Kleinstwohnungen Norderstedt

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Ültje-Gelände und Fürbringerstraße

Wie lebt es sich zukünftig auf dem ehemaligen „Nussboden“? In der niedersächsischen Stadt Emden steht seit dem Jahr 2000 das ehemalige Ültje-Gelände inklusive der Fläche des jetzigen Supermarktes sowie die nördlich hiervon gelegene Freifläche südlich der Fürbringer Straße im Fokus der städtebaulichen Nachverdichtung. Auf diesen drei Grundstücken/Flächen, mit einer Fläche von insgesamt 29.000 Quadratmetern, im Norden des Stadtteils Port/Arthur/Transvaal soll ein neues, lebendiges Wohnquartier entwicklet werden. Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“, in welches das Stadtquartier „Port Arthur/Transvaal – Südliche Ringstraße“ im Jahr 2015 aufgenommen wurde, bildet die Revitalisierung des heute fast vollständig brachliegenden Ültje-Geländes eines der zentralen Projekte. Mit der Entwicklung der Flächen ist die einmalige Chance verbunden, die besonders enge Verknüpfung Port Arthur/Transvaals mit der Innenstadt für den Stadtteil zurückzuerobern und einen geordneten Stadteingang zu bilden. Im neuen Stadtteilquartier sollen Wohnungen (nicht mehr als 170-200 WE) für unterschiedliche Zielgruppen und Wohnformen geschaffen werden. Mindestens 20 % der zu planenden Wohneinheiten sind in Form von geförderten Wohnungen (10 % sozialer Wohnraum, 10 % barrierearm und seniorgengerecht) vorzusehen, maximal 80 % können dem freifinanzierten Segment zugeordnet werden. Auf dem Ültje-Gelände soll in Anbetracht des erhöhten Bedarfes von kleineren Wohnungen für Starter und Senioren ein modernes Stadtquartier entstehen, welches sich durch qualitätsvollen Wohnungsbau, teilweise publikumsbezogene Nutzungen im Erdgeschoss und lebendige Frei- und Grünräume auszeichnet. Die Neubebauung soll sich dabei städtebaulich und funktional in die heterogene Nachbarschaft einfügen, diese stärken und aufwerten. Dabei ist die Fläche südlich der Fürbringer Straße mitzudenken. Es ist vorstellbar, dass hier ein Teil der erforderlichen Stellplätze untergebracht wird. Aber auch andere Nutzungen sind hier vorstellbar.Besondere Herausforderungen bei der Planung des Quartiers ergeben sich aus der stark frequentierten Bahntrasse für Güterverkehr. Aufgrund der hiervon ausgehenden Schallemission werden aktive und passive Schallschutzmaßnahmen zum Tragen kommen müssen, um die Immissionen für die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner auf eine Minimalbelastung zu reduzieren. Des Weiteren ist ein inneres Autofreies Stadtquartier angestrebt, hier bedarf es einer sinvollen Planung. Das Gebiet soll nicht nur neuen Wohnraum enthalten, sondern auch die Nahversorgung sichern, ein grüner Ort zum Verweilen sein und dabei den Gebietsprägenden Ültje-Turm erhalten und in das Gebiet integrieren. An der Städtebaulichen Mehrfachbeauftratgung nehmen sechs eingeladnene Büros aus dem Emnder Umland teil. Rückfragenkolloquium und Vorbesprechung des Auswahlgremiums: 08.012020 Abgabe Pläne (Poststempel): 20.03.2020 Abgabe Modelle (Poststempel): 27.03.2020OrtEmdenAuftraggeberGEWOBA Emden, Gesellschaft für Wohnen und Bauen mbH, Emder Bau und Boden GmbH, Beamten- Bau- und Wohnungsverein eG, Wohnungsbau-Genossenschaft „Selbsthilfe“ eG, Stadtentwicklung Emden K.A.d.ö.RJahr2019 – 2020ThemaStädtebauliche Konzepte zur Konversion des ehemaligen Ültje-WerksgeländesVerfahrenStädtebauliche MehrfachbeauftragungLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Isabel Sagasser Simone Jentsch Manuela Witt Bildrechte Bild 1, 2: Stadt Emden Downloads Auslobung

