Neubau eines Bürogebäudes auf dem Campus des Forschungszentrums Jülich GmbH

Zeitgemäße und flexible Bürolandschaften für das Forschungszentrum Jülich Das VOF-Verfahren für den Neubau eines Bürogebäudes auf dem Campus des Forschungszentrums Jülich ist entschieden. Das Team aus pbs architekten, Krawinkel Ingenieure GmbH, IGE Ingenieurgesellschaft für Elektrotechnik mbH und BRENDEBACH Ingenieure GmbH realisiert zusammen den Neubau. Das Forschungszentrum Jülich GmbH ist ein internationales und interdisziplinäres Kompetenzzentrum in der Helmholtz-Gesellschaft Deutscher Forschungszentren und arbeitet im Rahmen der Helmholtz-Forschungsbereiche: 1. Gesundheit 2. Energie und Umwelt 3. Information 4. Schlüsselkompetenzen Gesellschafter der Forschungszentrum Jülich GmbH ist die Bundesrepublik Deutschland (90%) und das Land Nordrhein-Westfalen (10%). Auf dem Gelände im Stetternicher Forst in Jülich arbeiten mehr als ca. 5000 Beschäftigte, davon über ca. 1700 Wissenschaftler und ca. 480 Doktoranden. Geplant wird ein Bürogebäude mit ca. 4.000 qm BGF und 2.541 qm Nutzfläche (NF 1-7), in dem ca. 190 Büroarbeitsplätze geschaffen werden sollen. Davon sollen 110 Büroarbeitsplätze vom Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK-5) und 80 Büroarbeitsplätze vom Peter Grünberg Institut (PGI-9) genutzt werden.Am Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK-5) Photovoltaik werden neuartige Materialien sowie innovative Bauelementarchitekturen für die nachhaltige Photovoltaik auf der Basis dünner Schichten erforscht. Das Peter Grünberg Institut für Halbleiter-Nanoelektronik (PGI-9) beschäftigt sich mit grundlegenden Fragen der Halbleiterphysik, der Halbleitertechnologie und der Bauelementphysik. Besprechungs- und Seminarräume, Treppenräume, Aufzugsanlagen sowie sonstige Nutzflächen sollen institutsübergreifend genutzt werden. Durch die Schaffung attraktiver Gemeinschaftsflächen und Kommunikationsräume soll wissenschaftlicher Erfahrungsaustausch gefördert werden. Angestrebt wird ein Bürogebäude mit zeitgemäßen, flexiblen Bürolandschaften, in dem die Büronutzung institutsunabhängig anpassbar ist. Die Aufgabe setzt hohe Anforderungen an die planerische Qualität, unter Berücksichtigung städtebaulicher Vorgaben des Masterplanes des Forschungszentrums Jülich GmbH. Die Planungsleistungen Objektplanung und Freianlagen, Technische Ausrüstung (HLS), Technische Ausrüstung (ELT) und Tragwerksplanung wurden in Einzelvergabe vergeben. OrtJülichAuftraggeberForschungszentrum Jülich GmbHJahr2015 - 2016ThemaNeubau eines Bürogebäudes auf dem Forschungszentrum Jülich GmbH VerfahrenVOF-Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb – Objektplanung gem. §34 HOAI, Freianlagen gem. §39 HOAI, Technische Ausrüstung gem. §55 und Tragwerksplanung gem. §51 HOAILeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Jana Latus Jana Mielke David Senger Bildnachweis pbs Architekten

