Ortskernentwicklungskonzept Schönkirchen

Schönes für Schönkirchen
Die Gemeinde Schönkirchen liegt am Ostufer der Kieler Förde in Schleswig-Holstein …

Olympische und Paralympische Spiele in Hamburg

Planungen für Olympische und Paralympische Spiele in Hamburg aufgezeigt Wir haben eine Publikation über die Planungen für das größte Sportereignis der Welt in Hamburg getextet und gestaltet. Die Olympischen und Paralympischen Spiele sind die größten Sportereignisse der Welt. Deutschland hatte sich mit Hamburg um die Austragung der Sommerspiele 2024 beworben. So wie die Fußballweltmeisterschaft 2006 das zukunftsfähige Image Deutschlands gestärkt hat, so hätten die Spiele in Hamburg einen enormen Entwicklungsschub für die Freie und Hansestadt und das ganze Land geben können. Sport- und Stadtentwicklung und wirtschaftliche Dynamik können davon bis weit in die Mitte des 21. Jahrhunderts profitieren. Besonders aber Hamburg und seiner Metropolregion eröffnet die Bewerbung die Chance, sich in allen Bereichen zu entwickeln und einen weiteren Zuwachs an Lebensqualität, Nachhaltigkeit, Wirtschaftskraft und Bekanntheit zu erleben. Von den Spielen werden viele Menschen in Hamburg und Norddeutschland unmittelbar profitieren. Sie werden neue Arbeitsplätze, eine verstärkte Dynamik der Stadtentwicklung, eine verbesserte Infrastruktur und ein noch einladenderes Bild der Metropolregion vorfinden. Hamburg richtet gemeinsam mit seinen Partnern im Norden (Schleswig-Holstein und die Landeshauptstadt Kiel als Austragungsort für die Segelwettbewerbe, Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und die Hamburger Metropolregion) den Blick nach vorne, bewusst über das Jahr 2024 hinaus. .OrtHamburgAuftraggeberBehörde für Stadtentwicklung und WohnenJahr2015ThemaGestaltung und Verfassung der Texte für die Publikation über die Planungen für Olympische und Paralympische Spiele in HamburgLeistungenKonzeption, Text und Gestaltung einer der BroschürenAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Manuela Witt Bildnachweis büro luchterhandt, Masterplanteam: KCAP/Arup/ Vogt/Kunst+Herbert/gmp/Drees&Sommer/WES/ARGUS, bloomimages/on3studioGmbH, Luftbilder Matthias Friedel, Bewerbungsgesellschaft Hamburg 2024 GmbH

Flächenrevitalisierung in Kaliningrad

Flächenrevitalisierung in Kaliningrad Konferenz zur Revitalisierung von Industriebrachen in Kaliningrad. Die Stadtregionen der Russischen Föderation erleben gegenwärtig einen raschen wirtschaftlichen und sozialen Strukturwandel und sehen sich einer dynamischen Flächenentwicklung ausgesetzt. Damit gewinnt die Revitalisierung kontaminierter, zuvor industriell genutzter Standorten an Bedeutung. Für Städte wie Moskau, St. Petersburg oder auch Kaliningrad sind damit große Chancen, aber auch enorme Herausforderungen verbunden. Die Freie und Hansestadt Hamburg verfügt seit vielen Jahren über umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der Altlastensanierung und Flächenrevitalisierung. In den Jahren 2005-2008 wurden aus diesen Erfahrungen im Rahmen des Projekts „Revitalisierung von Industriebrachen in St. Petersburg“ (REVVIN) eine Methodik mit Technologie-Finder zur Altlastensanierung entwickelt. Daran anknüpfend führen die Freie und Hansestadt Hamburg und die Stadt Kaliningrad gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ein Know-how-Transferprojekt durch, bei dem die REVVIN-Methodik auch in Kaliningrad seine Anwendung finden soll. Beispielort ist eine stillgelegte Zellstofffabrik aus dem Jahr 1895 samt ihrer benachbart liegenden Deponie, östlich der Innenstadt am Pregel gelegen. Im Rahmen einer Abschlusskonferenz am 25. Oktober 2012 wurden aktuelle Entwicklungen im Bereich des Flächenrecyclings in Russland und Deutschland vorgestellt. Am Beispiel der ehemaligen Zellstofffabrik wurde der REVVIN-Leitfaden und seine Anwendung am konkreten Fall mit Empfehlungen für Erkundung, Untersuchung und Sanierung erläutert. Welche Chancen für die Stadtenwicklung Kaliningrads an diesem Standort bestehen, zeigten erste Konzeptideen für seine Umnutzung. Weitere Informationen unter: https://www.hamburg.de/revvin/4096366/kaliningrad-ziele/.OrtKaliningradAuftraggeberFreie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und UmweltJahr2013ThemaBegleitung eines Know-how-Transferprojekts zwischen Hamburg und KaliningradLeistungenKonzeption, Organisation und Durchführung der Konferenz; Dokumentation des Projektes Flächenrevitalisierung KaliningradAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Manuela Witt Bildnachweis büro luchterhandt

