Around the World in 80 Gardens

"In 80 Gärten um die Welt" Für die internationale gartenschau hamburg 2013 gestalteten wir eine umfangreiche Dokumentationsbroschüre aller 80 Gärten. Vom 26. April bis 13. Oktober 2013 öffnete die internationale gartenschau hamburg (igs 2013) ihre Pforten. Das touristische Großereignis auf Europas größter bewohnter Flussinsel Hamburg-Wilhelmsburg nam seine Besucher an 171 Tagen mit auf eine kurzweilige Weltreise durch sieben Erlebniswelten voller internationaler und regionaler Bezüge sowie Klima- und Vegetationszonen dieser Erde. 80 fantasievoll von renommierten nationalen und internationalen Landschaftsplanern und Gartenarchitekten gestaltete Gärten spiegelten in ihrer bunten Vielfalt auch die Interkulturalität und Internationalität Hamburgs und des ausstellenden Viertels Wilhelmsburg wider. Auf 169 Seiten stellten wir eine ausführliche Dokumentation der 80 Gärten zusammen. Die Texte stammten ebenfalls aus dem büro luchterhandt und entführten auf eine Gedankenreise um die Welt.OrtHamburgAuftraggeberinternationale gartenschau hamburg 2013 gmbhJahr2013ThemaDokumentation der internationalen gartenschau hamburg 2013LeistungenKonzeption, Text, Gestaltung/Layout und Redaktion einer DokumentationsbroschüreAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Karolin Kaiser Bildnachweis büro luchterhandt

Park auf der Harburger Schloßinsel

Metrozonen – Zwischenräume werden lebenswerte Orte Mit der Entwicklung des Harburger Schloßinselparks leistete die IBA Hamburg einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der inneren Stadtränder. Nach Entlassung des Harburger Schloßinselparks aus dem Hafenentwicklungsgesetz (HafenEG) soll zukünftig eine Mischung aus Wohnen und hochwertigem Gewerbe sowie vorhandenen gewerblichen Nutzungen die Insel bereichern. In diesem Kontext wurde bereits im Jahr 2006 ein Funktionsplan in zwei Entwicklungsstufen für dieses Gebiet entworfen, der aus einem städtebaulichen freiraumplanerischen Wettbewerb hervorgegangen ist. Die Anlage einer sternförmigen Grünfläche war das zentrale Element der ersten Entwicklungsstufe. Die freiraumplanerische Gestaltung der sternförmigen Grünanlage war Gegenstand des von der Internationalen Bauausstellung Hamburg ausgelobten Wettbewerbs.Es sollten Lösungsansätze zur Entwicklung eines attraktiven öffentlichen Freiraums im Kontext eines sich im Funktionswandel befindlichen Areals erarbeitet werden. Der Wettbewerb sollte Resultate liefern, die den besonderen Stellenwert des Ortes für die Harburger Geschichte würdigen, innovativ auf die Bedingungen in einem heterogenen Mischgebiet sowie auf den Wasser- und Hafenbezug eingehen, und die Vermarktung der umliegenden Grundstücke befördern. Das Preisgericht entschied folgende Rangfolge: 1. Preis: Hager Landschaftsarchitektur AG, Zürich, Schweiz 2. Preis: TDB Thomanek Duquesnoy Boemans Landschaftsarchitektur, Berlin 3. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn OrtHamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbHJahr2009 - 2010Themafreiraumplanerische Entwicklung des Harburger SchloßinselparksVerfahreneinstufig, begrenzt-offener freiraumplanerischer RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, DokumentationProjektpartnerclubL94 Landschaftsarchitekten, Köln Hager Landschaftsarchitekten, CH-Zürich Atelier Girot, CH-GockhausenAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Renée Tribble Bildnachweis Hager Landschaftsarchitektur AG

