Städtebaulich-freiraumplanerischer Planungswettbewerb zur Erweiterung des Hamburger Hauptbahnhofs und Entwicklung seines Umfelds

Ziel dieses Wettbewerbsverfahren ist es, angesichts des dringend notwendigen Ausbaus des Verkehrsknotens über eine grundlegende Weiterentwicklung des Hauptbahnhofes und des umliegenden Stadtraums nachzudenken. Für die nötige Erweiterung des Bahnhofgebäudes soll eine auf den Standort passgenaue Formsprache entwickelt werden. Darüber hinaus sind die am Wettbewerb teilnehmenden Planungsbüros gefragt, für alle infrastrukturellen, städtebaulichen wie freiraumplanerischen Herausforderungen angemessene Lösungen vorzuschlagen.

Phase 0 Theodor-Haubach-Schule

Im Rahmen einer Phase 0 im Jahr 2020 erarbeitete die Schulleitung zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern des Kollegiums und der Pädagogenschaft sowie mit BSB | Behörde für Schule und Berufsbildung und SBH | Schulbau Hamburg (vertreten durch die Projektsteuerung von HITZLER INGENIEURE) gemeinsam mit dem prozesssteuernden büro luchterhandt ein Konzept zur Unterbringung des zukünftigen Raumbedarfs der Schule.

Campus Brekelbaums Park

Im Rahmen einer städtebaulichen Mehrfachbeauftragung werden Entwürfe zur Neugestaltung eines Berufs- und Hochschulcampus im Hamburger Stadtteil Borgfelde gesucht.

Phase 0 Hummelsbüttel

Die Grundschule Grützmühlenweg und das Gymnasium Hummelsbüttel sollen modernisiert und erweitert werden. Die Phase Null stellt hierfür die richtigen Weichen.

HafenCity Baufeld 108

Neues Wohnen am Baakenhafen! Neubau eines nachhaltigen Wohngebäudes in der HafenCity Mit der HafenCity wächst in Hamburg ein neues Stück Stadt heran. Heute richtet sich der Fokus verstärkt auf die Entwicklung der östlichen HafenCity, mit dem Quartier Elbbrücken als Abschluss. Hier errichtet die Patrizia AG ein nachhaltiges Wohngebäude, bei dem rezyklierte Baustoffe und die Technologie des „Gradienbeton“ zur Anwendung kommen sollen. Gegenstand des Wettbewerbs ist der architektonische Entwurf eines offenen Blocks mit qualitätsvollem Geschosswohnungsbau als Hauptnutzung (60 % gefördert, 40 % freifainziert). Der Entwurf soll die vorgesehene Wohn- und zusätzliche Kitanutzung sowie weitere gewerbliche Nutzungen im Warft-, Erd- und Zwischengeschoss berücksichtigen und sich gestalterisch in das umgebende Quartier integrieren. Das Baufeld 108 befindet sich im Elbbrückenquartier in der Hamburger HafenCity.Gesucht wird eine ansprechende, wirtschaftliche und nachhaltige Architektur, unter der in diesem Fall ein Zirkulargebäude verstanden wird, das die grauen Emissionen und den Ressourcenverbrauch eines Massivbaugebäudes – vor allem in der Errichtungsphase – essenziell reduziert. Dazu sollen u. a. in allen Bauteilen innovative und recycelte Materialien eingesetzt werden, die im besten Falle ebenfalls wieder kreislauffähig sind (Cradle to Cradle).. OrtHamburg HafenCityAuftraggeberPatrizia AGJahr2020-2021ThemaEntwicklung eines nachhaltigen Blocks mit Wohnnutzung einer Kita sowie publikumsbezogenen Nutzungen im Erdgeschoss VerfahrenEingeladener kooperativer hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Mira Schmidt Nils Polzin Bildrechte büro luchterhandt & partner

HafenCity Baufeld 63

HafenCity Baufeld 63 Erste Reihe, höchste Qualitätsmaßstäbe! Neubau eines nachhaltigen Hochschul- und Bürogebäudes in der HafenCity Die westliche HafenCity ist bereits heute ein attraktiver Wohn- und Arbeitsstandort und auch ein Anziehungspunkt für die Besucherinnen und Besucher der Hansestadt. Nun wird das Quartier Strandkai um einen weiteren besonderen Baustein erweitert. Direkt an der Elbe soll ein gemischt genutztes Gebäude entstehen – mit Hochschulflächen der Medical School Hamburg, weiteren Büroflächen und einem Erdgeschoss mit Angeboten für die Öffentlichkeit – das in besonders nachhaltiger Weise errichtet wird. Gegenstand des Wettbewerbs ist der architektonische Entwurf eines innovativen und in besonderer Weise nachhaltigen Hochschul- und Bürogebäudes in prominenter innerstädtischer Lage – im Quartier Strandkai der Hamburger HafenCity, direkt an der Elbe gelegen. Hauptnutzerin des Gebäudes ist die Medical School Hamburg (MSH), die ihre Präsenz in der HafenCity um weitere moderne Lern- und Seminarflächen für ca. 1.755 Studierende und Mitarbeitende erweitern möchte. In den oberen Geschossen sollen weitere, flexibel nutzbare Büroflächen entstehen. Charakterisiert wird das Vorhaben insbesondere durch sein lebendiges Erdgeschoss, das sowohl für Studierende und Beschäftigte der MSH, für die Nutzerschaft der weiteren Büroflächen als auch für Besucherinnen und Besucher – kurzum für alle – zugänglich ist.  Dort finden sich unter anderem ein Restaurant, Ausstellungsflächen sowie eine offene Studier- und Arbeitslandschaft. Gesucht wird eine Architektur, die in hohem Maße innovativ, nachhaltig und flexibel ist und die hohen Ansprüche der Bauherrin auch nach außen hin erkennen lässt. Das Gebäude soll die unterschiedlichen Nutzungen ansprechend und funktional unter einem Dach vereinen und seiner herausragenden Lage an der Elbe gerecht werden. Als modernes, inspirierendes Gebäude soll es einen hervorragenden Hochschulbetrieb ermöglichen und gleichzeitig den Büronutzern exzellente Räumlichkeiten bieten. Die Bauherrin strebt im Sinne der Nachhaltigkeit an, ein Gebäude zu errichten, welches graue Emissionen und den Materialeinsatz eines Massivbaugebäudes - vor allem in der Errichtungsphase - essenziell reduziert. Dazu sollen u. a. in allen Bauteilen innovative und recycelte Materialien Anwendung finden, die im besten Falle ebenfalls wieder kreislauffähig sind (Cradle to Cradle).OrtHamburg HafenCityAuftraggeberPatrizia AGJahr2020-2021ThemaEntwicklung eines nachhaltigen Hochschul- und BürogebäudesVerfahrenEingeladener kooperativer hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Mira Schmidt Franziska Unzner Bildrechte büro luchterhandt & partner

Willy-Brandt-Straße 69

Neubau Willy-Brandt-Straße 69 In zentraler Lage zwischen Alt- und Speicherstadt und in direkter Nähe zum denkmalgeschütztem Mahnmal St. Nikolai, wird ein Gebäude entwickelt, das den modernen Ansprüchen des Raums und seiner Umgebung gerecht werden soll. Die Bebauung entlang der Willy-Brandt-Straße ist seit einigen Jahren einem intensiven Modernisierungsprozess unterworfen. Auch dieser sich tief in die Hamburger Innenstadt einschneidende Straßenraum rückt zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit, wenn es um die Frage geht, wie dieser vom Autoverkehr dominierte Raum wieder stärker zum Teil eines urbanen, attraktiven Stadtgefüges werden kann – insbesondere zwischen Altstadt und Speicherstadt bzw. HafenCity. Der Bereich rund um das denkmalgeschützte Mahnmal St. Nikolai und den Hopfenmarkt ist für diese verknüpfende Wirkung und eine signifikante Stadtreparatur autogerechter Stadtstrukturen aus der Nachkriegszeit von besonderem Interesse. Dem Grundstück des 1956 erbauten Bürogebäudes in der Willy-Brandt-Straße 69 in Hamburg mit dem heutigen Sitz der Holcim GmbH kommt hierbei eine Schlüsselstellung zu, wirkt es doch wie ein Scharnier zwischen einer von der Altstadt über den Cremon zur Speicherstadt zur historischen Deichstraße verlaufenden Achse und der von Westen nach Osten laufenden Willy-Brandt-Straße.Der Bestandsbau auf diesem Grundstück soll nunmehr einem Neubau weichen, der genau der städtebaulichen Bedeutung dieses Scharniers in herausragender Weise gerecht wird. Die Eigentümerin, die QUEST Investment Partners, hat das Gebäude 2017 erworben und plant den Standort nachhaltig zu entwickeln. Dank seiner zentralen Lage bietet sich der Standort für ein innovatives und publikumsnahes Nutzungskonzept an. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, eine dem Ort angemessene hochwertige Architektur mit einem spezifischen Nutzungskonzept für Büro, Gewerbe und Gastronomie zu finden. Dabei geht es weniger um die Erfüllung eines vorgegebenen Raumprogramms als um die planerische Erarbeitung eines aus Architektur und Städtebau heraus entwickelten integrierten Gebäudekonzepts mit hochwertig geplanten Nutzungsbausteinen und einem unverwechselbaren Raumgefüge für die Nutzer.OrtHamburgAuftraggeberQUEST Investment Partners GmbHJahr2019ThemaEntwicklung eines innovativen Bürogebäudes an der Willy-Brandt-Straße 69 VerfahrenEingeladener, kooperativer hochbaulicher Wettbewerb Leistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartnerinnen Jana Böttger Josephine Jordan Bildrechte büro luchterhandt

