VgV Verhandlungsverfahren Gutenbergstraße

Straßenbau in Reinbek Die Stadt Reinbek beabsichtigt, die Straßen Gutenbergstraße, Borsigstraße und Hermann-Körner-Straße auszubauen oder zu sanieren. In diesen Straßen sollen Verkehrsflächen in unterschiedlichem Umfang saniert werden. Da alle drei Straßen im Gewerbegebiet Reinbek in einem räumlichen Zusammenhang stehen und eine Planung der Umleitungsverkehre ein wichtiger Bestandteil der Planungen sein wird, ist die gemeinsame Planung und Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen vorgesehen. Dafür sind die Planungsleistungen von Grundlagenermittlung bis Entwurfsplanung (LPH 1-3) und Ausführungsplanung bis Objektbetreuung (LPH 5-9) sowie Planungsbegleitende Vermessung und örtliche Bauüberwachung zu erbringen. In den Straßen sind auch sämtliche Entwässerungseinrichtungen (Schmutz- und Regenwasserka-nalisation) zu überprüfen und bei Bedarf in unterschiedlichem Umfang neu- oder umzuplanen. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen werden gemeinsam mit ausgeschrieben und gesondert vom Stadtbetrieb Reinbek beauftragt und sind mit diesem abzurechnen. Gutenbergstraße: Die Gutenbergstraße hat auf dem Stadtgebiet der Stadt Reinbek eine Länge von ca. 1.000 m und ist in allen Bereichen auf einer Gesamtfläche von ca. 14.000 m² erneuerungsbedürftig. Fahrbahn, Geh- und Radwege, Parkflächen und Busbuchten weisen starke Schäden auf, die in der Vergangenheit immer wieder kostenträchtig repariert werden mussten. Zudem sind die Parkbuchten zu schmal für LKWs und sollen verbreitert werden. Der Gehweg an der Westseite ist bislang nur wassergebunden und soll befestigt werden. Die bislang teils getrennten, teils kombinierten Geh- und Radwege an der Ostseite genügen in ihren Abmessungen den Anforderungen der Richtlinien für den Ausbau von Stadtstraßen nicht. Daher sollen eine Neugestaltung und der Vollausbau der Gutenbergstraße geplant und durchgeführt werden. Weiterhin wurden Schäden an der Kanalisation lokalisiert. Hier muss eine Entwässerungsplanung durchgeführt werden. Entsprechend der Ergebnisse sind die vorhandenen Kanäle zu erneuern oder umzubauen. Die Straßenentwässerungseinrichtungen müssen mit Straßenabläufen und Anschlussleitungen komplett erneuert werden.Für die Gutenbergstraße liegen orientierende Baugrunduntersuchungen aus dem Jahr 2009 vor. Weiterhin wurde im Jahr 2010 eine Georadaruntersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind im Rahmen der Grundlagenermittlung zu sichten. Falls erforderlich, sind weitere Untersuchungen zu planen. Borsigstraße: Der zu sanierende Abschnitt der Borsigstraße hat eine Länge von ca. 300 m. Die Fahrbahn ist auf einer Gesamtfläche von ca. 2.500 m² erneuerungsbedürftig. Die Fahrbahn weist starke Schäden auf, die in der Vergangenheit immer wieder kostenträchtig repariert werden mussten. Weiterhin wurden Schäden an der Kanalisation lokalisiert. Hier muss eine Entwässerungsplanung durchgeführt werden. Entsprechend der Ergebnisse sind die vorhandenen Kanäle zu erneuern oder umzubauen. Die Straßenentwässerungseinrichtungen müssen mit Straßenabläufen und Anschlussleitungen komplett erneuert werden. Für die Borsigstraße liegen orientierende Baugrunduntersuchungen aus dem Jahr 2009 vor. Weiterhin wurde im Jahr 2010 eine Georadaruntersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind im Rahmen der Grundlagenermittlung zu sichten. Falls erforderlich, sind weitere Untersuchungen zu planen. Hermann-Körner-Straße: Der zu sanierende Abschnitt der Hermann-Körner-Straße hat eine Länge von ca. 1.200 m. Die Fahrbahn ist auf einer Gesamtfläche von ca. 7.200 m² sanierungsbedürftig. Die Asphaltdeckschicht weist starke Schäden auf, die in der Vergangenheit immer wieder kostenträchtig repariert werden mussten. Folgendes Baukostenbudget ist vorgesehen: Kostengruppen 300/400 (gem. DIN 276): rd. 3 Mio. EUR netto Termine: 22.08.2018 Angebotsfrist Ansprechpartner Projektteam Reinbek Bildnachweis Luftbild, Quelle: Stadt Reinbek OrtReinbekAuftraggeberStadt ReinbekHamburger Str. 5-721465 ReinbekJahr2018ThemaFahrbahnausbau/Deckensanierung VerfahrenVgV-Verhandlungsverfahren gem. § 17 (1) VgVLeistungenVerfahrensbetreuungProjektpartnerKatharina Trocha und Nils PolzinLinks Link zur Stadt Reinbek Downloads EU-Wettbewerbsbekanntmachung

