Phase 0 Theodor-Haubach-Schule

Im Rahmen einer Phase 0 im Jahr 2020 erarbeitete die Schulleitung zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern des Kollegiums und der Pädagogenschaft sowie mit BSB | Behörde für Schule und Berufsbildung und SBH | Schulbau Hamburg (vertreten durch die Projektsteuerung von HITZLER INGENIEURE) gemeinsam mit dem prozesssteuernden büro luchterhandt ein Konzept zur Unterbringung des zukünftigen Raumbedarfs der Schule.

Quartiersbuch Schumacher Quartier

Das Schumacher Quartier wird ein großer Gewinn für Berlin! Mehr als 10.000 Menschen sollen das neue Stadtquartier, das durch die Schließung des Flughafens Tegel ermöglicht wird, zukünftig ihr Zuhause nennen können. Dort werden sie Bewohnerinnen und Bewohner eines nachhaltigen und bunten neuen Stadtquartiers sein – ein gemischtes „Stück Stadt“ mit viel Grün und einer besonderen Atmosphäre. Das Quartiersbuch bildet hierfür die Grundlage.

Produktives Stadtquartier Winnenden

Winnenden soll im Rahmen der IBA’27 ein neues, produktives Modellquartier entstehen – ein innovatives gemischtes Stadtviertel, in dem in hybriden Gebäuden produziert, gearbeitet und gewohnt wird.

Phase 0 Hummelsbüttel

Die Grundschule Grützmühlenweg und das Gymnasium Hummelsbüttel sollen modernisiert und erweitert werden. Die Phase Null stellt hierfür die richtigen Weichen.

Wettbewerb Teil-Quartier Dormagen-Horrem

Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb mit Ideenteil, Teilnahme 1.Phase
Unser Konzept ist es, …

Wettbewerb Poolplatz Gemeinde Merzenich

Städtebaulicher und freiraumplanerischer Wettbewerb, Anerkennung
Durch präzise städtebauliche Setzungen spannt …

Ortskernentwicklungskonzept Schönkirchen

Schönes für Schönkirchen
Die Gemeinde Schönkirchen liegt am Ostufer der Kieler Förde in Schleswig-Holstein …

Phase 0 Schulentwicklung Norderney

Gute Schule machen!
Wie entwickeln sich die Schulen auf Norderney? Können die Kooperative Gesamtschule …

Städtebauliche Studie für den Bildungscampus Gallus in Frankfurt a.M.

Wo Stadt und Bildung Hand in Hand gehen…
Mitten im Frankfurter Stadtteil Gallus entsteht der Bildungscampus GALLUS.

Technische Fakultät CAU in Kiel

Identitätstiftender Freiraum von Anfang an!
Für die Technische Fakultät (TF) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) sollen …

Ideenwerkstatt Petershof

Es tut sich was im Petershof!
In einem Werkstattverfahren haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit Ideen zu schmieden, …

Wir entwickeln Räume

Wir sind von Herzen Planer, und lieben es, Stadt programmatisch und räumlich in unterschiedlichen Maßstäben zu konzipieren.

Bildungshaus Norderstedt Phase 0

Ein gemeinsames Haus für Stadtbücherrei und VHS Am neuen Standort in Garstedt plant die Stadtbücherei und die VHS Norderstedt ein gemeinsames Bildungshaus für beide Institutionen. Um für die Besucherinnen und Besucher des Bildungshauses maximale Möglichkeiten für die Nutzung der Medienbestände und Kursangebote zu bieten, sollen die Angebote der Einrichtungen so miteinander verschmelzen, dass das neue Bildungshaus mehr wird, als ein Zusammenschluss von Stadtbücherei und VHS. Eine hohe Aufenthaltsqualität, niedrigschwellige Angebote, vielfältige Kursangebote sowie Kooperation mit den Einrichtungen und Initiativen des Stadtteils führen in dem Haus unterschiedlichste Alters- und Bevölkerungsgruppen zusammen. Als Treffpunkt für Menschen aller sozialen Milieus wird das Haus eine zutiefst demokratische Einrichtung. In fünf Workshopterminen mit den Aktueren der Stadtverwaltung, den beiden Einrichtungen sowie externen Experten wurden die räumlichen Anforderungen intensiv erörtert und die Nutzung des Hauses sowie Möglichkeiten von Synergien diskutiert. In einem Funktionsschema wurden die Lagebeziehungen der einzelnen Räume und Nutzungen zueinander sowie die Organisation des Bildungshauses festgehalten. Die quantitativen und technischen Anforderungen an die einzelnen Funktionen sind ergänzend in einem tabellarischen Raumprogramm festgehalten und bieten somit die Grundlage für eine spätere architektonische Planung. Das Bildungshaus ist nicht nach den Institutionen aufgeteilt, sondern strukturiert sich nach thematischen Zonen, die sowohl organisationsbezogen als auch inhaltlich definiert sind. Die Büchereibestände und die inhaltlichen Angebote der VHS bilden die inhaltlichen Zonen gemeinsam und prägen die Atmosphäre des Hauses. Die Funktionsbereiche sind eng miteinander verwoben, damit sich das umfangreiche Angebot für die Besucherinnen und Besucher optimal entfalten kann. Im Bildungshaus sollen durch Synergien neue Angebote entstehen und zugleich die errichteten Flächen optimal genutzt werden. Bei der Entwicklung neuer Lernkulturen und neuer Weiterbildungsformate bildet die Vernetzung der Institutionen die Grundlage für einen zukunftsweisenden Weg. Zum Ende des Phase 0 wurden sowohl die Mitarbeiter der Einrichtungen, als auch die Poltik und die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Norderstedt über die Ergebnisse informiert. OrtNorderstedtAuftraggeberBildungswerke NorderstedtJahr2015 - 2017ThemaBegleitung der Phase 0LeistungenErarbeitung eines Raum- und Funktionsprogramms im Rahmen einer Phase 0, Vorbereitung und Leitung der WorkshoptermineAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Sonja Fahr Leonie Plänkers Bildnachweis büro luchterhandt

