Willy-Brandt-Straße 69

Neubau Willy-Brandt-Straße 69 In zentraler Lage zwischen Alt- und Speicherstadt und in direkter Nähe zum denkmalgeschütztem Mahnmal St. Nikolai, wird ein Gebäude entwickelt, das den modernen Ansprüchen des Raums und seiner Umgebung gerecht werden soll. Die Bebauung entlang der Willy-Brandt-Straße ist seit einigen Jahren einem intensiven Modernisierungsprozess unterworfen. Auch dieser sich tief in die Hamburger Innenstadt einschneidende Straßenraum rückt zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit, wenn es um die Frage geht, wie dieser vom Autoverkehr dominierte Raum wieder stärker zum Teil eines urbanen, attraktiven Stadtgefüges werden kann – insbesondere zwischen Altstadt und Speicherstadt bzw. HafenCity. Der Bereich rund um das denkmalgeschützte Mahnmal St. Nikolai und den Hopfenmarkt ist für diese verknüpfende Wirkung und eine signifikante Stadtreparatur autogerechter Stadtstrukturen aus der Nachkriegszeit von besonderem Interesse. Dem Grundstück des 1956 erbauten Bürogebäudes in der Willy-Brandt-Straße 69 in Hamburg mit dem heutigen Sitz der Holcim GmbH kommt hierbei eine Schlüsselstellung zu, wirkt es doch wie ein Scharnier zwischen einer von der Altstadt über den Cremon zur Speicherstadt zur historischen Deichstraße verlaufenden Achse und der von Westen nach Osten laufenden Willy-Brandt-Straße.Der Bestandsbau auf diesem Grundstück soll nunmehr einem Neubau weichen, der genau der städtebaulichen Bedeutung dieses Scharniers in herausragender Weise gerecht wird. Die Eigentümerin, die QUEST Investment Partners, hat das Gebäude 2017 erworben und plant den Standort nachhaltig zu entwickeln. Dank seiner zentralen Lage bietet sich der Standort für ein innovatives und publikumsnahes Nutzungskonzept an. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, eine dem Ort angemessene hochwertige Architektur mit einem spezifischen Nutzungskonzept für Büro, Gewerbe und Gastronomie zu finden. Dabei geht es weniger um die Erfüllung eines vorgegebenen Raumprogramms als um die planerische Erarbeitung eines aus Architektur und Städtebau heraus entwickelten integrierten Gebäudekonzepts mit hochwertig geplanten Nutzungsbausteinen und einem unverwechselbaren Raumgefüge für die Nutzer.OrtHamburgAuftraggeberQUEST Investment Partners GmbHJahr2019ThemaEntwicklung eines innovativen Bürogebäudes an der Willy-Brandt-Straße 69 VerfahrenEingeladener, kooperativer hochbaulicher Wettbewerb Leistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartnerinnen Jana Böttger Josephine Jordan Bildrechte büro luchterhandt

Drei Gemeinschaftshäuser für die HafenCity

Drei Gemeinschaftshäuser für die HafenCity Die HafenCity lebt! Mit dem neu eröffneten Baakenpark im Mai 2018 ist eine neue 1,5 ha große grüne Insel entstanden. Sie bildet neben dem Lohsepark mit einer Fläche von 4 ha und dem Grasbrookpark mit einer Fläche von 0,7 ha einen weiteren zentralen Baustein für eine lebendige Nachbarschaft.  Schon heute weist die HafenCity eine vielschichtige Bewohnerschaft mit zahlreichen Vereinen, regelhaften Aktivitäten und engagierten sozialen Institutionen auf. Diese im Sinne der Entwicklung eines sozial integrierten nachhaltigen Stadtteils ideale Konstellation soll durch die Einrichtung von drei Gemeinschaftshäusern abgesichert und weiter vorangetrieben werden. Aufgabe des offenen hochbaulichen Realisierungswettbewerbs ist es, drei Gemeinschaftshäuser unterschiedlicher Größe und Fokussierung für die drei Parkstandorte Grasbrookpark, Lohsepark und Baakenpark zu entwerfen. Auf insgesamt 1000 qm BGF (Grasbrookpark 120 qm BGF, Lohsepark 300 qm BGF, Baakenpark 580 BGF) sollen folgende Kernfunktionen je Gemeinschaftshaus in einem architektonischen Konzept Berücksichtigung finden: • „Heimatort“ und üblicher Versammlungsort der in der HafenCity entstandenen Vereine und sozialen Aktivitäten • Offener Treffpunkt für alle lokalen Akteure • Ort regelhafter Nutzungen mit Parkbezug (z. B. Spielflächen, Kindergarten, Jugendgruppen) • Ort für Informations- und Bildungsträger • Veranstaltungsfläche für externe Nutzer aus den Bereichen Soziales, Kultur, Bildung, Bewegung • Ort für private Feierlichkeiten • Integration eines Cafés, eines Kiosks oder einer vergleichbaren Nutzung • Ort für spontane Aufenthalte (Regenschutz von Spielplatznutzern) • Übernahme von Funktionen aus Perspektive der Parkanlage (Toilettenanlage, Lagerflächen) Ziel ist es, Räume zu schaffen, an denen sich lokale Vernetzung, bürgerschaftliches Engagement und nachbarschaftliches Leben in besonderem Maße verdichten und Treffpunkte mit niedriger Einstiegsbarriere entstehen. //////// Öffentliche Ausstellung der Arbeiten //////// Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse zum offenen hochbaulichen Realisierungswettbewerb 14. Juni 2019 bis zum 7. August 2019 HafenCity InfoCenter im Kesselhaus Am Sandtorkai 30, 20457 Hamburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 10 - 18 Uhr Termine: 23.11.2018  Bereitstellung der Auslobung (inkl. Anlagen) 04.01.2019  Frist für schriftliche Rückfragen 10.01.2019  Rückfragenkolloquium 01.03.2019  Abgabe der Pläne (Poststempel oder               persönlich im büro luchterhandt,               Shanghaiallee 6, 20457 Hamburg zwischen               9:00 Uhr und 17:00 Uhr) 08.04.2019  Preisgerichtssitzung Anschließend Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten Die Auslobungsbroschüre sowie die Anlagen zur Auslobung können unter nebenstehendem Link heruntergeladen werden. Rückfragen zur Wettbewerbsaufgabe können schriftlich an das wettbewerbsbetreuende Büro (Brief, Fax, Email) bis zum 04.01.2019 gestellt werden. Das Rückfragekolloquium findet am Donnerstag, den 10.01.2019 zwischen 11-13.30 Uhr im Ökumenischen Forum HafenCity e.V., Shanghaiallee 12, 20457 Hamburg statt. Um die Wettbewerbsteilnehmer/-innen für die Aufgabenstellung ausreichend zu informieren, ist es erforderlich, an dem Kolloquium teilzunehmen. Die Teilnahme wird dringend empfohlen. Die Teilnahme ist dem wettbewerbsbetreuenden Büro per Email (hafencity@luchterhandt.de) vorab, bis zum Freitag den 04.01.2019, verbindlich mitzuteilen. Wir empfehlen allen Interessierten, sich regelmäßig auf dieser Website über nächste Schritte zu informieren. Gern können Sie uns auch eine Email an hafencity@luchterhandt.de schreiben. Wir nehmen Sie dann in den Projektverteiler auf und können Sie über den Fortgang des Projektes informieren.OrtHafenCity HamburgAusloberHafenCity Hamburg GmbHOsakaallee 11 20457 Hamburg Jahr2018-2019ThemaNeubau von drei Gemeinschaftshäusern im Grasbrookpark, Lohsepark und BaakenparkVerfahrenoffener, hochbaulicher Realisierungswettbewerb LeistungenWettbewerbsmanagementAnsprechpartner Mira Schmidt Hella Kotschi Bildnachweis ELBE&FLUT, büro luchterhandt Links Link zu den Auslobungsunterlagen HafenCity Hamburg GmbH Downloads EU-Bekanntmachung Auslobung Protokoll Rückfragenkolloquium Fragensammler Stand 01.02.2019 06.03 Raumprogramm und Flächennachweis_neu Informationen zu Nachforderungen Einladung zur Ausstellung

