Schulentwicklungsplanung Sottrum

Ganztägige Betreuung für alle Grundschulkinder Mit einem Schulentwicklungsplan soll die Samtgemeinde Sottrum sich auf den zunehmenden Bedarf an Ganztagsplätzen an Grundschulen vorbereiten und die pädagogische Qualität erhöhen. Ab dem Schuljahr 2026/27 wird das Ganztagsförderungsgesetz, das jedem Kind im Grundschulalter das Recht auf einen Platz zur ganztägigen Betreuung zuspricht, stufenweise umgesetzt. Beginnend mit den Erstklässlerinnen und -klässlern im August 2026, wird es ab dem Schuljahr 2029/30 für jedes Grundschulkind der Klassenstufen 1 bis 4 in Deutschland einen Anspruch auf ganztägige Betreuung geben. Dabei ist davon auszugehen, dass ein Großteil der Eltern eine ganztägige Betreuung ihrer Kinder in Anspruch nehmen wird. .Der zunehmende Bedarf stellt Kommunen vor neue Herausforderungen, zumal der Ausbau an Ganztagsplätzen mit einer Erhöhung der pädagogischen Qualität einhergehen soll. Die niedersächsische Samtgemeinde Sottrum möchte diese notwendigen Veränderungen an den Schulstandorten nutzen, um alle Schulen zukunftsfähig zu gestalten und hierfür einen ganzheitlichen Plan zu verfolgen. Mit dem Ziel, dass die Konzepte der Ganztagsbildung gemeinsam von Schule, Kinder- und Jugendhilfe, Trägern, Eltern und Kindern entwickelt werden, stellt das büro luchterhandt & partner einen Schulentwicklungsplan auf. Zentral ist dabei die Orientierung an den Bedarfen und Bedürfnissen der Kinder, sie sind der Fokus für die Entwicklung einer gemeinsamen Fachlichkeit der Bildung, Erziehung und Betreuung im Ganztag. Weitere Aufgabe im Prozess ist es, die in die Jahre gekommenen und teilweise sanierungsbedürftigen Schulbauten der Samtgemeinde sowohl baulich-räumlich als auch pädagogisch zu überprüfen und zu überlegen, wie die Standorte einem zukünftigem Schullalltag gerecht werden können.OrtSottrumAuftraggeberSamtgemeinde SottrumJahr2022 - 2024ThemaBeratung für die Planung und Umsetzung erforderlicher SchulbaumaßnahmenVerfahrenPhase NullLeistungenPhase Null und hochbauliche Machbarkeitsstudie für die Entwicklung eines Raum- und FunktionsprogrammsAnsprechpartner Karolin Kaiser Hanne Banduch Sarah Rietentiet Bildrechte büro luchterhandt & partner

Schulbau Open Source

Die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft sucht ein Pilotprojekt, um leerstehende Gebäude für Schulnutzung zu aktivieren.

Innovationspark Altona

In der Science City wird im Rahmen eines Werkstattverfahrens ein Funktionsplan für einen Wissenschaftsstandort erstellt.