Wohnbauentwicklung Nordsteimke/Hehlingen

Nordsteimker Au – städtebauliches Konzept zur Erweiterung der Ortsteile Nordsteimke/Hehlingen Wir haben unsere Idee für eine Stadterweiterung von Wolfsburg über 150 Hektar aufgezeichnet. Die Jury hat den Entwurf mit dem 3. Preis prämiert. Wettbewerb Auf rund 150 ha, die bisher landwirtschaftlich genutzt wurden, waren städtebauliche Ideen für die Entwicklung eines neuen Ortsteils von Wolfsburg gefragt. Der Entwurf “Neusteimker Au” schafft mit fünf individuellen Teilquartieren um einen verbindenden Grünraum die Voraussetzung für die schrittweise Entwicklung neuer Nachbarschaften mit insgesamt über 3000 Wohnungen. In einem erneuerten Staddteilzentrum verschmilzt der neue Ortsteil mit dem angrenzenden Nordsteimke. In Arbeitsgemeinschaft mit Gerber Architekten haben wir in dem offenen, zweiphasigen Wettbewerb den 3. Preis errungen! Entwurfserläuterungen Fünf besondere Nachbarschaften Jedes der fünf Quartiere ist einzigartig. Jedes folgt einem eigenen Thema, das atmosphärisch und in konkreten Elementen (z. B. Wasserbecken oder Heckenstrukturen) erlebbar und unverwechselbar ist. Der prinzipielle Aufbau der Quartiere folgt indessen identischen Prinzipien: » ‚grüne Finger’ verknüpfen das Quartier mit der Aue » Herzstück ist stets ein kleiner Quartiersplatz am Ende eines jeden „grünen Fingers“; ggf. mit kleiner Versorgungseinheit und/oder sozialer Infrastruktur » hohe Bedeutung gemeinschaftlich nutzbaren und gestaltbaren Außenraums » starke Siedlungsbilder durch Setzen von Qualitätsmaßstäben an die Architektur » erlebbare Umsetzung von ökologischen Zusammenhängen (Regenwasserversickerung, Photovoltaik, Nutzgärten, dezentrale Energieerzeugung)Nachhaltigkeit Konkret – Wohnen und Leben an der Aue Die Nordsteimker Au wird als Abschnitt eines übergeordneten Grünzugs mit einer direkten Radwegeverbindung in die Innenstadt Wolfsburgs gestärkt. Die Aue hat den Charakter eines öffentlichen Angers, in dem vielfältige Nutzungsangebote verortet sind und der überdies eine starke ökologische Funktion erfüllt. Sie führt als zentraler Freiraum die Menschen aus dem bestehenden Stadtteil mit den Bewohnern der neuen Quartiere zusammen. Sie bietet hinreichend Raum für gemeinsame Aneignungsprozesse und Aktivitäten. Die Biotope mit ihren wichtigen Schutz- und Übergangszonen sind behutsam in diesen Anger eingewoben und selbstverständlicher Bestandteil des Landschaftsbildes. Die Flächen zur Regenwasserretention erfüllen nicht nur technisch ihre Funktion, sondern leisten auch ihren Beitrag zu einem sinnlichen Erleben von Naturkreisläufen – ebenso wie die landwirtschaftlichen Bereiche. Die Aue ist ein Ort des gemeinsamen Lernens und Lebens. Sie ist ein Erfahrungsfeld für die Bewohner der Quartiere, aber auch für Schulen, Kindergärten und andere Bildungseinrichtungen aus Wolfsburg zugänglich. Sie wirken an Aufbau und Pflege mit, sie gestalten Freiflächen und nutzen diese intensiv. Die Randbereiche der Aue sind von Rad- und Fußverkehr sowie öffentlichem Verkehr bestimmt. Der ‘Auenboulevard’ als autofreies Rückgrat der neuen Quartiere lädt zum Flanieren ein und ist zugleich eine Fahrradschnellstraße, die als attraktive Verbindung im Grünen in die Wolfsburger Innenstadt leitet.OrtWolfsburg AuftraggeberStadt WolfsburgJahr2014 – 2015ThemaEntwicklung eines neuen, hochwertigen und aus energetischer Sicht innovativen Wohnquartiers im Südosten WolfsburgsLeistungenTeilnahme an einem städtebaulichen IdeenwettbewerbProjektpartnerGerber Architekten, HamburgAnsprechpartner Sonja Fahr Hella Kotschi Daniel Luchterhandt Leonie Plänkers Bildnachweis büro luchterhandt, Gerber Architekten