Testplanungsverfahren Stadteingang Elbbrücken

Wie wird Hamburgs Stadteingang in Zukunft aussehen? Von Süden aus, ob mit Bahn, LKW, PKW oder Fahrrad, führt der Weg in das Zentrum Hamburgs hinein über die charakteristischen Elbbrücken. Der vielschichte und stark verkehrsbelastete Stadtraum zu beiden Seiten der Elbe wird sich – nicht nur durch die angrenzenden Entwicklung der HafenCity und des Grasbrooks – in den kommenden Jahren dynamisch entwickeln. Um die Möglichkeiten der städtebaulichen Entwicklung gemeinsam zu entwickeln und diskutieren, wurden sechs Büros zu einem Testplanungsverfahren eingeladen. Die vier Brücken über die Norderelbe, Hamburgs charakteristische Elbbrücken, spielen eine bedeutende Rolle für die Hansestadt. Neben dem Alten und dem Neuen Elbtunnel stellen sie Hamburgs einzige Elbquerung dar und definieren aufgrund dieser hohen Bedeutung als Anbindung für Schienen- und Straßenverkehr den südlichen Eingang zur inneren Stadt Hamburgs. Hier erstreckt sich zu beiden Seiten der Elbe sowie rund um Billhafen, Oberhafen und Bille ein komplexer und durch intensiv frequentierte Verkehrsinfrastrukturen überformter Stadtraum, der dieser Bedeutung als „Stadteingang“ jedoch bislang kaum gerecht wird. Dieser Stadtraum grenzt an Gebiete mit großer Entwicklungsdynamik, die bereits heute Druck auf den Raum ausüben und so dazu beitragen werden, dass sich das Gebiet in den kommenden Jahrzehnten dynamisch weiterentwickeln wird.So werden neben der HafenCity, die bis zur Mitte der 2020er Jahre mit dem Elbtower einen markanten östlichen Abschluss erhalten soll, mit dem Neuen Huckepackbahnhof und der Entwicklung des Kleinen Grasbrooks weitere urbane, nutzungsgemischte Stadträume in unmittelbarer Umgebung der Elbbrücken entstehen. Im Entwicklungsgebiet rund um die Elbbrücken und im Billebogen befinden sich zahlreiche weitere, heute brachliegende oder nur gering genutzte Flächen, die zur baulichen Verdichtung und räumlichen Definition des Stadteingangs herangezogen werden können. Für dieses Gebiet soll eine städtebauliche Konzeption entwickelt werden, die als Richtschnur für die zukünftige Entwicklung des Raumes herangezogen werden kann und „Leitplanken“ für die weiteren Planungen formuliert. Der Fokus liegt auf Entwicklung einer prägnanten räumlichen Vision, die den Stadteingang eindrucksvoll zu definieren vermag, sowie Mehrwerte für die angrenzenden Stadtviertel Rothenburgsort und Veddel schafft. Dabei müssen städtebauliche sowie infrastrukturelle und freiraumplanerische Fragen gleichermaßen beantwortet werden. In zwei Phasen soll das Testplanungsverfahren dazu beitragen, diese Fragestellungen gemeinsam mit der Billebogen Entwicklungsgesellschaft, der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, des Bezirksamts Hamburg-Mitte und den politischen Vertretern unter einer übergeordneten Perspektive zu diskutieren und neue gesamtheitliche Visionen zu erarbeiten.OrtHamburgAuftraggeberBillebogen Entwicklungsgesellschaft mbH&Co.KGJahr2019ThemaEntwicklung einer städtebaulichen Konzeption für den Stadteingang ElbbrückenVerfahrenTestplanungsverfahrenLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Karolin Kaiser Marek Nowak Franziska Unzner Bildrechte büro luchterhandt Links Billebogen Entwicklungsgesellschaft mbH&Co.KG

Schlicksweg Baufeld 4b

Familien- und seniorengerechtes Wohnen am Schlicksweg Auf dem Gelände der ehemaligen Schiffsbauversuchsanstalt entsteht mitten in Barmbek ein neues Stadtquartier mit urbanen Wohn- und Lebensqualitäten. Für das Baufeld 4b hat der Bauverein der Elbgemeinden einen hochbaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb ausgelobt, aus dem das Büro Spengler Wiescholek Architekten Stadtplaner mit elich Landschaftsarchitekten als Sieger hervorgeht. Im Rahmen der städtebaulich-freiraumplanerischen Entwicklung zwischen Dieselstraße und Steilshooper Straße (Bebauungsplan-Entwurf Barmbek-Nord 11) entsteht qualitätsvoller, bedarfsgerechter und bezahlbarer Wohnraum sowie Büroräume, Nahversorgungsangebote und Grünflächen mit einem Mehrwert für das ganze Viertel. In der genossenschaftlichen Tradition des Bauvereins der Elbgemeinden (BVE) soll in Barmbek Wohnraum mit differenzierten Angeboten für alle Generationen geschaffen werden, der langfristig gesichertes und bezahlbares Wohnen zur Miete bietet. Aktuell realisiert der BVE am nahegelegenen Standort Steilhooper Straße 155 Wohnungen, die neben Wohnungen für Familien, Paare und Singles auch jungen Erwachsenen mit Betreuungsbedarf und einer Baugemeinschaft Platz bieten. Als Ergänzung zu diesem Projekt soll am Standort Schlicksweg auf dem Baufeld 4b Raum für seniorengerechtes Wohnen und ein weiteres Angebot mit familiengerechten Wohnungen entwickelt werden.Gegenstand des Verfahrens ist der hochbauliche und freiraumplanerische Entwurf für eine Mehrfamilienhausbebauung in 4-geschossiger Bauweise plus Staffelgeschoss und die Gestaltung des gemeinschaftlichen Innenhofs. Verteilt auf den im Bebauungsplan vorgesehenen Baukörper sind mindestens 84 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und Büroräumlichkeiten mit einer Wohn- bzw. Nutzfläche von mind. 5.800 m² zu planen. Alle Wohnungen werden zu 100% öffentlich gefördert. Um langfristig bezahlbaren Wohnraum zu ermöglichen, wird ein besonderer Augenmerk auf das Thema des kostengünstigen Bauens gelegt. Am Wettbewerb haben fünf Büros teilgenommen. Das Preisgericht hat unter Vorsitz der Architektin Karin Loosen folgende Arbeiten prämiert: 1. Preis: Spengler Wiescholek Architekten Stadtplaner mit elich Landschaftsarchitekten ein 2. Preis: A-QUADRAT Architekten + Ingenieure GmbH mit MSB Landschaftsarchitekten und VisualServices Architekturvisualisierung ein 2. Preis: Architekten PETER + PASCHEN GmbH mit Landschaftsarchitektur+OrtHamburgAuftraggeberBauverein der Elbgemeinden eGJahr2018 - 2019ThemaNeues Wohnen auf dem Gelände der ehemaligen Schiffsbauversuchsanstalt in BarmbekVerfahrenHochbaulich-freiraumplanerischer RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Franziska Unzner Jana Böttger Bildrechte Bild 1: moka studio hamburg Bild 2: Spengler Wiescholek Architekten Stadtplaner Links Bauverein der Elbgemeinden eG

