Gasometer Münster

In einer zweiphasigen Konzeptausschreibung wird ein Entwurf für die Zukunft des Gasometers in Münster gesucht.

Hafenempfang Helgoland

Für die Neugestaltung der Landungsbrücke und der Zollmole auf Helgoland soll ein Bürgerplan erarbeitet werden.

Konzeptvergabe Schönkirchen

Mit dem Mischgebiet an der Schönberger Landstraße entsteht ein neues Zentrum In der Gemeindevertretung Schönkirchen wurde beschlossen, das Grundstück des Mischgebiets an der Schönberger Landstraße / Ecke Pahlblöken, westlich des neuen Nahversorgungszentrums, im Rahmen einer anspruchsvollen Konzeptausschreibung zu veräußern. Als beliebter Wohnort im Einzugsbereich Kiels entwickelte sich die Gemeinde Schönkirchen zu einem stetig wachsenden Ort, der bald 7.000 Einwohnerinnen und Einwohner zählt. Schönkirchen befindet sich bereits heute im Wandel, denn in den vergangenen Jahren sind weitere Wohnstandorte und zwei neue Kitas entstanden und ein neues Gewerbegebiet befindet sich in der Entwicklung. Die Gemeinde möchte ihre Qualitäten bewahren und die Zukunft aktiv gestalten. Neben der stetig wachsenden Nachfrage an Siedlungs- und Gewerbeflächen muss sich Schönkirchen dabei dem gesellschaftlichen und demographischen Wandel und der zunehmenden Abwanderung von Angeboten und Treffpunkten aus der historischen Ortsmitte stellen. Zudem sind eine umsichtige Herangehensweise an die Energiewende und die Entwicklung nachhaltiger Mobilitätskonzepte unerlässlich für eine zukunftsträchtige Entwicklung Schönkirchens. In diesem Zusammenhang bietet die Entwicklung des „Mischgebiets“ an der Schönberger Landstraße – an der Schnittstelle zwischen dem neuen Nahversorgungszentrum, dem sich entwickelnden Gewerbegebiet und der historisch gewachsenen Ortschaft – die Möglichkeit, einerseits bedarfsgerechten Wohnraum zu schaffen und andererseits ein neues Zentrum mit attraktiven Angeboten für die ganze Gemeinde zu entwickeln. In der Gemeindevertretung Schönkirchen wurde nunmehr beschlossen, das Grundstück des Mischgebiets an der Schönberger Landstraße / Ecke Pahlblöken im Rahmen einer Konzeptausschreibung zu veräußern. Die Konzeptausschreibung greift die Zielstellungen des 2021 fertig gestellten Ortskernentwicklungs- konzepts auf und formuliert spezifische Anforderungen für dieses Grundstück. Das Ortskernentwicklungskonzept wurde im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Schönkirchen und dem Amt Schrevenborn sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet, um eine umsetzungsorientierte planerische Grundlage für die ganzheitlich strategische Entwicklung Schönkirchens zu schaffen. Die Ausschreibungsunterlagen zu Stufe 1 stehen unter nebenstehendem Link digital registrierungs- und kostenfrei auf der Vergabeplattform für dieses Grundstücksangebot zur Verfügung. Die Bewerbung ist vollständig wie folgt einzureichen: A digital: elektronisch über die Plattform bis 04.01.2023, 23.59 Uhr. Planen Sie für den Upload der Dateien ausreichend Zeit ein! B in gedruckter Form: persönlich bis 04.01.2023, 17:00 Uhr oder postalisch bis 04.01.2023 an: büro luchterhandt & partner Versmannstr. 32 20457 Hamburg OrtSchönkirchenAuftraggeberGemeinde SchönkirchenJahr2022 - 2023ThemaErarbeitung eines bedarfsgerechten Konzepts für die Entwicklung eines MischgebietsVerfahrenZweistufiges KonzeptvergabeverfahrenLeistungenKomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner David Senger Nils Polzin Franziska Unzner Bildrechte Gemeinde Schönkirchen Links Die Ausschreibungsunterlagen zu Stufe 1 stehen unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YNV6HTN Termine Stufe 1 12.12.2022: Frist für schriftliche Rückfragen 04.01.2023: Abgabe der Bewerbungen 09.02.2023: Sitzung des Auswahlgremiums Stufe 2 Der Start der Stufe 2 ist für die KW 8 2023 geplant. Genaue Termine werden den Teilnehmenden der Stufe 2 mitgeteilt. vrs. Anfang des 3. Quartals 2023: Abschluss der Anhandgabevereinbarung