Konzeptvergabe Giselbertstraße

Konzeptvergabe Giselbertstraße Die besten Konzepte für drei Lose im Neubaugebiet gesucht! Grundstücksausschreibung für Projektentwickler, Investoren und Architekten. Die Hansestadt Buxtehude ist ein Mittelzentrum im Landkreis Stade in Niedersachsen. Mit rund 40.000 Einwohnern ist Buxtehude die zweitgrößte Stadt des Landkreises und liegt verkehrsgünstig in der Metropolregion Hamburg. Buxtehude ist eine wachsende Stadt und erfreut sich einer stetig zunehmenden Beliebtheit als Wohnstandort. Die naturnahe Lage und gleichzeitige Nähe zur Hansestadt Hamburg bieten ein besonderes Potenzial. Als Drehscheibe zwischen Hamburg und Cuxhaven zählt Buxtehude gegenwärtig zu den dynamischen Entwicklungszentren in der Metropolregion Hamburg. Ziel des neuen Baugebiets Giselbertstraße ist die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum in zentrums- und bahnhofsnaher Lage der Hansestadt Buxtehude. Mit unmittelbarem Zugang zur freien Landschaft wird hier ein hochwertig gestaltetes Wohnbaugebiet mit rund 11 ha und ca. 400 Wohneinheiten entstehen. Der Schwerpunkt des neuen Wohnquartiers Giselbertstraße liegt auf einer attraktiven Mischung aus verschiedenen Wohnnutzungen und Wohnformen. Grundstücksausschreibung und Anlagen:Die vollständigen Unterlagen zur Bewerbung, mit sämtlichen Anlagen, werden gegen Registrierung kostenfrei zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der Registrierung ist durch die Interessenten u. a. eine unterzeichnete Nutzungsvereinbarung (siehe Downloadbereich) für die zur Verfügung gestellten Unterlagen und Daten einzureichen. Zur Registrierung ist eine formlose Email mit ausgefüllter und unterzeichneter Nutzungsvereinbarung an buxtehude@luchterhandt.de zu richten. Termine: 10.03.2020: Frist für schriftliche Rückfragen Stufe 1 07.05.2020: Abgabe der Bewerbungen Stufe 1 09.06.2020: Sitzung des Auswahlgremiums Stufe 1 Die zweite Stufe wird voraussichtlich im September 2020 beendet. Die genaue Terminplanung wird den Teilnehmern der Stufe 2 mitgeteilt. OrtNeubaugebiet Giselbertstraße in BuxtehudeAuftraggeberHansestadt BuxtehudeJahr2019 bis 2020ThemaGrundstücksausschreibungVerfahrenKonzeptvergabe zur Vergabe von drei LosenLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Isabel Sagasser David Senger Bildrechte Schrägluftbild Hansestadt Buxtehude Links www.buxtehude.de Downloads Nutzungsvereinbarung (doc) Grundstücksausschreibung (PDF) Fragensammler Stand: 23.04.2020

Willy-Brandt-Straße 69

Neubau Willy-Brandt-Straße 69 In zentraler Lage zwischen Alt- und Speicherstadt und in direkter Nähe zum denkmalgeschütztem Mahnmal St. Nikolai, wird ein Gebäude entwickelt, das den modernen Ansprüchen des Raums und seiner Umgebung gerecht werden soll. Die Bebauung entlang der Willy-Brandt-Straße ist seit einigen Jahren einem intensiven Modernisierungsprozess unterworfen. Auch dieser sich tief in die Hamburger Innenstadt einschneidende Straßenraum rückt zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit, wenn es um die Frage geht, wie dieser vom Autoverkehr dominierte Raum wieder stärker zum Teil eines urbanen, attraktiven Stadtgefüges werden kann – insbesondere zwischen Altstadt und Speicherstadt bzw. HafenCity. Der Bereich rund um das denkmalgeschützte Mahnmal St. Nikolai und den Hopfenmarkt ist für diese verknüpfende Wirkung und eine signifikante Stadtreparatur autogerechter Stadtstrukturen aus der Nachkriegszeit von besonderem Interesse. Dem Grundstück des 1956 erbauten Bürogebäudes in der Willy-Brandt-Straße 69 in Hamburg mit dem heutigen Sitz der Holcim GmbH kommt hierbei eine Schlüsselstellung zu, wirkt es doch wie ein Scharnier zwischen einer von der Altstadt über den Cremon zur Speicherstadt zur historischen Deichstraße verlaufenden Achse und der von Westen nach Osten laufenden Willy-Brandt-Straße.Der Bestandsbau auf diesem Grundstück soll nunmehr einem Neubau weichen, der genau der städtebaulichen Bedeutung dieses Scharniers in herausragender Weise gerecht wird. Die Eigentümerin, die QUEST Investment Partners, hat das Gebäude 2017 erworben und plant den Standort nachhaltig zu entwickeln. Dank seiner zentralen Lage bietet sich der Standort für ein innovatives und publikumsnahes Nutzungskonzept an. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, eine dem Ort angemessene hochwertige Architektur mit einem spezifischen Nutzungskonzept für Büro, Gewerbe und Gastronomie zu finden. Dabei geht es weniger um die Erfüllung eines vorgegebenen Raumprogramms als um die planerische Erarbeitung eines aus Architektur und Städtebau heraus entwickelten integrierten Gebäudekonzepts mit hochwertig geplanten Nutzungsbausteinen und einem unverwechselbaren Raumgefüge für die Nutzer.OrtHamburgAuftraggeberQUEST Investment Partners GmbHJahr2019ThemaEntwicklung eines innovativen Bürogebäudes an der Willy-Brandt-Straße 69 VerfahrenEingeladener, kooperativer hochbaulicher Wettbewerb Leistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartnerinnen Jana Böttger Josephine Jordan Bildrechte büro luchterhandt