Fotowettbewerb des Hamburger Städtebauseminars

Das bewegt Hamburg! Das Städtebauseminar Hamburg ruft zu einem offenen Fotowettbewerb auf. Aufgabe Hamburg ist eine Stadt mit vielen städtebaulichen Facetten, gebauten und ungebauten Orten, prägenden Freiräumen sowie unterschiedlich aktuellen wie historischen Überlagerungen, die diesen Ort kennzeichnen. Aber was bewegt Hamburg heute? Sind es Neubauprojekte wie die HafenCity oder gewachsene Stadtstrukturen? Sind es gebaute oder Vision gebliebene Projekte? Welche Facetten sind es, die den Wandel unserer Metropole präsentieren? Mit welchen Augen betrachten Sie die Entwicklung dieser Stadt? Der 1. offene Fotowettbewerb des Hamburger Städtebauseminars rief Sie dazu auf, Ihre fotografische(n) Momentaufnahme(n) einer Jury vorzulegen und zur Diskussion zu stellen. Denkbar waren journalistische, dokumentatorische, künstlerische, historische wie aktuelle Fotoarbeiten. Entscheidend war der Moment. Genre und Stilmittel waren bewusst freigestellt. Wir freuen uns über die zahlreichen eingereichten Beiträge. Der 1.Preisträger wird mit einem Rundflug über Hamburg honoriert. Als zweiter und dritter Preis werden weitere exklusive Blicke auf die Metropole Hamburg vergeben. Mit ihren Fotoserien gewonnen haben: den 1. Preis: Andreas Boschmann und Kristina Müller den 2. Preis: René Reckschwardt den 3. Preis: Ruth Stoltenberg Wir gratulieren den Preisträgern herzlich! OrtHamburgAuftraggeberHamburger Städtebauseminar Jahr2012Themafotografische Momentaufnahmen zur Fragestellung "Was bewegt Hamburg?"LeistungenOrganisation und Durchführung des FotowettbewerbsAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Katharina Trocha Bildnachweis Andreas Boschmann und Kristina Müller, René Reckschwardt, Ruth Stoltenberg Downloads Flyer Fotowettbewerb

Bildungseinrichtungen auf den Elbinseln Bestandsaufnahme 2012

Lernende Metropole In einer Broschüre werden alle Kindertagesstätten, Schulen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Erwachsenen- und beruflichen Fortbildung, Beratungsstellen und sonstige Dienstleister auf der Veddel, in Wilhelmsburg und Kirchdorf kartiert und mit ihren Angeboten systematisch vorgestellt. Die Bestandsaufnahme dokumentiert die Bildungseinrichtungen auf den Elbinseln. Sie bietet allen NutzerInnen – Bildungseinrichtungen, Bewohnern und Interessierten – einen Überblick über die auf den Elbinseln vertretenen Einrichtungen, deren Arbeitsschwerpunkte und Angebote. Über 100 Einrichtungen haben sich an der Abfrage der Koordinierungsstelle der Bildungsoffensive Elbinseln beteiligt. Die Broschüre ist als Arbeitsmittel zu verstehen, das die Kooperationen zwischen den Einrichtungen und den Kontakt zu den Nutzerinnen und Nutzern anregen und fördern will. Die Bestandsaufnahme gliedert sich nach den drei Teilregionen Veddel, Reiherstieg und Kirchdorf. Innerhalb jeder Teilregion stellen sich die Bildungseinrichtungen steckbriefartig vor. Einen Überblick über die geografische Lage der Einrichtungen verschafft eine Karte, die den Steckbriefen jeder Teilregion vorangestellt ist. OrtHamburgAuftraggeberInternationale Bauausstellung IBA Hamburg GmbHJahr2012ThemaBestandsaufnahme der Bildungseinrichtungen auf den ElbinselnLeistungenAbfrage der Informationen bei den Einrichtungen, Gestaltung der Broschüre und eines PlakatsAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Anna-Lena Schüsler Bildnachweis büro luchterhandt