VgV Verhandlungsverfahren Gutenbergstraße

Straßenbau in Reinbek Die Stadt Reinbek beabsichtigt, die Straßen Gutenbergstraße, Borsigstraße und Hermann-Körner-Straße auszubauen oder zu sanieren. In diesen Straßen sollen Verkehrsflächen in unterschiedlichem Umfang saniert werden. Da alle drei Straßen im Gewerbegebiet Reinbek in einem räumlichen Zusammenhang stehen und eine Planung der Umleitungsverkehre ein wichtiger Bestandteil der Planungen sein wird, ist die gemeinsame Planung und Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen vorgesehen. Dafür sind die Planungsleistungen von Grundlagenermittlung bis Entwurfsplanung (LPH 1-3) und Ausführungsplanung bis Objektbetreuung (LPH 5-9) sowie Planungsbegleitende Vermessung und örtliche Bauüberwachung zu erbringen. In den Straßen sind auch sämtliche Entwässerungseinrichtungen (Schmutz- und Regenwasserka-nalisation) zu überprüfen und bei Bedarf in unterschiedlichem Umfang neu- oder umzuplanen. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen werden gemeinsam mit ausgeschrieben und gesondert vom Stadtbetrieb Reinbek beauftragt und sind mit diesem abzurechnen. Gutenbergstraße: Die Gutenbergstraße hat auf dem Stadtgebiet der Stadt Reinbek eine Länge von ca. 1.000 m und ist in allen Bereichen auf einer Gesamtfläche von ca. 14.000 m² erneuerungsbedürftig. Fahrbahn, Geh- und Radwege, Parkflächen und Busbuchten weisen starke Schäden auf, die in der Vergangenheit immer wieder kostenträchtig repariert werden mussten. Zudem sind die Parkbuchten zu schmal für LKWs und sollen verbreitert werden. Der Gehweg an der Westseite ist bislang nur wassergebunden und soll befestigt werden. Die bislang teils getrennten, teils kombinierten Geh- und Radwege an der Ostseite genügen in ihren Abmessungen den Anforderungen der Richtlinien für den Ausbau von Stadtstraßen nicht. Daher sollen eine Neugestaltung und der Vollausbau der Gutenbergstraße geplant und durchgeführt werden. Weiterhin wurden Schäden an der Kanalisation lokalisiert. Hier muss eine Entwässerungsplanung durchgeführt werden. Entsprechend der Ergebnisse sind die vorhandenen Kanäle zu erneuern oder umzubauen. Die Straßenentwässerungseinrichtungen müssen mit Straßenabläufen und Anschlussleitungen komplett erneuert werden.Für die Gutenbergstraße liegen orientierende Baugrunduntersuchungen aus dem Jahr 2009 vor. Weiterhin wurde im Jahr 2010 eine Georadaruntersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind im Rahmen der Grundlagenermittlung zu sichten. Falls erforderlich, sind weitere Untersuchungen zu planen. Borsigstraße: Der zu sanierende Abschnitt der Borsigstraße hat eine Länge von ca. 300 m. Die Fahrbahn ist auf einer Gesamtfläche von ca. 2.500 m² erneuerungsbedürftig. Die Fahrbahn weist starke Schäden auf, die in der Vergangenheit immer wieder kostenträchtig repariert werden mussten. Weiterhin wurden Schäden an der Kanalisation lokalisiert. Hier muss eine Entwässerungsplanung durchgeführt werden. Entsprechend der Ergebnisse sind die vorhandenen Kanäle zu erneuern oder umzubauen. Die Straßenentwässerungseinrichtungen müssen mit Straßenabläufen und Anschlussleitungen komplett erneuert werden. Für die Borsigstraße liegen orientierende Baugrunduntersuchungen aus dem Jahr 2009 vor. Weiterhin wurde im Jahr 2010 eine Georadaruntersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind im Rahmen der Grundlagenermittlung zu sichten. Falls erforderlich, sind weitere Untersuchungen zu planen. Hermann-Körner-Straße: Der zu sanierende Abschnitt der Hermann-Körner-Straße hat eine Länge von ca. 1.200 m. Die Fahrbahn ist auf einer Gesamtfläche von ca. 7.200 m² sanierungsbedürftig. Die Asphaltdeckschicht weist starke Schäden auf, die in der Vergangenheit immer wieder kostenträchtig repariert werden mussten. Folgendes Baukostenbudget ist vorgesehen: Kostengruppen 300/400 (gem. DIN 276): rd. 3 Mio. EUR netto Termine: 22.08.2018 Angebotsfrist Ansprechpartner Projektteam Reinbek Bildnachweis Luftbild, Quelle: Stadt Reinbek OrtReinbekAuftraggeberStadt ReinbekHamburger Str. 5-721465 ReinbekJahr2018ThemaFahrbahnausbau/Deckensanierung VerfahrenVgV-Verhandlungsverfahren gem. § 17 (1) VgVLeistungenVerfahrensbetreuungProjektpartnerKatharina Trocha und Nils PolzinLinks Link zur Stadt Reinbek Downloads EU-Wettbewerbsbekanntmachung

Wohn- und Atelierhaus Ada und Emil Nolde, Seebüll

Neuer Glanz in alter Stätte! Planung für die Sanierung und den Umbau des Wohn- und Atelierhauses und konzeptionelle Darlegung, wie aktuelle Positionen der Kunstvermittlung und „Digitalisierung“ im Ausstellungskonzept berücksichtigt werden können. Der Nolde Stiftung Seebüll obliegt bei Weitem nicht nur die Sorge für die Kunst, sondern ebenso für den Ort Seebüll. Das Haus und die umgebende Landschaft werden im Sinne von Emil Noldes Testament gepflegt, verwaltet und bewahrt. Aber das Haus Seebüll ist keine Weihestätte. Es geht um die stetige Weiterentwicklung des Ursprünglichen, auf Basis der von Emil Nolde bestimmten Grundkonzeption. So steht im Zentrum das von Emil Nolde selbst geplante Wohn- und Atelierhaus, in dem sich das Museum befindet. Das Haus wurde ab 1927 errichtet, 1937 erweitert und im Zuge der Einrichtung als Museum 1956 umgebaut. Es hat in den seither vergangenen Jahren weit mehr als vier Millionen Gäste empfangen, was sich in der Bausubstanz bemerkbar macht, denn für einen derart großen Besucherstrom war das Haus nicht gebaut. Dem Haus sind allmählich die Jahre anzumerken, und es bedarf einer grundlegenden, aber behutsamen Sanierung und technischen Modernisierung ebenso wie einer den Besuchern mit speziellen Bedürfnissen angemessenen Barrierefreiheit. Zukünftige Pläne müssen die besondere Atmosphäre dieses Hauses, nämlich das private Ambiente und eine nahezu intime Begegnung mit der Kunst und der Lebenswelt Emil Noldes, bewahren und schützenBei der Weiterentwicklung des Wohn- und Atelierhauses geht es folglich um weit mehr als um eine rein denkmalgerechte Sanierung. Angesichts dessen, dass das Haus mit seinen diversen An- und Umbauten seine eigene Bau-Geschichte erzählt, sieht man sich heute mit der Fragestellung konfrontiert, welche Leitidee, welch’ baulich-räumliches und funktionales Konzept, welche Geschichte diese nächste Schicht des Hauses erzählen und prägen soll. Im Rahmen dieses Verfahrens geht es darum, in der Auseinandersetzung mit dem Bestand und dem Werk Emil Noldes sowie mit dem gesamten Anwesen eine überzeugende Idee für das Haus zu entwerfen. Gesucht werden architektonische und innenarchitektonische Konzepte, die einerseits wert- (und werk-)schätzend mit dem Bestand umgehen und andererseits diesen mutig im Sinne einer selbstbewussten, künstlerischen Haltung mit eigenen Ideen neue, zeitgemäße Impulse zu geben vermögen. Es ist also von der Fassade über die funktionale Ordnung und die Grundrissstruktur bis zu Fragen z. B. von Materialität und Farbigkeit ein integriertes Konzept für das Haus zu entwickeln.  Teilnehmende Büros 1 Alk Arwed Friedrichsen Architekten & Denkmalpfleger, Hamburg 2 Brenne Architekten, Berlin  2 Drachmann Arkitekter, Klampenborg 4 Kirsch + Bremer artandarchitecture mit Elke Seipp Architektur, Hamburg  5 Menges Scheffler Architekten, Frankfurt am Main 6 Sunder-Plassmann Architekten BDA, Kappeln/Schlei OrtSeebüllAuftraggeberStiftung Seebüll Ada und Emil NoldeSeebüll 3125927 Seebüll/NeukirchenJahr2018ThemaUmbau, Sanierung und AusstellungskonzeptionVerfahrenKooperative MehrfachbeauftragungLeistungenkomplettes VerfahrenAnsprechpartnerMira Schmidt und Katharina TrochaBildnachweis büro luchterhandt Termine 02.07.2018 Rückfragenkolloquium 17.08.2018: Phase 1 - Abgabe der Pläne 20.08.2018: Phase 1 - Präsentation 25.09.2018. Phase 2 - Zwischenpräsentation 02.11.2018. Phase 2 - Abgabe der Pläne 23.11.2018: Phase 2 - Abschlusspräsentation und Beratungsgremiumssitzung Downloads

VgV Verhandlungsverfahren zur Erweiterung des Schulzentrums Süd

VgV Verhandlungsverfahren Schulzentrum Süd Die Hansestadt Buxtehude beabsichtigt, das Schulzentrum Süd bestehend aus den drei eigenständigen Schulen Hauptschule Süd, Realschule Süd und dem Gymnasium Buxtehude Süd um einen neuen Anbau zu erweitern, Sanierungsmaßnahmen an der Bestandssporthalle durchführen zu lassen und diese um einen weiteren 5. Hallenteil zu erweitern. Hintergrund ist die Wiedereinführung des Abiturs nach 13 Jahren (G9). Hieraus und in Folge von gemeinsam genutzten Räumen der drei Schulen, ergibt sich für das Gymnasium und die beiden anderen Schulen insgesamt ein erhöhter Raumbedarf sowohl an allgemeinen Unterrichtsräumen als auch an Fachunterrichtsräumen und der Bibliothek. Inhaltliche Zielsetzung Aufgrund der gemeinsam genutzten Räumlichkeiten der drei Schulen und der Wiedereinführung von G9 wird es erforderlich dem Platzmangel Abhilfe zu schaffen und einen zukunftsfähigen modernen Bildungsstandortzu schaffen. Hierbei sollen Synergieeffekte, u.a. durch Schaffung einer neuen Bibliothek im zu errichtenden Neubau, genutzt werden. Zur Ermittlung der Raumbedarfe wurden Schülerzahlenprognosen für alle drei Schulformen erstellt und der konkrete Bedarf an allgemeinen Unterrichtsräumen und Fachunterrichtsräumen ermittelt. Aufgrund eines enormen Wachstums in den letzten Jahren mussten bereits vier Unterrichtscontainer für das Gymnasium Buxtehude Süd aufgestellt werden, um dem Platzbedarf gerecht zu werden. Bei der Durchführung der Maßnahmen ist ein möglichst reibungsloser Schulbetrieb ein wichtiges Ziel. Teilprojekte 1. Neubau Die zusätzlichen Unterrichtsräume können in der gegenwärtigen Struktur nicht vollständig in den vorhandenen Gebäuden geschaffen werden. Im Rahmen einer Voruntersuchung wurde eine Variante (Standortkonzept 3a) von dem Büro DREISCHOFF & PARTNER Planungsgesellschaft mbH, Braunschweig/Verden am derzeitigem Containerstandort angedacht, welche jedoch nicht innerhalb der Baugrenzen realisierbar wäre. Die Hansestadt Buxtehude beabsichtigt, ein mit den Schulen auf die pädagigischen Erfordernisse hinabgestimmtes Konzept zu erarbeiten. Dies soll im Rahmen eines sogenannten Phase Null Prozess erfolgen. Im Ergebnis soll ein tragfähiges inhaltliches und räumliches Konzept an der Schnittstelle von Pädagogikund Architektur entwickelt werden. Daher sind für die Phase Null selbst noch für die sich der Phase Nullanschließende Entwurfsplanung weder die Ergebnisse der vorliegenden Machbarkeitsstudie noch der innerhalbdieses Verfahrens (Angebotsphase) zu erstellende Lösungsvorschlag bindend.2. Umbauten im Bestand Ein Teil des zusätzlichen erforderlichen Raumprogramms kann in den Bestandsgebäuden zur Verfügung gestellt werden. Dabei ist auf eine organisatorische Optimierung der einzelnen Schulformen zu achten. Die Reorganisation in den Bestandsgebäuden ist neben der Neubaumaßnahme zu prüfen. Erste Überlegungen liegen bereits vor, sollen aber im Rahmen des Prozesses der Phase-Null nochmals hinterfragt werden. 3. Erweiterung der Sporthalleum ein 5. Hallenteil Bereits im Jahr 2011 wurde eine Machbarkeitsstudie über die Erweiterung der Sporthalle um einen 5. Hallenteil durch einen Fachplaner erstellt. Die Anforderungen seitens der Schule sind hierin bereits berücksichtigt: - Die Größe des fünften Hallenteils sollte der, des Hallenteils 4 entsprechen - Der Geräteraum soll dem der Hallenteile 1-3 entsprechen - Alle Hallenteile sollen durch doppelflügelige Türen miteinander verbunden werden - Es soll zusätzliche barrierefreie sanitäre Anlagen geben. 4. Sanieurng der Sporthalle Mit der Erweiterung sind Sanierungsmaßnahmen an der Bestandshalle vorgesehen: - Die Gesamthalle (Hallen 1-3 und 4) erhält eine einheitliche LED-Beleuchtung - Es sind Lichtbänder zur optimierten natürlichen Belichtung zu ergänzen - Es ist ein Wärmeversorgungskonzept für die Gesamthalle zu erstellen. Ob die Bestandsanlagen weiterhingenutzt werden können, ist zu prüfen. Folgendes Baukostenbudget ist vorgegeben: Teilprojekt 1: KG 300 (brutto): 4.691.809 EUR KG 400 (brutto): 1.397.418 EUR Teilprojekte 2 und 4: KG 300 (brutto): 973.500 EUR KG 400 (brutto): 379.500 EUR Teilprojekte 3: KG 300 (brutto): 1.210.829 EUR KG 400 (brutto): 237.459 EUR Wir empfehlen allen Interessierten, sich regelmäßig auf diesem Artikel über nächste Schritte zu informieren.OrtBuxtehudeAuftraggeberHansestadt BuxtehudeBahnhofstraße 721614 BuxtehudeJahr2018-2019ThemaUmbau, Sanierung und Neubau eines Gymnasiumanbaus sowie einer TurnhalleVerfahrenObjektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013 (stufenweise)Durchführung einer Phase NullLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner David Senger Bildnachweis Quelle: Stadt Buxtehude Links Link zur Hansestadt Buxtehude Downloads Anlage Lageplan ohne Maßstab

