Neue Verwaltungszentrale in Kassel

Da die Verwaltungszentrale der Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH eines neuen und zeitgemäßen Raumkonzepts sowie einer umfangreichen Sanierung bedarf, wurde ein zweiphasiges Wettbewerbsverfahren zur Neuaufstellung des Gebäudeensembles und seiner Umgebung ausgelobt.

VgV-Verfahren Gutenbergstraße

Die Stadt Reinbek beabsichtigt, die Straßen Gutenbergstraße, Borsigstraße und Hermann-Körner-Straße auszubauen oder zu sanieren.

VgV Erweiterung Haupt- und Realschule Twistringen

Die Haupt- und Realschule in Twistringen plant die Erweiterung und den Um- bzw. Neubau von Teilen des Schulzentrums. Alt weicht Neu und macht Platz für Twistringens neuen Lernorte.

Erweiterung Schulzentrum Süd

Die Hansestadt Buxtehude beabsichtigt, das Schulzentrum Süd bestehend aus den drei eigenständigen Schulen Hauptschule Süd, Realschule Süd und dem Gymnasium Buxtehude Süd um einen neuen Anbau zu erweitern, Sanierungsmaßnahmen an der Bestandssporthalle durchführen zu lassen und diese um einen weiteren 5. Hallenteil zu erweitern.

Halepaghen-Schule Buxtehude

Die Hansestadt Buxtehude plant in einem Verhandlungsverfahren den Umbau, die Erweiterung und die Sanierung der Halepaghen-Schule (Gymnasium).

MARITIM Seebrücke Timmendorfer Strand

Die Gemeinde Timmendorf schreibt Planungsleistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 (LPH 2-8) und der Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 (LPH 2-8) HOAI aus.

Präventionszentrums BGW und VBG

Nichtoffener, zweiphasigen hochbaulichen Planungswettbewerb im Rahmen der VgV für ein Bauvorhaben zur Errichtung eines Präventionszentrums für die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) und die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) am Standort Hamburg.

Giselbertstraße Buxtehude

An der Giselbertstraße entsteht auf rund 11 Hektar ein zentrumsnahes Neubaugebiet mit ca. 400 Wohneinheiten und zentralem Grünzug als Naherholungsraum.

Bertha-von-Suttner-Schule Geesthacht

VgV-Verhandlungsverfahren für den Erweiterungsbau der Schule, der durch eine fünfzügige SEK I und eine zweizügige SEK II erforderlich ist.

Bildungshaus Norderstedt

Die Stadt Norderstedt plant ein gemeinsames Bildungshaus für die Stadtbücherei, die Volkshochschule und das Stadtarchiv im Ortsteil Garstedt-Zentrum.

Schulzentrum Mühlenredder in Reinbek

Um auf den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern zu reagieren, plant die Stadt Reinbek, die Gemeinschaftsschule am Standort Mühlenredder umzubauen und zu erweitern.

Hammer und Horner Landstraße

Schritt für Schritt zur neuen Landstraße: Verhandlungsverfahren für Ingenieurleistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen in Hamburg-Hamm.

Forschungszentrum Universität Marburg

Der offene hochbaulich-freiraumplanerische Realisierungswettbewerb ist entschieden. Das junge Berliner Büro dichter konnte sich in dem offenen, einphasigen Wettbewerb durchsetzen.

Nymphenweg und Rahel-Varnhagen-Weg

Verhandlungsverfahren für die Brandschutzsanierung von Gebäuden der Elbe-Werkstätten an den Standorten Nymphenweg und Rahel-Varnhagen-Weg.

Hermann-Löns-Schule Langenhagen

In einem Verhandlungsverfahren plant Stadt Langenhagen, die Hermann-Löns-Schule zu sanieren und zu einer Ganztagsschule umzubauen.

Zentralbibliothek Universität Gießen

Der Wettbewerb für die Gießener Universitätsbibliothek wurde im März 2016 entschieden: Max Dudler wird den anspruchsvollen Neubau auf dem Campus Philosophikum realisieren.

Erweiterung Gymnasium Sulingen

Das VgV-Verfahren für den Erweiterungsneubau für das Gymnasium Sulingen ist entschieden. Das Büro pbr Planungsbüro Rohling AG hat den Zuschlag für die Objektplanung erhalten.