Phase 0 Schulentwicklung Norderney

Gute Schule machen! Wie entwickeln sich die Schulen auf Norderney? Können die Kooperative Gesamtschule und die Grundschule an einem Standort zusammenwachen? Wie können die Schulgebäude gute Bedingungen für modernes Lernen und Unterrichten bieten? Diesen und weiteren Fragen wird seit Januar 2019 in einem dreivierteljährigen Prozess auf den Grund gegangen. Gemeinsam mit Vertretern der beiden Schulen, der Schüler- und Elternschaft sowie der Verwaltung werden an vier Werkstatttagen funktionale und städtebaulich-räumliche Ideen zur Entwicklung der Schulen heausgearbeitet. Wie kann Norderney "Gute Schule machen" und was braucht es dafür?Eine komplexe Aufgabe und Fragestellung wie diese braucht einen maßgeschneiderten Prozess. Bei den insgesamt sieben Werkstätten an vier Werkstatttagen entwerfen und erörtern Vertreter der beiden Schulen und der Stadt sowie Schüler ihre Ziele und Wünsche zur Entwicklung ihrer Schulen, die Möglichkeiten der Schulentwicklung auf Norderney und der Entwicklung und Umsetzung der pädagogischen Konzepte sowie die Chancen, Risiken und  Grenzen der  Entwicklung eines möglichen gemeinsamen Schulstandorts. Außerdem wird die Öffentlichkeit in einer Auftakt- Zwischen und Endpräsentation über den Stand des Phase 0 Prozesses informiert. Termine: 15.01.2019 Werkstatt 1 und Schülerwerkstatt 1 15.01.2019 Öffentliche Auftaktveranstaltung 20.02.2019 Werkstatt 2 und Schülerwerkstatt 2 02.04.2019 Werkstatt 3 03.04.2019 Öffentliche Zwischenpräsentation 27.5.2019 Werkstatt 4 und Schülerwerkstatt 3 tba AbschlusspräsentationOrtInsel NorderneyAuftraggeberStadt NorderneyJahr2019ThemaPhase 0 zur Schulentwicklung auf NordeneyVerfahrenPhase 0 ProzessLeistungenPhase 0 Prozess inkl. Schüler- und LehrerwerkstättenAnsprechpartner Isabel Sagasser Mira Schmidt Bildnachweis Büro luchterhandt Links Link zur Kooperativen Gesamtschule Norderney Link zur Grunschule Norderney Link zu Seite der Stadt Norderney Downloads