Kieler Schloss

Das 5ünfte Kieler Schloss – öffentliche Ideenschmiede für Nutzung und Architektur Für die zukünftige Nutzung und Architektur des denkmalgeschützten Kulturzentrums Kieler Schloss kamen Architekturbüros und Kulturfachleute zusammen, um in interdisziplinären Teams Lösungen für ein Entwicklungskonzept und dessen städtebaulich-architektonische Umsetzung zu finden. Das Kieler Schloss wurde 2003 vom Land Schleswig-Holstein für den symbolischen Preis von einem Euro an einen privaten Investor verkauft. 2018 wurde das Areal von der Landeshauptstadt Kiel erworben, nun besteht die historische Chance und Aufgabe zur Neukonzeption von Gebäude und Standortareal. Nachdem bereits 2021 ein Strategieworkshop zur Umnutzungsplanung des Kieler Schlosses stattgefunden hatte, kamen vom 31. August bis 2. September 2022 Teams aus internationalen und lokalen Fachleuten vor Ort zusammen. Auf Grundlage der Ergebnisse des ersten Workshops setzten sie sich mit der Planungsaufgabe auseinander und erarbeiteten umsetzbare Konzepte für die zukünftige Nutzung des Kieler Schlosses im Verbund mit seinem exponierten städtebaulichen Kontext am Ufer der Förde. Ziel der Planungswerkstatt war es, ein maximal belebendes Entwicklungskonzept und dessen städtebaulich-architektonische Umsetzung für das Areal zu erreichen. Gleichzeitig sollen die Arbeitsergebnisse eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die weitere Nutzung des Schlossareals liefern. Die nach Machbarkeit und Umsetzung geprüfte Nutzungsvariante kann bis Ende 2025 voraussichtlich so weit entwickelt werden, dass sie nach dem Ende der Vermietungen im Schloss schrittweise realisiert werden kann. Die Landeshauptstadt Kiel hat für die Entwurfswerkstatt ein neues Format der interdisziplinären Zusammenarbeit gewählt, in dem lokale, nationale und internationale Architekturbüros gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen Teams bildeten. Ergänzend dazu wurde die interessierte Kieler Öffentlichkeit einbezogen, die den mitwirkenden Fachleuten über die Schulter schauen und sich mit Ideen einbringen konnte. Damit sollen der großen Bedeutung und Tragweite der zukünftigen Nutzung des Kieler Schlosses in allen Belangen Rechnung getragen werden . OrtKielAuftraggeberLandeshauptstadt Kiel, Dezernat für Stadtentwicklung, Bauen und UmweltJahr2022ThemaIdeenwerkstatt für die zukünftige Nutzung und Architektur eines denkmalgeschützten KulturkomplexesVerfahrenIdeenwerkstattLeistungenKomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Simone Jentsch Katrin Sander Endres Michael Schmitz Clara-L. Fleischhauer Bildrechte büro luchterhandt & partner Links Das 5ünfte Kieler Schloss

Potsdamer Mitte Block IV

Für die Entwicklungsperspektive des historischen Zentrums Potsdams wird ein Wettbewerb ausgelobt, der zu Vorschlägen für eine bunte Mischung neuer Gebäude aufruft.

Hochschulneubau in Rostock-Lichtenhagen

Für den Neubau eines zweiten Standorts der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (HS Bund) in Rostock Lichtenhagen wird in einem Wettbewerblichen Dialog die aus städtebaulicher, architektonischer, freiraumplanerischer und technischer Sicht sowie im Hinblick auf Prozessorganisation, Terminplanung und Wirtschaftlichkeit beste Lösung gesucht.