Ausstellung Baakenhafenbrücke

Symbiose von Architektur, Ingenieurbau und Nachhaltigkeit Ausstellung im Rahmen des Architektursommers zur leicht verständlichen Vermittlung von Nachhaltigkeitsansätzen im Brückenbau Nachhaltiges Handeln gehört zu den wesentlichen Verantwortungen unserer Gesellschaft. Im Bauwesen ist das Ziel nachhaltigen Gestaltens, schädigende Einflüsse auf Umwelt und Gesellschaft zu minimieren. Ökologie, Ökonomie und Soziales sind die klassischen drei Säulen der Nachhaltigkeit. Diese werden um technische Qualitäten und Prozessqualitäten im Rahmen der Bewertung der Nachhaltigkeit von Bauwerken ergänzt. Im Hochbau hat sich in Deutschland die Nachhaltigkeitszertifizierung bereits etabliert. Für Infrastrukturbauwerke wurde ein geeignetes Bewertungssystem durch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)entwickelt und hier erstmals erprobt.Eines von fünf Pilotprojekten, an der eine Nachhaltigkeitsbewertung erstmalig durchgeführt wurde, ist die Baakenhafenbrücke in der HafenCity. Als einzige der fünf Pilotprojekte wurde an ihr auch eine Optimierung der Nachhaltigkeitsaspekte durchgeführt und damit eine sehr gute Gesamtbewertung erzielt. Die Baakenhafenbrücke ist eine der beiden Brücken im Quartier Baakenhafen, das über eine Länge von mehr als einem Kilometer das längste Quartier der HafenCity ist. Indem sie den nördlichen Teil mit der südlich gelegenen Halbinsel verbindet, schafft die Brücke eine kurze und schnelle Anbindung an den Lohsepark und die Hamburger Innenstadt. Da über die Brücke künftig auch der Elberadweg führt und eine hohe Frequenz an Fußgängern zur nördlich gelegenen U-Bahn-Haltestelle HafenCity Universität, zu den nahe gelegenen Schulen und dem Überseequartier als dem zentralen Einkaufsstandort zu erwarten ist, besaß der Fahrrad- und Fußverkehr bei der Konzeption der Brücke einen sehr hohen Stellenwert. OrtHamburgAuftraggeberHafenCity Hamburg GmbHJahr2012ThemaAusstellung zum Bewertungssystem der Nachltigkeit im brückenbau am Beispiel der der Baakenhafenbrücke in der HafenCityLeistungenKonzeption und Gestaltung einer AusstellungProjektpartnerProjektpartner angebenAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Anna-Lena Schüsler Bildnachweis ELBE&FLUT

Fachkonferenz GRÜN MACHT GELD

Fachkonferenz GRÜN MACHT GELD Inhaltliche und organisatorische Begleitung der Fachkonferenz zu den künftigen Qualitäten von Frei- und Grünräumen. August 2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Die Internationale Gartenschau Hamburg 2013 rückt näher. Der Diskurs um die künftigen Qualitäten von Frei und Grünräumen, nicht nur in der Hansestadt, ist auch durch die letzten beiden Kongressjahre GRÜN | MACHT | GELD deutlich intensiviert worden. Insbesondere der dort gewagte fachfremde Blick auf „unsere“ Freiräume hat deutlich gemacht, dass es für uns Planer/innen doch noch einiges zu tun gibt. Lernen von Anderen. Der Blick über die nicht nur virtuellen Gartenzäune unserer unmittelbaren Nachbarn, sondern auch über Länder- und Staatsgrenzen hinweg erweitert den Horizont, ergänzt unser Portfolio im Berufsalltag. Vor allem aber auch der Blick über kulturelle Grenzen hinweg zeigt, dass es sich in einer globalisierten Welt durchaus lohnt, bei diesem oder jenem Nachbarn genauer nachzuschauen.Und auch wenn, wie Prof. Dr. Udo Weilacher es im letzten Jahr formulierte, die Identitäten einer Stadt, einer Region, einer Gesellschaft, ja eines Lebensgefühls zunehmend in den Fokus freiraumplanerischen Gestaltungswillens gestellt werden sollen, so muss es doch auch erlaubt sein, kulturelle Eigenarten, die ja längst mit den Menschen aus aller Welt in unsere Städte gezogen sind, bei der Gestaltung und Nutzung urbaner Grünflächen zuzulassen. Auch wenn dieser Ansatz bekannt ist, so fehlt es doch an Beispielen und Impulsen jenseits der theoretischen Betrachtungen. Deshalb wählten wir passend zum Motto des Jahres der igs 2013 die Themen: „Interkulturalität / Internationalität“ für diesen Kongress. OrtHamburgAuftraggeberigs internationale gartenschau hamburg 2013 gmbhJahr2011ThemaFachkonferenz zum Thema Frei- und GrünräumeLeistungenOrganisation und Durchführung einer Fachkonferenz, Konzeption und Gestaltung einer anschließenden DokumentationsbroschüreAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Lena Schüttken Bildnachweis