VgV Erweiterung Haupt- und Realschule Twistringen

Neue Lernorte für Twistringen Die Haupt- und Realschule in Twistringen plant die Erweiterung und den Um- bzw. Neubau von Teilen des Schulzentrums. Alt weicht Neu und macht Platz für Twistringens neuen Lernorte. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung des Erweiterungsneu- bzw. der Umbau der Haupt- und Realschule in Twistringen im Landkreis Diepholz, Niedersachsen. Gemeinsam mit dem 2007 fertiggestellten Hauptgebäude mit Aula und der 3-Feld-Sporthalle aus den 1970er Jahren soll dadurch ein zeitgemäßer und städtebaulich wohlproportionierter und angemessener Schulkomplex mit Campuscharakter entstehen. Neben zusätzlichen Unterrichtsräumen werden zudem einige Lehrer-, Verwaltungs- und Nebenräume mit insgesamt ca. 900 m² Nutzfläche im Neubau ihren Platz finden. Darüber hinaus soll optional aufgezeigt werden, wie sich eine Mensa für ca. 100 Personen (ca. 300 m² Nutzfläche inkl. Küche) und die notwendigen Nebenräume städtebaulich wie auch im Detail in der Gebäudekomposition einordnen. Voraussetzung der Neubeplanung des Gebiets ist zunächst der Abriss des südlich gelegenen Altbaus mit 1-Feld-Sporthalle aus den 1950er Jahren. Zudem umfasst die Aufgabe, den maroden und unwirtschaftlichen „16er-Trakt“ entweder zu sanieren und umzubauen oder ebenfalls in Gänze abzureißen und neu zu planen. Teilnahmewettbewerb Aus dem Teilnahmewettbewerb sind acht Teilnehmer, aus zwei Lostöpfen per Losverfahren zur ermitteln. Weitere zwei Teilnehmer sind bereits gesetzt. Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht per E-Mail unter submission.twistringen@luchterhandt.de eingereicht haben und die formalen Kriterien sowie die Mindestanforderungen erfüllen, sind für das Losverfahren zugelassen. Es sind ausschließlich Bewerbungen elektronische Bewerbungen zugelassen. Aus Lostopf 1 werden sechs arrivierte Architekturbüros ausgelost. Die Bedingung für Lostopf 2 ist das Einhaltender Altersgrenze von 40 Jahren (Stichtag ist der 01.01.1979 oder jünger). Aus diesem Lostopf werden zwei junge Büros ausgelost. Sämtliche formale Kriterien sowie die Mindestkriterien/-anforderungen und die Auswahlkriterien sind in der Anlage "Bewerberbogen" benannt. Die formalen Kriterien sind zum Zeitpunkt der Bewerbung mittels Eigenerklärung zu bestätigen. Im Anschluss an das Losverfahren werden die entsprechenden Nachweise von den gelosten Teilnehmern abgefordert. Termine: 05.04.2019 Ende Frist Teilnahmewettbewerb 23.04.2019 Frist für schriftliche Rückfragen zum Realisierungswettbewerb 24.04.2019 Rückfragenkolloquium 21.06.2019 Abgabe der Pläne 05.07.2019 Abgabe des Modells 21.08.2019 Preisgerichtssitzung Im Nachgang: Ausstellung der ArbeitenOrtTwistringenAuftraggeberLandkreis DiepholzJahr2019ThemaUmbau, Sanierung bzw. Neubau der Haupt- und Realschule TwistringenVerfahrennichtoffener hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem TeilnahmewettbewerbLeistungenkomplettes WettbewerbsmanagementAnsprechpartner Christina Prien Isabel Sagasser Bildnachweis büro luchterhandt Links Haupt- und Realschule Twistringen Downloads EU-Wettbewerbsbekanntmachung Anlage 1: Bewerberbogen Anlage 2: Verfahrensteil Anlage 3: Lageplan Projektgebiet Rückfragensammler 03.04.2019

Verhandlungsverfahren Umbau, Erweiterung und Sanierung Halepaghen-Schule in Buxtehude

Verhandlungsverfahren Umbau, Erweiterung und Sanierung Halepaghen-Schule in Buxtehude Die Hansestadt Buxtehude plant den Umbau, die Erweiterung und die Sanierung der Halepaghen-Schule (Gymnasium). Die Halepaghen-Schule, ein 5-zügiges Gymnasium, befindet sich westlich des historischen Stadtkerns der Hansestadt Buxtehude. Anlässlich der Rückkehr zum Abitur nach 13 Schuljahren (G9) wurde ein innovativer Beratungsprozess (Phase 0) angestoßen. Im ersten Halbjahr 2017 wurde in Zusammenarbeit mit der Schule und der Fachgruppe Schulen und Sport, Buxtehude ein Beteiligungsprozess (Phase 0) durchgeführt. Ziel war es, die zukünftige Gestaltung der Schule entlang der pädagogischen Profilausrichtung, sowie im Rahmen bautechnischer, finanzieller und umfeldbezogener Vorgaben zu entwickeln. Im Zuge der Bearbeitung wurde ein Raumprogramm entwickelt, um die pädagogischen Vorstellungen der Schule umsetzen zu können. Die in diesem Konzept entwickelten raum-pädagogischen Anforderungen sollen im Zuge der notwendigen Sanierungsmaßnahmen mit umgesetzt werden. Hierzu ist auch ein Erweiterungsneubau erforderlich.Ausgeschriebene Leistungen: - Leistungsphasen gem. § 34 HOAI 2013: 1-4 sowie 5-9 optional, stufenweise - Leistungsphasen gem. § 51 HOAI 2013: 1-4 sowie 5-6 optional, stufenweise - Leistungsphasen gem. § 55 HOAI 2013 (Anlagegruppen 1-8): 1-4 sowie 5-9 optional, stufenweise Termine: 13.08.2018 Bewerbungsfrist vor. KW 35 2018 Auskunftserteilung vor. KW 41 2018 Bietergespräche vor. KW 46 2018 frühestmöglicher Vertragsschluss Wir empfehlen allen Interessierten, sich regelmäßig auf diesem Artikel über nächste Schritte zu informieren. Gern können Sie uns auch eine Email an bewerbung@luchterhandt.de schreiben.OrtBuxtehudeAuftraggeberHansestadt BuxtehudeJahr2018ThemaUmbau, Erweiterung und Sanierung Halepaghen-SchuleVerfahrenVerhandlungsverfahrenLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Projektteam Verhandlungsverfahren Bildnachweis Luftbild, Quelle: Hansestadt Buxtehude Links Link zur Hansestadt Buxtehude Downloads Zuschlagskriterien EU-Bekanntmachung Bewerbungsbogen (Stand: 02.08.2018) Bewerbungsbogen Austausschseite D1.3A Bewerbungsbogen Austausschseite D1.3C Änderungsbekanntmachung Leistungskatalog Lösungsvorschlag Rückfragen im Teilnahmewettbewerb (08.08.2018)