Verhandlungsverfahren Umbau, Erweiterung und Sanierung Halepaghen-Schule in Buxtehude

Verhandlungsverfahren Umbau, Erweiterung und Sanierung Halepaghen-Schule in Buxtehude Die Hansestadt Buxtehude plant den Umbau, die Erweiterung und die Sanierung der Halepaghen-Schule (Gymnasium). Die Halepaghen-Schule, ein 5-zügiges Gymnasium, befindet sich westlich des historischen Stadtkerns der Hansestadt Buxtehude. Anlässlich der Rückkehr zum Abitur nach 13 Schuljahren (G9) wurde ein innovativer Beratungsprozess (Phase 0) angestoßen. Im ersten Halbjahr 2017 wurde in Zusammenarbeit mit der Schule und der Fachgruppe Schulen und Sport, Buxtehude ein Beteiligungsprozess (Phase 0) durchgeführt. Ziel war es, die zukünftige Gestaltung der Schule entlang der pädagogischen Profilausrichtung, sowie im Rahmen bautechnischer, finanzieller und umfeldbezogener Vorgaben zu entwickeln. Im Zuge der Bearbeitung wurde ein Raumprogramm entwickelt, um die pädagogischen Vorstellungen der Schule umsetzen zu können. Die in diesem Konzept entwickelten raum-pädagogischen Anforderungen sollen im Zuge der notwendigen Sanierungsmaßnahmen mit umgesetzt werden. Hierzu ist auch ein Erweiterungsneubau erforderlich.Ausgeschriebene Leistungen: - Leistungsphasen gem. § 34 HOAI 2013: 1-4 sowie 5-9 optional, stufenweise - Leistungsphasen gem. § 51 HOAI 2013: 1-4 sowie 5-6 optional, stufenweise - Leistungsphasen gem. § 55 HOAI 2013 (Anlagegruppen 1-8): 1-4 sowie 5-9 optional, stufenweise Termine: 13.08.2018 Bewerbungsfrist vor. KW 35 2018 Auskunftserteilung vor. KW 41 2018 Bietergespräche vor. KW 46 2018 frühestmöglicher Vertragsschluss Wir empfehlen allen Interessierten, sich regelmäßig auf diesem Artikel über nächste Schritte zu informieren. Gern können Sie uns auch eine Email an bewerbung@luchterhandt.de schreiben.OrtBuxtehudeAuftraggeberHansestadt BuxtehudeJahr2018ThemaUmbau, Erweiterung und Sanierung Halepaghen-SchuleVerfahrenVerhandlungsverfahrenLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Projektteam Verhandlungsverfahren Bildnachweis Luftbild, Quelle: Hansestadt Buxtehude Links Link zur Hansestadt Buxtehude Downloads Zuschlagskriterien EU-Bekanntmachung Bewerbungsbogen (Stand: 02.08.2018) Bewerbungsbogen Austausschseite D1.3A Bewerbungsbogen Austausschseite D1.3C Änderungsbekanntmachung Leistungskatalog Lösungsvorschlag Rückfragen im Teilnahmewettbewerb (08.08.2018)

Wettbewerb SAGA August-Krogmann-Straße

Realisierungswettbewerb August-Krogmann-Straße Hamburg Die SAGA lobt einen kombinierten hochbaulichen Realisierungswettbewerb zur Errichtung von ca. 140 freifinanzierten, kostengünstigen Wohnungen im Stadtteil Farmsen-Berne aus. Auf dem ehemaligen Pflegeheimareal an der August-Krogmann-Straße in Hamburg-Farmsen im Bezirk Wandsbek entstehen durch die Neuorganisation des ansässigen Pflegezentrums – das von dem privaten Anbieter PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG betrieben wird – Flächen für neuen qualitätsvollen Wohnungsbau. Dieser soll vor allem im Osten des Areals errichtet und kostengünstig angeboten werden. Die Erhaltung der historischen Gebäudesubstanz – es handelt sich hierbei um Wohn- und Wirtschaftsgebäude, die um 1900 erbaut wurden – ist zusammen mit den vorhandenen Grünbereichen sowie entstandenen Wohnungsbaupotentialen in einem durch den Bezirk Wandsbek aufgestellten Bebauungsplan „Farmsen-Berne 36“ gesichert. Zusätzlich sind neue Erschließungsstraßen und deren Anbindung an das übergeordnete Straßennetz im Westen und Norden geplant. Gegenstand dieses Realisierungswettbewerbs ist das nordöstliche ca. 8.347 qm große Grundstück (Flurstück 5119). An dieser Stelle sollen ca. 140 freifinanzierte Wohneinheiten realisiert werden. Die Hamburgische Wohnungspolitik hat zum Ziel, Hamburg als lebenswerte, attraktive und wachsende Stadt zu entwickeln. Bezahlbare und gute Wohnungen sind dafür eine Grundvoraussetzung. Mit dem „Bündnis für das Wohnen in Hamburg“ hat Hamburg bereits 2011 deutschlandweit neue Maßstäbe in der Förderung des Wohnungsneubaus gesetzt: Die Vereinbarung zwischen Senat, Verbänden der Wohnungswirtschaft und SAGA Unternehmensgruppe unter Beteiligung der Mietervereine beinhaltete konkrete Maßnahmen und Zielsetzungen für eine aktive und sozialverträgliche Weiterentwicklung des Hamburger Wohnungsmarktes. Die Neubauaktivitäten in Hamburg konnten so in den folgenden Jahren deutlich erhöht werden.Mit der Realisierung von neuem qualitätsvollen Wohnungsbau auf dem Areal des ehemaligen Pflegeheims soll mit diesem Verfahren der Beweis angetreten werden, das Vorhaben bei einer Kostenobergrenze von 1.800 Euro (brutto) pro Quadratmeter Wohnfläche (KG 300/400) umzusetzen. Zur Erreichung dieses Zieles, sollen Planer und bauausführendes Unternehmen (oder ein Unternehmen, welches beide Disziplinen erfüllen kann) zusammenarbeiten. Diese Zusammenarbeit soll bereits im Rahmen des Wettbewerbs erfolgen. Daher ist es auch erforderlich, dass alle geforderten Disziplinen bereits im vorgelagerten Teilnahmewettbewerb miteinander verbunden sind. Insgesamt soll dieses Projekt einen weiteren wichtigen Beitrag zur Stärkung des Wohnens in Hamburg leisten, bei dem an die zu entwickelnden Lösungen höchste Qualitätsmaßstäbe für günstigen Mietwohnungsbau gesetzt werden. Angestrebt wird eine Fertigstellung des Vorhabens und einen Bezug der Gebäude für das Jahr XX. Folgendes Baukostenbudget ist vorgegeben: Kostengruppen 300/400 (gem. DIN 276): rd. 13,7 Mio. EUR netto Kostengruppe 500 (gem. DIN 276): rd. 0,38 Mio. EUR netto Termine: 27.08.2018 Rückfragenkolloquium 30.10.2018 Abgabe der Arbeiten (Poststempel) 09.11.2018 Abgabe der Modelle (Poststempel) 11.12.2018 Preisgerichtssitzung Im Nachgang: Ausstellung der Arbeiten Wir empfehlen allen Interessierten, sich regelmäßig auf diesem Artikel über nächste Schritte zu informieren.OrtHamburgAuftraggeberSAGA Siedlungs-Aktiengesellschaft HamburgPoppenhusenstraße 222305 HamburgJahr2018ThemaRealisierung von ca. 140 freifinanzierten, konstengünstigen WohnungenVerfahrenKombinierter hochbaulicher Realisierungswettbewerb zur Vergabe von Bauleistungen und PlanungsleistungenLeistungenWettbewerb mit vorgeschaltetem europaweit offenen TeilnahmewettbewerbProjektpartnerDavid SengerAnsprechpartner Projektteam August-Krogmann-Straße Bildnachweis B-Plan, Quelle: Freie und Hansestadt Hamburg Links Link zur Website der SAGA Downloads EU-Wettbewerbsbekanntmachung Bewerbungsbogen Verfahrensteil 180717_Fragensammler 180919_Fragensammler