Schulzentrum Mühlenredder – Phase Null

Große Herausforderungen für das Schulzentrum Mühlenredder! In sieben Workshops wurde eine Phase Null begleitet, die das Schulzentrum zukunftsfähig macht! Die Anforderungen an das Schulzentrum Mühlenredder sind durch den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern und die Einführung einer Oberstufe gestiegen. Gleichermaßen ist der Bestandsbau des Schulgebäudes aus den 1970er Jahren starkt sanierungsbedürftig und weist in technischer, energetischer, hygienischer und pädagogischer Sicht erhebliche Mängel auf. Der Handlungsbedarf ist dringend. Um neben den unmittelbar kurzfristig erforderlichen Maßnahmen auch die weiteren zeitnah anstehenden zu beheben, sind diese von Anfang an mit einzuplanen, um wirtschaftlich, zeitlich und funktional mit den möglichen Mitteln das beste Ergebnis zu erzielen.Hierzu wurde im Rahmen einer Phase Null das Anforderungsprofil des Schulzentrums durch Vertreter der beiden Schulen, der Eltern- und Schülerschaft, des Amts für Stadtentwicklung und Umwelt, des Amts für Bildung, Jugend, Kultur und Sport sowie des Sozial- und Schulausschusses in sieben Sitzungen ausführlich erörtert und dokumentiert. Erwartungen an den Prozess und für die zukünftige Entwicklung der Schulen sowie Rahmenbedingungen und Handlungsfelder, Wünsche und Erwartungen wurden gemeinsam umfassend besprochen.OrtReinbekAuftraggeberStadt ReinbekJahr2016ThemaBegleitung einer Phase NullLeistungenErarbeitung eines Raumprogramms, Funktionsschemas sowie von Planungsvarianten im Rahmen einer Phase Null, Vorbereitung und Leitung der WorkshoptermineAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Bildnachweis büro luchterhandt