Eimsbütteler Wohnungsbaukonferenz 2011

Eimsbütteler Wohnungsbaukonferenz 2011 Wie kann in Zukunft, trotz der bereits hohen Dichte, neuer Wohnraum im Bezirk Eimsbüttel geschaffen werden? Der Bezirk Eimsbüttel ist im Hamburger Vergleich einer der am dichtesten besiedelten Bezirke. Im Schnitt ist er mehr als doppelt so dicht bebaut wie die Gesamtstadt. Insbesondere das Kerngebiet mit Rotherbaum, Harvestehude, Hoheluft-West und Eimsbüttel sticht dabei heraus. Gleichzeitig ist der Bezirk Eimsbüttel weiterhin ein überaus nachgefragter Wohnstandort mit einer entsprechenden Mietpreisentwicklung. Demgegenüber steht, dass Eimsbüttel einerseits über kaum Liegenschaftsflächen und andererseits nur über geringe Bestände von öffentlich gefördertem Wohnungsbau verfügt. Dieser Bestand wird sich bislang bis 2016 um ein Drittel verringern. Durch den Umstand, dass Eimsbüttel über wenige Liegenschaftsflächen verfügt, sind auch wohnungspolitische Akzente durch eine umsichtige Liegenschaftspolitik nur begrenzt möglich, sondern erfordern das Einbeziehen von privaten Flächen.Das Ziel der Eimsbütteler Wohnungsbaukonferenz ist die speziellen Anforderungen des Bezirks und die daraus abgeleiteten Maßnahmen zur Schaffung von weiterem Wohnungsbau in Eimsbüttel zu diskutieren. Zu diesem Zwecke soll das bezirkliche Wohnungsbauprogramm mit den identifizierten Wohnbaupotenzialflächen sowie den bezirklichen Leitlinien für die weitere bauliche Entwicklung im Bezirk vorgestellt werden. Der Schwerpunkt der Konferenz soll sein, die Möglichkeiten zu erörtern, die identifizierten Wohnbauflächen mit einem möglichst hohen Anteil an bezahlbarem Wohnraum zu entwickeln. Berücksichtigt werden muss dabei, dass es sich vornehmlich um private Flächen handelt. Hierbei gilt es auch ggf. bestehende Hemmnisse und Informationsdefizite bei den verschiedenen Akteuren abzubauen.OrtHamburgAuftraggeberBezirksamt Eimsbüttel, Fachamt Stadt- und LandschaftsplanungJahr2011ThemaVorstellung des bezirklichen WohnungsbauprogrammsLeistungenInhaltliche und organisatorische Begleitung der Konferenz für den Bezirk EimsbüttelAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Manuela Witt Bildnachweis büro luchterhandt