Erweiterungsbau für das Schulzentrum Mühlenredder in Reinbek

Umbau, Erweiterung und Modernisierung des Schulzentrums Mühlenredder in Reinbek Die Stadt Reinbek plant die Gemeinschaftsschule am Standort Mühlenredder umzubauen und zu erweitern. Durch den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern am Schulzentrum Mühlenredder plant die Stadt Reinbek den Umbau, die Erweiterung und Modernisierung des Standorts. Es gilt, dass im Juni 2016 erstellte Raumprogramm und Funktionsschema umzusetzen, um den Standort den derzeitigen und zukünftigen Anforderungen anzupassen. Folgende Leistungen sind stufenweise zu vergeben: - Objektplanung Gebäude gem. § 34HOAI 2013 Leistungsphasen 1-9 (stufenweise) - Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013, Leistungsphasen 1-6 (stufenweise) - Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 Leistungsphasen 1-9 (stufenweise) Die Baukosten sind auf 9 400 000 EUR netto (KG 300/400) veranschlagt. Informationen zum Verfahren: Für nähere Informationen zum Verfahren beachten Sie bitte die EU-Bekanntmachung. Der Bewerbungsbogen sowie die EU-Bekanntmachung und weitere Anlagen zur Kenntnisnahme finden sich im Bereich “Downloads”.OrtReinbekAuftraggeberStadt Reinbek, Amt für Stadtentwicklung und UmweltJahr2017ThemaErweiterungsbau für das Schulzentrum Mühlenredder in ReinbekVerfahrenVerhandlungsverfahren gem. § 17 (1) VgVLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Manuela Witt Jörg Langeloh Bildnachweis büro luchterhandt Downloads 01 EU-Bekanntmachung

Schulzentrum Mühlenredder – Phase Null

Große Herausforderungen für das Schulzentrum Mühlenredder! In sieben Workshops wurde eine Phase Null begleitet, die das Schulzentrum zukunftsfähig macht! Die Anforderungen an das Schulzentrum Mühlenredder sind durch den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern und die Einführung einer Oberstufe gestiegen. Gleichermaßen ist der Bestandsbau des Schulgebäudes aus den 1970er Jahren starkt sanierungsbedürftig und weist in technischer, energetischer, hygienischer und pädagogischer Sicht erhebliche Mängel auf. Der Handlungsbedarf ist dringend. Um neben den unmittelbar kurzfristig erforderlichen Maßnahmen auch die weiteren zeitnah anstehenden zu beheben, sind diese von Anfang an mit einzuplanen, um wirtschaftlich, zeitlich und funktional mit den möglichen Mitteln das beste Ergebnis zu erzielen.Hierzu wurde im Rahmen einer Phase Null das Anforderungsprofil des Schulzentrums durch Vertreter der beiden Schulen, der Eltern- und Schülerschaft, des Amts für Stadtentwicklung und Umwelt, des Amts für Bildung, Jugend, Kultur und Sport sowie des Sozial- und Schulausschusses in sieben Sitzungen ausführlich erörtert und dokumentiert. Erwartungen an den Prozess und für die zukünftige Entwicklung der Schulen sowie Rahmenbedingungen und Handlungsfelder, Wünsche und Erwartungen wurden gemeinsam umfassend besprochen.OrtReinbekAuftraggeberStadt ReinbekJahr2016ThemaBegleitung einer Phase NullLeistungenErarbeitung eines Raumprogramms, Funktionsschemas sowie von Planungsvarianten im Rahmen einer Phase Null, Vorbereitung und Leitung der WorkshoptermineAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Bildnachweis büro luchterhandt

Neubau des Feuerwehrhauses Reinbek

Neubau für die Sicherheit Die Stadt Reinbek plante den Neubau eines Feuerwehrhauses. Das neue Feuerwehrhaus sollte die bisherige Wache an der Klosterbergenstraße in Alt-Reinbek – eines von insgesamt drei Feuerwehrhäusern auf dem Stadtgebiet – ersetzen. Als neuer Standort wurde ein Grundstück am Mühlenredder gewählt, das damals als Sportplatz genutzt wurde. Ziel des Wettbewerbs war es, ein zukunftsweisendes Gebäude zu erhalten, das den gewachsenen Aufgaben der Feuerwehr Reinbek gerecht wird und die gestiegenen funktionalen Anforderungen an das Gebäude vollends erfüllt – und dabei zudem auch auf eine Weiterentwicklung von Aufgabenspektrum, Technik und Fahrzeugmaterial vorbereitet ist.Vor diesem Hintergrund sollten in einer ersten Wettbewerbsphase prinzipielle Entwurfsansätze für das vorgegebene Baufeld unter Berücksichtigung der vorliegenden Raumtabelle und der Funktionszusammenhänge ausgearbeitet werden. Das Preisgericht wählte daraufhin 12 Architekturbüros für eine vertiefende Ausarbeitung der Entwurfsansätze in der zweiten Wettbewerbsphase aus. Das Preisgericht entschied folgende Rangfolge: 1. Preis ARGE Jan Derveaux, Berlin, und Rimpau & Bauer Architekten, Berlin 2. Preis ARGE MOEHRING UND WEIGELT, Berlin, und STEINHÖFEL, Berlin 3. Preis Haslob Kruse + Partner Architekten BDA, Bremen 4. Preis Architekten BDA Feldschnieders + Kister, Bremen OrtReinbekAuftraggeberStadt ReinbekJahr2014 - 2015ThemaNeubau eines FeuerwehrhausesVerfahrenoffener zweiphasiger, hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenBegleitung und Moderation der Phase 0 und komplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Manuela Witt Bildnachweis ARGE Jan Derveaux und Rimpau & Bauer Architekten, ARGE MOEHRING UND WEIGERT und STEINHÖFEL, Haslob Kruse + Partner Architekten BDA, Architekten BDA Feldschnieders + Kister