Dreifaltigkeitskirche

Dreifaltigkeitskirche Im Rahmen des Interessenbekundungsverfahrens sollen für die zum Verkauf stehende Dreifaltig- keitskirche dem Stadtteil zugewandte Nutzungs- konzepte entwickelt werden. Die Dreifaltigkeitskirche gehört der Ev.-Luth. Kirchen- gemeinde St. Trinitatis Harburg – und ab 1.1.2020 ihrer Rechtsnachfolgerin, der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Harburg-Mitte. Die denkmalgeschützte Kirche ist mit ihrer besonderen Lage im Harburger Innenstadtbereich ein bedeutsames Zeugnis einer langen Geschichte.     Als Nachfolgebau der im 17. Jahrhundert im heutigen Hafengebiet gelegenen Marienkirche wurde die erste Dreifaltigkeitskirche am Ort 1652 als barocke Stadt- kirche im damals neuen Stadtgebiet Harburgs errichtet. Nachdem dieses Gebäude im 2. Weltkrieg fast völlig zerstört wurde, beauftragte man 1962 das Büro Spengelin mit einem Neubau der Dreifaltigkeitskirche am selben Ort. Erhaltene Teile des barocken Westportals wurden in die Anlage integriert. In der 2006 durch Zusammenschluss der beiden Harburger Innenstadt-Gemeinden St. Johannis und St. Dreifaltigkeit gebildeten Kirchengemeinde St. Trinitatis entschied man sich, die Kirche St. Johannis zum Haupt- standort zu machen. Schon 2006 war klar, dass der parallele Betrieb und besonders der Unterhalt zweier so großer Gebäude die finanziellen Möglichkeiten der Kirchengemeinde überfordert. Wegen ihrer besonders guten Akustik fanden in der Dreifaltigkeitskirche danach v. a. musikalische Veranstaltungen statt; der Kirchen- kreis Harburg bzw. der Kirchenkreis Hamburg-Ost nutzte sie von 2007-2013 für das Projekt „Hamburger Klangkirche“. Im Horizont der fortgesetzten Verkleinerung der Ev.-Luth. Kirche in ganz Deutschland wird die aktuell in Gründung befindliche Ev.-Luth. Kirchengemeinde Harburg-Mitte, die noch über drei weitere Standorte verfügt, mit ihren personellen und finanziellen Kräften das denkmalgeschützte Ensemble der Dreifaltigkeits-kirche nicht weiter baulich instand halten und inhaltlich bespielen können. Vielmehr ist die Gemeinde dringend auf Kirchensteuer-unabhängige Einnahmen angewiesen, um ihre Arbeit in Harburg finanzieren zu können. Dazu sollen die Erträge aus der Abgabe der Dreifaltigkeitskirche beitragen.Der Verkauf bzw. die Abgabe im Erbbaurecht von Ge-bäudeensemble und Grundstück wird nun im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens vorbereitet. Ziel des Verfahrens ist, ein Nutzungskonzept zu finden, das die Nachbarschaft und vielleicht ganz Harburg bereichert, das sich die denkmalgeschützte Gebäude-substanz wertschätzend zu eigen macht und das an- gemessene Erträge erzielt zur Fortsetzung der kirch- lichen Arbeit in der Harburger Innenstadt. Ausloberin ist die Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Trinitatis Harburg beraten durch Vertreter*innen aus der Freien und Hansestadt Hamburg, dem Be- zirksamt Hamburg und den Fraktionen der Bezirks- versammlung Harburg. Termine: 21.10.2019  Ortsbesichtigung 13.11.2019  Frist für schriftliche Rückfragen 05.02.2020  Abgabetermin (Poststempel) KW 13       Auswahlsitzung mit Präsentationskolloquium Auslobung und Anlagen: Die Ausschreibung kann im Downloadbereich herunter- geladen werden. Die Anlagen zur Ausschreibung und das Protokoll zum Rückfragenkolloquium werden nach Ihrer erfolgten Anmeldung mit Versenden der Anmelde- bestätigung bereitgestellt.OrtHamburgAuftraggeberEv.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-OstDanziger Straße 15-1720099 HamburgJahr2019ThemaNachnutzung der DreifaltigkeitskircheVerfahrenInteressenbekundungsverfahrenLeistungenkomplettes WettbewerbsmanagementProjektbearbeiterinnenSimone JentschCelina BehnBildnachweisFotos: Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost, Hamburgbüro luchterhandt, HamburgDownloads Ausschreibung

Schlicksweg Baufeld 3b und 4a

Vielfältige Mischung am Schlicksweg Für die Baufelder 4a und 3b auf dem Gelände der ehemaligen Schiffsbauversuchsanstalt stehen die Sieger fest! Die Entwürfe von KBNK Architekten mit Landschafts.Architektur Birgit Hammer (3a) und zanderrotharchitekten mit friedburg & co. und hhvh landschaftsarchitekten und ZBP Zimmermann und Becker GmbH (4b) wurden mit den ersten Preisen ausgezeichnet. Die städtebaulich-freiraumplanerische Entwicklung zwischen Dieselstraße und Steilshooper Straße (Bebauungsplan-Entwurf Barmbek-Nord 11) bietet die Chance, nicht nur langfristig sicheren, bezahlbaren und zukunftsorientierten Wohnraum, sondern auch Büroräume, Nahversorgungsangebote sowie Grünflächen mit einem Mehrwert für das ganze Viertel zu schaffen. Auf allen Grundstücken soll qualitätsvoller, bedarfsgerechter Wohnraum mit hohem sozialen Anspruch und einem Schwerpunkt auf gefördertem Wohnen entstehen. Dabei unterstützen und ergänzen sich die Bauherren gegenseitig: zum einen durch Wohnkonzepte, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen und jeweils an besondere Zielgruppen gerichtet sind, zum anderen durch die Erstellung eines gemeinsamen, nachhaltigen und grundstücksübergreifenden Mobilitätskonzepts. Gegenstand dieses von den Baugenossenschaften dhu eG und Hamburger Wohnen eG ausgelobten Wettbewerbsverfahrens ist der hochbaulich-freiraumplanerische Entwurf für die Baufelder 3b und 4a im Süden des Geltungsbereichs des Bebauungsplans.Auf dem Baufeld 4a sind Einzelhandelsnutzungen im Erdgeschoss sowie Büroräume für Selbstständige, Start-Ups und Freiberufler vorgesehen. Auch die zukünftige dhu-Geschäftsstelle wird auf diesem Baufeld angesiedelt. Hinzu kommen 40 Wohneinheiten, von denen 57 % öffentlich gefördert sein werden. Auf dem Baufeld 3b sollen 104 Wohnungen entstehen, welche zur Hälfte öffentlich gefördert sein werden. Für besondere Wohnformen - zum Beispiel Wohngemeinschaften für Senioren oder Jugendliche - werden mehrere Clusterwohnungen angeboten. Am Wettbewerb haben sechs Büros teilgenommen. Das Preisgericht hat unter Vorsitz der Architektin Karin Loosen folgende Arbeiten prämiert: Baufeld 4a (dhu eG): 1. Preis: KBNK ARCHITEKTEN GMBH mit Landschafts.Architektur Birgit Hammer 2. Preis: Dohse Architekten mit arbos Freiraumplanung GmbH und Schlüter+Thomsen Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG 3. Preis: Huke-Schubert Berge Architekten mit Landschaftsarchitektur+ und BZE-Ökoplan und Ingenieurbüro Tovar & Partner Baufeld 3b (Hamburger Wohnen eG) 1. Preis: zanderrotharchitekten GmbH mit friedburg & co. und hhvh landschaftsarchitekten und ZBP Zimmermann und Becker GmbH 2. Preis: KBNK ARCHITEKTEN GMBH mit Landschafts.Architektur Birgit Hammer 3. Preis: Dohse Architekten mit arbos Freiraumplanung GmbH und Schlüter+Thomsen Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KGOrtHamburgAuftraggeberBaugenossenschaft Hamburger Wohnen eG, Baugenossenschaft dhu eG Jahr2018 - 2019ThemaNeues Wohnen auf dem Gelände der ehemaligen Schiffsbauversuchsanstalt in BarmbekVerfahrenHochbaulich-freiraumplanerischer RealisierunswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Sinah Birkner Franziska Unzner Bildrechte Bilder 1 und 2 (4a): Entwurfsverfasser: KBNK ARCHITEKTEN GMBH Visualisierung: Lindenkreuz-Eggert Bilder 3 und 4 (3b): Entwurfsverfasser: zanderrotharchitekten Perspektive Straße: ArtefactoryLab Perspektive Hof: Architecture2Brain Links Baugenossenschaft Hamburger Wohnen eG Baugenossenschaft dhu eG