York-Quartier Baufeld A2

Für Münster eröffnet sich die Chance, ehemalige Kasernenstandorte der britischen Streitkräfte „zurück in die Stadt“ zu holen und sie in nachhaltige und lebenswerte Stadtquartiere umzuwandeln.

Fehmarn – B-Plan 144

Neues Wohnquartier an der Gorch-Fock-Straße Bereits seit einigen Jahren ist die drittgrößte Insel Deutschlands der steigenden Nachfrage nicht mehr gewachsen. Wer sich seinen Traum verwirklichen und auf der Sonneninsel wohnen möchte, braucht etwas Glück, viel Geduld und muss inzwischen meistens tief in die Tasche greifen. Die steigende Attraktivität der Insel führt zu einem stetigen Zuwachs an Ferienwohnungen und Zweitwohnsitzen, die den Wohnungsmarkt zusätzlich belasten. Dem Defizit an bezahlbarem Wohnraum soll nun durch zeitgemäßen und durchdachten Städtebau entgegengewirkt werden. Zahlreiche Menschen zieht es auf die Ostseeinsel, aber auch viele Fehmaranerinnen und Fehmaraner suchen bezahlbaren Wohnraum auf der Insel. Die Stadt Fehmarn erschließt daher in Zukunft mehrere neue Quartiere – eines davon an der Gorch-Fock-Straße im Norden des Ortsteils Burg. Hier soll keine belanglose Randerscheinung Fehmarns entstehen, sondern ein verdichtetes, generationenübergreifendes, familienfreundliches und technisch fortschrittliches Quartier. In einem städtebaulich-freiraumplanerischen Qualifizierungsverfahren wird ein Entwurf für mind. 150 Wohneinheiten gesucht, darunter Mehrgenerationenwohnen – ein „besonderes Quartier“ mit einer reizvollen städtebaulich-freiraumplanerischen Raumidee, vielleicht auch mit einer starken verbindenden architektonischen Gestaltungsidee, die sich über die nächsten Generationen trägt. Gefordert ist die intensive Auseinandersetzung mit den für Fehmarn wie für diesen Standort „richtigen“ Gebäudetypologien. Mutige Vorschläge und Empfehlungen der Planerinnen und Planer, die die Nachfrage nach Wohnraum mit den Erfordernissen einer nachhaltigen Entwicklung zusammenführen, sind willkommen. Um die Öffentlichkeit Fehmarns in das Verfahren einzubeziehen, hat sie die Möglichkeit, den Planungsprozess inhaltlich zu begleiten und sich mit Fragen und eigenen Positionen einzubringen. OrtFehmarnAuftraggeberStadt FehmarnJahr2022ThemaStädtebaulich-freiraumplanerisches Konzept für die Entwicklung eines WohngebietsVerfahrenKooperative MehrfachbeauftragungLeistungenVerfahrenskoordinationAnsprechpartner Jana Böttger Max Glaser Bildrechte büro luchterhandt & partner Links ggf. Link Stadt/Auftraggeber

Holzbau-Initiative Potsdam

Die Landeshauptstadt Potsdam möchte im Rahmen der Berlin-Brandenburger Holzbauoffensive konkrete Projekte und Vorhaben zur Stärkung des Holzbaus in Potsdam initiieren und vor allem auf politischer Ebene Anstoß geben für künftige Holzbauprojekte in Berlin und Brandenburg.

Bismarck-Denkmal | Bismarck Monument

Das Bismarck-Denkmal im Hamburger Alten Elbpark steht seit seiner Errichtung 1906 für eine Vielzahl von Bedeutungen.

Städtisches Gymnasium Bad Segeberg

Um das Städtische Gymnasium Bad Segeberg an die Umstellung von G8 auf G9 anzupassen, wurden für ein neues Raum- und Funktionsprogramm eine Bedarfsplanung sowie eine Machbarkeitsstudie durchgeführt.

IBA Hamburg Architektenpool

Die IBA Hamburg hat einen Pool an qualifizierten Architektinnen und Architekten zusammengestellt, um Baugemeinschaften bei der qualitätsvollen Planung und baulichen Umsetzung ihrer Projekte zu unterstützen.

