshalle vorgesehen: - Die Gesamthalle (Hallen 1-3 und 4) erhält eine einheitliche LED-Beleuchtung - Es sind Lichtbänder zur optimierten natürlichen Belichtung zu ergänzen - Es ist ein Wärmeversorgungskonzept für die Gesamthalle zu erstellen. Ob die Bestandsanlagen weiterhingenutzt werden können, ist zu prüfen. Folgendes Baukostenbudget ist vorgegeben: Teilprojekt 1: KG 300 (brutto): 4.691.809 EUR KG 400 (brutto): 1.397.418 EUR Teilprojekte 2 und 4: KG 300 (brutto): 973.500 EUR KG 400 (brutto): 379.500 EUR Teilprojekte 3: KG 300 (brutto): 1.210.829 EUR KG 400 (brutto): 237.459 EUR Wir empfehlen allen Interessierten, sich regelmäßig auf diesem Artikel über nächste Schritte zu informieren.OrtBuxtehudeAuftraggeberHansestadt BuxtehudeBahnhofstraße 721614 BuxtehudeJahr2018-2019ThemaUmbau, Sanierung und Neubau eines Gymnasiumanbaus sowie einer TurnhalleVerfahrenObjektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013 (stufenweise)Durchführung einer Phase NullLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner David Senger Bildnachweis Quelle: Stadt Buxtehude Links Link zur Hansestadt Buxtehude Downloads Anlage Lageplan ohne Maßstab

Verhandlungsverfahren Umbau, Erweiterung und Sanierung Halepaghen-Schule in Buxtehude

Verhandlungsverfahren Umbau, Erweiterung und Sanierung Halepaghen-Schule in Buxtehude Die Hansestadt Buxtehude plant den Umbau, die Erweiterung und die Sanierung der Halepaghen-Schule (Gymnasium). Die Halepaghen-Schule, ein 5-zügiges Gymnasium, befindet sich westlich des historischen Stadtkerns der Hansestadt Buxtehude. Anlässlich der Rückkehr zum Abitur nach 13 Schuljahren (G9) wurde ein innovativer Beratungsprozess (Phase 0) angestoßen. Im ersten Halbjahr 2017 wurde in Zusammenarbeit mit der Schule und der Fachgruppe Schulen und Sport, Buxtehude ein Beteiligungsprozess (Phase 0) durchgeführt. Ziel war es, die zukünftige Gestaltung der Schule entlang der pädagogischen Profilausrichtung, sowie im Rahmen bautechnischer, finanzieller und umfeldbezogener Vorgaben zu entwickeln. Im Zuge der Bearbeitung wurde ein Raumprogramm entwickelt, um die pädagogischen Vorstellungen der Schule umsetzen zu können. Die in diesem Konzept entwickelten raum-pädagogischen Anforderungen sollen im Zuge der notwendigen Sanierungsmaßnahmen mit umgesetzt werden. Hierzu ist auch ein Erweiterungsneubau erforderlich.Ausgeschriebene Leistungen: - Leistungsphasen gem. § 34 HOAI 2013: 1-4 sowie 5-9 optional, stufenweise - Leistungsphasen gem. § 51 HOAI 2013: 1-4 sowie 5-6 optional, stufenweise - Leistungsphasen gem. § 55 HOAI 2013 (Anlagegruppen 1-8): 1-4 sowie 5-9 optional, stufenweise Termine: 13.08.2018 Bewerbungsfrist vor. KW 35 2018 Auskunftserteilung vor. KW 41 2018 Bietergespräche vor. KW 46 2018 frühestmöglicher Vertragsschluss Wir empfehlen allen Interessierten, sich regelmäßig auf diesem Artikel über nächste Schritte zu informieren. Gern können Sie uns auch eine Email an bewerbung@luchterhandt.de schreiben.OrtBuxtehudeAuftraggeberHansestadt BuxtehudeJahr2018ThemaUmbau, Erweiterung und Sanierung Halepaghen-SchuleVerfahrenVerhandlungsverfahrenLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Projektteam Verhandlungsverfahren Bildnachweis Luftbild, Quelle: Hansestadt Buxtehude Links Link zur Hansestadt Buxtehude Downloads Zuschlagskriterien EU-Bekanntmachung Bewerbungsbogen (Stand: 02.08.2018) Bewerbungsbogen Austausschseite D1.3A Bewerbungsbogen Austausschseite D1.3C Änderungsbekanntmachung Leistungskatalog Lösungsvorschlag Rückfragen im Teilnahmewettbewerb (08.08.2018)

Verhandlungsverfahren Giselbertstraße Buxtehude

Buxtehude erschließt Neubaugebiet! An der Giselbertstraße entsteht ein zentrumsnahes Wohngebiet mit rund 11 Hektar. Die Hansestadt Buxtehude entwickelt am Ortsrand, aber innenstadtnah und in Bahnhofsnähe ein Wohnbaugebiet mit rund 11,4 ha und ca. 400 Wohneinheiten. Prägendes Element und Rückgrat Wohngebiets ist ein zentraler 1,2 ha großer Grünzug, der als Naherholungsraum Aufenthaltsfunktionen übernehmen soll. Beabsichtigt ist die Errichtung eines begrünten Lärmschutzwalls zur Abschirmung der Schallimmissionen der südlich verlaufenden Bahnlinie. Zur Durchgrünung der Straßenverkehrsfläche sollen straßenbegleitende Baumreihen entstehen. Vorgesehen ist die Ausbildung eines zentralen Ortes mit Quartiersplatz und Mischgebietsnutzungen im Eingangsbereich. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 2 – 9 gemäß § 47, 43 und 39 ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen zu beauftragen. Im Rahmen des B-Planverfahrens wurde bereits für die o.g. Objektplanungen eine Grundlagenermittlung durchgeführt sowie eine konzeptionelle Planung erstellt, so dass die Beauftragung der Leistungsphase 1 entfallen kann. Diese Unterlagen erhalten die Bietern mit Versand der Angebotsaufforderung. Sie stellt die konzeptionelle Vorgabe dar. Im Plangebiet ist aufgrund der anstehenden nichttragfähigen Böden im Bereich der öffentlichen Verkehrsflächen umfangreicher Bodenaustausch erforderlich. Aus diesem Grund sind neben der örtlichen Bauleitung auch besondere Leistungen hinsichtlich des Konzeptes der Bodenentsorgung bzw. Bodenverwertung sowie des Bodentransportes zu erbringen. Seitens des Auftraggebers wird der Baubeginn für das Frühjahr 2019 angestrebt. Die Durchführung der Baumaßnahme ist für die Jahre 2019 bis 2024 geplant. Die Fertigstellung des Kanalbaus, des Lärmschutzwalls und der temporären Baustraße ist spätestens im Frühjahr 2020 beabsichtigt. Für die Hochbauphase wird eine Bauzeit von 2-3 Jahren veranschlagt, so dass der Straßenendausbau sowie die Herstellung der Grünanlagen und der Spiel- und Sportflächen voraussichtlich in den Jahren 2022 bis 2024 durchgeführt werden kann. Näheres siehe EU-Bekanntmachung und Anlagen. OrtHansestadt BuxtehudeAuftraggeberHansestadt BuxtehudeBahnhofstraße 721614 BuxtehudeJahr2018ThemaErschließungsplanung für ein NeubaugebietVerfahrenVgV-Verhandlungsverfahren gem. § 17 (1) VgVLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner David Senger Bildnachweis Hansestadt Buxtehude Downloads EU-Bekanntmachung (pdf)