Drei Gemeinschaftshäuser für die HafenCity

Drei Gemeinschaftshäuser für die HafenCity Die HafenCity lebt! Mit dem neu eröffneten Baakenpark im Mai 2018 ist eine neue 1,5 ha große grüne Insel entstanden. Sie bildet neben dem Lohsepark mit einer Fläche von 4 ha und dem Grasbrookpark mit einer Fläche von 0,7 ha einen weiteren zentralen Baustein für eine lebendige Nachbarschaft.  Schon heute weist die HafenCity eine vielschichtige Bewohnerschaft mit zahlreichen Vereinen, regelhaften Aktivitäten und engagierten sozialen Institutionen auf. Diese im Sinne der Entwicklung eines sozial integrierten nachhaltigen Stadtteils ideale Konstellation soll durch die Einrichtung von drei Gemeinschaftshäusern abgesichert und weiter vorangetrieben werden. Aufgabe des offenen hochbaulichen Realisierungswettbewerbs ist es, drei Gemeinschaftshäuser unterschiedlicher Größe und Fokussierung für die drei Parkstandorte Grasbrookpark, Lohsepark und Baakenpark zu entwerfen. Auf insgesamt 1000 qm BGF (Grasbrookpark 120 qm BGF, Lohsepark 300 qm BGF, Baakenpark 580 BGF) sollen folgende Kernfunktionen je Gemeinschaftshaus in einem architektonischen Konzept Berücksichtigung finden: • „Heimatort“ und üblicher Versammlungsort der in der HafenCity entstandenen Vereine und sozialen Aktivitäten • Offener Treffpunkt für alle lokalen Akteure • Ort regelhafter Nutzungen mit Parkbezug (z. B. Spielflächen, Kindergarten, Jugendgruppen) • Ort für Informations- und Bildungsträger • Veranstaltungsfläche für externe Nutzer aus den Bereichen Soziales, Kultur, Bildung, Bewegung • Ort für private Feierlichkeiten • Integration eines Cafés, eines Kiosks oder einer vergleichbaren Nutzung • Ort für spontane Aufenthalte (Regenschutz von Spielplatznutzern) • Übernahme von Funktionen aus Perspektive der Parkanlage (Toilettenanlage, Lagerflächen) Ziel ist es, Räume zu schaffen, an denen sich lokale Vernetzung, bürgerschaftliches Engagement und nachbarschaftliches Leben in besonderem Maße verdichten und Treffpunkte mit niedriger Einstiegsbarriere entstehen. //////// Öffentliche Ausstellung der Arbeiten //////// Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse zum offenen hochbaulichen Realisierungswettbewerb 14. Juni 2019 bis zum 7. August 2019 HafenCity InfoCenter im Kesselhaus Am Sandtorkai 30, 20457 Hamburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 10 - 18 Uhr Termine: 23.11.2018  Bereitstellung der Auslobung (inkl. Anlagen) 04.01.2019  Frist für schriftliche Rückfragen 10.01.2019  Rückfragenkolloquium 01.03.2019  Abgabe der Pläne (Poststempel oder               persönlich im büro luchterhandt,               Shanghaiallee 6, 20457 Hamburg zwischen               9:00 Uhr und 17:00 Uhr) 08.04.2019  Preisgerichtssitzung Anschließend Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten Die Auslobungsbroschüre sowie die Anlagen zur Auslobung können unter nebenstehendem Link heruntergeladen werden. Rückfragen zur Wettbewerbsaufgabe können schriftlich an das wettbewerbsbetreuende Büro (Brief, Fax, Email) bis zum 04.01.2019 gestellt werden. Das Rückfragekolloquium findet am Donnerstag, den 10.01.2019 zwischen 11-13.30 Uhr im Ökumenischen Forum HafenCity e.V., Shanghaiallee 12, 20457 Hamburg statt. Um die Wettbewerbsteilnehmer/-innen für die Aufgabenstellung ausreichend zu informieren, ist es erforderlich, an dem Kolloquium teilzunehmen. Die Teilnahme wird dringend empfohlen. Die Teilnahme ist dem wettbewerbsbetreuenden Büro per Email (hafencity@luchterhandt.de) vorab, bis zum Freitag den 04.01.2019, verbindlich mitzuteilen. Wir empfehlen allen Interessierten, sich regelmäßig auf dieser Website über nächste Schritte zu informieren. Gern können Sie uns auch eine Email an hafencity@luchterhandt.de schreiben. Wir nehmen Sie dann in den Projektverteiler auf und können Sie über den Fortgang des Projektes informieren.OrtHafenCity HamburgAusloberHafenCity Hamburg GmbHOsakaallee 11 20457 Hamburg Jahr2018-2019ThemaNeubau von drei Gemeinschaftshäusern im Grasbrookpark, Lohsepark und BaakenparkVerfahrenoffener, hochbaulicher Realisierungswettbewerb LeistungenWettbewerbsmanagementAnsprechpartner Mira Schmidt Hella Kotschi Bildnachweis ELBE&FLUT, büro luchterhandt Links Link zu den Auslobungsunterlagen HafenCity Hamburg GmbH Downloads EU-Bekanntmachung Auslobung Protokoll Rückfragenkolloquium Fragensammler Stand 01.02.2019 06.03 Raumprogramm und Flächennachweis_neu Informationen zu Nachforderungen Einladung zur Ausstellung

Städtebauliches und Architektonisches Konzeptfindungsverfahren – Wohnen – und was noch?

Wohnen - und was noch? Städtebauliches und architektonisches Konzeptfindungsverfahren zur Weiterentwicklung der genossenschaftlichen Siedlungsbestände der 1950er bis 1970er Jahre in Hamburg In den 1950er und 1970er Jahren bestand ein hoher Druck auf den Hamburger Wohnungsmarkt, der zum einen durch die im Krieg zerstörten Wohnungen entstand, darüber hinaus aber auch durch eine hohe Anzahl von Zuzügen in die Stadt verstärkt wurde. Dadurch bedingt entfalteten auch die genossen-schaftlichen Wohnungsbauunternehmen eine rege Bautätigkeit, wobei sie sich am städtebaulichen Leitbild des jeweiligen Jahrzehnts orientierten – vom Strukturkonzept der „gegliederten und aufgelockerten Stadt“ der 1950er Jahre bis hin zum Leitbild „Urbanität durch Dichte“ der 1970er Jahre. Heute steht Hamburg durch starkes Wachstum erneut vor großen Herausforderungen: Bezahlbarer Wohnraum und leistungsfähige Infrastruktur müssen Schritt halten. Zugleich sollen kurze Wege erhalten bleiben und unnötiger Flächenverbrauch vermieden werden. Vor diesem Hintergrund liegt es nahe, bevorzugt im Siedlungsbestand nach Entwicklungsmöglichkeiten zu suchen. Die Siedlungen der 1950er bis 1970er Jahre bieten sich hierfür in besonderer Weise an. Ziel des Verfahrens war es, in enger Zusammenarbeit mit acht Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften und einer Stiftung Ideen zur Weiterentwicklung für insgesamt 14 Hamburger Siedlungen aus diesen Jahrzehnten zu entwickeln. Gesucht wurden innovative Lösungsansätze, um eine Diskussion über mögliche Entwicklungsstrategien zu eröffnen, die auf andere vergleichbare Gebiete übertragbar sind und einen Beitrag zur gesamtstädtischen Entwicklung leisten können.Für jeweils eine zugewiesene Fläche/Siedlung sollten von jeweils drei Büros Ideen und Konzepte generiert werden, die zum einen eine qualitätsvolle Weiterentwicklung des Siedlungsbestandes ermöglichen und zum anderen bestehende Schwächen oder städtebauliche Mängel zum Wohle der Wohnbevölkerung abmindern. Die Idee sollte visuell und verbal überzeugend und klar dargestellt werden. Zur Bewertung und Diskussion der Arbeiten wurde eine internationale und hochkarätig besetzte Jury eingeladen. Am 3. und 4. Juni fanden die Endpräsentationen des städtebaulichen und architektonischen Konzept-findungsverfahrens „Wohnen und was noch?“ in Hamburg im Erste Liebe Studio im Oberhafen statt. Zu jeweils sieben Siedlungen präsentierten die teilnehmenden Büros an beiden Tagen die Ergebnisse ihrer Studien in Anwesenheit des Gremiums, Vertreter der Bezirksämter und Genossenschaften/Stiftung sowie den anderen Teilnehmenden. Im Anschluss an die Präsentationen wurden die Arbeiten durch das Gremium intensiv diskutiert und besonders gute Ansätze und Entwürfe hervorgehoben.OrtHamburgAuftraggeberAcht genossenschaftliche Wohnungsbauunternehmen une eine Stiftung in Zusammenarbeit mit der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, und den Bezirksämtern Hamburg Altona, Bergedorf, Eimsbüttel, Harburg, Mitte, Nord und WandsbekJahr2019ThemaStegreif für die Weiterentwicklung der genossenschaftlichen Siedlungsbestände der 1950er bis 1970er JahreVerfahrenKonzeptfindungsverfahren/StudieLeistungenKomplettes VerfahrensmanagementAnsprechpartner Katharina Trocha Isabel Sagasser Bildnachweis Neue Heimat, Hamburgerisches Architekturarchiv Downloads Aufgabenstellung