Sanierungsgebiet Holtenau Ost

Wie wollen die Kielerinnen und Kieler künftig leben? Wie lassen sich Wohnen und Arbeiten miteinander verbinden? Welche sind die derzeitigen Lieblingsorte im Quartier? Mit einer Reihe von Veranstaltungen soll Lust auf diesen Ort für künftige Bewohnerinnen und Bewohner, die Nachbarschaft, Gewerbetreibende und Investoren geweckt werden.

Oxford-Quartier Baufeld A4

Nach Abzug der britischen Streitkräfte aus Münster ist auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne Raum für ein neues Wohnquartier entstanden. Ein Vergabeverfahren soll über die Anhandgabe des Baufelds A4 entscheiden.

Wohnsiedlung Beensroaredder

In einer hochbaulichen Mehrfachbeauftragung wurde ein Entwurf für den Neubau von Wohngebäuden gesucht, mit denen die Siedlung Beensroaredder weiterentwickelt und verdichtet werden soll.

Quartier Klosterstraße in Woldegk

In einem nicht-offenen hochbaulichen Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil soll eine intelligente Lösung für ein neues Quartier gefunden werden, das beitragen soll zur Belebung und Stärkung der Woldegker Ortsmitte.

Neugestaltung Hopfenmarkt

In einem hochbaulichen und freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb wird ein Gesamtentwurf gesucht für die Neugestaltung des Hopfenmarkts und ein „Archäologisches Fenster“, das die Ausgrabungen zu Hamburgs Neuer Burg für die Öffentlichkeit erlebbar macht.

Max Becker-Areal in Köln

Mitten in Köln wird das Gelände eines Schrottplatzes umgenutzt, um ein urbanes Quartier zu errichten. Entstehen sollen dort bis zu 1.700 Wohnungen und bis zu 4.000 neue Arbeitsplätze. Die Öffentlichkeit wird intensiv in die Zielsetzungen und Planungen eingebunden.

Gröninger Hof

In Hamburgs Altstadt wird ein Parkhaus aus den 1960er Jahren zu einem Wohn-, Arbeits- und Lebensort umgenutzt. In einem kooperativen hochbaulichen Wettbewerbsverfahren wurde der überzeugendste Entwurf gesucht.

Informationsveranstaltung Deutzer Hafen

Was ist für das neue Stadtquartier im Deutzer Hafen geplant? Was sind die Erwartungen und Wünsche der Kölnerinnen und Kölner? Eine Erkundungstour durch das ehemalige Hafenareal mit anschließender Dialogveranstaltung informierte über die zukünftigen öffentlichen Freiräume und das Erschließungskonzept.

Neue Verwaltungszentrale in Kassel

Da die Verwaltungszentrale der Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH eines neuen und zeitgemäßen Raumkonzepts sowie einer umfangreichen Sanierung bedarf, wurde ein zweiphasiges Wettbewerbsverfahren zur Neuaufstellung des Gebäudeensembles und seiner Umgebung ausgelobt.

Stadtsanierung München-Neuperlach

Unter dem Motto „die moderne Stadt in die Stadt der Zukunft umwandeln“, beteiligten sich die Bürgerinnen und Bürger des Münchner Stadtteils Neuperlach an der Entwicklung ihres Quartiers. Eine komplexe Aufgabe wie diese braucht einen maßgeschneiderten Beteiligungsprozess.

Erweiterung des Hamburger Hauptbahnhofs

Angesichts des dringlichen Ausbaus des zweitgrößten Verkehrsknotens Europas wurde ein Wettbewerbsverfahren zur grundlegenden Weiterentwicklung des Hamburger Hauptbahnhofs und des umliegenden Stadtraums ausgelobt. Die Entwürfe sollten eine Erweiterung des Bahnhofsgebäudes sowie Lösungen für alle infrastrukturellen, städtebaulichen und freiraumplanerischen Herausforderungen vorschlagen.

Berufsbildende Schulen Syke

Der erforderliche Sanierungsbedarf der in die Jahre gekommenen berufsbildenden Schule in Syke gibt Anlass, ihre Entwicklungsperspektiven zu überprüfen und das Funktions- und Raumprogramm an heutige und künftige Bedarfe anzupassen.