Fachtagung – Neue Werte auf alten Flächen

Fachtagung – Neue Werte auf alten Flächen Erfolgreiches Flächenrecycling zwischen städtischem Wandel und ökonomischem Nutzen. Anlass der Fachtagung Hamburg stellt sich seit vielen Jahren der Herausforderung, wirtschaftliches Wachstum mit einer nachhaltigen Flächenentwicklung in Einklang zu bringen. Auch kontaminierte Flächen beinhalten dabei ein großes Potenzial. Gemeinsam mit Grundeigentümern, Investoren und Nutzern wurden in zahlreichen Projekten „Neue Werte auf alten Flächen“ geschaffen und Erfahrungen mit einem erfolgreichen Flächenrecycling gesammelt. Diesen Erkenntnissen – über Hamburg hinaus – widmete sich diese Fachtagung und lud alle Akteure ein, über Flächenrecycling zwischen städtischem Wandel und ökonomischem Nutzen zu diskutieren. Flächen entwickeln! Knapp und gut: ein begrenztes Angebot macht Fläche kostbar und entwicklungsfähig – selbst wenn sie kontaminiert ist. Eigentümer und Stadt stehen unter Zugzwang, diese Potenziale zu nutzen, anstatt weitere Landschaft zu zerstören.Hindernisse bewältigen! Vorbehalte, Gerüchte und Gerüche: Bevor eine neue Nutzung kommt, müssen Hindernisse ausgeräumt sein – technisch, rechtlich, atmosphärisch. Kein leichtes, aber machbares Ziel. Bei dem am Ende auch der Preis stimmt. Werte schaffen! Lage, Lage, Lage: Vielen Grundstücken wohnt trotz Kontamination ein Wertschöpfungspotenzial inne. Dieses gilt es, privat- und volkswirtschaftlich auszuschöpfen. Eine verantwortungsvolle Aufgabe für Eigentümer und öffentliche Hand. Kooperationen aufbauen! Kommunizieren, kooperieren, handeln: Erfolgreiches Flächenrecycling braucht die Partnerschaft wichtiger Akteure – um Vertrauen aufzubauen, Verantwortung zu schultern und Verlässlichkeit sicherzustellen. Bei jedem Projekt neu.OrtHamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt - Amt für UmweltschutzJahr2011ThemaFlächenrecyclingLeistungenInhaltliche und organisatorische Begleitung der FachtagungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Katharina Trocha Bildnachweis büro luchterhandt

HafenCity IBA LABOR “Stadtküste Hamburg”

Stadtküste Hamburg: Chancen und Herausforderungen Bürger/innen und Planer/innen entwarfen zukunftsweisende Projektideen für die Hamburger Stadtküste. Abschlußpräsentation der Ergebnisse am 21. Juni 2011 auf dem IBA Dock Mit den städtebaulichen Leitprojekten des „Sprungs über die Elbe“, der HafenCity Hamburg und der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg, rückte der Hochwasserschutz in den Fokus der Stadtentwicklung Hamburgs. Beide Projektgebiete standen vor der Herausforderung, zukunftsorientierte Strategien des Hochwasserschutzes zu entwickeln, Hochwasserschutzbauwerke einer gewachsenen Kulturlandschaft zu qualifizieren und vorbildliche Beiträge zum Klimafolgenmanagement zu leisten. Das Hochwasserschutzkonzept der HafenCity Hamburg sowie das Deichpark-Projekt der IBA Hamburg befasste sich grundlegend mit diesen Themen.Das HafenCity IBA LABOR „Stadtküste Hamburg” widmete sich nun vertiefend mit innovativen Konzepten von Metropolen zum Hochwasserschutz und bot Bürgern und Planern Raum, zukunftsweisende Projektideen für die Hamburger Stadtküste zu entwickeln. Die Workshopteilnehmer präsentierten ihre Ergebnisse aus dem HafenCity IBA LABOR am 21. Juni 2011 auf dem IBA DOCK.OrtHamburgAuftraggeberHafenCity Hamburg GmbHJahr2011ThemaHafenCity IBA LABOR “Stadtküste Hamburg”LeistungenInhaltliche und organisatorische Begleitung des IBA LABORS mit Workshop und ErgebnispräsentationProjektpartnerLandesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer, KLIMZUG-NORDAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Katharina Trocha Bildnachweis büro luchterhandt Downloads Abschlussdokumentation

