HafenCity IBA LABOR “Stadtküste Hamburg”

Stadtküste Hamburg: Chancen und Herausforderungen Bürger/innen und Planer/innen entwarfen zukunftsweisende Projektideen für die Hamburger Stadtküste. Abschlußpräsentation der Ergebnisse am 21. Juni 2011 auf dem IBA Dock Mit den städtebaulichen Leitprojekten des „Sprungs über die Elbe“, der HafenCity Hamburg und der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg, rückte der Hochwasserschutz in den Fokus der Stadtentwicklung Hamburgs. Beide Projektgebiete standen vor der Herausforderung, zukunftsorientierte Strategien des Hochwasserschutzes zu entwickeln, Hochwasserschutzbauwerke einer gewachsenen Kulturlandschaft zu qualifizieren und vorbildliche Beiträge zum Klimafolgenmanagement zu leisten. Das Hochwasserschutzkonzept der HafenCity Hamburg sowie das Deichpark-Projekt der IBA Hamburg befasste sich grundlegend mit diesen Themen.Das HafenCity IBA LABOR „Stadtküste Hamburg” widmete sich nun vertiefend mit innovativen Konzepten von Metropolen zum Hochwasserschutz und bot Bürgern und Planern Raum, zukunftsweisende Projektideen für die Hamburger Stadtküste zu entwickeln. Die Workshopteilnehmer präsentierten ihre Ergebnisse aus dem HafenCity IBA LABOR am 21. Juni 2011 auf dem IBA DOCK.OrtHamburgAuftraggeberHafenCity Hamburg GmbHJahr2011ThemaHafenCity IBA LABOR “Stadtküste Hamburg”LeistungenInhaltliche und organisatorische Begleitung des IBA LABORS mit Workshop und ErgebnispräsentationProjektpartnerLandesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer, KLIMZUG-NORDAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Katharina Trocha Bildnachweis büro luchterhandt Downloads Abschlussdokumentation

Fachtagung: 25 Jahre Sanierung Deponie Georgswerder

25 Jahre Sanierung Deponie Georgswerder. Umgang mit baulich gesicherten Altlasten – Erkenntnisse und Perspektiven.

St. Petersburg Laboratorium

St. Petersburg Laboratorium Das “St. Petersburg Laboratorium” gibt Einblicke in historische und aktuelle Veränderungen im Stadtgefüge, es bietet Raum, sich mit den aktuellen und künftigen Entwicklungen auseinanderzusetzen und neue Visionen für St. Petersburg zu entwerfen! Thema des Laboratoriums Welche historischen Leitbilder haben die Stadt zu jenem Mythos werden lassen, der Bewohner wie Touristen stets aufs Neue fasziniert? Welche Herausforderungen kommen auf die Stadtentwicklung zu, mit welchen Visionen geht man nach einem radikalen Systemwechsel 1991 in das 21. Jahrhundert? Das Thema der Entwurfswerkstatt war "Der Hamburger Platz in St. Petersburg – Strategien für eine (temporäre) Umgestaltung". Ziel des Workshops war es, realisierbare Konzepte für eine architektonische, freiraumplanerische, künstlerische Bespielung eines Platzes in einer St. Petersburger Schlafstadt zu erarbeiten. Büros aus Deutschland und Russland entwickelten Ideen, wie – zumindest temporär, in der Wirkung aber dauerhaft – Hamburg an diesem Ort würdig repräsentiert werden könnte. Teilnehmer: - Absolventen der Universität für Architektur und Bauwesen, St. Petersburg - +aap architects and planners, Moskau - Ludi Architects, St. Petersburg - Büro ITR, St. Petersburg - SUAR:T, St. Petersburg - eins:eins architekten, Hamburg - Walter Gebhardt | Architekt, Hamburg - Pysall Ruge Architekten, Berlin - Stefan Scholz Architekten, Hamburg/Moskau OrtHamburgJahr2009ThemaEntwurfswerkstatt mit anschließender Ausstellung und Dokumentation der ErgebnisseLeistungenOrganisation und Durchführung eines Werkstattverfahrens, Planung und Organisation einer Ausstellung, PublikationAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Anna Adasinskaya Irina Maximovich Alexander Reznik Bildnachweis büro luchterhandt