Otto Linne Preis 2019 / Otto Linne Award 2019

Otto Linne Preis 2019 / Otto Linne Award 2019 WANDSE, WO BIST DU? Internationaler Ideenwettbewerb für Studierende und junge Absolventen der Fachgebiete Landschaftsarchitektur/ Landschaftsplanung in Zusammenarbeit mit weiteren Disziplinen Der Otto Linne Preis ermöglicht Studierenden und jungen Absolventen sich mit aktuellen Themen und Herausforderungen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur auseinanderzusetzen. Der Preis, ausgelobt zu Ehren des ersten Hamburger Gartendirektors Otto Linne (1869 - 1937), fördert die berufliche Entwicklung von jungen Planern und würdigt hervorragende Leistungen im Bereich urbaner Landschaftsarchitektur. Der Grundhaltung Otto Linnes folgend sind die Teilnehmenden dazu aufgerufen, eine bewusst offen gehaltene Aufgabenstellung zu bearbeiten. Neu ist das maßstabsübergreifende Denken, das Große in Verbindung mit Kleinem zu sehen. Auf die Auseinandersetzung mit einer Gesamtstrategie im üblichen Wettbewerbsverfahren folgt die Konkretisierung der Projektidee in einer Sommerwerkstatt vor Ort. Für den Wandse Grünzug in Hamburg ist prozesshaftes Denken gefragt, dass seinen Höhepunkt in der Umsetzung eines Prototyps findet. Sommerwerkstatt mit Interventionen vor Ort Ab dem 25.09.2019 werden die Preisträger*innen im Rahmen einer Vor Ort-Werkstatt im Wandse Grünzug ihre preiswürdigen Ideen mit Unterstützung durch das Fachgebiet Architektur und Landschaft der HafenCity Universität Hamburg temporär umsetzen. Mit dabei sind Studenten, die mit ihrer Installation eines temporären Regenwasserbads die Zugänglichkeit des Wassers und das Baden im öffentlichen Raum thematisieren werden. Eine Preisträgerin hat ein ausgeklügeltes und pfiffiges Fragenquartet entwickelt, das Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ermöglichen soll, sich ihre Wandse nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Andere werden eine atmosphärische Lichtinstallation in einer unwirtlichen Unterführung umsetzen, um aus einem trennenden Raum eine neue, attraktive Verbindung entlang der Wandse zu schaffen. Am Freitag, den 27. September 2019 findet ab 17 Uhr die Preisverleihung im Bürgersaal des Bezirksamt Wandsbek statt. Details zur Preisverleihung und den Interventionen vor Ort entnehmen Sie bitte dem Einladungsflyer. WHERE ARE YOU, WANDSE? International competition of ideas for students and young graduates in the fields of landscape architecture and landscape planning in cooperation with other disciplines The Otto Linne Award enables students and young graduates to address current topics and challenges in the field of landscape architecture. The award, conferred in honour of Hamburg’s first garden director Otto Linne (1869 - 1937), promotes the professional development of young planners and recognizes outstanding achievements in the field of urban landscape architecture. Following the fundamental stance of Otto Linne, participants are called upon to work on a task that has been deliberately kept unrestricted. What is new is the cross-scale thinking, in order to see the big picture in connection with the small. Following examination of an overall strategy in the customary competition procedure, the project idea is given concrete form within the scope of a summer workshop on location. For the Wandse greenway in Hamburg, process-oriented thinking is required that then culminates in implementation of a prototype. OrtHamburgAuftraggeberBehörde für Umwelt und EnergieNeuenfelder Straße 1921109 HamburgJahr2019ThemaEine Hamburger Landschaftsachse entwickelnVerfahrenInternationaler IdeenwettbewerbLeistungenWettbewerbsbetreuungBegleitung der Sommerwerkstatt im SeptemberProjektpartnerKarolin Kaiser, Daniel Luchterhandt, Nils Polzin Ansprechpartner Projektteam Otto Linne Preis Bildnachweis Luftbild, Quelle: Stadt Hamburg Links Link zum Otto Linne Preis 2016 Geführte Touren im Rahmen des Architektursommer 2019 Geführte Touren Downloads Auslobungsbroschüre (deutsch) Competition brief (english) Rückfragenprotokoll (deutsch) Minutes of the colloquium (english) Protokoll der Jurysitzung Einladung Sommerwerkstatt und Preisverleihung Dokumentation

Interessenbekundungsverfahren Bugenhagenkirche

Bugenhagenkirche - Neu Denken Im Rahmen des Interessenbekundungs-verfahrens sollen für die zum Verkauf stehende Bugenhagenkirche, dem Stadtteil zugewandte Nutzungskonzepte entwickelt werden. Vierzehn Jahre nachdem die Bugenhagenkirche aus der gemeindlichen Nutzung genommen wurde, steht nun die Veräußerung der denkmalgeschützten Bugenhagenkirche samt Grundstück 1 (Flurstück 5502) durch den Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost als Eigentümer bevor.  Im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens in zwei Phasen, möchte der Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost den Verkauf dieses Grundstücks 1 sowie des südlich daran angrenzenden Grundstücks 2 (Flurstück 5435) vorbereiten. Die Grundstücke weisen eine Gesamtgröße von 3.326 qm auf und werden westlich durch die Weberstraße, nördlich durch die Volkmannstraße und im Osten über den Biedermannplatz begrenzt. Die auf dem Grundstück 1 befindliche Bugenhagenkirche, wurde in den Jahren 1927 bis 1929 auf staatlichem Grund erbaut und ist seit 1992 unter Schutz stehendes Kulturdenkmal der FHH (Baudenkmal „22358“). Teilnahme und Anmeldung: Zur Teilnahme am Verfahren sind sowohl Einzelbewerber als auch Bewerbergemeinschaften berechtigt. Die Bildung von Bewerbergemeinschaften durch Akteure mit unterschiedlichen Angebotsschwerpunkten ist ausdrücklich erwünscht. Die Teilnahmeanmeldung von Einzelbewerbern und Bewerbergemeinschaften ist ab dem 26.10.2018 formlos an bugenhagenkirche@luchterhandt.de zu richten. Die Anlagen zur Ausschreibung werden mit Versenden der Anmeldebestätigung ab dem 30.10.2018 bereitgestellt.Das Interessenbekundungsverfahren Bugenhagenkirche hat am 18.10.2018 mit einer öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltung begonnen, ebenfalls haben für potenzielle Käufer bereits eine Interessenten-Börse, eine Begehung und ein Rückfragenkolloquium stattgefunden. Dennoch ist es auch weiterhin möglich, in das Verfahren einzusteigen, die Kirche zu besichtigen und Rückfragen zu stellen. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie sich an der Ausschreibung mit einem Konzept beteiligten! +++Der Abgabetermin (Phase 1) der geforderten Leistungen (siehe Ausschreibung) wurde auf den 06.02.2019 (16:00 Uhr) verschoben.+++ Veranstalter ist der Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost beraten durch verschiedene VertreterInnen der Freien und Hansestadt Hamburg. Termine: 18.10.2018  Bürgerinformationsveranstaltung 19.10.2018  Interessenten-Börse 12.11.2018  Rückfragenfrist 19.11.2018  Rückfragenkolloquium 22.01.2019  Rückfragenfrist 2 06.02.2019  Abgabetermin Phase 1 (16:00 Uhr) 14.02.2019  Auswahlsitzung 1 08.03.2019  Rückfragenfrist 03.05.2019  Abgabetermin Phase 2 (16:00 Uhr) 24.05.2019  Auswahlsitzung 2 mit Präsentationskolloquium Ausschreibung und Anlagen: Die Ausschreibung kann im Downloadbereich heruntergeladen werden. Die Anlagen zur Ausschreibung und das Protokoll zum Rückfragenkolloquium werden nach Ihrer erfolgten Anmeldung mit Versenden der Anmeldebestätigung bereitgestellt.OrtHamburgAuftraggeberEv.-Luth. Kirchenkreis HamburgDanziger Straße 15-1720099 HamburgJahr2018-2019ThemaNachnutzung der BugenhagenkircheVerfahrenInteressenbekundungsverfahren in zwei PhasenLeistungenkomplettes VerfahrensmanagementAnsprechpartnerSimone JentschJosephine Jordanbugenhagenkirche@luchterhandt.deBildnachweis Fotos: Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost, Dorfmüller/Klier, Hamburg Katasterplan: Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb für Geoinformation und Vermessung Downloads Ausschreibung Bugenhagenkirche_150dpi (Stand 14.11.2018)