Around the World in 80 Gardens

"In 80 Gärten um die Welt" Für die internationale gartenschau hamburg 2013 gestalteten wir eine umfangreiche Dokumentationsbroschüre aller 80 Gärten. Vom 26. April bis 13. Oktober 2013 öffnete die internationale gartenschau hamburg (igs 2013) ihre Pforten. Das touristische Großereignis auf Europas größter bewohnter Flussinsel Hamburg-Wilhelmsburg nam seine Besucher an 171 Tagen mit auf eine kurzweilige Weltreise durch sieben Erlebniswelten voller internationaler und regionaler Bezüge sowie Klima- und Vegetationszonen dieser Erde. 80 fantasievoll von renommierten nationalen und internationalen Landschaftsplanern und Gartenarchitekten gestaltete Gärten spiegelten in ihrer bunten Vielfalt auch die Interkulturalität und Internationalität Hamburgs und des ausstellenden Viertels Wilhelmsburg wider. Auf 169 Seiten stellten wir eine ausführliche Dokumentation der 80 Gärten zusammen. Die Texte stammten ebenfalls aus dem büro luchterhandt und entführten auf eine Gedankenreise um die Welt.OrtHamburgAuftraggeberinternationale gartenschau hamburg 2013 gmbhJahr2013ThemaDokumentation der internationalen gartenschau hamburg 2013LeistungenKonzeption, Text, Gestaltung/Layout und Redaktion einer DokumentationsbroschüreAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Karolin Kaiser Bildnachweis büro luchterhandt

New York City 2010

Inbegriff des Urbanen: New York City 2010 Leitung der Fachexkursion des Hamburger Städtebauseminars e.V. Fachexkursion nach New York City vom 3.-9./12. Juni 2010 Nach 2009 (St. Petersburg) begleiten und führen wir das “Hamburger Städtebauseminar” erneut bei einer Stadtexkursion – in diesem Jahr nach Nach York City. Gegenstand der Exkursion ist die Erkundung dieser Metropole und ihrer unterschiedlichsten Facetten – von der historischen Entwicklung des Big Apple, seiner architekonischen Glanzpunkte über stadtentwicklungspolitische Fragen, die Entwicklung einzelner Stadtteile, insbesondere Lower Manhattans, der Wiedergewinnung der Waterfront bis hin zu Strategien des Community Developments am Beispiel von Brooklyn und der Bronx reicht das Programm. Erkundet wird mit dem Schiff, per Metro, mit dem Rad und ganz viel zu Fuß. Teilnehmen können ausschließlich Personen, welche die aktuelle Veranstaltungsreihe des Hamburger Städtebauseminars gebucht haben. Die Exkursion wird als fachübergreifender Bildungsurlaub in Hamburg und Schleswig-Holstein beantragt, ggf. auch für Berlin, Niedersachsen oder Bremen, Mecklenburg-Vorpommern. OrtNew York CityAuftraggeberHamburger Städtebauseminar e.V.Jahr2010ThemaStadtexkursion nach New York City LeistungenProfessionelle Reiseleitung mit „Rund-um-Begleitung“, Expertengespräche/ Führungen, luchterhandt stadtreisebuch new york cityAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Bildnachweis büro luchterhandt

Fachtagung: 25 Jahre Sanierung Deponie Georgswerder

25 Jahre Sanierung Deponie Georgswerder. Umgang mit baulich gesicherten Altlasten – Erkenntnisse und Perspektiven.

St. Petersburg Laboratorium

St. Petersburg Laboratorium Das “St. Petersburg Laboratorium” gibt Einblicke in historische und aktuelle Veränderungen im Stadtgefüge, es bietet Raum, sich mit den aktuellen und künftigen Entwicklungen auseinanderzusetzen und neue Visionen für St. Petersburg zu entwerfen! Thema des Laboratoriums Welche historischen Leitbilder haben die Stadt zu jenem Mythos werden lassen, der Bewohner wie Touristen stets aufs Neue fasziniert? Welche Herausforderungen kommen auf die Stadtentwicklung zu, mit welchen Visionen geht man nach einem radikalen Systemwechsel 1991 in das 21. Jahrhundert? Das Thema der Entwurfswerkstatt war "Der Hamburger Platz in St. Petersburg – Strategien für eine (temporäre) Umgestaltung". Ziel des Workshops war es, realisierbare Konzepte für eine architektonische, freiraumplanerische, künstlerische Bespielung eines Platzes in einer St. Petersburger Schlafstadt zu erarbeiten. Büros aus Deutschland und Russland entwickelten Ideen, wie – zumindest temporär, in der Wirkung aber dauerhaft – Hamburg an diesem Ort würdig repräsentiert werden könnte. Teilnehmer: - Absolventen der Universität für Architektur und Bauwesen, St. Petersburg - +aap architects and planners, Moskau - Ludi Architects, St. Petersburg - Büro ITR, St. Petersburg - SUAR:T, St. Petersburg - eins:eins architekten, Hamburg - Walter Gebhardt | Architekt, Hamburg - Pysall Ruge Architekten, Berlin - Stefan Scholz Architekten, Hamburg/Moskau OrtHamburgJahr2009ThemaEntwurfswerkstatt mit anschließender Ausstellung und Dokumentation der ErgebnisseLeistungenOrganisation und Durchführung eines Werkstattverfahrens, Planung und Organisation einer Ausstellung, PublikationAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Anna Adasinskaya Irina Maximovich Alexander Reznik Bildnachweis büro luchterhandt