Neubau eines Präventionszentrums der BGW und VBG

Neubau eines Präventionszentrums für die BGW und VBG in der HafenCity in Hamburg Nichtoffener, zweiphasigen hochbaulichen Planungswettbewerb im Rahmen der VgV für ein Bauvorhaben zur Errichtung eines Präventionszentrums für die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) und die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) am Standort Hamburg Die Auftraggeberinnen und Wettbewerbsausloberinnen VBG und BGW haben als Trägerinnen der gesetzlichen Unfallversicherung im Rahmen ihres gesetzlichen Präventionsauftrages zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren, für die Aus-und Fortbildung zu Themen des Arbeitsschutzes Sorge zu tragen.Für den Hauptsitz der Ausloberinnen in Hamburg in der HafenCity (Baufeld 121) wurde ein Wettbewerb für den Neubau eines Präventionszentrums mit: 1. Qualifizierungsbetrieb (ca. 4 200 m² BGF), 2. Übernachtungsbetrieb (ca. 9 800 m² BGF), 3. Verpflegungsbetrieb / Gesundheit (ca. 2 600 m² BGF) 4. Präventionsbetrieb – sonstige Präventionsleistungen (ca. 6 200 m² BGF), 5. Bürobetrieb VBG (ca. 4 200 m² BGF) sowie, 6. Technik / Treppenhäuser / Tiefgarage (ca. 12 000 m² BGF) durchgeführt. Den Wettbewerb gewann nach anschließendem Verhandlungsverfahren das Büro Auer Weber aus München.OrtHamburgAuftraggeberBerufsgenossenschaften VBG und BGW, HamburgJahr2016-2017ThemaNeubau eines PräventionszentrumsVerfahrenzweiphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb im Rahmen der VgVLeistungenkomplettes WettbewerbsmanagementAnsprechpartner David Senger Jana Latus Bildnachweis Auer Weber, München Downloads

Wettbewerb Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Wiehl

Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium (DBG) in der Stadt Wiehl soll zu einem innovativen und modernen Bildungs- und Kulturzentrum umgebaut werden! Die Stadt Wiehl lobt einen offenen, hochbaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb zur Sanierung, zum Umbau und Neubau des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums aus. Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium (DBG) in der Stadt Wiehl soll zu einem innovativen und modernen Bildungs- und Kulturzentrum umgebaut werden und dabei eine neue, klar strukturierte und gut erkennbare Adresse erhalten. Die Stadt Wiehl beabsichtigt, das an einer Hauptstraße und östlich des Stadtzentrums gelegene Gymnasium mit angeschlossener 3-Feld-Sporthalle und der Wiehltalhalle in Teilen zu erhalten und zu sanieren sowie durch Umbau und Neubau zu modernisieren. Ungünstige Flächenzuschnitte und mangelnde Barrierefreiheit des überwiegend aus den 1950er bis 1990er-Jahren stammenden Gebäudebestandes geben hierzu Anlass. Dem anstehenden Wettbewerb ist von September bis Dezember 2017 eine Planungsphase 0 vorausgegangen. Das Grundstück des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums mit über 24.000 qm liegt unmittelbar an der durch das Zentrum und östlich in Richtung Oberwiehl verlaufenden Hauptstraße.An diesem Standort bildet dasGebäudeensemble des DBG, bestehend aus einem Ost-, West- und Mitteltrakt in Verbindung mit dem nördlich gelegenen Oberstufentrakt, einer modernen 3-Feld-Sporthalle sowie der Wiehltalhalle mit Veranstaltungssaal und Mensa, den Eingang zur Altstadt mit restaurierten historischen Fachwerkhäusern. Prägend ist die topographische Situation mit einem deutlich von der Hauptstraße aus ansteigenden Hang zur nördlich angrenzenden Ennenfeldstraße, die dem Schulstandort vor allem als fußläufige Erschließung dient. Der Höhenunterschied ausgehend von der Hauptstraße bis zur Ennenfeldstraße beträgt ca. 17m, so dass das bestehende Schulgebäude von unterschiedlichen Niveaus erschlossen wird. Aufgrund der für diese Maßnahme bereits genehmigten Städtebaufördermittel durch das Land NRW für einen teilweisen Abriss/Neubau sowie die Modernisierung des verbleibenden Gebäudebestands besteht die Notwendigkeit, den Bestand in signifikantem Umfang zu erhalten und diesen Teil so zu sanieren, dass er den künftigen Anforderungen der Schule optimal entspricht.OrtWiehlAuftraggeberStadt WiehlBahnhofstraße 151674 WiehlJahr2018ThemaUmbau, Sanierung und Neubau eines GymnasiumsVerfahrenoffener, hochbaulich-freiraumplanerischer RealisierungswettbewerbLeistungenkomplettes Wettbewerbsmanagement,Begleitung einer vorgeschalteten Phase 0Ansprechpartner Projektteam Wiehl Bildnachweis Luftbild, Quelle: Stadt Wiehl Links Link zur Stadt Wiehl Downloads Auslobungsbroschüre

VgV Erweiterungsbau Bertha-von-Suttner-Schule Geesthacht

Die Bertha-von-Suttner-Schule wächst Eine fünfzügige SEK I und eine zweizügige SEK II machen einen Erweiterungsbau erforderlich! Zum Schuljahr 2016/21017 wurde die Grund- und Gemeinschaftsschule Bertha-von-Suttner- Schule hinsichtlich der Primarstufe und Sekundarstufe I voneinander getrennt, so dass seitdem zwei eigenständige Schulen existent sind - zum einen die Grundschule in der Oberstadt (Schulweg 3) und zum anderen die Gemeinschaftsschule Bertha-von-Suttner-Schule (Dösselbuschberg 40). Aufgrund der Trennung von der Grundschule und aufgrund der zum Schuljahr 2017/ 2018 eingeführten Oberstufe an der Bertha-von-Suttner-Schule, wurde die Raumsituation neu betrachtet. Mit der Einführung der Oberstufe ergibt sich zusätzlicher Raumbedarf. Des Weiteren fehlt es der Bertha-von-Suttner-Schule an weiteren Räumen, z.B. im Bereich der Verwaltungs- und Differenzierungsräume. Der Raumbedarf orientiert sich an einer 5-zügigen Sekundarstufe I und einer 2-zügigen Sekundarstufe II, welcher durch einen Erweiterungsbau am Schulkomplex der Bertha-von-Suttner-Schule abgestellt werden soll. Die Hauptnutzfläche liegt bei ca. 2.100 Quadratmetern, woraus sich eine Bruttogrundfläche von etwa 3.300 Quadratmetern ergibt. Das bestehende Gebäude der Bertha-von-Suttner-Schule ist dreigeschossig. Das Gebäude wurde 1977 im Rahmen des Schulbausonder-Programms in Systembauweise erstellt. Die Bertha-von-Suttner Schule und die zugehörige Sporthalle liegen unmittelbar am Dösselbuschberg, eine der Hauptverkehrsadern in der Oberstadt. Wesentliches Merkmal der Geländetopographie auf dem Schulgelände ist der Höhenunterschied zwischen Schulweg und Dösselbuschberg. Er beträgt etwa 5 m. Gegenstand der Planungsaufgabe ist ausschließlich der Neubau (keine Umbauten im Bestand) mit den unmittelbar notwendigen Freianlagen. Die zu vergebenden Leistungen umfassen: - Leistungsphasen gem. § 34 HOAI 2013: 2-4 sowie 5-9 optional, stufenweise - Leistungsphasen gem. § 51 HOAI 2013: 2-4 sowie 5-6 optional, stufenweise - Leistungsphasen gem. § 55 HOAI 2013 (Anlagegruppen 1-8): 2-4 sowie 5-9 optional, stufenweise - SiGeKo in der Planungs- und in der BauphaseOrtGeesthachtAuftraggeberStadt GeesthachtMarkt 1521502 GeesthachtJahr2017 / 2018ThemaErweiterungsneubau weiterführende SchuleVerfahrenVgV-Verhandlungsverfahren für Leistungen gem. §§ 34, 51 und 55 HOAILeistungenkomplette verfahrensbetreuungAnsprechpartner David Senger Bildnachweis Luftbild Stadt Geesthacht Downloads EU Bekanntmachung