Wettbewerb SAGA August-Krogmann-Straße

Realisierungswettbewerb August-Krogmann-Straße Hamburg Die SAGA lobt einen kombinierten hochbaulichen Realisierungswettbewerb zur Errichtung von ca. 140 freifinanzierten, kostengünstigen Wohnungen im Stadtteil Farmsen-Berne aus. Auf dem ehemaligen Pflegeheimareal an der August-Krogmann-Straße in Hamburg-Farmsen im Bezirk Wandsbek entstehen durch die Neuorganisation des ansässigen Pflegezentrums – das von dem privaten Anbieter PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG betrieben wird – Flächen für neuen qualitätsvollen Wohnungsbau. Dieser soll vor allem im Osten des Areals errichtet und kostengünstig angeboten werden. Die Erhaltung der historischen Gebäudesubstanz – es handelt sich hierbei um Wohn- und Wirtschaftsgebäude, die um 1900 erbaut wurden – ist zusammen mit den vorhandenen Grünbereichen sowie entstandenen Wohnungsbaupotentialen in einem durch den Bezirk Wandsbek aufgestellten Bebauungsplan „Farmsen-Berne 36“ gesichert. Zusätzlich sind neue Erschließungsstraßen und deren Anbindung an das übergeordnete Straßennetz im Westen und Norden geplant. Gegenstand dieses Realisierungswettbewerbs ist das nordöstliche ca. 8.347 qm große Grundstück (Flurstück 5119). An dieser Stelle sollen ca. 140 freifinanzierte Wohneinheiten realisiert werden. Die Hamburgische Wohnungspolitik hat zum Ziel, Hamburg als lebenswerte, attraktive und wachsende Stadt zu entwickeln. Bezahlbare und gute Wohnungen sind dafür eine Grundvoraussetzung. Mit dem „Bündnis für das Wohnen in Hamburg“ hat Hamburg bereits 2011 deutschlandweit neue Maßstäbe in der Förderung des Wohnungsneubaus gesetzt: Die Vereinbarung zwischen Senat, Verbänden der Wohnungswirtschaft und SAGA Unternehmensgruppe unter Beteiligung der Mietervereine beinhaltete konkrete Maßnahmen und Zielsetzungen für eine aktive und sozialverträgliche Weiterentwicklung des Hamburger Wohnungsmarktes. Die Neubauaktivitäten in Hamburg konnten so in den folgenden Jahren deutlich erhöht werden.Mit der Realisierung von neuem qualitätsvollen Wohnungsbau auf dem Areal des ehemaligen Pflegeheims soll mit diesem Verfahren der Beweis angetreten werden, das Vorhaben bei einer Kostenobergrenze von 1.800 Euro (brutto) pro Quadratmeter Wohnfläche (KG 300/400) umzusetzen. Zur Erreichung dieses Zieles, sollen Planer und bauausführendes Unternehmen (oder ein Unternehmen, welches beide Disziplinen erfüllen kann) zusammenarbeiten. Diese Zusammenarbeit soll bereits im Rahmen des Wettbewerbs erfolgen. Daher ist es auch erforderlich, dass alle geforderten Disziplinen bereits im vorgelagerten Teilnahmewettbewerb miteinander verbunden sind. Insgesamt soll dieses Projekt einen weiteren wichtigen Beitrag zur Stärkung des Wohnens in Hamburg leisten, bei dem an die zu entwickelnden Lösungen höchste Qualitätsmaßstäbe für günstigen Mietwohnungsbau gesetzt werden. Angestrebt wird eine Fertigstellung des Vorhabens und einen Bezug der Gebäude für das Jahr XX. Folgendes Baukostenbudget ist vorgegeben: Kostengruppen 300/400 (gem. DIN 276): rd. 13,7 Mio. EUR netto Kostengruppe 500 (gem. DIN 276): rd. 0,38 Mio. EUR netto Termine: 27.08.2018 Rückfragenkolloquium 30.10.2018 Abgabe der Arbeiten (Poststempel) 09.11.2018 Abgabe der Modelle (Poststempel) 11.12.2018 Preisgerichtssitzung Im Nachgang: Ausstellung der Arbeiten Wir empfehlen allen Interessierten, sich regelmäßig auf diesem Artikel über nächste Schritte zu informieren.OrtHamburgAuftraggeberSAGA Siedlungs-Aktiengesellschaft HamburgPoppenhusenstraße 222305 HamburgJahr2018ThemaRealisierung von ca. 140 freifinanzierten, konstengünstigen WohnungenVerfahrenKombinierter hochbaulicher Realisierungswettbewerb zur Vergabe von Bauleistungen und PlanungsleistungenLeistungenWettbewerb mit vorgeschaltetem europaweit offenen TeilnahmewettbewerbProjektpartnerDavid SengerAnsprechpartner Projektteam August-Krogmann-Straße Bildnachweis B-Plan, Quelle: Freie und Hansestadt Hamburg Links Link zur Website der SAGA Downloads EU-Wettbewerbsbekanntmachung Bewerbungsbogen Verfahrensteil 180717_Fragensammler 180919_Fragensammler

Neubau eines Präventionszentrums der BGW und VBG

Neubau eines Präventionszentrums für die BGW und VBG in der HafenCity in Hamburg Nichtoffener, zweiphasigen hochbaulichen Planungswettbewerb im Rahmen der VgV für ein Bauvorhaben zur Errichtung eines Präventionszentrums für die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) und die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) am Standort Hamburg Die Auftraggeberinnen und Wettbewerbsausloberinnen VBG und BGW haben als Trägerinnen der gesetzlichen Unfallversicherung im Rahmen ihres gesetzlichen Präventionsauftrages zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren, für die Aus-und Fortbildung zu Themen des Arbeitsschutzes Sorge zu tragen.Für den Hauptsitz der Ausloberinnen in Hamburg in der HafenCity (Baufeld 121) wurde ein Wettbewerb für den Neubau eines Präventionszentrums mit: 1. Qualifizierungsbetrieb (ca. 4 200 m² BGF), 2. Übernachtungsbetrieb (ca. 9 800 m² BGF), 3. Verpflegungsbetrieb / Gesundheit (ca. 2 600 m² BGF) 4. Präventionsbetrieb – sonstige Präventionsleistungen (ca. 6 200 m² BGF), 5. Bürobetrieb VBG (ca. 4 200 m² BGF) sowie, 6. Technik / Treppenhäuser / Tiefgarage (ca. 12 000 m² BGF) durchgeführt. Den Wettbewerb gewann nach anschließendem Verhandlungsverfahren das Büro Auer Weber aus München.OrtHamburgAuftraggeberBerufsgenossenschaften VBG und BGW, HamburgJahr2016-2017ThemaNeubau eines PräventionszentrumsVerfahrenzweiphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb im Rahmen der VgVLeistungenkomplettes WettbewerbsmanagementAnsprechpartner David Senger Jana Latus Bildnachweis Auer Weber, München Downloads

Entwicklungsimpulse für das Eisenbahnerviertel in Eidelstedt

Frisches Grün und noch viel mehr für ein lebendiges Viertel Im Zuge eines städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerbs soll das Wohnumfeld im Eisenbahnerviertel verdichtet und aufgewertet werden. Die Ergebnisse der durchgeführten Bürgerbeteiligung flossen in die Auslobung mit ein. Fünf Landschaftsarchitektur-/Stadtplanungsbüros nahmen am Realisierungswettbewerb teil. Am 20. Dezember 2017 wurde der Entwurf der Hamburger Büros Hahn Hertling von Hantelmann Landschaftsarchitekten und eins:eins architekten mit dem 1. Preis gekürt. Eidelstedt-Mitte und das daran anschließende Wohnquartier „Eisenbahnerviertel“ wurden im März 2016 durch die Senatskommission für Stadtentwicklung und Wohnungsbau als RISE-Fördergebiet Eidelstedt-Mitte gemäß § 171b BauGB festgelegt. Außerdem wurde es in die Programmsegmente „Stadtumbau“ sowie „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ der Bund-Länder-Städtebauförderung aufgenommen. Neben der Stärkung des Eidelstedter Zentrums als Versorgungsbereich, liegt auch das Wohnquartier Eisenbahnerviertel mit besonderem Entwicklungsbedarf im Fokus. Durch die Schaffung neuer Wohnangebote und eines zeitgemäßen Wohnumfelds soll das Eisenbahnerviertel den Stadtteil Eidelstedt zukünftig als attraktiven Wohnstandort stärken. Laut Problem- und Sozialmonitoring des Bezirksamts Eimsbüttel für Eidelstedt-Mitte, kann das Eisenbahnerviertel in Bezug auf das Wohnumfeld als nicht mehr zeitgemäß beschrieben werden. Durch eine behutsame Nachverdichtung in Verbindung mit einer spürbaren Aufwertung des Freiraumes soll dies behoben und die Siedlung wieder attraktiv und lebendig werden. In dem hauptsächlich durch den Siedlungsbau der 1960er und 1970er Jahre geprägten Eisenbahnerviertel hat seit längerem kaum noch Neubau stattgefunden, gleichzeitig haben sich jedoch die Anforderungen an das Wohnen und das Wohnumfeld stark verändert. Im Vergleich zur Entstehungszeit hat sich die Bevölkerungsdichte im Eisenbahnerviertel um etwa die Hälfte reduziert, da die Pro-Kopf-Wohnfläche mit der Zeit stark angestiegen ist. Bedarf besteht nach altersgerechten, kleineren Wohnungen und Wohnungen mit vier oder mehr Zimmern für größere Haushalte. Ziel ist es, das Eisenbahnerviertel „fit für die Zukunft“ zu machen und für alle Bewohner lebenswert zu gestalten. Dabei ist eine maßstabsgerechte, sensible Nachverdichtung sowie eine signifikante Aufwertung des Freiraums angestrebt, wobei es den grünen und charmanten Charakter des Viertels zu bewahren gilt. Im Rahmen des Wettbewerbs zur Entwicklung des Eisenbahnerviertels wurde im Vorfeld eine Bürgerbeteiligung mit der Bewohnerschaft durchgeführt. Ziel war es, Erkenntnisse über bisherige Nutzungen im Außenraum, zusätzliche Wünsche für das Angebot sowie zukünftige Anforderungen an das Quartier zu gewinnen. Die Bürgerbeteiligung umfasste drei verschiedene Beteiligungsformate: In einem ersten Schritt wurden im Mai 2017 im Wohnviertel Postkarten an die Haushalte verteilt, auf denen Bewohnerinnen und Bewohner ihre Ideen und Wünsche notieren konnten. Am 14. Juni 2017 fand mit reger Beteiligung die Auftaktveranstaltung zum gesamten Verfahren in der Stadtteilschule Eidelstedt statt. Bei der Veranstaltung wurde über die anstehende Quartiersentwicklung und den bevorstehenden Wettbewerb informiert. Zusätzlich hatte die Mieterschaft die Möglichkeit, sich zu unterschiedlichen Themen zu informieren und eigene Vorschläge vorzubringen. Anschließend wurde im Juni 2017 eine zweitägige aufsuchende Befragung vor Ort durchgeführt. Im Anschluss an die Beteiligung wurden alle Beiträge gesammelt, geordnet und ausgewertet. Die Ergebnisse sind in die Aufgabenstellung für die Planerinnen und Planer eingeflossen und stellen einen Teil der Auslobung dar. OrtHamburgAuftraggeberVonovia SEJahr2017 - 2018ThemaFreiraumentwicklung und Nachverdichtung für das Eisenbahnerviertel in EidelstedtVerfahrenstädtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb mit BürgerbeteiligungLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Simone Jentsch Karolin Kaiser Bildnachweis büro luchterhandt