Ehemalige Kaserne Potsdam-Krampnitz

Ein neuer Eingangsbereich für die ehemalige Kaserne in Krampnitz Eingang zu einem neuen Stadtquartier. “Zentrale Aufgabe dieses Gutachterverfahrens war demzufolge, mit dem neuen Eingangsbereich eine Adresse für das neue Quartier zu bilden und diesen Ort in sein städtebauliches Umfeld zu integrieren. Auf dem Gebiet der ehemaligen Kaserne Krampnitz soll ein neues Stadtquartier vorwiegend mit Wohnnutzungen und ergänzenden Infrastruktur- und Versorgungseinrichtungen entstehen. Zentrale Herausforderungen waren die Vernetzung mit den umliegenden Natur- und Siedlungsräumen sowie die Erarbeitung eines integrativen verkehrstechnischen Konzeptes zur Anbindung des Gebietes an die B 2 und die stadträumliche Einordnung der Straßenbahnerschließung.” (Zitat aus “Dokumentation: Entwicklungsbereich Krampnitz – Leben im Potsdamer Seeland. Wettbewerb Eingangsbereich ehemalige Kaserne Krampnitz” Entwicklungsträger Potsdam GmbH, Juni 2015) Die Arbeit folgt der Grundidee, behutsam den wertvollen Bestand der ehemaligen Kaserne weiterzuentwickeln und die bestehenden Qualitäten sowie Atmosphäre subtil wie erlebbar herauszuarbeiten. Die einzigartige Lagegunst am Krampnitzsee wird sowohl für den Passanten auf der Straße und am Ufer wie für die künftigen Bewohner hervorgehoben und erlebbar gestaltet. Ziel ist es daher, einen Eingangsbereich zu schaffen, der einen würdigen Vorbereich der ehem. Kaserne formuliert und auf die orthogonale Struktur vorbereitet, während die ortsprägenden historischen Elemente (Turm, Pförtnerhaus, Nord-Süd-Allee mit Kasino, Topografie) akzentuiert und vom Eingangsplatz aus erlebbar gemacht werden. Ebenso soll es gelingen, durch den Platz mit seiner Ausrichtung auf den See zwischen dem Quartier und dem Ufer zu vermitteln. Um diese Wirkung optimal entfalten zu können, wird die Bundesstraße B 2 auf selbstverständliche Weise funktional und gestalterisch in das Freiraumkonzept eingebettet, womit ihr trennender Charakter weitestgehend aufgehoben wird.Entwurfserläuterungen Die westliche Platzkante wird durch zwei winkelförmig angeordnete Neubauten gefasst. Diese beherbergen die gewünschten Einzelhandels- und Dienstleistungsnutzungen. Beide Baukörper folgen in ihrer Ausrichtung der orthogonalen Struktur des gesamten Quartiers. Zugleich bilden sie ein platzfassendes sowie lärmschützendes Volumen, ohne den benachbarten Bestand gänzlich zu verdecken. Die einladende Geste des Quartiersplatzes wird durch seine Öffnung nach Süden betont und bindet damit die verkehrsberuhigte Allee und den südlich anschließenden grünen Vorbereich der Bergsiedlung mit ein. Das im östlichen Abschluss gelegene Plateau fungiert als „Quartierskrone“, welche sich nicht nur räumlich vom Eingangplatz und der umgebenden Landschaft absetzt, sondern auch erhaben über dem übrigen Quartier zu thronen scheint. Hier ist beabsichtigt, neue Raumstrukturen zu entwickeln, die behutsam die Orthogonalität des Quartiers aufnehmen und mit drei Hofbereichen unterschiedlichen Maßstabs und unterschiedlicher programmatischer Ausrichtung das Quartier zu einem besonderen Abschluss führen. Die historischen Bestandsbauten werden in ihrer ausgeprägten Sichtbeziehung zueinander verankert und bilden dabei das integrale und identitätstiftende Rückgrat in einer neuen Raum- und Nutzungszuordnung auf dem Plateau. Im Zusammenspiel mit einer Neubebauung, die sich in Maßstäblichkeit, Körnigkeit und Ausrichtung an dem Bestand orientiert und zugleich auch eine Verzahnung mit dem Freiraum erlaubt, entsteht auf dem Plateau schlussendlich ein ruhiger, parkartiger Ort, der Historisches mit Neuem sinnstiftend zusammenführt. Die diagonale „Seeachse“ bricht die vorhandene Struktur in Ihrer Strenge, um den besonderen Bezug zum Kramnitzsee herauszuarbeiten, ohne dabei das Gesamtbild des Ortes in Frage zu stellen. Die Überformung und Umnutzung dieser historisch bedeutenden Wehrmachtskaserne mit modernen Nutzungen gibt diesem Quartier ein Alleinstellungsmerkmal in der vielfältigen Kulturlandschaft Potsdams.OrtPotsdamAuftraggeberEntwicklungsträger Potsdam GmbHJahr2015Themastädtebaulicher Entwurf zum Eingangsbereich der ehemaligen KaserneLeistungenTeilnahme an einem konkurrierenden städtebaulich-landschaftsplanerisch-verkehrstechnischem GutachterverfahrenProjektpartnerRMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, SBI Beratende Ingenieure für Bau-Verkehr-VermessungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Sonja Fahr Bildnachweis büro luchterhandt, RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, werk3

Neubau des Feuerwehrhauses Reinbek

Neubau für die Sicherheit Die Stadt Reinbek plante den Neubau eines Feuerwehrhauses. Das neue Feuerwehrhaus sollte die bisherige Wache an der Klosterbergenstraße in Alt-Reinbek – eines von insgesamt drei Feuerwehrhäusern auf dem Stadtgebiet – ersetzen. Als neuer Standort wurde ein Grundstück am Mühlenredder gewählt, das damals als Sportplatz genutzt wurde. Ziel des Wettbewerbs war es, ein zukunftsweisendes Gebäude zu erhalten, das den gewachsenen Aufgaben der Feuerwehr Reinbek gerecht wird und die gestiegenen funktionalen Anforderungen an das Gebäude vollends erfüllt – und dabei zudem auch auf eine Weiterentwicklung von Aufgabenspektrum, Technik und Fahrzeugmaterial vorbereitet ist.Vor diesem Hintergrund sollten in einer ersten Wettbewerbsphase prinzipielle Entwurfsansätze für das vorgegebene Baufeld unter Berücksichtigung der vorliegenden Raumtabelle und der Funktionszusammenhänge ausgearbeitet werden. Das Preisgericht wählte daraufhin 12 Architekturbüros für eine vertiefende Ausarbeitung der Entwurfsansätze in der zweiten Wettbewerbsphase aus. Das Preisgericht entschied folgende Rangfolge: 1. Preis ARGE Jan Derveaux, Berlin, und Rimpau & Bauer Architekten, Berlin 2. Preis ARGE MOEHRING UND WEIGELT, Berlin, und STEINHÖFEL, Berlin 3. Preis Haslob Kruse + Partner Architekten BDA, Bremen 4. Preis Architekten BDA Feldschnieders + Kister, Bremen OrtReinbekAuftraggeberStadt ReinbekJahr2014 - 2015ThemaNeubau eines FeuerwehrhausesVerfahrenoffener zweiphasiger, hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenBegleitung und Moderation der Phase 0 und komplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Manuela Witt Bildnachweis ARGE Jan Derveaux und Rimpau & Bauer Architekten, ARGE MOEHRING UND WEIGERT und STEINHÖFEL, Haslob Kruse + Partner Architekten BDA, Architekten BDA Feldschnieders + Kister

Neubau des Graduiertenzentrums Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität

Der Masterplan wird weiter detailliert Das Büro ARGE MEURER GENERALPLANER GMBH in Zusammenarbeit mit a+a architecture et aménagement s.a gehen als Sieger aus dem Wettbewerb für den Neubau des International Graduated Centre of Study Culture in Gießen hervor. Die Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen plante im Rahmen des Hochschulbauinvestitionsprogramms HEUREKA des Landes Hessen den Neubau eines Gebäudes für das International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) und das Gießener Graduiertenzentrum Kulturwissenschaften (GGK) am Campus Kultur- und Geisteswissenschaften (Campusbereich Philosophikum). Auf Grundlage des städtebaulichen Masterplans für das Philosophikum sollte der Neubau des Graduiertenzentrums für Kulturwissenschaften mit einer Nutzflächen (NF 1-6) von 2.095 m² als einer der ersten Bausteine am nord-östlichen Eingang zu dem Campusbereich Philosophikum errichtet werden (Realisierungsteil).Dem Graduiertenzentrum kommt als kulturwissenschaftlichem Forschungszentrum wie auch als Ort exzellenter Nachwuchsförderung eine zentrale und herausgehobene Bedeutung in der mittel- und langfristigen strategischen Entwicklungsplanung der Justus-Liebig-Universität zu. Mit der Realisierung dieses Neubaus wurden die derzeit in diesem Bereich bestehenden Flächendefizite aufgehoben. Neben dem Graduiertenzentrum war auf dem gleichen Baufeld im Rahmen des Wettbewerbs und auf Grundlage der Vorgaben der Masterplanung die städtebauliche Machbarkeit einer Entwicklungsreserve (Ideenteil, rd. 5.000 qm BGF) planerisch zu überprüfen. Diese Flächen werden in einer späteren Entwicklungsstufe ggf. nach 2020 für die universitäre Entwicklung benötigt. 20 Büros bzw. Arbeitsgemeinschaften wurden zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt.OrtGießenAuftraggeberLandesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Land HessenJahr2015 - 2016Themahochbaulicher Entwurf für den Campus Kultur- und Geisteswissenschaften am Standort Philosophikum der Justus-Liebig-UniversitätVerfahrenhochbaulicher Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil Leistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Leonie Plänkers David Senger Bildnachweis ARGE MEURER GENERALPLANER GMBH

Bahnhofsumfeld Göppingen

Buntweberquartier – städtebauliches Konzept für das Bahnhofsumfeld Göppingen Der Bahnhof in Göppingen soll wieder zu einer Adresse der Stadt werden. Sein Vorplatz und das Umfeld gilt es zu entwickeln. Dem widmeten wir uns in einem Wettebwerb. Mit Erfolg! Mit unserer Arbeit “Buntweberqaurtier Göppingen” hat das büro luchterhandt in Arge mit L+ Landschaftsarchitektur den 3. Preis errungen! Für die Neuordnung des westlichen Bahnhofsumfelds war eine städtebauliche Konzeption zu entwickeln, für den Bahnhofsplatz wurde eine neue Freiraumplanung gesucht. In unmittelbarer Nachbarschaft des Bahnhofs Göppingen entsteht an historischer Stätte der Buntweberei ein zukunftsweisender, geschichtsbewusster Ort zum Schaffen und Wohnen. Ein Ort für kreative Menschen, des Erlebens von Schaffensprozessen, unterschiedlichster Menschen und ihrer Begabungen. Arbeits- und Wohnstätten drängen in die Stadt zurück und verhelfen ihr zu neuer Blüte. Es wird wieder bunt in Göppingen.Typisch Göppingen – behutsam aus dem Bestand Göppingen bekommt mit dem Buntweberquartier ein neues Antlitz zur Bahn. Ein Quartier, das sich im Grundriss am städtebaulichen Maßstab der Altstadt orientiert – in Proportion, Höhenentwicklung und Körnigkeit. Mit dezenten Hochpunkten wird sowohl von der Bahn als auch aus dem Stadtraum heraus die neu ergänzte Silhouette Göppingens erkennbar. Rund um Zollamt und Buntweberei entsteht ein buntes, lebendiges Viertel zum Wohnen und Arbeiten von einzigartiger Atmosphäre. Bunte Nutzungen, bunt verwoben Vorgeschlagen wird ein Konzept intensiver Nutzungsmischung, das dem Ort ein attraktives Profil gibt und auch die Innenstadt dauerhaft stärkt – zum Wohnen, zum Arbeiten, zum Handeln, zum Leben. Ein Servicezentrum mit Bürgerservice/ Touristeninformation/ Stadtcafé öffnet sich zu Bahnhof und ZOB. Handelshof, Wohnhof, Werkhof und Gewerbehof prägen das anschließende Quartier.OrtGöppingenAuftraggeberStadt GöppingenJahr2014 – 2015Themastädtebaulich/freiraumplanerischer Entwurf für das Bahnhofsumfeld in GöppingenLeistungenstädtebaulicher Entwurf bei einem offenen, zweiphasigen, städtebaulich und freiraumplanerischer Ideen- und RealisierungswettbewerbProjektpartnerLandschaftsarchitektur+ Felix Holzapfel-Herziger, HamburgAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Leonie Plänckers Bildnachweis büro luchterhandt, Landschaftsarchitektur+ Felix Holzapfel-Herziger