Wettbewerb Seebrücken für Scharbeutz und Haffkrug

Steife Brise - Brückenbauen in der Ostsee Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung von zwei neuen Seebrücken in zwei Losen für die Gemeinde Scharbeutz. Die bestehenden Seebrücken in Scharbeutz und der zu Scharbeutz gehörigen Dorfschaft Haffkrug sind sanierungsbedürftig und sollen durch einen Neubau ersetzt werden. Scharbeutz und Haffkrug haben sich zu zwei der schönsten und beliebtesten Seebäder der Ostsee entwickelt. Das sportlich geprägte Scharbeutz samt modernem Ostsee-Lifestyle und das gediegenere, traditionsbewusste Haffkrug als einstiges Fischerdorf sind benachbarte Seebäder in der Lübecker Bucht. Ein 20 m breiter und kilometerlanger, feiner Sandstrand verbindet beide Orte miteinander und macht sie zu den schönsten Seebädern der Ostsee. Sport in Scharbeutz und Fischereitradition in Haffkrug – beide Seebäder verzaubern ihre Besucherinnen und Besucher und sind über das ganze Jahr hinweg beliebte Ausflugs- und Urlaubsziele. Zentrale Anziehungspunkte stellen ihre beiden Seebrücken dar, wovon sich eine in Scharbeutz und eine in Haffkrug befindet und abgehend von der Promenade, beziehungsweise einem Seebrückenvorplatz, auf das Meer hinaus führen. Fahrgastschiffe können hier an- und ablegen, Urlauberinnen und Urlauber flanieren über den Steg und genießen die Aussicht über die in der Lübecker Bucht ansässigen Orte. Das Gefühl und das Erlebnis meterweit auf die Ostsee hinauslaufen zu können, um den unverstellten Blick auf das Meer, den Wind und das Geschrei der Möwen hautnah zu erleben, ist auf einer Brückenlänge von 270 m in Scharbeutz und 160 m in Haffkrug ungestört möglich. Um auch weiterhin die Besucherinnen und Besucher mit zwei Seebrücken entzücken zu können, möchte die Gemeinde Scharbeutz die baufällig und sanierungsbedürftigen Bauwerke durch Neubauten mit modernen Nutzungsmöglichkeiten ersetzen. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung von zwei neuen Seebrücken für die Gemeinde Scharbeutz.Vor dem Hintergrund der ortstypischen Besonderheiten versteht sich die Aufgabenstellung als Chance, die Potentiale der Seeheilbäder unter Berücksichtigung der jeweiligen Traditionswerte von Scharbeutz und Haffkrug weiter auszuschöpfen. Mit der Erneuerung beider Brücken besteht die Aufgabe darin, zwei Orte zu schaffen, die weiterhin den jeweiligen Traditionswerten folgen und gleichzeitig gestalterisch und per Sichtbeziehung miteinander verknüpft werden. Gesucht wird ein inhaltliches und gestalterisches Konzept, das den beiden Seeheilbädern würdig ist und die Seebrücken zu noch größeren Attraktionen macht. Ziel des Wettbewerbs ist es, innovative und ungewöhnliche Vorschläge zu erhalten, die einerseits die klassische Funktion einer Seebrücke als Schiffsanleger erfüllen und andererseits Besucherinnen und Besuchern unterschiedlicher Alters- und Nutzergruppen die Möglichkeit bieten, die in die Brücke integrierten Nutzungsangebote wahrzunehmen, sich auf das Meer hinaus zu bewegen und dort verweilen zu können. Gesucht werden Konzepte, die sowohl aus architektonischer und konstruktiver Sicht als auch aus landschaftsplanerischer Perspektive als neue Seebrücken in unverwechselbarer Gestalt für Scharbeutz und Haffkrug zu überzeugen vermögen. Es liegt die Frage beim Verfasser, ob sie baulich und ästhetisch verwandt oder komplett unterschiedlich werden sollen. Nicht zuletzt geht es darum, ein Bauwerk zu erhalten, das den technisch-maritimen Anforderungen entspricht und in dem angestrebten Kostenrahmen realisierbar ist. Rückfragen werden kontinuierlich beantwortet und auf unserer Internetseite veröffentlich. Sofern Sie über Aktualisierungen per Email informiert werden möchten, senden Sie uns zur Registrierung Ihre Kontaktdaten per Mail an scharbeutz@luchterhandt.de.OrtScharbeutzAuftraggeberGemeinde ScharbeutzJahr2017 - 2018ThemaNeugestaltung der zwei Seebrücken an den Standorten Scharbeutz und Haffkrug in der Lübecker BuchtVerfahrenoffener, zweiphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit zwei LosenLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Simone Jentsch Katharina Trocha Bildnachweis büro luchterhandt Downloads170927_Auslobung

Wohnen in Potsdam Krampnitz

Zwischen Wasser, Wald und Wiesen Auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne Krampnitz im Norden Potsdams ist in einer ersten Ausbaustufe für die nächsten 15 Jahre ein städtebaulich-freimraumplanerisches Konzept für ein Stadtquartier für ca. 7.000 Menschen zu entwerfen. Gesucht werden ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltige, widerstandsfähige Konzepte, die sich durch eine hohe städtebauliche Qualität und gelungen baulich-räumliche sowie sozioökonomische und ökologische Strukturen auszeichnen. Entstehen soll ein lebendiges, urbanes Quartier mit kleinteiliger funktionaler Mischung, bautypologischer Vielfalt und einer engen Verzahnung mit dem umliegenden, einzigartigen Landschaftsräumen des Naturparks Döberitzer Heide und der umliegenden Seenlandschaft.Es gilt, ein stabiles, städtebaulich-freiraumplanerisches Gerüst zu entwickeln, das durch seine Anpassungsfähigkeit über eine längere Entstehungsphase hin Bestand hat und so die Entstehung des neuen Stadtquartiers Krampnitz über verschiedene Bauphasen hinweg koordiniert. Zugleich ist in dem jetzt zu entwerfenden Konzept Raum für eine 2. Ausbaustufe vorzusehen, die deutlich über die Entwicklungszeit von 15 Jahren hinausweist und die in der 1. Ausbaustufe gewonnenen städtebaulich-freiraumplanerischen Qualitäten sinnvoll ergänzt. Hierbei kommt es vor allem darauf an, das größere Potential eines lebendigen und gemischtem Stadtquartier zu sichern und zu stärken.OrtPotsdamAuftraggeberEntwicklungsträger ProPotsdam GmbHJahr2017ThemaStadtplanung, LandschaftsplanungVerfahrenOffener, zweiphasiger städtebaulich-freiraumplanerischer WettbewerbLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Isabel Sagasser Bildnachweis Entwicklungsträger ProPotsdam GmbH Downloads Bekanntmachung Auslobung

i²L²med Universitätsklinikum Düsseldorf

Die Entstehung eines innovativen und interdisziplinären Lehr- und Lernzentrums für Medizin Auf dem Gelände des Universitätsklinikums Düsseldorf soll als Maßnahme zur Verbesserung der Lehrqualität im Bereich Medizin das neue innovative und interdisziplinäre Lehr- und Lernzentrum Medizin (i²L²med) entstehen. Um interdisziplinäres Lehren und Lernen am Standort voranzutreiben und die derzeitige bauliche Trennung des Campus zu überwinden, ist ein innovativer Ansatz von Objektplanung und Freiraumplanung gefragt, der vielfältige Möglichkeiten in einem zukunftsweisenden und energetisch effizienten Bau verbindet und dabei assistiert, die medizinische Materie zu kommunizieren. Funktional sollen mit diesem Neubau räumliche Engpässe im Studienkursraumangebot mittels Foyer, 2 Hörsälen und Seminarräumen überwunden werden. Im weiteren Fokus wird ein Trainingszentrum für ärztliche Fähigkeiten und Zentren für digitales Lehren, Lernen & Prüfen und Makroskopische und Klinische Anatomie stehen. In Zusammenführung dieser Funktionen muss der innovative Lösungsansatz liegen, der zukunftsweisende Wege des medizinischen Lehrens und Lernens zum Ausdruck bringt und fördern hilft. Insgesamt ist ein Gebäudekomplex mit ca. 6.500 qm Nutzfläche (NUF 1-6) zu planen. Das Baufeld umfasst ca. 8.655 qm. Der Kostenrahmen für die Gesamtkosten beläuft sich auf 43,2 Mio. EUR (brutto). Grundlage des Vorhabens ist der Masterplan 2036 Universitätsklinikum Düsseldorf. Es wir darauf hingewiesen, dass die zivile Ersteinrichtung und Beschilderung Gegenstand des Vertrags ist und in den oben genannten Kosten inbegriffen ist. Näheres siehe Anlage "Verfahrensteil" und Anlage "Raum- und Funktionsprogramm". Für nähere Informationen zum Verfahren beachten Sie bitte die EU-Bekanntmachung. OrtDüsseldorfAuftraggeberUniversitätklinikum Düsseldorf AöRJahr2017ThemaObjektplanung, FreiraumplanungVerfahrenNicht-offener, hochbaulicher und freiraumplanerischer RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner David Senger Isabel Sagasser Bildnachweis Universitätsklinikum Düsseldorf

Erweiterungsbau für das Schulzentrum Mühlenredder in Reinbek

Umbau, Erweiterung und Modernisierung des Schulzentrums Mühlenredder in Reinbek Die Stadt Reinbek plant die Gemeinschaftsschule am Standort Mühlenredder umzubauen und zu erweitern. Durch den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern am Schulzentrum Mühlenredder plant die Stadt Reinbek den Umbau, die Erweiterung und Modernisierung des Standorts. Es gilt, dass im Juni 2016 erstellte Raumprogramm und Funktionsschema umzusetzen, um den Standort den derzeitigen und zukünftigen Anforderungen anzupassen. Folgende Leistungen sind stufenweise zu vergeben: - Objektplanung Gebäude gem. § 34HOAI 2013 Leistungsphasen 1-9 (stufenweise) - Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013, Leistungsphasen 1-6 (stufenweise) - Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 Leistungsphasen 1-9 (stufenweise) Die Baukosten sind auf 9 400 000 EUR netto (KG 300/400) veranschlagt. Informationen zum Verfahren: Für nähere Informationen zum Verfahren beachten Sie bitte die EU-Bekanntmachung. Der Bewerbungsbogen sowie die EU-Bekanntmachung und weitere Anlagen zur Kenntnisnahme finden sich im Bereich “Downloads”.OrtReinbekAuftraggeberStadt Reinbek, Amt für Stadtentwicklung und UmweltJahr2017ThemaErweiterungsbau für das Schulzentrum Mühlenredder in ReinbekVerfahrenVerhandlungsverfahren gem. § 17 (1) VgVLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Manuela Witt Jörg Langeloh Bildnachweis büro luchterhandt Downloads 01 EU-Bekanntmachung

