Städtebauliche Studie für den Bildungscampus Gallus in Frankfurt a.M.

Wo Stadt und Bildung Hand in Hand gehen…
Mitten im Frankfurter Stadtteil Gallus entsteht der Bildungscampus GALLUS.

Bildungscampus Gallus

Wo Stadt und Bildung Hand in Hand gehen… Mitten im Frankfurter Stadtteil Gallus entsteht der Bildungscampus GALLUS. Zahlreiche Einrichtungen der formalen und non-formalen Bildung werden hier ein einzigartiges Bildungsangebot schaffen und sich eng mit den umliegenden Nachbarschaften verweben. Wir gestalten die "Phase 0", an der alle betroffenen Institutionen und interessierte Menschen aus der Nachbarschaft mitwirken können. Schon heute finden sich auf dem Grundstück für den Bildungscampus Gallus wichtige Bildungsrichtungen für den Stadtteil: Schulen, Kinderzentren, Kinder- und Jugendhäuser, Sporthallen, Stadtteil- und Schulbüchereien … bieten schon heute ein vielfältiges Angebot. Und auch in der Umgebung finden sich wichtige, sehr aktive Einrichtungen der Bildungslandschaft. Nun soll auf diesem Grundstück im Übergang zum neu entstehenden Europaviertel ein zukunftsweisender Bildungscampus heranwachsen. Der Prozess Eine komplexe Aufgabe wie diese braucht einen maßgeschneiderten Prozess. Bei insgesamt vier CAMPUS-Veranstaltungen entwirft und erörtert die Öffentlichkeit ihre Ziele und Wünsche, die Möglichkeiten und Grenzen der städtebaulichen Entwicklung. Die Institutionen erarbeiten in WERKRÄUMEN und FOREN ihre Leitbilder und Raumprogramme sowie die funktionale Idee für den Bildungscampus. Wir prüfen gemeinsam die Umsetzbarkeit der Ziele aus Sicht der Architektur, des Städtebaus und des Freiraums. Nach diversen öffentlichen Veranstaltungen und Workshops mit den zukünftigen Einrichtungen des Bildungscampus Gallus präsentieren wir nun die Ergebnisse der "Phase 0" in einem Abschlussbericht! Die gemeinsamen Ideen für diesen Standort und die Zukunft der Bildung im GALLUS und im Europaviertel sind über die nebenstehenden Links anzusehen.OrtFrankfurt am MainAuftraggeberMagistrat der Stadt Frankfurt/Main, StadtschulamtJahr2017-2018ThemaPhase 0 für den Bildungscampus Gallus konzipieren, durchführen, moderierenVerfahrenPhase 0LeistungenEntwicklung, Durchführung, Moderation des Prozesses; hochbauliche und städtebauliche Machbarkeitsstudien, Bürgerbeteiligung; ÖffentlichkeitsarbeitAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Franziska Unzner Karolin Kaiser Bildnachweis büro luchterhandt Links

Frankfurt Nordweststadt – Lichtung und Klarheit

Nordweststadt Frankfurt am Main Anerkennung bei offenem Wettbewerb errungen! Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt, die Nordweststadt - eine Großsiedlung der Moderne der frühen 1960er Jahre - behutsam weiter zu entwickeln und damit geänderten Anforderungen an Wohnen und Wohnumfeld anzupassen. Die Nordweststadt ist auf Grundlage eines preisgekrönten Entwurfs als sozialräumlich stimmiges Gefüge geplant und realisiert worden. Heute ist daraus ein differenzierter und bei seinen Bewohnern beliebter Stadtteil mit unterschiedlichsten Eigentümer- und Mieterstrukturen geworden, dessen Potenziale im Hinblick auf zukünftige Anforderungen zu klären sind: • Vitalisierung kleiner Zentren, • maßvolle Nachverdichtung, • Verbesserung der Orientierbarkeit, • Qualifizierung der öffentlichen und privaten Freiflächen, • Neuordnung des ruhenden Verkehrs, sind einige der Stichworte. Für die Entwicklung der Nordweststadt hat die Stadt Frankfurt/Main einen offenen, zweiphasigen Wettbewerb ausgelobt, an dem wir uns gemeinsam mit dem Büro Landschaftsarchitektur+ Felix Holzapfel-Herziger beteiligt haben. 43 Arbeiten wurden in der ersten Phase eingereicht, 18 zur Bearbeitung in der zweiten Phase ausgewählt. Unsere Arbeit wurde in der zweiten Jurysitzung mit einer Anerkennung ausgezeichnet. OrtFrankfurt a.M.AuftraggeberStadt Frankfurt a.M.Jahr2010 - 2011ThemaStädtebauliche Entwicklung der Nordweststadt in Frankfurt a.M.LeistungenWettbewerbsteilnahmeProjektpartnerLandschaftsarchitektur+ Felix Holzapfel-Herziger, Christoph Janiesch Ansprechpartner Daniel Luchterhandt Lena Schüttken Bildnachweis büro luchterhandt, Landschaftsarchitektur+ Felix Holzapfel-Herziger, Christoph Janiesch