St. Petersburg 2009 – Die Schöne im Wandel

St. Petersburg 2009 Die Schöne im Wandel - eine siebentägige Stadtreise Eine Stadtreise zum Eintauchen in die Transformationsprozesse Russlands St. Petersburg ist eine einzigartige Stadt. Im Jahre 2003 hat sie feierlich in 300 jähriges Bestehen begangen, und obwohl sie damit zu den jüngeren Stadtgründungen zu zählen ist, ist die Stadt, die von ihren Bewohnern nur liebevoll „Piter“ genannt wird, ein ganz einzigartiger Ort. Ein geschichtsträchtiger zudem. Die Stadt von Peter dem Großen im Mündungsdelta der Newa angelegt, sollte Russlands Tor nach Europa werden und als ideale Stadt „aus einem Guss“ entstehen. Und obwohl viele Generationen an der Stadt mitgebaut haben, beeindruckt heute ihre städtebauliche Geschlossenheit, sind Einheimische wie Touristen von der Atmosphäre des Gesamtkunstwerks angetan. So hat die UNESCO 1990 St. Petersburg zum Weltkulturerbe erklärt. Aber: auch das 20. Jahrhundert hat seine Spuren in der Stadt hinterlassen und mit enormer Industrialisierung und Geschosswohnungsbau in großem Stil St. Petersburg zu einer Metropole von fünf Millionen Einwohnern werden lassen. Außerhalb des Zentrums zeigt Petersburg daher ein ganz anderes Gesicht: Ein Bild, das Postkarten nicht zeigen, eine Ästhetik, die so gar nicht in das „Gesamtkunstwerk“ einfügen will, Alltag, in dem die meisten Petersburger aber leben. Im Ganzen ein ambivalentes, spannungsvolles Stadtbild.Heute, mehr als ein Jahrzehnt nach dem Zerfall der Sowjetunion und der Gründung der Russischen Föderation befindet sich die Stadt in einem tiefgreifenden Umbruch. Das Brachfallen eines Großteils der Industrie, ein erstarkender Dienstleistungssektor, eine rückläufige Bevölkerungsentwicklung auf derzeit 4,67 Mio. Einwohner und zugleich ein enormer Nachhol- und Entwicklungsbedarf im Bereich des Wohnens belegen dies beispielhaft. Große Herausforderungen sind zu meistern: die Herstellung gesunder Lebensverhältnisse, die Verbesserung des Lebensstandards, die Entwicklung einer funktionsfähigen Marktwirtschaft, also die umfassende Erneuerung der Stadt. Dies ist auch eine wichtige architektonische und städtebauliche Aufgabe. Auf sehr unterschiedliche Weise gestaltet St. Petersburg seine Erneuerung. Das belegen zahlreiche aktuelle Architektur- und Stadtplanungsprojekte. Ziel dieser Stadtreise nach St. Petersburg ist es, diese einzigartige Stadt mit ihrem herausragenden historischen Architektur-Erbe zu erkunden und zugleich Formen und Hintergründe gegenwärtiger Stadtbaukultur zu verstehen.OrtSt. PetersburgJahr2009ThemaStadtreise nach St. Petersburg, Russländische FöderationLeistungenkomplette Organisation einer 7-tägigen Reise, Flug und Unterkunft, Fortbewegung vor Ort, professionelle Reiseleitung mit "Rund-um-Begleitung", Expertengespräche/Führungen, luchterhandt stadtreisebuch st. petersburgAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Bildnachweis büro luchterhandt