Entwicklungsimpulse für das Eisenbahnerviertel in Eidelstedt

Frisches Grün und noch viel mehr für ein lebendiges Viertel Im Zuge eines städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerbs soll das Wohnumfeld im Eisenbahnerviertel verdichtet und aufgewertet werden. Die Ergebnisse der durchgeführten Bürgerbeteiligung flossen in die Auslobung mit ein. Fünf Landschaftsarchitektur-/Stadtplanungsbüros nahmen am Realisierungswettbewerb teil. Am 20. Dezember 2017 wurde der Entwurf der Hamburger Büros Hahn Hertling von Hantelmann Landschaftsarchitekten und eins:eins architekten mit dem 1. Preis gekürt. Eidelstedt-Mitte und das daran anschließende Wohnquartier „Eisenbahnerviertel“ wurden im März 2016 durch die Senatskommission für Stadtentwicklung und Wohnungsbau als RISE-Fördergebiet Eidelstedt-Mitte gemäß § 171b BauGB festgelegt. Außerdem wurde es in die Programmsegmente „Stadtumbau“ sowie „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ der Bund-Länder-Städtebauförderung aufgenommen. Neben der Stärkung des Eidelstedter Zentrums als Versorgungsbereich, liegt auch das Wohnquartier Eisenbahnerviertel mit besonderem Entwicklungsbedarf im Fokus. Durch die Schaffung neuer Wohnangebote und eines zeitgemäßen Wohnumfelds soll das Eisenbahnerviertel den Stadtteil Eidelstedt zukünftig als attraktiven Wohnstandort stärken. Laut Problem- und Sozialmonitoring des Bezirksamts Eimsbüttel für Eidelstedt-Mitte, kann das Eisenbahnerviertel in Bezug auf das Wohnumfeld als nicht mehr zeitgemäß beschrieben werden. Durch eine behutsame Nachverdichtung in Verbindung mit einer spürbaren Aufwertung des Freiraumes soll dies behoben und die Siedlung wieder attraktiv und lebendig werden. In dem hauptsächlich durch den Siedlungsbau der 1960er und 1970er Jahre geprägten Eisenbahnerviertel hat seit längerem kaum noch Neubau stattgefunden, gleichzeitig haben sich jedoch die Anforderungen an das Wohnen und das Wohnumfeld stark verändert. Im Vergleich zur Entstehungszeit hat sich die Bevölkerungsdichte im Eisenbahnerviertel um etwa die Hälfte reduziert, da die Pro-Kopf-Wohnfläche mit der Zeit stark angestiegen ist. Bedarf besteht nach altersgerechten, kleineren Wohnungen und Wohnungen mit vier oder mehr Zimmern für größere Haushalte. Ziel ist es, das Eisenbahnerviertel „fit für die Zukunft“ zu machen und für alle Bewohner lebenswert zu gestalten. Dabei ist eine maßstabsgerechte, sensible Nachverdichtung sowie eine signifikante Aufwertung des Freiraums angestrebt, wobei es den grünen und charmanten Charakter des Viertels zu bewahren gilt. Im Rahmen des Wettbewerbs zur Entwicklung des Eisenbahnerviertels wurde im Vorfeld eine Bürgerbeteiligung mit der Bewohnerschaft durchgeführt. Ziel war es, Erkenntnisse über bisherige Nutzungen im Außenraum, zusätzliche Wünsche für das Angebot sowie zukünftige Anforderungen an das Quartier zu gewinnen. Die Bürgerbeteiligung umfasste drei verschiedene Beteiligungsformate: In einem ersten Schritt wurden im Mai 2017 im Wohnviertel Postkarten an die Haushalte verteilt, auf denen Bewohnerinnen und Bewohner ihre Ideen und Wünsche notieren konnten. Am 14. Juni 2017 fand mit reger Beteiligung die Auftaktveranstaltung zum gesamten Verfahren in der Stadtteilschule Eidelstedt statt. Bei der Veranstaltung wurde über die anstehende Quartiersentwicklung und den bevorstehenden Wettbewerb informiert. Zusätzlich hatte die Mieterschaft die Möglichkeit, sich zu unterschiedlichen Themen zu informieren und eigene Vorschläge vorzubringen. Anschließend wurde im Juni 2017 eine zweitägige aufsuchende Befragung vor Ort durchgeführt. Im Anschluss an die Beteiligung wurden alle Beiträge gesammelt, geordnet und ausgewertet. Die Ergebnisse sind in die Aufgabenstellung für die Planerinnen und Planer eingeflossen und stellen einen Teil der Auslobung dar. OrtHamburgAuftraggeberVonovia SEJahr2017 - 2018ThemaFreiraumentwicklung und Nachverdichtung für das Eisenbahnerviertel in EidelstedtVerfahrenstädtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb mit BürgerbeteiligungLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Simone Jentsch Karolin Kaiser Bildnachweis büro luchterhandt

Beteiligungsworkshop für die Busbeschleunigung „Papenhuder Straße“

Die Uhlenhorster entscheiden über Ihre Zukunft! Erarbeitung eines Kompromisses als Interessensausgleich zwischen Stadt, Politik, Anwohnern und Gewerbetreibenden für einen Straßenabschnitt der Papenhuder Straße. Infolge der Pläne des Busbeschleunigungsprogramms für die Papenhuder Straße wurde im Februar 2015 ein Beteiligungsworkshop gestartet. Die Papenhuder Straße befindet sich im Stadtteil „Uhlenhorst“ in Hamburg. Zunächst waren Anwohner rund um die Papenhuder Straße aufgerufen, ihre Hinweise zur „Nutzung des öffentlichen Raums im Bereich Papenhuder Straße / Hofweg“ einzureichen. Die gesammelten Ergebnisse wurden der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und bildeten unter anderem die Grundlage für das weitere Verfahren. Innerhalb von 3 intensiven Workshops sind von 30 ausgewählten stimmberechtigten Vertretern unter Berücksichtigung der Anregungen der Anwohner verschiedene Vorschläge für Planungsvarianten zum Straßenraum erarbeitet worden. Ausgewählt wurden 15 Vertreter von den Initiativen „Runder Tisch Unsere Uhlenhorst“, „Bürgerinitiative Unsere Uhlenhorst“ und des Hohenfelder Bürgervereins von 1883 r. V. für die Stadtteile Hohenfelde/Uhlenhorst sowie 15 Mitglieder des örtlich zuständigen Regionalausschusses Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg. Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung wurden die erarbeiteten Vorschläge allen Interessierten präsentiert und zur Diskussion gestellt. Für den fachlichen Austausch standen Experten des Bezirksamtes, der Polizei, des LSBG, der Hamburger Hochbahn, des ADAC, des ADFC und von Fuß e.V. zur Verfügung. Aus der Vorstellung der Varianten und der Diskussion mit der Öffentlichkeit haben sich Prüfbedarfe ergeben, die im Weiteren bearbeitet wurden. Basierend auf den Prüfergebnissen hat das 30er-Gremium diskutiert, miteinander gerungen und eine Kompromissvariante entwickelt. Die Experten und die Verwaltung haben bei der Erstellung und Realisierbarkeit beraten. Im Anschluss wurde die Kompromissvariante ebenfalls der Öffentlichkeit vorgestellt und diskutiert. In der Bezirksversammlung wurde über die Kompromissvariante entschieden. Die eingegangenen Rückmeldungen der Anwohner, Bürger, Initiativen und allen weiteren wichtigen Akteuren wurden dabei berücksichtigt. OrtHamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt HamburgJahr2015 - 2016ThemaRunder Tisch zur Entwicklung eines Straßenraums im Rahmen der BusbeschleunigungLeistungenVorbereitung, Organisation und Durchführung von Workshops und öffentlichen PräsentationsterminenAnsprechpartner Karolin Kaiser Jana Mielke Bildnachweis büro luchterhandt

Überplanung Hammer Landstraße/Horner Landstraße

Schritt für Schritt zur neuen Landstraße Verhandlungsverfahren für Ingenieurleistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen. Der Planungsabschnitt Hammer Landstraße / Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg ist eine parallel zur Bundesstraße 5 verlaufende Verkehrsverbindung. Die im Berufsverkehr stark frequentierte Straße wurde im Bereich der Hammer Landstraße im Norden von einem Grünstreifen mit altem Baumbestand gesäumt. Im Süden grenzten unmittelbar zur Straße hin orientierte Geschosswohnungsbauten an den Straßenraum an. Im Bereich Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg grenzten größtenteils beidseitig Geschosswohnungsbauten an die Straße. Die Hammer Landstraße / Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg sollte auf einem ca. 3,3 km langen Streckenabschnitt überplant und saniert werden. In diesem Straßenzug waren die Radverkehrsanlagen untermaßig und entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Zudem befanden sich die bestehenden Radwege sowie die Gehwege und die Fahrbahn in einem schlechten Zustand. Ziel der Maßnahme war die Überplanung des gesamten Straßenquerschnittes und die Herstellung PLAST-gerechter Radverkehrsanlagen sowie die Anlage von barrierefreien Gehwegen möglichst unter Beibehaltung einer vierspurigen Fahrbahn mit einem reduzierten Fahrbahnquerschnitt. Der ruhende Verkehr war wie bisher im Straßenraum zu integrieren. Es war zu prüfen, an welchen Stellen die Straße grundsaniert (grundinstandgesetzt) werden musste und wo eine oberflächliche Erneuerung (Decke und Bindeschicht) vorgenommen werden muss. OrtHamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt Hamburg Jahr2016ThemaÜberplanung des Straßenraumes Hammer Landstraße/Horner Landstraße bis Schiffbeker WegVerfahrenIngenieurleistungen für die Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 1-2 für den gesamten Planungsraum sowie Lph 3-6 in vier Bauabschnitten gem. § 47 HOAI 2013 sowie Besondere LeistungenLeistungenkomplette Verfahrensbetreuung Ansprechpartner Katharina Trocha Marius Jungblut Bildnachweis büro luchterhandt

Neubau Forschungszentrum und Seminargebäude der Philipps-Universität Marburg am Pilgrimstein