Neubau einer Kindertagesstätte auf dem Campus des Forschungszentrums Jülich GmbH

Eine neue Kindertagesstätte für eine bessere betriebsnahe Kinderbetreuung. Das VOF-Verfahren für den Neubau einer Kindertagesstätte auf dem Campus des Forschungszentrums Jülich ist entschieden. Das Team aus dem Planungsbüro Rohling AG, Krawinkel Ingenieure GmbH, IGE Ingenieurgesellschaft für Elektrotechnik mbH und ahw Ingenieure GmbH realisiert zusammen den Neubau. Das Forschungszentrum Jülich GmbH ist ein internationales und interdisziplinäres Kompetenzzentrum in der Helmholtz-Gesellschaft Deutscher Forschungszentren und arbeitet im Rahmen der Helmholtz-Forschungsbereiche: 1. Gesundheit 2. Energie und Umwelt 3. Information 4. Schlüsselkompetenzen Gesellschafter der Forschungszentrum Jülich GmbH ist die Bundesrepublik Deutschland (90%) und das Land Nordrhein-Westfalen (10%). Auf dem Gelände im Stetternicher Forst in Jülich arbeiten mehr als ca. 5000 Beschäftigte, davon über ca. 1700 Wissenschaftler und ca. 480 Doktoranden. Das Forschungszentrum Jülich hat in der Zielvereinbarung zum Audit berufundfamilie beschlossen, sein Angebot an Kinderbetreuungsplätzen sowohl quantitativ zu erhöhen als auch qualitativ zu erweitern. Ziel der Verbesserung der Kinderbetreuungsmöglichkeiten am Standort Jülich ist die Schaffung qualitativ hochwertiger, betriebsnaher Betreuungsmöglichkeiten mit arbeitnehmerfreundlichen, flexiblen Öffnungszeiten, die allen am Standort Jülich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Kindern offen stehen. Diese zentrale Verbesserung der Rahmenbedingungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist zudem ein wertvolles Instrument zur Gewinnung und Bindung von hochqualifizierten Kräften sowie zur beruflichen Entwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Außerdem soll der Bau einer betriebsnahen Kindertagesstätte den weiteren strategischen Zielen des Forschungszentrums Jülich dienen. Hier sind die Internationalisierung und die nachhaltige Entwicklung des Campus (Zukunftscampus und Städtebaulicher Masterplan) zu nennen. Unter der Berücksichtigung der Mitarbeiterstruktur und in Absprache mit dem Kreis Düren wurde eine 8-gruppige Einrichtung mit 120 Plätzen priorisiert. Das neue Gebäude soll auf dem Campus gebaut werden. Der Flächenbedarf des Neubaus beträgt 1.336 qm (NF 1-6) und die BGF 2.138 qm. Die Planungsleistungen Objektplanung und Freianlagen, Technische Ausrüstung (HLS), Technische Ausrüstung (ELT) und Tragwerksplanung wurden in Einzelvergabe vergeben. OrtJülichAuftraggeberForschungszentrum Jülich GmbHJahr2015 - 2016ThemaNeubau einer Kindertagesstätte auf dem Forschungszentrum Jülich GmbH VerfahrenVOF-Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb – Objektplanung gem. §34 HOAI, Freianlagen gem. §39 HOAI, Technische Ausrüstung gem. §55 und Tragwerksplanung gem. §51 HOAILeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Jana Latus Jana Mielke David Senger Bildnachweis Planungsbüro Rohling AG

Neubau eines Labor- und Bürogebäudes auf dem Campus des Forschungszentrums Jülich GmbH