Wettbewerb Seebrücken für Scharbeutz und Haffkrug

Steife Brise - Brückenbauen in der Ostsee Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung von zwei neuen Seebrücken in zwei Losen für die Gemeinde Scharbeutz. Die bestehenden Seebrücken in Scharbeutz und der zu Scharbeutz gehörigen Dorfschaft Haffkrug sind sanierungsbedürftig und sollen durch einen Neubau ersetzt werden. Scharbeutz und Haffkrug haben sich zu zwei der schönsten und beliebtesten Seebäder der Ostsee entwickelt. Das sportlich geprägte Scharbeutz samt modernem Ostsee-Lifestyle und das gediegenere, traditionsbewusste Haffkrug als einstiges Fischerdorf sind benachbarte Seebäder in der Lübecker Bucht. Ein 20 m breiter und kilometerlanger, feiner Sandstrand verbindet beide Orte miteinander und macht sie zu den schönsten Seebädern der Ostsee. Sport in Scharbeutz und Fischereitradition in Haffkrug – beide Seebäder verzaubern ihre Besucherinnen und Besucher und sind über das ganze Jahr hinweg beliebte Ausflugs- und Urlaubsziele. Zentrale Anziehungspunkte stellen ihre beiden Seebrücken dar, wovon sich eine in Scharbeutz und eine in Haffkrug befindet und abgehend von der Promenade, beziehungsweise einem Seebrückenvorplatz, auf das Meer hinaus führen. Fahrgastschiffe können hier an- und ablegen, Urlauberinnen und Urlauber flanieren über den Steg und genießen die Aussicht über die in der Lübecker Bucht ansässigen Orte. Das Gefühl und das Erlebnis meterweit auf die Ostsee hinauslaufen zu können, um den unverstellten Blick auf das Meer, den Wind und das Geschrei der Möwen hautnah zu erleben, ist auf einer Brückenlänge von 270 m in Scharbeutz und 160 m in Haffkrug ungestört möglich. Um auch weiterhin die Besucherinnen und Besucher mit zwei Seebrücken entzücken zu können, möchte die Gemeinde Scharbeutz die baufällig und sanierungsbedürftigen Bauwerke durch Neubauten mit modernen Nutzungsmöglichkeiten ersetzen. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung von zwei neuen Seebrücken für die Gemeinde Scharbeutz.Vor dem Hintergrund der ortstypischen Besonderheiten versteht sich die Aufgabenstellung als Chance, die Potentiale der Seeheilbäder unter Berücksichtigung der jeweiligen Traditionswerte von Scharbeutz und Haffkrug weiter auszuschöpfen. Mit der Erneuerung beider Brücken besteht die Aufgabe darin, zwei Orte zu schaffen, die weiterhin den jeweiligen Traditionswerten folgen und gleichzeitig gestalterisch und per Sichtbeziehung miteinander verknüpft werden. Gesucht wird ein inhaltliches und gestalterisches Konzept, das den beiden Seeheilbädern würdig ist und die Seebrücken zu noch größeren Attraktionen macht. Ziel des Wettbewerbs ist es, innovative und ungewöhnliche Vorschläge zu erhalten, die einerseits die klassische Funktion einer Seebrücke als Schiffsanleger erfüllen und andererseits Besucherinnen und Besuchern unterschiedlicher Alters- und Nutzergruppen die Möglichkeit bieten, die in die Brücke integrierten Nutzungsangebote wahrzunehmen, sich auf das Meer hinaus zu bewegen und dort verweilen zu können. Gesucht werden Konzepte, die sowohl aus architektonischer und konstruktiver Sicht als auch aus landschaftsplanerischer Perspektive als neue Seebrücken in unverwechselbarer Gestalt für Scharbeutz und Haffkrug zu überzeugen vermögen. Es liegt die Frage beim Verfasser, ob sie baulich und ästhetisch verwandt oder komplett unterschiedlich werden sollen. Nicht zuletzt geht es darum, ein Bauwerk zu erhalten, das den technisch-maritimen Anforderungen entspricht und in dem angestrebten Kostenrahmen realisierbar ist. Rückfragen werden kontinuierlich beantwortet und auf unserer Internetseite veröffentlich. Sofern Sie über Aktualisierungen per Email informiert werden möchten, senden Sie uns zur Registrierung Ihre Kontaktdaten per Mail an scharbeutz@luchterhandt.de.OrtScharbeutzAuftraggeberGemeinde ScharbeutzJahr2017 - 2018ThemaNeugestaltung der zwei Seebrücken an den Standorten Scharbeutz und Haffkrug in der Lübecker BuchtVerfahrenoffener, zweiphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit zwei LosenLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Simone Jentsch Katharina Trocha Bildnachweis büro luchterhandt Downloads170927_Auslobung