Zentralbibliothek der Stadtbibliothek Köln

Neue Innenräume für eine innovative Zentralbibliothek Im Rahmen der Generalsanierung der Zentralbibliothek der Stadt Köln waren die publikumsbezogenen Nutzungen neu zu organisieren, zu planen und an die zukünftigen Anforderungen anzupassen. Die Stadtbibliothek der Stadtbibliothek Köln ist ein Ort der Information, der Integration und der Inspiration für alle Bürgerinnen und Bürger. Mit etwa 2,2 Millionen Besuchern jährlich ist sie die am stärksten genutzte Kultur- und Bildungseinrichtung in Köln. Sie ist der einzige nicht-kommerzielle und für jedermann an sechs Tagen der Woche zugängliche Treffpunkt und damit ein unverzichtbarer Ort in der Stadtgesellschaft, den besonders viele junge Menschen nutzen. Gegenstand des Wettbewerbs war der Entwurf für die Innengestaltung eines qualitätsvollen und zeitgemäßen Umbaus und der Neuorganisation der Zentralbibliothek. Im Zuge des Umbaus des acht Geschosse und vier Untergeschosse umfassenden Gebäudes waren die einzelnen Themenbereiche der publikumsbezogenen Flächen der Bibliothek auf circa 6.300 qm Nutzfläche im Bereich vom 1. Untergeschoss bis zum 4. Obergeschoss neu zu organisieren und für die Bestände, Bildungs- und Kulturangebote und Sondereinrichtungen ein den aktuellen und zukünftigen Anforderungen entsprechendes flexibles Nutzungskonzept zu entwickeln. Der Umbau bei laufendem Betrieb war bei der Planung zu berücksichtigen. In Anbetracht des Gebäudealters steht nun eine umfassende Sanierung der Kölner Zentralbibliothek an. Ein Vorentwurf für die Generalsanierung des Gebäudes liegt vor. Ziel war es dabei, auch weiterhin ein integriertes und ganzheitliches Gesamtkonzept zu verfolgen, den baulichen Bestand zukunftsfähig zu machen und vor allem ein an den Kundenbedürfnissen orientiertes Haus anzubieten, das flexibel auf die sich wandelnden Erfordernisse angepasst werden kann. Dabei galt es, die Architektur des Gebäudes, das innere Raster und das bestehende Lichtkonzept zu berücksichtigen. Einen besonderen Stellenwert wird die Interaktion, Kooperation und Kommunikation mit den Nutzerinnen und Nutzern darstellen. Bei der Planung der raumbildenden Ausbauten für die generalsanierte Zentralbibliothek galt es, ein stimmiges Konzept für die Verteilung der Funktionen im Gebäude zu entwickeln, das den vielfältigen Zielsetzungen und Ansprüchen der Zentralbibliothek gerecht wird und in einer unverwechselbaren Innenraumgestaltung, die sich überdies zur Architektur positioniert, ihren Niederschlag findet. Die Konzeptansätze wurden in der zweiten Wettbewerbsphase konkretisiert und im Detail anhand wesentlicher Nutzungsbereiche und Räume vertiefend ausgearbeitet. Die Jury des europaweit ausgeschriebenen Wettbewerbs hat sich in ihrer Sitzung für den Entwurf des Büros UKW Innenarchitekten GbR, Krefeld entschieden. Mit dem 2. Preis wurde Marina Stankovic Architekten BDA, Berlin ausgezeichnet, der 3. Preis ging an Mecanoo International, NL-Delft. OrtKölnAuftraggeberGebäudewirtschaft der Stadt KölnJahr2015 - 2016ThemaEntwurf für die Innengestaltung eines qualitätsvollen und zeitgemäßen Umbaus und der Neuorganisation der Zentralbibliothek der Stadtbibliothek KölnVerfahrenNichtoffener, zweiphasiger Planungswettbewerb. Dem Wettbewerb ist ein europaweiter VOF-Teilnahmewettbewerb vorgeschaltetLeistungenPhase 0, komplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Sonja Fahr Jana Mielke Bildnachweis büro luchterhandt, UKW Innenarchitekten