Campusgelände Flensburg

Pläne schmieden für den Campus Flensburg In Flensburg soll in einem kooperativen Werkstattverfahren, das unter Beteiligung mit der Öffentlichkeit und betroffenen bzw. vor Ort ansässigen Akteuren durchgeführt wird, ein städtebaulich-freiraumplanerisches Konzept mit thematischen Vertiefungsbereichen entwickelt und in einem fortlaufenden Prozess weiter konkretisiert werden. Für die künftige Entwicklung des Campusgeländes der Hochschule Flensburg und der Europa-Universität Flensburg soll in einem gemeinsamen Prozess ein städtebaulicher Rahmenplan erstellt werden. Städtebaulich geordnete Entwicklungsperspektiven unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Belange für den Hochschul- und Universitätsstandort Flensburg sollen aufgezeigt werden. Der Wissenschaftsstandort Flensburg soll gestärkt werden, die räumlichen Entwicklungsmöglichkeiten für die Hochschule Flensburg und für die Europa-Universität Flensburg aufgezeigt und angrenzend an die zentralen Bereiche der Universitäts- und Hochschuleinrichtungen eine gemischte und urbane Nutzungsstruktur entwickelt werden. Weiterhin ist es Ziel, eine bessere Vernetzung zur Innenstadt und zu umliegenden Quartieren zu schaffen und bestehende Qualitäten langfristig zu sichern. Grundgerüst für die heutige Struktur des Campusgeländes stellt der 1990 ausgelobte städtebauliche und landschaftsplanerische Wettbewerb dar, der mit einigen Modifikationen die Grundlage für den ursprünglichen Bebauungsplan Nr. 144 (Hochschulgelände Sandberg) bildet. Seit den 1990er Jahren entwickelte sich das Campusgelände stetig fort. Für das Campusgelände bedarf es einer geordneten städtebaulich-freiraumplanerischen Entwicklung, die unter einem gemeinsamen Leitbild steht und Nutzungskonflikten entgegenwirkt. Daher soll ein Rahmenplan erstellt werden, der die Qualitäten des ursprünglichen Wettbewerbsergebnisses mit den aktuellen, immer bedeutender werdenden Aufgabenstellungen (u.a. Anpassung an den Klimawandel, Sicherstellen einer nachhaltigen Mobilität, Reduktion von Flächenversiegelung) in Einklang bringt. Der Geltungsbereich und Betrachtungsraum des Rahmenplans erstreckt sich über ca. 65 Hektar. Der Kernbereich, der Gegenstand der vertieften planerischen Auseinandersetzung im Werkstattverfahren wird, beträgt ca. 20 bis 25 Hektar.Angrenzend an die zentralen Bereiche der Hochschul- und Universitätseinrichtungen, welche auch weiterhin in vollem Umfang der Universität und der Hochschule für den Lehr- und Forschungsbetrieb zur Verfügung stehen müssen, ist es angedacht, das großflächige Campusgelände sowie das angrenzende Umfeld als integrierten Raum in der Stadt zu verstehen, der zusätzlich zu den Forschungseinrichtungen auch Platz für universitätsnahes Gewerbe, studentisches Wohnen und Naherholungsflächen bereitstellt. Drei Planungsteams werden im Rahmen einer Parallelbeauftragung aufgefordert, sich mit dem Gebiet auseinanderzusetzen und ihre Entwürfe mit der Öffentlichkeit sowie beteiligten Akteuren zu diskutieren. Die verkehrlichen Belange werden durch ein derzeit auszuwählendes Büro für Verkehrsplanung umgesetzt. Während des gesamten Prozesses soll ein gemeinsamer Austausch zwischen Planungsteams und Verkehrsplanungsbüro stattfinden. Auf einem Workshop am 03. Mai 2023 erarbeiteten ansässige Campusakteure bereits ein gemeinsames Leitbild für das Campusgelände. Am 21. Juni 2023 fand zudem eine Programmwerkstatt statt, deren Ergebnisse Grundlage für die Formulierung der Aufgabenstellung für die Planungsteams darstellen. Weitere Werkstätten sind für das Jahr 2024 geplant.OrtFlensburgAuftraggeberStadt Flensburg und Gebäudemanagement Schleswig-Holstein (GMSH)Jahr2023 - 2024ThemaEntwicklung eines Rahmenplans zur städtebaulichen Neuordnung und Erweiterung eines CampusgeländesVerfahrenStädtebaulich-freiraumplanerisches kooperatives WerkstattverfahrenLeistungenKomplette Verfahrenskoordination sowie Konzeption und Begleitung des öffentlichen BeteiligungsprozessesAnsprechpartner Karolin Kaiser Max Glaser Nils Polzin Bildrechte Christian Berger, Europa-Universität Flensburg büro luchterhandt & partner Links Europa-Universität Flensburg Hochschule Flensburg