Beteiligungsworkshop für die Busbeschleunigung „Papenhuder Straße“

Die Uhlenhorster entscheiden über Ihre Zukunft! Erarbeitung eines Kompromisses als Interessensausgleich zwischen Stadt, Politik, Anwohnern und Gewerbetreibenden für einen Straßenabschnitt der Papenhuder Straße. Infolge der Pläne des Busbeschleunigungsprogramms für die Papenhuder Straße wurde im Februar 2015 ein Beteiligungsworkshop gestartet. Die Papenhuder Straße befindet sich im Stadtteil „Uhlenhorst“ in Hamburg. Zunächst waren Anwohner rund um die Papenhuder Straße aufgerufen, ihre Hinweise zur „Nutzung des öffentlichen Raums im Bereich Papenhuder Straße / Hofweg“ einzureichen. Die gesammelten Ergebnisse wurden der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und bildeten unter anderem die Grundlage für das weitere Verfahren. Innerhalb von 3 intensiven Workshops sind von 30 ausgewählten stimmberechtigten Vertretern unter Berücksichtigung der Anregungen der Anwohner verschiedene Vorschläge für Planungsvarianten zum Straßenraum erarbeitet worden. Ausgewählt wurden 15 Vertreter von den Initiativen „Runder Tisch Unsere Uhlenhorst“, „Bürgerinitiative Unsere Uhlenhorst“ und des Hohenfelder Bürgervereins von 1883 r. V. für die Stadtteile Hohenfelde/Uhlenhorst sowie 15 Mitglieder des örtlich zuständigen Regionalausschusses Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg. Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung wurden die erarbeiteten Vorschläge allen Interessierten präsentiert und zur Diskussion gestellt. Für den fachlichen Austausch standen Experten des Bezirksamtes, der Polizei, des LSBG, der Hamburger Hochbahn, des ADAC, des ADFC und von Fuß e.V. zur Verfügung. Aus der Vorstellung der Varianten und der Diskussion mit der Öffentlichkeit haben sich Prüfbedarfe ergeben, die im Weiteren bearbeitet wurden. Basierend auf den Prüfergebnissen hat das 30er-Gremium diskutiert, miteinander gerungen und eine Kompromissvariante entwickelt. Die Experten und die Verwaltung haben bei der Erstellung und Realisierbarkeit beraten. Im Anschluss wurde die Kompromissvariante ebenfalls der Öffentlichkeit vorgestellt und diskutiert. In der Bezirksversammlung wurde über die Kompromissvariante entschieden. Die eingegangenen Rückmeldungen der Anwohner, Bürger, Initiativen und allen weiteren wichtigen Akteuren wurden dabei berücksichtigt. OrtHamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt HamburgJahr2015 - 2016ThemaRunder Tisch zur Entwicklung eines Straßenraums im Rahmen der BusbeschleunigungLeistungenVorbereitung, Organisation und Durchführung von Workshops und öffentlichen PräsentationsterminenAnsprechpartner Karolin Kaiser Jana Mielke Bildnachweis büro luchterhandt

Überplanung Hammer Landstraße/Horner Landstraße

Schritt für Schritt zur neuen Landstraße Verhandlungsverfahren für Ingenieurleistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen. Der Planungsabschnitt Hammer Landstraße / Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg ist eine parallel zur Bundesstraße 5 verlaufende Verkehrsverbindung. Die im Berufsverkehr stark frequentierte Straße wurde im Bereich der Hammer Landstraße im Norden von einem Grünstreifen mit altem Baumbestand gesäumt. Im Süden grenzten unmittelbar zur Straße hin orientierte Geschosswohnungsbauten an den Straßenraum an. Im Bereich Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg grenzten größtenteils beidseitig Geschosswohnungsbauten an die Straße. Die Hammer Landstraße / Horner Landstraße bis Schiffbeker Weg sollte auf einem ca. 3,3 km langen Streckenabschnitt überplant und saniert werden. In diesem Straßenzug waren die Radverkehrsanlagen untermaßig und entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Zudem befanden sich die bestehenden Radwege sowie die Gehwege und die Fahrbahn in einem schlechten Zustand. Ziel der Maßnahme war die Überplanung des gesamten Straßenquerschnittes und die Herstellung PLAST-gerechter Radverkehrsanlagen sowie die Anlage von barrierefreien Gehwegen möglichst unter Beibehaltung einer vierspurigen Fahrbahn mit einem reduzierten Fahrbahnquerschnitt. Der ruhende Verkehr war wie bisher im Straßenraum zu integrieren. Es war zu prüfen, an welchen Stellen die Straße grundsaniert (grundinstandgesetzt) werden musste und wo eine oberflächliche Erneuerung (Decke und Bindeschicht) vorgenommen werden muss. OrtHamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt Hamburg Jahr2016ThemaÜberplanung des Straßenraumes Hammer Landstraße/Horner Landstraße bis Schiffbeker WegVerfahrenIngenieurleistungen für die Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 1-2 für den gesamten Planungsraum sowie Lph 3-6 in vier Bauabschnitten gem. § 47 HOAI 2013 sowie Besondere LeistungenLeistungenkomplette Verfahrensbetreuung Ansprechpartner Katharina Trocha Marius Jungblut Bildnachweis büro luchterhandt

CreativeBlocks – Baakenhafen Baufeld 82a/b

Eine vielfältige Mischung kreativer Wohn- und Arbeitsformen Mit den „CreativeBlocks“, die von der Garbe Immobilien-Projekte GmbH zusammen mit der Baugemeinschaft Halbinsulaner entwickelt werden, wird das Quartier Baakenhafen um eine mannigfaltige Mischung an kreativen Wohn- und Arbeitsformen bereichert. Gegenstand des Wettbewerbs war der architektonische Entwurf von gestalterisch und funktional außerordentlich qualitätvollen und ökonomisch effizienten Gebäuden mit einem komplexen Nutzungsgefüge aus Gewerbe und Wohnen. Gewünscht war ein außerordentlich bunt gemischter Stadtblock aus vielfältigen Wohnangeboten, mit vielen kreativen Arbeitsstätten und hochwertigen Angeboten für ein qualitätsorientiertes, anspruchsvolles Publikum an Versmannstraße, Versmannkai und Gerda-Gmelin-Platz. Im Zusammenhang des für die Neubebauung zum Hochwasserschutz erforderlichen Warftsockels sollten die Teilnehmenden ebenfalls Aussagen zur Nutzung der Warft- bzw. Untergeschosszone treffen. Die Gestaltung des Freiraums war nicht Bestandteil des Verfahrens. Die Freiraumplanung wird im Nachgang zum hochbaulichen Verfahren in einem gesonderten freiraumplanerischen Verfahren entwickelt. Das Nutzungskonzept sieht auf einem Grundstück von ca. 6.650 qm eine Bebauung von insgesamt mindestens 26.890 qm Bruttogrundfläche. Insgesamt entstehen circa 180 Wohneinheiten, rund ein Drittel davon öffentlich gefördert. Das Konzept der „CreativeBlocks“ setzt sich aus folgenden Bausteinen zusammen: Auf dem Baufeld 82a1 realisiert die Garbe Immobilien-Projekte GmbH gefördertes Wohnen und zudem freifinanziertes Wohnen im Eigentum als Co-Living-Projekt sowie Gewerbeflächen im Erdgeschoss und Zwischengeschoss. Mit dem Konzept des „Co-Living“ auf circa 4.400 qm BGF wird in Hamburg ein einzigartiges Wohnangebot für Menschen geschaffen, die die Privatsphäre einer eigenen Wohnung schätzen, aber gleichzeitig eine vielfältige nachbarschaftliche Gemeinschaft erleben möchten.Die familiengeprägte Baugemeinschaft HalbInsulaner schafft auf Baufeld 82a2 ein Gebäude, das Wohnen und Arbeiten in dem Projekt eng verbindet und sowohl Büroflächen für Unternehmen aus unterschiedlichen Kreativbranchen anbietet, als auch verschieden große Wohnungen für die Mitglieder sowie Gemeinschaftsflächen und einen Veranstaltungs- und Gemeinschaftsraum für die Nachbarschaft, das KreaTiefgeschoss. Auf dem Baufeld 82b plant die Garbe das Manufakturwerk mit vielen unterschiedlichen Manufakturbetrieben, Verkaufsflächen und Gastronomie, das sich vom Warftgeschoss über das Erdgeschoss bis zum Zwischengeschoss erstreckt und Flächen für Handwerk und urbane Produktion sowie für Veranstaltungen und Events bietet. In den sechs darüber liegenden Obergeschossen werden geförderte Wohnungen und freifinanzierte Eigentumswohnungen realisiert. Die Jury unter dem Vorsitz des Stuttgarter Architekten Prof. Jörg Aldinger vergab folgende erste Preise: Baufeld 82a1 (Garbe): KSP Jürgen Engel Architekten, Braunschweig; Baufeld 82a2 (HalbInsulaner): WERK Arkitekter, Kopenhagen; Baufeld 82b (Garbe) kister scheithauer gross architekten und stadtplaner, Köln. OrtHamburgAuftraggeberGarbe Immobilien-Projekte GmbH und Planungsgemeinschaft Halbinsulaner GbRJahr2016 - 2017Themahochbauliche Planung für das Baufeld 82 im Baakenhafen (HafenCity Hamburg) mit Gewerbe, gefördertem, freifinanziertem und preisreduziertem WohnenVerfahreneingeladener hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Hella Kotschi Sonja Fahr Bildnachweis KSP Jürgen Engel Architekten/WERK Arkitekter/kister scheithauer gross architekten und stadtplaner büro luchterhandt kister scheithauer gross architekten und stadtplaner büro luchterhandt KSP Jürgen Engel Architekten WERK Arkitekter