Wohnen in Potsdam Krampnitz

Zwischen Wasser, Wald und Wiesen Auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne Krampnitz im Norden Potsdams ist in einer ersten Ausbaustufe für die nächsten 15 Jahre ein städtebaulich-freimraumplanerisches Konzept für ein Stadtquartier für ca. 7.000 Menschen zu entwerfen. Gesucht werden ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltige, widerstandsfähige Konzepte, die sich durch eine hohe städtebauliche Qualität und gelungen baulich-räumliche sowie sozioökonomische und ökologische Strukturen auszeichnen. Entstehen soll ein lebendiges, urbanes Quartier mit kleinteiliger funktionaler Mischung, bautypologischer Vielfalt und einer engen Verzahnung mit dem umliegenden, einzigartigen Landschaftsräumen des Naturparks Döberitzer Heide und der umliegenden Seenlandschaft.Es gilt, ein stabiles, städtebaulich-freiraumplanerisches Gerüst zu entwickeln, das durch seine Anpassungsfähigkeit über eine längere Entstehungsphase hin Bestand hat und so die Entstehung des neuen Stadtquartiers Krampnitz über verschiedene Bauphasen hinweg koordiniert. Zugleich ist in dem jetzt zu entwerfenden Konzept Raum für eine 2. Ausbaustufe vorzusehen, die deutlich über die Entwicklungszeit von 15 Jahren hinausweist und die in der 1. Ausbaustufe gewonnenen städtebaulich-freiraumplanerischen Qualitäten sinnvoll ergänzt. Hierbei kommt es vor allem darauf an, das größere Potential eines lebendigen und gemischtem Stadtquartier zu sichern und zu stärken.OrtPotsdamAuftraggeberEntwicklungsträger ProPotsdam GmbHJahr2017ThemaStadtplanung, LandschaftsplanungVerfahrenOffener, zweiphasiger städtebaulich-freiraumplanerischer WettbewerbLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Isabel Sagasser Bildnachweis Entwicklungsträger ProPotsdam GmbH Downloads Bekanntmachung Auslobung

Erweiterungsbau für das Schulzentrum Mühlenredder in Reinbek

Umbau, Erweiterung und Modernisierung des Schulzentrums Mühlenredder in Reinbek Die Stadt Reinbek plant die Gemeinschaftsschule am Standort Mühlenredder umzubauen und zu erweitern. Durch den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern am Schulzentrum Mühlenredder plant die Stadt Reinbek den Umbau, die Erweiterung und Modernisierung des Standorts. Es gilt, dass im Juni 2016 erstellte Raumprogramm und Funktionsschema umzusetzen, um den Standort den derzeitigen und zukünftigen Anforderungen anzupassen. Folgende Leistungen sind stufenweise zu vergeben: - Objektplanung Gebäude gem. § 34HOAI 2013 Leistungsphasen 1-9 (stufenweise) - Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013, Leistungsphasen 1-6 (stufenweise) - Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 Leistungsphasen 1-9 (stufenweise) Die Baukosten sind auf 9 400 000 EUR netto (KG 300/400) veranschlagt. Informationen zum Verfahren: Für nähere Informationen zum Verfahren beachten Sie bitte die EU-Bekanntmachung. Der Bewerbungsbogen sowie die EU-Bekanntmachung und weitere Anlagen zur Kenntnisnahme finden sich im Bereich “Downloads”.OrtReinbekAuftraggeberStadt Reinbek, Amt für Stadtentwicklung und UmweltJahr2017ThemaErweiterungsbau für das Schulzentrum Mühlenredder in ReinbekVerfahrenVerhandlungsverfahren gem. § 17 (1) VgVLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Manuela Witt Jörg Langeloh Bildnachweis büro luchterhandt Downloads 01 EU-Bekanntmachung