Revitalisierung von Industriebrachen in St. Petersburg

Revitalisierung von Industriebrachen in St.Petersburg Leitfaden zur Bearbeitung der Altlastenproblematik für die Umweltverwaltung. Die Hamburger Altlastenmethodik für St. Petersburg Das Forschungsvorhaben “Revitalisierung von Industriebrachen in St. Petersburg (REVVIN)” wurde im Zeitraum von 2005-2007 federführend von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Freien und Hansestadt Hamburg (Abteilung Bodenschutz/ Altasten: Dr. Ralf Kilger, Thomas Haupt, Daniel Luchterhandt) in Kooperation mit dem Umweltbundesamt (Irina Tschistowskaja) und der IGB Ingenieursgesellschaft (Dr. Nils-Christian Lund, Dr. Frank Ihle) Entwicklung einer Methodik (Leitfaden) bearbeitet. Ziel war es, in Abstimmung mit der St. Petersburger Umweltverwaltung einen innovativen Umgang mit der Altlastenproblematik zu erarbeiten und dafür den umfangreichen Erfahrungsschatz der Hamburger Umweltbehörde aufzuarbeiten und zu systematisieren.Entstanden ist ein umfassender Bericht in russischer und deutscher Sprache, der die Methoden und Verfahren der Altlastenbearbeitung in den Kontext eines integrierten Stadtentwicklungsprozesses stellt und dabei die Belange von öffentlichen und privaten Akteuren berücksichtigt. Weitere Informationen finden Sie unter dem Link www.revvin.hamburg.de.OrtSt. Petersburg und HamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) - Abteilung Bodenschutz/AltlastenJahr2007 – 2008ThemaRevitalisierung von Industriebrachen in St. Petersburg (REVVIN); Entwicklung einer Methodik (Leitfaden) für die St. Petersburger Umweltverwaltung für einen innovativen Umgang mit der Altlastenproblematik im Rahmen von Revitalisierungsprozessen; 2-jähriges ForschungsprojektLeistungenEndredaktion, Layout und grafische Gestaltung des Abschlussberichts (deutsch-russisch) zum Forschungsprojekt REVVINProjektpartnerFreie und Hansestadt Hamburg, BSU - Abteilung Bodenschutz/ Altlasten, Umweltbundesamt Dessau, IGB Ingenieurgesellschaft Hamburg, Komitee für Naturnutzung, Umweltschutz und ökologische Sicherheit, St. PetersburgAnsprechpartner Daniel Luchterhandt David Senger Bildnachweis büro luchterhandt

ExWoSt Bildungsoffensive Elbinseln

Nationale Stadtentwicklungspolitik Unterstützung der IBA Hamburg bei der Begleitforschung zur BOE. Forschungsvorhaben im Rahmen von ExWoSt für Wilhelmsburg Die „Bildungsoffensive Elbinseln“ ist ein wichtiges Querschnittsprojekt im Themenfeld „Kosmopolis“ der Internationalen Bauausstellung Hamburg und wird im Rahmen von ExWoSt gefördert. In dem Bewusstsein, dass die Zukunft der Städte auch stets vom Bildungsniveau ihrer Bewohner abhängt und es einen inzwischen offen diskutierten Zusammenhang von sozialer Lage und Bildungsstatus in Deutschland gibt, nimmt sie den Zusammenhang zwischen Bildung und Stadtteilentwicklung verstärkt in den Fokus. Sie will Beiträge zur Gestaltung einer internationalen Stadtgesellschaft liefern, die Bildung, Soziales, Kultur und Stadtteilentwicklung integriert behandeln, um die Kluft zwischen armen und reichen Stadtteilen zu verringern.Ziel ist es, bis 2013 und darüber hinaus die gesellschaftlichen Integrationschancen der Bewohner der Elbinseln durch eine verbesserte Bildungslandschaft zu erhöhen und die Elbinseln als Wohnstandort auch für neue Bewohner attraktiver zu machen. Mit der Bildungsoffensive Elbinseln werden im Rahmen der IBA Hamburg innovative Bildungsprojekte realisiert, die die Internationale Bauausstellung auch zu einer Internationalen Bildungsausstellung werden lassen. Wir haben bei der Begleitforschung für dieses Projekt geholfen und die Forschungsberichte gestaltet.OrtHamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbHJahr2007 - 2008ThemaEin Modellvorhaben im Rahmen des Forschungsprogramms ExWoSt - Experimenteller Wohnungs- und Städtebau LeistungenUnterstützung bei der Begleitforschung, Redaktion und Gestaltung der ForschungsberichteProjektpartnerGerber Architekten, Standort HamburgAnsprechpartner Daniel Luchterhandt David Senger Bildnachweis büro luchterhandt