Wohnbauliche Entwicklung Wedel

Wettbewerb “Wohnbauliche Entwicklung Wedel-Nord” Teilnahme an der 2. Wettbewerbsphase in Arbeitsgemeinschaft mit Gerber Architekten. Quartier mit frischem Wind Das Konzept verfolgt den Gedanken, dass die bestehenden Siedlungsteile ganz selbstverständlich entlang von Knickstrukturen nach Norden wachsen und dabei ein nahtloser Übergang zwischen bestehender und neuer Bebauung entsteht. Durch die Rasterung entstehen lineare, von Grün eingefasste Nachbarschaften. Diese orientieren sich zu einer „Grünen Fuge“ und bilden zu dieser hin eine markante, mehrgeschossige Bebauung aus (Geschosswohnungsbau oder kompakte Einfamilienhaustypen), die dem neuen Park insgesamt eine Fassung und eine klare innere Adressbildung geben. Die Mitte der „Grünen Fuge“ wird durch ein kleines Quartierszentrum mit deutlichem Landschaftsbezug besonders betont: Einzelhandel und Café sowie z. B. eine Senioreneinrichtung in dem viergeschossigen Riegel prägen die nördliche Zentrumsseite mit einer platzartige Anlage, die eine hohe Aufenthaltsqualität bietet, während südlich des Zentrums Schule, Sporthalle und Kita die Südseite markieren. Diese öffentlichen Nutzungen geben dem Zentrum einerseits Fassung, andererseits öffnen sie sich zum Freiraum und tragen zu seiner Belebung bei. Der Zentrumsbereich ist zudem über eine ÖPNV- und Fahrradtrasse miteinander verzahnt. Es wird eine Mischung unterschiedlicher Gebäudetypen und Verfügungsformen angeboten, um eine gute soziale Mischung im Quartier zu fördern. Der angestrebte Mix aus Einfamilienhäusern und Mehrfamilienhäusern wird dabei erfüllt. Städtebaulich markante Punkte sollen an den geschwungenen neuen Erschließungsstraßen durch Punkthäuser besonders betont werden. Generell wird Wert auf ein geschlossenes Straßenbild gelegt, das nicht allzu sehr vom Ruhenden Verkehr bestimmt ist. Daher werden Haustypen vorgeschlagen, die Stellplätze in das Haus integrieren und als 2- bis 3-geschossige Bebauung dem Raum Fassung geben. Das städtebauliche Konzept sieht drei Entwicklungsetappen vor, die unabhängig voneinander funktionieren und die bei einer nur teilweisen Realisierung keine Fragmente entstehen lassen. Mit dem Aufbau des 1. BA soll auch die Entwicklung der Grünen Fuge und der Knicks beginnen, um möglichst schnell einen hochwertigen Freiraum zu erhalten. Nutzungen Das Nutzungskonzept sieht flächendeckend Wohnungsbau unterschiedlicher Dichte vor. In den Erdgeschosszonen ist generell ein Anteil von Kleingewerbe und/oder urbaner Produktion möglich; die Kombination von Wohnen und Arbeiten in einem Haus soll für kleine Unternehmen überall möglich sein. Baufelder auf der Südseite der „Grünen Fuge“ sind als Flächen für Gemeinbedarf (Schule, Kita) vorgesehen, Flächen für Einzelhandel im Erdgeschoss sowie eine Senioreneinrichtung finden sich auf der Nordseite des Zentrums. Zudem findet sich an der Bündtwiete ein weiteres Flächenangebot für Einzelhandel und/oder gewerbliche Nutzungen, das den Eingang in die Quartiere von der Nordumfahrung aus betonen soll.OrtWedelAuftraggeberStadt WedelJahr2015Themanachhaltige und wohnbauliche Entwicklung sowie verkehrliche Erschließung eines 53 ha großen Gebietes im Norden der Stadt WedelLeistungenTeilnahme an einem offenen zweistufigen städtebaulich-landschaftsplanerischem IdeenwettbewerbProjektpartnerGerber Architekten, HamburgAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Hella Kotschi Sonja Fahr Bildnachweis büro luchterhandt, Gerber Architekten

Pellworm Kaydeich

Planungen für wohngesunde Ferien auf Pellworm Bauleitplanung für eine Ferienhausanlage Anlass dieser Bauleitplanung war das Bestreben der Gemeinde Pellworm, die touristische Entwicklung der Insel zu stärken und attraktive touristische Nutzungen in Einklang mit den touristischen Zielen Pellworms zu bringen. Mit dem Bebauungsplan sollten die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Entwicklung einer wohngesunden Ferienhausanlage mit 38 Ferienhäusern geschaffen werden. Zentrales Element des städtebaulichen Konzepts für den diesem Bebauungsplan zu Grunde liegenden ersten Bauabschnitts ist eine große Parkfläche, die allen zukünftigen Gästen zur Verfügung steht und unterschiedlich genutzt bzw. bespielt werden kann. Entlang dieser zentralen Parkfläche, die sich von Osten nach Westen durch das Plangebiet erstreckt, sind Ferienhäuser mit direktem Blick auf den Park angeordnet. Diese sind vor allem für Familien mit Kindern attraktiv, da man von den Terrassen aus die spielenden Kinder im Park im Blick behalten kann. Den Auftakt der Parks bildet das Hauptgebäude, mit Einrichtungen, für die Versorgung der Anlage. Eine zentrale Stellplatzanlage schließt südlich an den Einfahrtsbereich an. Die zentralen Anlagen der Ferienhausanlage sind somit im östlichen Plangebiet gebündelt. Das Ferienhausgebiet ist bis auf diesen Bereich autofrei konzipiert. Das weitere Plangebiet westlich des Hauptgebäudes und der Gemeinschaftsstellplatzanlage und südlich der parkbegleitenden Bebauung gliedert sich in drei sogenannte „Quartiere“. Jedes Quartier besitzt einen kleinen gemeinsamen Platzbereich („Quartiersplatz“), der von Einzelhäusern umgebenden wird. Grünstrukturen trennen die Quartiere voneinander ab. Diese Einteilung hat neben einer gliedernden sowie der Orientierung dienenden Wirkung auch den Vorteil, dass Aufenthalts- sowie Rückzugsorte geschaffen werden. OrtHamburg/PellwormAuftraggeberTruscon GmbHJahr2014 - 2016ThemaEntwurf des Städtebaus und Beleitplanung für eine wohngesunde Fereienhausanlage auf PellwormLeistungenStädtebauliches Konzept sowie Bauleitplanung: Aufstellung eines Bebauungsplans sowie Änderung des Flächennutzungsplans und ZielabweichungsverfahrenAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Manuela Witt Bildnachweis büro luchterhandt