Uferstraße 3 in Kiel-Wik

Neues Bauen auf der Wik Auf ehemals militärisch genutzten Flächen in Kiel entsteht ein Ensemble aus Gewerbebauten, für deren Gestaltung ein Gesamtkonzept gesucht wird. Nördlich des Kieler Stadtzentrums, begrenzt durch den Nord-Ostsee-Kanal und die Kieler Förde, befindet sich der Stadtteil Wik. Wo sich vor über 150 Jahren die Marine ansiedelte und lange Zeit den Stadtteil prägte, stehen nach Umstrukturierungen der Bundeswehr zur Jahrtausendwende Flächen zur Verfügung, die nun städtebaulich entwickelt werden. Hier soll ein vernetztes, gemischt genutztes Quartier entstehen, das sich die einmalige Lage am Wasser zu eigen macht. Teil dieser Konversionsflächen ist das 15.000 m2 große Grundstück an der Uferstraße 3. Für die gewerbliche Nutzung vorgesehen, soll es sich in das geplante Quartier rund um den Schleusenpark einfügen und dabei die Einzigartigkeit des Ortes architektonisch und stadträumlich mitformen. Im Rahmen eines eingeladenen Wettbewerbs wird ein architektonisches und freiräumliches Gesamtkonzept erarbeitet, das eine Aufteilung der Neubebauung in zwei getrennt veräußerbare Gebäude ermöglicht.Gesucht werden Lösungsansätze, die die Besonderheiten des Standorts aufgreifen und durch die Neuinterpretation seines gewerblich geprägten Charakters zur positiven Entwicklung des Stadtteils Wik beitragen. Dabei sind Gebäude zu formen, die sich gleichzeitig in das städtebaulich-freiräumliche Ensemble einfügen und als prägnante neue Stadtbausteine präsentieren. Zudem wird als Ideenteil eine Gestaltung der Außenanlagen gewünscht, die vielfältige Verbindungen im Quartier und zum benachbarten Schleusenpark herstellen soll. Im Anschluss an die Preisgerichtssitzung am 11. Oktober 2023 werden die Arbeiten öffentlich ausgestellt.OrtKielAuftraggeberAPE LUMA 1 GmbH, im Auftrag der antaris. Projektentwicklung GmbH, in Abstimmung mit der Landeshauptstadt KielJahr2023ThemaGesamtkonzept für die neue Bebauung einer Konversionsfläche auf einem ehemals militärisch genutzten Gebiet.VerfahrenEingeladener kooperativer hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischem IdeenteilLeistungenKomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner David Senger Katrin Sander Katharina Trocha Bildrechte büro luchterhandt & partner

Gasometer Münster

In einer zweiphasigen Konzeptausschreibung wird ein Entwurf für die Zukunft des Gasometers in Münster gesucht.

Hafenempfang Helgoland

Für die Neugestaltung der Landungsbrücke und der Zollmole auf Helgoland soll ein Bürgerplan erarbeitet werden.

Potsdamer Mitte Block IV

Für die Entwicklungsperspektive des historischen Zentrums Potsdams wird ein Wettbewerb ausgelobt, der zu Vorschlägen für eine bunte Mischung neuer Gebäude aufruft.

York-Quartier Baufeld A2

„Zurück in die Stadt“ – für Münster eröffnet sich die Chance, ehemalige Kasernenstandorte der britischen Streitkräfte in nachhaltige und lebenswerte Stadtquartiere umzuwandeln.

Bismarck-Denkmal | Bismarck Monument

Das Bismarck-Denkmal im Hamburger Alten Elbpark steht seit seiner Errichtung 1906 für eine Vielzahl von Bedeutungen.

Einkaufszentrum Steilshoop

Der Wettbewerb „Neues Zentrum für die Mitte“ für die Neugestaltung des Einkaufszentrums Steilshoop ist entschieden!