Ein neues Labor- und Bürgebäude mit einem für den Standort einzigartigen Trockenraum Das VgV-Verfahren für den Neubau eines Labor- und Bürogebäudes auf dem Campus des Forschungszentrums Jülich ist entschieden. Das Büro wulf architekten GmbH hat den Zuschlag für den Neubau erhalten. Das Forschungszentrum Jülich ist ein internationales und interdisziplinäres Kompetenzzentrum in der Helmholtz-Gesellschaft Deutscher Forschungszentren und arbeitet im Rahmen der Forschungsbereiche: 1. Energie und Umwelt 2. Information und Gehirn 3. Schlüsseltechnologien für Morgen Gesellschafter des Forschungszentrums Jülich GmbH sind die Bundesrepublik Deutschland (90 %) und das Land Nordrhein-Westfalen (10 %). Das Zentralgelände liegt im Stetternicher Forst mit Zufahrt von der Stadt Jülich über die Leo-Brandt-Straße und die Wilhelm-Johnen-Straße. Auf einer Gesamtfläche von 2,2 qm arbeiten mehr als ca. 5.700 Beschäftigte. Das Institut für Energie- und Klimaforschung – Grundlagen der Elektrochemie (IEK-9) beschäftigt sich mit den wissenschaftlichen Grundlagen der Entwicklung leistungsstarker und ressourceneffizienter Materialien und Komponenten zur elektrochemischen Energiespeicherung und Energiewandlung. Ziel der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sind kostengünstige Batterien, Brennstoffzellen und Elektrolyseure mit verbesserter Energie- und Leistungsdichte, längerer Lebensdauer und maximaler Sicherheit. Für das Institut IEK-9 soll in unmittelbarer Nähe des Bestandsgebäudes von IEK-9 in Neubau errichtet werden. Der Neubau soll nach den Ideen des Masterplanes, die Bestandssituation sinnvoll ergänzen und verdichten. Er soll in Sichtachse der Ringstraße liegen und den rückwärtig angrenzenden Grünbereich, der an der Grundstücksgrenze endet, einbeziehen. Der Neubau soll dem Institut eine eigene Adresse geben.Mit Blick auf steigenden Gerätebedarf und Personalzuwachs des Instituts soll das Gebäude erweiterbar geplant werden. Das betrifft sowohl die Labore, die Technikums- als auch die Büroflächen. Das Gebäude ist nach den Vorgaben des Bundes nachhaltig zu planen und der Standard Silber (BNB) ist zu gewährleisten. Flächenbedarf des Neubaus gliedert sich folgendermaßen: BGF ca. 1.584 qm, NF (1-7) ca. 880 qm. Das Raumprogramm besteht im Wesentlichen aus 4 Teilen: 1. Besonderheit der Bauaufgabe ist der Trockenraum als Sonderlabor. Der Trockenraum zeichnet sich durch komplexe Anlagentechnik, vor allem im Bereich der Lüftung aus (Zuluft, Abluft Taupunkt bis zu -60° C). Der Technikanteil ist im Vergleich zur Nutzfläche des Raumes besonders hoch. Der Trockenraum ist einzigartig auf dem Campus und soll von mehreren Instituten genutzt werden können. 2. Ein Teilbereich ist für das Technikum vorzusehen. Das Technikum soll Aufstellflächen für neun Großgeräte, fünf NMR- und drei EPR- Geräte, beinhalten. Die Großgeräte sollten über eine Warte mit Sichtverbindung überwacht werden. Aufgrund der Gerätegröße sind Raumhöhen von 6 m im Lichten erforderlich. 3. Ein weiterer Teil besteht aus 10 Chemie- und Physiklaboren unterschiedlicher Raumgröße zur Materialforschung. Es ist eine Raumhöhe von 4 m im Lichten erforderlich. 4. Neben dem Trockenraum als Sonderlabor, dem Technikum und dem Laborbereich soll im Neubau ein Büro- und Verwaltungsbereich untergebracht werden. Dazu gehören 9 Arbeitsplätze mit Institutsleitung sowie ein Besprechungsraum. OrtJülichAuftraggeberForschungszentrum Jülich GmbHJahr2016 - 2017ThemaGeplant wird ein Labor- und Bürogebäude für das Institut für Energie- und Klimaforschung auf dem Forschungszentrum Jülich GmbH VerfahrenVgV-Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb – Generalplanung bestehend aus Objektplanung gem. §34 HOAI, Freianlagen gem. §39 HOAI, Ingenieurbauwerke gem. §43 HOAI, Technische Ausrüstung gem. §55, Tragwerksplanung gem. §51 HOAI und Bauphysik gem. Anlage 1, 1.2 HOAILeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Jana Mielke David Senger Bildnachweis Forschungszentrum Jülich GmbH