Entwicklung Schulzentrum Wolfsburg-Westhagen

Fit für die Zukunft – auf dem Weg zu einem Lern- und Freizeithaus hoher Qualität Begleitung der "Phase Null" und Erabeitung von Entwicklungsszenarien für die Zukunft eines großen Schul- und Freizeitzentrums aus den 1970er Jahren. Das Bildungs- und Freizeitzentrum in Wolfsburg-Westhagen soll modernisiert werden. Drei Schulen, ein Freizeitzentrum, eine Stadtteilbibliothek, ein städtischer Gastronomiebetrieb und weitere Nutzer bespielen das große Gebäudevolumen aus den 1970er Jahren. Neben einer baulichen Instandsetzung soll mit der Modernisierung eine zeitgemäße und optimierte Organisation der einzelnen Funktionsbereiche im Gebäude einhergehen, wobei es ebenso gilt, das inhaltliche Profil des Angebots zu schärfen und mit dem Stadtteil zu vernetzen.In vielfältigen Workshopformaten lernten die Nutzer untereinander viel über ihre jeweiligen Anforderungen an das Arbeiten im Haus und erarbeiteten gemeinsame Wünsche an dessen Entwicklung. Der begleitende Prozess war in drei Phasen strukturiert: Auf die Annäherung an ein zukunftsfähiges gemeinsames Leitbild folgte die Erarbeitung von Funktionszusammenhängen auf übergeordneter und institutionsspezifischer Ebene. Anschließend entstand in kleineren Arbeitsgruppen ein qualifiziertes Raumprogramm, das Synergien der Raumnutzung integriert und so nicht nur den Flächenbedarf optimiert, sondern auch dem Zusammenwachsen der Einzelinstitutionen Ausdruck verleiht. In einem nächsten Schritt wurden auf dieser Grundlage konkrete Szenarien der räumlich-funktionalen Organisation im Haus erarbeitet.OrtWolfsburgAuftraggeberStadt WolfsburgJahr2014ThemaPhase Null, Ziele für Modernisierung und Umbau eines bestehenden öffentlichen Bildungszentrums, PlanungsszenarienLeistungenWorkshops, Beteiligung der Schulgemeinschaft, Erstellung eines Raum- und Funktionsprogramms, Planungsszenarien Ansprechpartner Daniel Luchterhandt Leonie Plänkers Hella Kotschi Bildnachweis büro luchterhandt

Zielbild 2030

Grüne, gerechte, wachsende Stadt am Wasser – Perspektiven der Stadtentwicklung für Hamburg Schwerpunkte und Leitplan zur Stadtentwicklung Hamburgs 2030. Städte stehen hoch im Kurs. Sie sind der Lebensraum, in den weltweit zahlreiche Menschen auf der Suche nach einer guten und besseren Zukunft streben. Auch Hamburg hat sich in seiner langen Geschichte immer wieder als Zuzugsort bewährt und ist für viele zur Heimat geworden. Die Bevölkerungszunahme der vergangenen Jahrzehnte zeigt, dass Hamburg weiterhin über diese Anziehungskraft verfügt. Vor diesem Hintergrund ist weiteres Bevölkerungswachstum überaus realistisch.Es ist erforderlich, dass wir uns in der weiteren Entwicklung der Stadt darauf einstellen. Das stellt die Stadt in den nächsten Jahrzehnten vor neue Herausforderungen. Worauf wird es nun in der Gesamtbetrachtung in entscheidendem Maße ankommen, wenn wir die aktuelle Dynamik zum Wohl der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger nutzen wollen?OrtHamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und UmweltJahr2013 - 2014ThemaPerspektiven der Stadtentwicklung Hamburgs 2030LeistungenEntwurf eines Schwerpunktplans und Leitplans zur Stadtentwicklung Hamburgs, Gestaltung einer Fachbroschüre und Ausstellung im Rathaus Hamburg Ansprechpartner Daniel Luchterhandt Ann-Kristin Schlapkohl Bildnachweis büro luchterhandt