Hildegard-von-Bingen-Gymnasium

Neue identitätsstiftende Mitte Das denkmalgeschützte Ensemble des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums wird um einen Erweiterungsbau ergänzt. Hier werden Schüler- und Lehrerschaft optimale Arbeitsbedingungen und anregende Aufenthaltsräume geboten. Das HiIdegard-von-Bingen-Gymnasium aus den Jahren 1959-61 der Architekten Berner & Jacobs ist in ein gewachsenes und dichtes städtebauliches Umfeld in Köln SüIz-KIettenberg eingebettet. Westlich wird die MehrfIügeIanIage von einem barocken WasserschIösschen begrenzt, dem Weißhaus mit seiner weitläufigen Parkanlage. Im Norden grenzt die Schule an den SpieIpIatz „RäuberwäIdchen“. Mit ihrer ein- bis dreigeschossigen und weit aufgegliederten Bauweise passt sie sich harmonisch der Umgebung an. Die abwechslungsreich gegliederte Anlage ist eine Stahlbetonskelettkonstruktion mit Sichtbeton-Rasterfassaden, großen Glasflächen und Flachdächern. Die Anmutung des Standortes und die Qualität der historischen Bauten lassen heute nur eingeschränkt Veränderungen an dem Ensemble zu. Gleichwohl ist es im Kontext der Ganztagsoffensive der Sekundarstufe I und des Ausbaus zur NRW-Sportschule erforderlich, das Ensemble baulich zu erweitern. Der Neubau für die Schulerweiterung soll mit dem Bestandskomplex ein eigenständiges Ensemble bilden und diesem mit dem zentralen Pausenhof eine neue identitätsstiftende Mitte mit Blickverbindungen zur Parkanlage erleihen. Um den Neubau ideal platzieren zu können, ist entwurfsabhängig der Abriss, der an den Schulhof grenzenden Erweiterung, aus den 1970er Jahren vorgesehen. Für das Hildegard-von-Bingen-Gymnasium sind Erweiterungsflächen in Form von Verwaltungs- und Unterrichtsräumen in der Größenordnung von etwa 2.900 m2 ebenso wie eine 3-Feld-Sporthalle mit etwa 2.300 m2 geplant. Der Mensa- und Ganztagsbereich ist in der ehemaligen Turnhalle vorgesehen. Das Vorhaben ist von einer komplexen Akteursstruktur geprägt bestehend aus dem Auftraggeber, den Planern, der Schulleitung und gegebenenfalls schulischer Gremien sowie Ämtern der Stadt Köln (insbesondere dem Amt für Schulentwicklung). In Einzelvergabe wurden die Leistungen der Objektplanung Gebäude, der Technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung sowie Projektsteuerungsleistungen ausgeschrieben.OrtKölnAuftraggeberGebäudewirtschaft der Stadt KölnJahr2015 - 2016ThemaErweiterung eines Gymnasiums in KölnVerfahrenVOF-Verhandlungsverfahren – Objektplanung Gebäude gem. §34 HOAI, Technische Ausrüstung gem. §55, Tragwerksplanung gem. §51 HOAI, Projektsteuerungsleistungen gem. § 2 der Schriftenreihe Nr. 9 der AHO-Fachkommission ”Projektsteuerung/Projektmanagement”Leistungen komplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Bildnachweis kister scheithauer gross
architekten und stadtplaner GmbH

Bürogebäude Jülich

Das VOF-Verfahren für den Neubau eines Bürogebäudes auf dem Campus des Forschungszentrums Jülich ist entschieden. Das Team aus pbs architekten, Krawinkel Ingenieure GmbH, IGE Ingenieurgesellschaft für Elektrotechnik mbH und BRENDEBACH Ingenieure GmbH realisiert zusammen den Neubau.

Kindertagesstätte Jülich

Das VOF-Verfahren für den Neubau einer Kindertagesstätte auf dem Campus des Forschungszentrums Jülich ist entschieden. Das Team aus dem Planungsbüro Rohling AG, Krawinkel Ingenieure GmbH, IGE Ingenieurgesellschaft für Elektrotechnik mbH und ahw Ingenieure GmbH realisiert zusammen den Neubau.

Neubau Grundschule Baakenhafen

Aus dem europaweit ausgeschriebenen Panungswettbewerb ist die Arbeitsgemeinschaft von LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei, Stuttgart und Helmut Hornstein Freier Landschaftsarchitekt, Überlingen als Sieger hervorgegangen.

Freiraum Quartier Elbbrücken

Der freiraumplanerische Wettbewerb für das Quartier Elbbrücken ist entschieden. Aus einem offenen zweiphasigen freiraumplanerischen Wettbewerb ist das Atelier Loidl aus Berlin als Gewinner hervorgegangen.

Erweiterung Bundeswehrkrankenhaus

Begleitung von drei VOF-Verhahren im Auftrag der Bundesbauabteilung für folgende Leistungen: Objektplanung gem. § 34, Tragwerksplanung gem. § 51 und Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI 2013.

Wettbewerb MARITIM Seebrücke

Wettbewerbe für Seebrücken sind wohl eher selten. Die Gemeinde Timmendorfer Strand hat dafür sogar einen offenen Wettbewerb in zwei Phasen ausgelobt. Kai Luetkens Architekten mit Nickels beratende Ingenieure aus Hamburg zusammen mit r+b landschaft s architektur aus Dresden haben den ersten Preis gewonnen.