Entwicklungsimpulse für das Eisenbahnerviertel in Eidelstedt

Frisches Grün und noch viel mehr für ein lebendiges Viertel Im Zuge eines städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerbs soll das Wohnumfeld im Eisenbahnerviertel verdichtet und aufgewertet werden. Die Ergebnisse der durchgeführten Bürgerbeteiligung flossen in die Auslobung mit ein. Fünf Landschaftsarchitektur-/Stadtplanungsbüros nahmen am Realisierungswettbewerb teil. Am 20. Dezember 2017 wurde der Entwurf der Hamburger Büros Hahn Hertling von Hantelmann Landschaftsarchitekten und eins:eins architekten mit dem 1. Preis gekürt. Eidelstedt-Mitte und das daran anschließende Wohnquartier „Eisenbahnerviertel“ wurden im März 2016 durch die Senatskommission für Stadtentwicklung und Wohnungsbau als RISE-Fördergebiet Eidelstedt-Mitte gemäß § 171b BauGB festgelegt. Außerdem wurde es in die Programmsegmente „Stadtumbau“ sowie „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ der Bund-Länder-Städtebauförderung aufgenommen. Neben der Stärkung des Eidelstedter Zentrums als Versorgungsbereich, liegt auch das Wohnquartier Eisenbahnerviertel mit besonderem Entwicklungsbedarf im Fokus. Durch die Schaffung neuer Wohnangebote und eines zeitgemäßen Wohnumfelds soll das Eisenbahnerviertel den Stadtteil Eidelstedt zukünftig als attraktiven Wohnstandort stärken. Laut Problem- und Sozialmonitoring des Bezirksamts Eimsbüttel für Eidelstedt-Mitte, kann das Eisenbahnerviertel in Bezug auf das Wohnumfeld als nicht mehr zeitgemäß beschrieben werden. Durch eine behutsame Nachverdichtung in Verbindung mit einer spürbaren Aufwertung des Freiraumes soll dies behoben und die Siedlung wieder attraktiv und lebendig werden. In dem hauptsächlich durch den Siedlungsbau der 1960er und 1970er Jahre geprägten Eisenbahnerviertel hat seit längerem kaum noch Neubau stattgefunden, gleichzeitig haben sich jedoch die Anforderungen an das Wohnen und das Wohnumfeld stark verändert. Im Vergleich zur Entstehungszeit hat sich die Bevölkerungsdichte im Eisenbahnerviertel um etwa die Hälfte reduziert, da die Pro-Kopf-Wohnfläche mit der Zeit stark angestiegen ist. Bedarf besteht nach altersgerechten, kleineren Wohnungen und Wohnungen mit vier oder mehr Zimmern für größere Haushalte. Ziel ist es, das Eisenbahnerviertel „fit für die Zukunft“ zu machen und für alle Bewohner lebenswert zu gestalten. Dabei ist eine maßstabsgerechte, sensible Nachverdichtung sowie eine signifikante Aufwertung des Freiraums angestrebt, wobei es den grünen und charmanten Charakter des Viertels zu bewahren gilt. Im Rahmen des Wettbewerbs zur Entwicklung des Eisenbahnerviertels wurde im Vorfeld eine Bürgerbeteiligung mit der Bewohnerschaft durchgeführt. Ziel war es, Erkenntnisse über bisherige Nutzungen im Außenraum, zusätzliche Wünsche für das Angebot sowie zukünftige Anforderungen an das Quartier zu gewinnen. Die Bürgerbeteiligung umfasste drei verschiedene Beteiligungsformate: In einem ersten Schritt wurden im Mai 2017 im Wohnviertel Postkarten an die Haushalte verteilt, auf denen Bewohnerinnen und Bewohner ihre Ideen und Wünsche notieren konnten. Am 14. Juni 2017 fand mit reger Beteiligung die Auftaktveranstaltung zum gesamten Verfahren in der Stadtteilschule Eidelstedt statt. Bei der Veranstaltung wurde über die anstehende Quartiersentwicklung und den bevorstehenden Wettbewerb informiert. Zusätzlich hatte die Mieterschaft die Möglichkeit, sich zu unterschiedlichen Themen zu informieren und eigene Vorschläge vorzubringen. Anschließend wurde im Juni 2017 eine zweitägige aufsuchende Befragung vor Ort durchgeführt. Im Anschluss an die Beteiligung wurden alle Beiträge gesammelt, geordnet und ausgewertet. Die Ergebnisse sind in die Aufgabenstellung für die Planerinnen und Planer eingeflossen und stellen einen Teil der Auslobung dar. OrtHamburgAuftraggeberVonovia SEJahr2017 - 2018ThemaFreiraumentwicklung und Nachverdichtung für das Eisenbahnerviertel in EidelstedtVerfahrenstädtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb mit BürgerbeteiligungLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Simone Jentsch Karolin Kaiser Bildnachweis büro luchterhandt