Sanierungsgebiet Holtenau Ost

Wie wollen die Kielerinnen und Kieler künftig leben? Wie lassen sich Wohnen und Arbeiten miteinander verbinden? Welche sind die derzeitigen Lieblingsorte im Quartier? Mit einer Reihe von Veranstaltungen soll Lust auf diesen Ort für künftige Bewohnerinnen und Bewohner, die Nachbarschaft, Gewerbetreibende und Investoren geweckt werden.

Neue Verwaltungszentrale in Kassel

Da die Verwaltungszentrale der Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH eines neuen und zeitgemäßen Raumkonzepts sowie einer umfangreichen Sanierung bedarf, wurde ein zweiphasiges Wettbewerbsverfahren zur Neuaufstellung des Gebäudeensembles und seiner Umgebung ausgelobt.

Stadtsanierung München-Neuperlach

Unter dem Motto „die moderne Stadt in die Stadt der Zukunft umwandeln“, beteiligten sich die Bürgerinnen und Bürger des Münchner Stadtteils Neuperlach an der Entwicklung ihres Quartiers. Eine komplexe Aufgabe wie diese braucht einen maßgeschneiderten Beteiligungsprozess.

Kleinstwohnungen Norderstedt

In einem offenen Ideenwettbewerb soll bezahlbarer und nachhaltiger Wohnraum für Norderstedt in Form von Kleinstwohnungen erreicht werden.

Ültje-Gelände und Fürbringerstraße

In der niedersächsischen Stadt Emden steht seit dem Jahr 2000 das ehemalige Ültje-Gelände im Fokus der städtebaulichen Nachverdichtung, inklusive der Fläche des jetzigen Supermarkts sowie der nördlich davon gelegenen Freifläche südlich der Fürbringer Straße. Auf diesen drei Grundstücken im Norden des Stadtteils Port Arthur/Transvaal soll auf einer Fläche von insgesamt 29.000 m2 ein neues, lebendiges Wohnquartier entwickelt werden.

Konzeptvergabe Giselbertstraße

Die besten Konzepte für drei Lose im Neubaugebiet werden gesucht! Grundstücksausschreibung für Projektentwicklung, Investierende und Architektinnen und Architekten.

Willy-Brandt-Straße 69

In zentraler Lage zwischen Alt- und Speicherstadt und in direkter Nähe zum denkmalgeschütztem Mahnmal St. Nikolai wird ein Gebäude entwickelt, das den modernen Ansprüchen des Raums und seiner Umgebung gerecht werden soll.

Phase 0 Schulentwicklung Norderney

Gute Schule machen! Wie entwickeln sich die Schulen auf Norderney? Können die Kooperative Gesamtschule und die Grundschule an einem Standort zusammenwachen?

Haupt- und Realschule Twistringen

Die Haupt- und Realschule in Twistringen plant die Erweiterung und den Um- bzw. Neubau von Teilen des Schulzentrums. Alt weicht Neu und macht Platz für Twistringens neuen Lernorte.

Halepaghen-Schule Buxtehude

Die Hansestadt Buxtehude plant in einem Verhandlungsverfahren den Umbau, die Erweiterung und die Sanierung der Halepaghen-Schule (Gymnasium).

Seebrücken Scharbeutz und Haffkrug

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung von zwei neuen Seebrücken in zwei Losen für die Gemeinde Scharbeutz. Die bestehenden Seebrücken in Scharbeutz und der zu Scharbeutz gehörigen Dorfschaft Haffkrug sind sanierungsbedürftig und sollen durch einen Neubau ersetzt werden.

Wohnen in Potsdam-Krampnitz

Auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne Krampnitz im Norden Potsdams ist in einer ersten Ausbaustufe für die nächsten 15 Jahre ein städtebaulich-freimraumplanerisches Konzept für ein Stadtquartier für ca. 7.000 Menschen zu entwerfen.

Schulzentrum Mühlenredder in Reinbek

Um auf den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern zu reagieren, plant die Stadt Reinbek, die Gemeinschaftsschule am Standort Mühlenredder umzubauen und zu erweitern.