Moderne Räume für Lehre und Forschung und ein zeitgerechtes Archiv Der offene hochbaulich-freiraumplanerische Realisierungswettbewerb ist entschieden. Das junge Berline Büro dichter konnte sich in dem offenen, einphasigen Wettbewerb durchsetzen. Im Rahmen des Programms HEUREKA (Hochschul Entwicklungs- und Umbauprogramm: RundErneuerung, Konzentration und Ausbau von Forschung und Lehre in Hessen) des Landes Hessen zur Modernisierung der Hochschulen plant die Philipps-Universität Marburg den Neubau des Forschungszentrums Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg (DDK). Parallel zum Forschungsbauvorhaben in unmittelbarer Nachbarschaft soll zudem ein Seminargebäude, finanziert durch die dritte Phase des Hochschulpakt 2020-Invest Programms, errichtet werden. Beide Neubauten sollen auf dem innerstädtischen Campus Firmanei der Geistes- und Sozialwissenschaften am Fuß der Marburger Oberstadt auf jeweils eigenem Grundstück gebaut werden. Teil dieses Campus’ ist auch das Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas, welches kurz vor der Fertigstellung steht. Grundlage dieser Campusentwicklung ist das Ergebnis eines städtebaulichen Ideenwettbewerbs aus dem Jahr 2008. Die besondere Herausforderung der Wettbewerbsaufgabe besteht darin, die Einzelgebäude des DDK und des Seminargebäudes erkennbar zu machen und sie zugleich städtebaulich zu einem stimmigen Ensemble zusammenzuführen. Der Neubau des Forschungszentrums Deutscher Sprachatlas ist in die Konzeption einzubeziehen und der Qualität des Außenraums kommt bei der Campusentwicklung – auch wegen der besonderen topografischen Situation – besondere Bedeutung zu. Die Wettbewerbsaufgabe umfasst drei Aufgabenteile: 1. Das Forschungszentrum Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg (DDK) gehört zu den weltweit größten und einflussreichsten Zentren der kunsthistorischen Dokumentation und Wissensforschung und ist mit seiner Fokussierung auf die Fotografie in analoger und digitaler Form in Deutschland einzigartig. Im Rahmen des Wettbewerbs soll insbesondere die Fassadengestaltung sinnfällig die Besonderheiten der Nutzung nach außen tragen und ihren Beitrag zur Belebung und zur Adressbildung des Ortes leisten. 2. Das an diesem Standort vorgesehene Seminargebäude soll dem steigenden Bedarf an großen Seminarräumen, der aus stetig ansteigenden Studierendenzahlen resultiert, Rechnung tragen. In dem Neubau sind acht Seminarräume in drei unterschiedlichen Größen für 60 bis 100 Personen geplant. Alle Räume werden mit losem Mobiliar in Form von Tischen und Stühlen und den heute üblichen technischen Geräten ausgestattet, um die größtmögliche Flexibilität für den Lehrunterricht zu ermöglichen. 3. Ferner ist die Entwicklung des Außenraums wichtiger Entwurfsbestandteil. Hierzu werden Lösungsvorschläge erwartet, die überzeugend den Standort in den öffentlichen Raum (Pilgrimstein, Botanischer Garten, Vorplatz Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas) einbinden. OrtMarburgAuftraggeberLand Hessen - vertreten durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden, Herrn Staatsminister Boris Rhein, Philipps-Universität Marburg, Prof. Dr. Katharina Krause, Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Thomas Platte in Abstimmung mit dem Hessischen Ministerium der Finanzen, vertreten durch Herrn Staatsminister Dr. Thomas SchäferJahr2016ThemaNeubau eines Archivgebäudes für das Deutsche Dokumentationszentrum für Kunstgesichte gemeinsam mit dem Bau eines neuen Seminargebäudes für die Philipps-Universität Marburg inklusive der freiraumplanerischen Gestaltung des neuen Außenraums und insbesondere des Anschlusses an den angrenzenden Alten Botanischen GartenVerfahrenoffener einphasiger hochbaulich-freiraumplanerischerRealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Anna-Lena Schüsler Tanja Jauernig Bildnachweis büro luchterhandt dichter

CreativeBlocks – Baakenhafen Baufeld 82a/b

Eine vielfältige Mischung kreativer Wohn- und Arbeitsformen Mit den „CreativeBlocks“, die von der Garbe Immobilien-Projekte GmbH zusammen mit der Baugemeinschaft Halbinsulaner entwickelt werden, wird das Quartier Baakenhafen um eine mannigfaltige Mischung an kreativen Wohn- und Arbeitsformen bereichert. Gegenstand des Wettbewerbs war der architektonische Entwurf von gestalterisch und funktional außerordentlich qualitätvollen und ökonomisch effizienten Gebäuden mit einem komplexen Nutzungsgefüge aus Gewerbe und Wohnen. Gewünscht war ein außerordentlich bunt gemischter Stadtblock aus vielfältigen Wohnangeboten, mit vielen kreativen Arbeitsstätten und hochwertigen Angeboten für ein qualitätsorientiertes, anspruchsvolles Publikum an Versmannstraße, Versmannkai und Gerda-Gmelin-Platz. Im Zusammenhang des für die Neubebauung zum Hochwasserschutz erforderlichen Warftsockels sollten die Teilnehmenden ebenfalls Aussagen zur Nutzung der Warft- bzw. Untergeschosszone treffen. Die Gestaltung des Freiraums war nicht Bestandteil des Verfahrens. Die Freiraumplanung wird im Nachgang zum hochbaulichen Verfahren in einem gesonderten freiraumplanerischen Verfahren entwickelt. Das Nutzungskonzept sieht auf einem Grundstück von ca. 6.650 qm eine Bebauung von insgesamt mindestens 26.890 qm Bruttogrundfläche. Insgesamt entstehen circa 180 Wohneinheiten, rund ein Drittel davon öffentlich gefördert. Das Konzept der „CreativeBlocks“ setzt sich aus folgenden Bausteinen zusammen: Auf dem Baufeld 82a1 realisiert die Garbe Immobilien-Projekte GmbH gefördertes Wohnen und zudem freifinanziertes Wohnen im Eigentum als Co-Living-Projekt sowie Gewerbeflächen im Erdgeschoss und Zwischengeschoss. Mit dem Konzept des „Co-Living“ auf circa 4.400 qm BGF wird in Hamburg ein einzigartiges Wohnangebot für Menschen geschaffen, die die Privatsphäre einer eigenen Wohnung schätzen, aber gleichzeitig eine vielfältige nachbarschaftliche Gemeinschaft erleben möchten.Die familiengeprägte Baugemeinschaft HalbInsulaner schafft auf Baufeld 82a2 ein Gebäude, das Wohnen und Arbeiten in dem Projekt eng verbindet und sowohl Büroflächen für Unternehmen aus unterschiedlichen Kreativbranchen anbietet, als auch verschieden große Wohnungen für die Mitglieder sowie Gemeinschaftsflächen und einen Veranstaltungs- und Gemeinschaftsraum für die Nachbarschaft, das KreaTiefgeschoss. Auf dem Baufeld 82b plant die Garbe das Manufakturwerk mit vielen unterschiedlichen Manufakturbetrieben, Verkaufsflächen und Gastronomie, das sich vom Warftgeschoss über das Erdgeschoss bis zum Zwischengeschoss erstreckt und Flächen für Handwerk und urbane Produktion sowie für Veranstaltungen und Events bietet. In den sechs darüber liegenden Obergeschossen werden geförderte Wohnungen und freifinanzierte Eigentumswohnungen realisiert. Die Jury unter dem Vorsitz des Stuttgarter Architekten Prof. Jörg Aldinger vergab folgende erste Preise: Baufeld 82a1 (Garbe): KSP Jürgen Engel Architekten, Braunschweig; Baufeld 82a2 (HalbInsulaner): WERK Arkitekter, Kopenhagen; Baufeld 82b (Garbe) kister scheithauer gross architekten und stadtplaner, Köln. OrtHamburgAuftraggeberGarbe Immobilien-Projekte GmbH und Planungsgemeinschaft Halbinsulaner GbRJahr2016 - 2017Themahochbauliche Planung für das Baufeld 82 im Baakenhafen (HafenCity Hamburg) mit Gewerbe, gefördertem, freifinanziertem und preisreduziertem WohnenVerfahreneingeladener hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Hella Kotschi Sonja Fahr Bildnachweis KSP Jürgen Engel Architekten/WERK Arkitekter/kister scheithauer gross architekten und stadtplaner büro luchterhandt kister scheithauer gross architekten und stadtplaner büro luchterhandt KSP Jürgen Engel Architekten WERK Arkitekter

HCH Elbbrückenquartier

Quartier Elbbrücken - das zweite urbane Zentrum der HafenCity Der städtebauliche Wettbewerb für das Quartier Elbbrücken ist entschieden. Aus einem eingeladenen kooperativen Realisierungswettbewerb ist das Architekturbüro Hosoya Schäfer Architects aus Zürich als Gewinner hervorgegangen. Das Quartier Elbbrücken wird, wie kaum ein anderes Quartier der HafenCity, in den gesamtstädtischen Kontext entlang der Elbe eingebunden sein. Wer sich Hamburgs innerem Stadteingang über die Elbbrücken nähert, wird gerade diese Nachbarschaft städtebaulich als Auftakt der Innenstadt wie als Abschluss der gesamten Kette von Bauten aus Richtung Westen wahrnehmen. Ebenso wird das Quartier Elbbrücken die HafenCity als ihre östliche Klammer – gewissermaßen im Trialog mit der Elbphilharmonie und der Ericusspitze fassen.Gegenstand des Wettbewerbs war die Entwicklung eines städtebaulichen Entwurfs in der östlichen HafenCity im Quartier Elbbrücken. Die Wettbewerbsergebnisse waren auch Grundlage für einen anschließenden freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb. Das Preisgericht legte folgende Rangfolge fest: 1. Preis: Hosoya Schäfer Architects, Zürich 2. Preis: PFP Planungs GmbH, Hamburg 3. Preis: KCAP Architects&Planners, Rotterdam OrtHamburgAuftraggeberHafenCity Hamburg GmbHJahr2015ThemaStädtebaulicher Entwurf der östlichen HafenCity – Quartier ElbbrückenVerfahreneingeladener kooperativer städtebaulicher Realisierungswettbewerb mit 9 Teilnehmern Leistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Katharina Trocha Bildnachweis HafenCity Hamburg GmbH Hosoya Schäfer Architects, Zürich