HCH Elbbrückenquartier

Quartier Elbbrücken - das zweite urbane Zentrum der HafenCity Der städtebauliche Wettbewerb für das Quartier Elbbrücken ist entschieden. Aus einem eingeladenen kooperativen Realisierungswettbewerb ist das Architekturbüro Hosoya Schäfer Architects aus Zürich als Gewinner hervorgegangen. Das Quartier Elbbrücken wird, wie kaum ein anderes Quartier der HafenCity, in den gesamtstädtischen Kontext entlang der Elbe eingebunden sein. Wer sich Hamburgs innerem Stadteingang über die Elbbrücken nähert, wird gerade diese Nachbarschaft städtebaulich als Auftakt der Innenstadt wie als Abschluss der gesamten Kette von Bauten aus Richtung Westen wahrnehmen. Ebenso wird das Quartier Elbbrücken die HafenCity als ihre östliche Klammer – gewissermaßen im Trialog mit der Elbphilharmonie und der Ericusspitze fassen.Gegenstand des Wettbewerbs war die Entwicklung eines städtebaulichen Entwurfs in der östlichen HafenCity im Quartier Elbbrücken. Die Wettbewerbsergebnisse waren auch Grundlage für einen anschließenden freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb. Das Preisgericht legte folgende Rangfolge fest: 1. Preis: Hosoya Schäfer Architects, Zürich 2. Preis: PFP Planungs GmbH, Hamburg 3. Preis: KCAP Architects&Planners, Rotterdam OrtHamburgAuftraggeberHafenCity Hamburg GmbHJahr2015ThemaStädtebaulicher Entwurf der östlichen HafenCity – Quartier ElbbrückenVerfahreneingeladener kooperativer städtebaulicher Realisierungswettbewerb mit 9 Teilnehmern Leistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Katharina Trocha Bildnachweis HafenCity Hamburg GmbH Hosoya Schäfer Architects, Zürich

Wettbewerb Sports-Dome

Höher, weiter, tiefer – ein einzigartiges Haus für den Sport Die Architekten Hascher Jehle aus Berlin errichten den Sports-Dome. Inmitten des neu entstehenden Quartiers Baakenhafen in der HafenCity werden hier einzigartige Sportarten angeboten. Auf dem Baufeld 83a im Quartier Baakenhafen entsteht eine in Europa einzigartige Multievent-Indoor-Arena für Trendsportarten, Wellness- und weitere Sport- und Freizeitangebote – ergänzt um Kommunikationsplätze mit ansprechender und außergewöhnlicher Gastronomie. Das Leistungsportfolio umfasst mehr als 25 Trendsportarten und Wellnessangebote mit Gastronomie. Dieses Leistungsportfolio zeichnet sich durch eine Reihe von Angeboten mit Alleinstellungsmerkmal aus: Indoor-Eisklettern, eine stehende Welle für Surfen und Kajak, eine Triathlontrainingsanlage, ein Höhentrainingsraum, Iglu Survival oder ein künstlicher Kletterberg, der den Tauchturm umhüllt, sind einmalig in Deutschland und Europa und exklusiv im Sports-Dome HafenCity Hamburg zu erleben. Auch Body-Flying, Indoor-E-Kart und Funball sind im norddeutschen Raum ebenfalls exklusiv nur an diesem Standort erlebbar. Das Haus ist integraler Bestandteil eines Stadtquartiers, das sich nicht nur durch eine vielfältige Bewohnerschaft auszeichnen wird, sondern insbesondere die Themen Sport und Freizeit, Erholung und Gesundheit in den Vordergrund rückt. Ganz in diesem Sinne ist der Sports-Dome HafenCity ein hochwertiger Stadtbaustein mit einer enormen Angebotsbreite, die auf die HafenCity und Hamburg ausstrahlen, aber auch Zulauf aus der gesamten Metropolregion erwirken soll. Es war Aufgabe der Wettbewerbsteilnehmer, eine Architektur zu entwerfen, die dieser städtebaulichen Bedeutung gerecht wird und das herausragende Profil des Sports-Dome sinnfällig zum Ausdruck bringt. Unter dem Vorsitz des Architekten Prof. Jörg Aldinger hat das Preisgericht folgende Arbeiten ausgezeichnet: 1. Preis: Hascher Jehle Planen und Beraten GmbH, Berlin 3. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart 3. Preis: Fehlig Moshfeghi Architekten GbR, Hamburg 3. Preis Prof. Moths Architekten, Hamburg Es war Aufgabe der Wettbewerbsteilnehmer, eine Architektur zu entwerfen, die dieser städtebaulichen Bedeutung gerecht wird und das herausragende Profil des Sports-Dome sinnfällig zum Ausdruck bringt. Unter dem Vorsitz des Architekten Prof. Jörg Aldinger hat das Preisgericht folgende Arbeiten ausgezeichnet: 1. Preis: Hascher Jehle Planen und Beraten GmbH, Berlin 3. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart 3. Preis: Fehlig Moshfeghi Architekten GbR, Hamburg 3. Preis Prof. Moths Architekten, Hamburg OrtHamburgAuftraggeberPB Sports-Dome Management GmbHJahr2015 - 2016ThemaMultievent-Indoor-Arena für Sport- und FreizeitangeboteVerfahrenHochbaulicher Realisierungswettbewerb mit 10 TeilnehmernLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Sonja Fahr Marius Jungblut Bildnachweis büro luchterhandt

Hochbaulicher Wettbewerb Baufeld 97

GRÜN FÜR 97 Für das Baufeld 97, als eines der letzten Baufelder im Baakenhafen, wurde ein hochbaulicher Wettbewerb ausgelobt. Gegenstand des Wettbewerbs ist der architektonische Entwurf eines qualitätvollen Wohnungsbaus, der sich neben Kleinteiligkeit und Abwechslung durch besondere Nachhaltigkeitsgedanken profiliert. Auf dem Baufeld 97 werden Miet- und Eigentumswohnungen in unterschiedlichen Größen für eine gemischte Bewohnerschaft aller Altersgruppen unter Einbezug individueller Lebensstile errichtet, die die Basis für eine heterogene und identitätsstiftende Nachbarschaft bilden. In den Erdgeschosszonen, entlang der Baakenallee, wird die gezielte Ansiedlung kleinteiliger publikumswirksamer Nutzungen angestrebt, die das nachbarschaftliche Nahversorgungsangebot ergänzen und das Angebot im Quartier bereichern. Im nördlichen Teil des östlichen Gebäuderiegels plant die Baugemeinschaft HeimatMole mit einer Wohnfläche von ca. 1.930 m² 16 Eigentumswohnungen mit Schalträumen zur flexiblen Erweiterungsfläche sowie einem gemeinschaftlichen Dachgarten. Für diesen Gebäudeteil wird der Passivhaus Plus-Standard angestrebt. Im westlichen Gebäudeteil werden geförderte Mietwohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 3.470 m² und preisgedämpfte Mietwohnungen sowie eine Wohngruppe für Kinder durch den SOS-Kinderdorf e. V. mit einer Wohnfläche von ca. 860 m² mind. im KFW 55 Standard errichtet. Über beide Gebäuderiegel verteilt, befinden sich Eigentumswohnungen unterschiedlicher Größe mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 5.300 m², die im KFW 55 Standard ausgeführt werden. Alle Gebäudeteile sollen HafenCity-Gold-Standard erreichen. Neben den hohen energetischen Standards der Gebäudeteile wird ebenso Wert auf einen besonderen ökologischen Standard gelegt, der durch gemeinschaftliche Grünflächen auf dem Dach sowie im Innenhof, einer teilweise begrünten Fassade und einer optionalen urbanen Windenergienutzung an der Attika erreicht wird.OrtHamburgAuftraggeberantaris Projektentwicklung GmbH , BÖ AG Beteiligungs-Aktiengesellschaft, Planungsgemeinschaft HeimatMole GbRJahr2016 - 2017ThemaWohnungsbauVerfahreneingeladener hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Zeruja Hohmeier Jana Mielke Bildnachweis büro luchterhandt