Wettbewerb MARITIM Seebrücke

Vom Wunsch, über das Wasser bis zum Horizont zu gehen, um dann den Blick auf die Küsten genießen zu können Wettbewerbe für Seebrücken sind wohl eher selten. Die Gemeinde Timmendorfer Strand hat dafür sogar einen offenen Wettbewerb in zwei Phasen ausgelobt. Kai Luetkens Architekten mit Nickels beratende Ingenieure aus Hamburg zusammen mit r+b landschaft s architektur aus Dresden haben den ersten Preis gewonnen. Timmendorfer Strand ist eines der beliebtesten und prominentesten Ostseebäder Deutschlands. Es ist saisonübergreifendes Urlaubsziel nationaler und internationaler Gäste. Zentrale Anziehungspunkte in Strandlage, gleichermaßen für Touristen wie auch Einheimische, sind die Seebrücken – in Timmendorfer Strand sind es gleich drei an der Zahl. Die im Norden des Ostseebades auf Höhe des Strandparks befindliche sog. MARITIM Seebrücke, die südlich davon gelegene Seeschlösschenbrücke und die Seebrücke Niendorf laden zum Verweilen auf dem Wasser und teilweise auch zu Ausflügen mit einem der anlegenden Fahrgastschiffe ein. Das Gefühl und das Erlebnis meterweit auf die Ostsee hinauslaufen zu können, um den unverstellten Blick auf das Meer, den Wind und das Geschrei der Möwen hautnah zu erleben, ist auf der längsten Seebrücke Timmendorfer Strands, der 275 m langen MARITIM Seebrücke, ungestört möglich. Im Jahre 1908 wurde die „elegante Dame“ zum ersten Mal für Besucherinnen und Besucher freigegeben. Als Anlegestelle für Dampfschiffe ermöglichte diese den Passagieren einen gefahrlosen Zugang ans Ufer. Nach 60 Jahren musste sie aufgrund der Schäden durch langjährige Witterungseinflüsse abgerissen werden. 1976 bekam die MARITIM Seebrücke ihre heutige Gestalt und empfängt seitdem Einheimische und Gäste zum Schlendern, Entspannen oder zu einer gemütlichen Unterhaltung auf einer ihrer Sitzbänke. Heute ist die bestehende MARITIM Seebrücke baufällig und erneut sanierungsbedürftig. Die Gemeinde Timmendorfer Strand hat beschlossen, sie mit einem Neubau von herausragender Qualität zu ersetzen und dazu einen Wettbewerbs für die Planung einer neuen Seebrücke auszuschreiben. Ziel des Wettbewerbs ist es, innovative, ungewöhnliche Vorschläge für eine Seebrücke zu erhalten, die einerseits die klassische Funktion, sich auf das Meer hinaus bewegen zu können erfüllen, andererseits auch andere Nutzungsangebote für die vielfältigen Alters- und Nutzergruppen bieten und überdies eine unverwechselbare Gestalt haben. Ferner ist die Anbindung an die Promenade und den Strandpark von großer Bedeutung. Das Preisgericht entschied wie folgt: 1. Preis Architekturbüro: Kai Luetkens Architektur, Hamburg in Zusammenarbeit mit r+b landschaft s architektur, Dresden und Nickels Beratende Ingenieure, Hamburg 2. Preis Architektur- und Landschaftsarchitekturbüro: LOMA architecture . landscape . urbanism, Kassel in Zusammenarbeit mit B+G Ingenieure Bollinger und Grohmann GmbH, Frankfurt am Main 2. Preis Ingenieurbüro: schlaich bergermann partner - sbp GmbH, Berlin in Zusammenarbeit mit Atelier Loidl Landschaftsarchitekten Berlin GmbH, Berlin 3. Preis Architekturbüro: Breitenbücher Hirschbeck Architekten, Regensburg in Zusammenarbeit mit Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten, Regensburg und Kugler + Kerschbaum, Kelheim OrtTimmendorfer StrandAuftraggeberGemeinde Timmendorfer Strand - KurbetriebJahr2016 - 2017ThemaEntwurf einer neuen Seebrücke in der Lübecker BuchtVerfahrenOffener, zweiphasiger, interdisziplinärer Planungswettbewerb mit anschließendem VerhandlungsverfahrenLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Katharina TrochaIna Seibert Bildnachweis büro luchterhandt WB MARITIM Seebruecke_Protokoll Preisgerichtssitzung