Hochbaulicher Wettbewerb Baufeld 97

GRÜN FÜR 97 Für das Baufeld 97, als eines der letzten Baufelder im Baakenhafen, wurde ein hochbaulicher Wettbewerb ausgelobt. Gegenstand des Wettbewerbs ist der architektonische Entwurf eines qualitätvollen Wohnungsbaus, der sich neben Kleinteiligkeit und Abwechslung durch besondere Nachhaltigkeitsgedanken profiliert. Auf dem Baufeld 97 werden Miet- und Eigentumswohnungen in unterschiedlichen Größen für eine gemischte Bewohnerschaft aller Altersgruppen unter Einbezug individueller Lebensstile errichtet, die die Basis für eine heterogene und identitätsstiftende Nachbarschaft bilden. In den Erdgeschosszonen, entlang der Baakenallee, wird die gezielte Ansiedlung kleinteiliger publikumswirksamer Nutzungen angestrebt, die das nachbarschaftliche Nahversorgungsangebot ergänzen und das Angebot im Quartier bereichern. Im nördlichen Teil des östlichen Gebäuderiegels plant die Baugemeinschaft HeimatMole mit einer Wohnfläche von ca. 1.930 m² 16 Eigentumswohnungen mit Schalträumen zur flexiblen Erweiterungsfläche sowie einem gemeinschaftlichen Dachgarten. Für diesen Gebäudeteil wird der Passivhaus Plus-Standard angestrebt. Im westlichen Gebäudeteil werden geförderte Mietwohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 3.470 m² und preisgedämpfte Mietwohnungen sowie eine Wohngruppe für Kinder durch den SOS-Kinderdorf e. V. mit einer Wohnfläche von ca. 860 m² mind. im KFW 55 Standard errichtet. Über beide Gebäuderiegel verteilt, befinden sich Eigentumswohnungen unterschiedlicher Größe mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 5.300 m², die im KFW 55 Standard ausgeführt werden. Alle Gebäudeteile sollen HafenCity-Gold-Standard erreichen. Neben den hohen energetischen Standards der Gebäudeteile wird ebenso Wert auf einen besonderen ökologischen Standard gelegt, der durch gemeinschaftliche Grünflächen auf dem Dach sowie im Innenhof, einer teilweise begrünten Fassade und einer optionalen urbanen Windenergienutzung an der Attika erreicht wird.OrtHamburgAuftraggeberantaris Projektentwicklung GmbH , BÖ AG Beteiligungs-Aktiengesellschaft, Planungsgemeinschaft HeimatMole GbRJahr2016 - 2017ThemaWohnungsbauVerfahreneingeladener hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Zeruja Hohmeier Jana Mielke Bildnachweis büro luchterhandt

Umbau Sanierung und Erweiterung Hermann-Löns-Schule Langenhagen

Die Hermann-Löns-Schule in Langenhagen wird erweitert Die Stadt Langenhagen plant, die Hermann-Löns-Schule zu einer Ganztagsschule umzubauen. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2015 wurden die Sanierungsfähigkeit bestehender Gebäude und potentielle Umbau- und Erweiterungsvarianten untersucht. Im Rahmen der Studie ist eine Loslösung von der Variante 1 in Bezug auf die Standorte der Gebäude insbesondere der Sporthalle unter Beibehaltung der großen Rasenflächen und der trockenen Erschließung vom Hauptgebäude hin zu den einzelnen Standorten möglich. Ebenfalls ist eine Abweichung von der Reihenfolge der Bauabschnitte denkbar. Die Anordnung der Räume im Grundriss ist unter wirtschaftlichen Aspekten ebenfalls nicht festgeschrieben. Folgende Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. HOAI 2013 werden stufenweise vergeben: Leistungsphasen 2 bis 9 Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013 Die Baukosten sind auf 8 400 000 EUR brutto (KG 200 bis 700) veranschlagt. OrtLangenhagenAuftraggeberStadt LangenhagenJahr2017ThemaUmbau, Sanierung und Erweiterung einer SchuleVerfahrenVerhandlungsverfahren gem. § 17 (1) VgVLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner David Senger Jörg Langeloh Bildnachweis Stadt Langenhagen Downloads EU-Auftragsbekanntmachung

Erweiterungsneubau für das Gymnasium Sulingen

Das Gymansium Sulingen baut an! Der erhebliche Flächenbdarf gibt Anlass, um das Gymnasium zu erweitern. Das VgV-Verfahren für den Erweiterungsneubau für das Gymnasium Sulingen ist entschieden. Das Büro pbr Planungsbüro Rohling AG hat den Zuschlag für die Objektplanung erhalten. Das Gymnasium befindet sich zentral in Sulingen. Entsprechend des Schulentwicklungsplanes wird das Gymnasium Sulingen langfristig in der Sekundarstufe I vier-zügig sein und in der Sekundarstufe II sieben Lerngruppen haben. Es wird derzeit von ca. 1000 Schülern und Schülerinnen besucht. Aktuell besteht bereits eine erhebliche Flächenunterdeckung. Dieser Bedarf wird sich in den kommenden Jahren vergrößern. Um den derzeitigen und perspektivischen Flächenbedarf zu decken, besteht insgesamt ein Bedarf von zwölf allgemeinen Unterrichtsräumen und zwei Fachunterrichtsräumen einschließlich der erforderlichen Nebenräume. Als Ergebnis einer Variantenuntersuchung wird ein Erweiterungsneubau auf dem Grundstück des Gymnasiums verfolgt, der als ein Gebäude den Flächenbedarf decken soll. Dieser Anbau soll an den bestehenden Verwaltungs- und Fachraumtrakt angeschlossen werden.Hierfür werden Lehrerparkplätze verlagert und ein Gebäude des benachbarten Klinikverbundes abgerissen. Da angedacht ist, in dem Neubau die Jahrgänge 5 und 6 unterzubringen, ist ein erhöhter Platz-/Bewegungsbedarf in den Nebenflächen (Differenzierungsräume, Pausenforum, Lernlandschaften etc.) zu berücksichtigen. Die neuen Fachunterrichtsräume sollen, vom Fachbereich Musik (evtl. außerhalb der Schulzeit von der Kreismusikschule) genutzt werden. Fachspezifische Belange wie Schallschutz und Akustik sind zu beachten. Die notwendigen Nebenräume sind mit zu planen. Nach Ausgliederung der Fachunterrichtsräume Musik werden die Fachunterrichtsräume im Bestand neu strukturiert und zusammengeführt. Je ein Raum für den Fachunterricht Chemie und Physik. Ebenso muss den Anforderungen der Inklusion Rechnung getragen werden. Energetische Vorgaben und Erfordernisse sind zu beachten. Für den Bereich des Gymnasiums gibt es keinen B-Plan, die Bebauung richtet sich nach § 34 BauGB. OrtSulingenAuftraggeberLandkreis DiepholzJahr2016ThemaErweiterungsneubeu für das Gymansium SulingenVerfahrenVgV-Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb – Objektplanung Gebäude gem. §34 HOAI 2013 Leistungen komplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Jana Mielke David Senger Bildnachweis pbr Planungsbüro Rohling AG  

Wohnbauentwicklung Nordsteimke/Hehlingen

Nordsteimker Au – städtebauliches Konzept zur Erweiterung der Ortsteile Nordsteimke/Hehlingen Wir haben unsere Idee für eine Stadterweiterung von Wolfsburg über 150 Hektar aufgezeichnet. Die Jury hat den Entwurf mit dem 3. Preis prämiert. Wettbewerb Auf rund 150 ha, die bisher landwirtschaftlich genutzt wurden, waren städtebauliche Ideen für die Entwicklung eines neuen Ortsteils von Wolfsburg gefragt. Der Entwurf “Neusteimker Au” schafft mit fünf individuellen Teilquartieren um einen verbindenden Grünraum die Voraussetzung für die schrittweise Entwicklung neuer Nachbarschaften mit insgesamt über 3000 Wohnungen. In einem erneuerten Staddteilzentrum verschmilzt der neue Ortsteil mit dem angrenzenden Nordsteimke. In Arbeitsgemeinschaft mit Gerber Architekten haben wir in dem offenen, zweiphasigen Wettbewerb den 3. Preis errungen! Entwurfserläuterungen Fünf besondere Nachbarschaften Jedes der fünf Quartiere ist einzigartig. Jedes folgt einem eigenen Thema, das atmosphärisch und in konkreten Elementen (z. B. Wasserbecken oder Heckenstrukturen) erlebbar und unverwechselbar ist. Der prinzipielle Aufbau der Quartiere folgt indessen identischen Prinzipien: » ‚grüne Finger’ verknüpfen das Quartier mit der Aue » Herzstück ist stets ein kleiner Quartiersplatz am Ende eines jeden „grünen Fingers“; ggf. mit kleiner Versorgungseinheit und/oder sozialer Infrastruktur » hohe Bedeutung gemeinschaftlich nutzbaren und gestaltbaren Außenraums » starke Siedlungsbilder durch Setzen von Qualitätsmaßstäben an die Architektur » erlebbare Umsetzung von ökologischen Zusammenhängen (Regenwasserversickerung, Photovoltaik, Nutzgärten, dezentrale Energieerzeugung)Nachhaltigkeit Konkret – Wohnen und Leben an der Aue Die Nordsteimker Au wird als Abschnitt eines übergeordneten Grünzugs mit einer direkten Radwegeverbindung in die Innenstadt Wolfsburgs gestärkt. Die Aue hat den Charakter eines öffentlichen Angers, in dem vielfältige Nutzungsangebote verortet sind und der überdies eine starke ökologische Funktion erfüllt. Sie führt als zentraler Freiraum die Menschen aus dem bestehenden Stadtteil mit den Bewohnern der neuen Quartiere zusammen. Sie bietet hinreichend Raum für gemeinsame Aneignungsprozesse und Aktivitäten. Die Biotope mit ihren wichtigen Schutz- und Übergangszonen sind behutsam in diesen Anger eingewoben und selbstverständlicher Bestandteil des Landschaftsbildes. Die Flächen zur Regenwasserretention erfüllen nicht nur technisch ihre Funktion, sondern leisten auch ihren Beitrag zu einem sinnlichen Erleben von Naturkreisläufen – ebenso wie die landwirtschaftlichen Bereiche. Die Aue ist ein Ort des gemeinsamen Lernens und Lebens. Sie ist ein Erfahrungsfeld für die Bewohner der Quartiere, aber auch für Schulen, Kindergärten und andere Bildungseinrichtungen aus Wolfsburg zugänglich. Sie wirken an Aufbau und Pflege mit, sie gestalten Freiflächen und nutzen diese intensiv. Die Randbereiche der Aue sind von Rad- und Fußverkehr sowie öffentlichem Verkehr bestimmt. Der ‘Auenboulevard’ als autofreies Rückgrat der neuen Quartiere lädt zum Flanieren ein und ist zugleich eine Fahrradschnellstraße, die als attraktive Verbindung im Grünen in die Wolfsburger Innenstadt leitet.OrtWolfsburg AuftraggeberStadt WolfsburgJahr2014 – 2015ThemaEntwicklung eines neuen, hochwertigen und aus energetischer Sicht innovativen Wohnquartiers im Südosten WolfsburgsLeistungenTeilnahme an einem städtebaulichen IdeenwettbewerbProjektpartnerGerber Architekten, HamburgAnsprechpartner Sonja Fahr Hella Kotschi Daniel Luchterhandt Leonie Plänkers Bildnachweis büro luchterhandt, Gerber Architekten