Fachtagung: 25 Jahre Sanierung Deponie Georgswerder

25 Jahre Sanierung Deponie Georgswerder. Umgang mit baulich gesicherten Altlasten – Erkenntnisse und Perspektiven.

International Student Design Competition

Around the World in 80 Gardens In the heart of the Free and Hanseatic City of Hamburg, a further element of the green metropolis on the water will be realised by 2013: the park of the international garden show hamburg (igs 2013). Guided by the motto "Around the World in 80 Gardens", a special exhibition will be on display from April through October 2013, focusing on trends in plants and gardens, landscape architecture and design. An exhibition area larger than 100 hectares will provide space for a park that fulfils the modern requirements of a mobile, health-conscious, and international urban society. A major event with supraregional appeal, the international garden show hamburg (igs 2013) will be one of the largest tourist attractions of the metropolis and port city of Hamburg. Far more than 2 million visitors and spectators are expected in 2013. The international garden show hamburg will design 80 imaginative gardens in seven ‘worlds’ covering different topics, leading visitors on a journey through time to the landscapes of our globe. So what could be more obvious than to invite young, ambitioned people from different cultures to participate in this design effort? For this reason, igs 2013 is asking landscape architecture students from 10 different countries to contribute to a garden show in Germany. Participating Universities - University of Seoul, Seoul, Republic of Korea - Edinburgh College of Art, School of Landscape Architecture, Edinburgh, Scotland - École Nationale Superieure du Paysage (ENSP), Paris, France - Estonian University of Life Sciences, Tartu, Estonia - Escola de Belas Artes, Rio de Janeiro, Brazil - Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT), Melbourne, Australia - Universitat Politecnica de Catalunya (UPC), Barcelona, Spain - National University of Singapore, School of Design and Environment, Singapore - Jomo Kenyata University of Agriculture and Technology, Department of Landscape, Nairobi, Kenya - University of Pennsylvania (UPenn), School of Design, Faculty of Landscape Architecture, Philadelphia, USA The task of the competition is to create an open space design for one of ten gardens selected from the 80 gardens of the international garden show hamburg 2013. Students of international universities will develop designs for a garden assigned to their universities by igs 2013. Each participating university will work on a different garden. The international garden show hamburg 2013 is looking forward to the various designs and intends to construct the winning design submitted by each university by 2013.LocationHamburgPromoterinternational garden show hamburg 2013 gmbh (igs)Process time2010Topiccreating an open space design for one of ten gardensProcedureInternational Student Design Competition, 10 universities Servicecoordination and documentation of the competition Contact Person Daniel Luchterhandt Karolin Kaiser Picture credits büro luchterhandt Downloads documentation

Konkurrierendes Gutachterverfahren Spielhaus Wandsbek

Spielhaus in Wandsbeck – ein neues Haus für Kinder Wacker - Zeiger Architekten aus Hamburg entschieden Gutachterverfahren für sich! Gegenstand des Gutachterverfahrens war der Entwurf eines Neubaus für das Spielhaus Wandsbek. Das bestehende Spielhaus, das in der Trägerschaft des Bezirksamtes Wandsbek betrieben wird, sollte durch diesen Neubau ersetzt werden. Der Neubau ist Bestandteil der Umgestaltung der bestehenden Parkanlage samt Spielplatz auf der Südseite des Mühlenteichs und damit eine Maßnahme zur Entwicklung des Brauhausviertels. Es bestand das Ziel, die Parkanlage grundlegend aufzuwerten und dabei eine Öffnung zum angrenzenden Brauhausviertel herzustellen.Das in den Park eingebettete Gebäude des Spielhauses befand sich am Rande eines Spielplatzes südlich des Mühlenteichs an der Straße Königsreihe 5. Das Spielhaus, am 24. Juni 1959 eingeweiht und nach einem Brand Mitte der 1970er Jahre erneut aufgebaut, war stark sanierungsbedürftig. Eine Instandsetzung und Erweiterung am derzeitigen Standort erschien vor dem Hintergrund der freiraumplanerischen Konzeption für den Park nicht sinnvoll. Das Bauwerk entsprach aber auch in funktionaler, technischer und ästhetischer Hinsicht nicht mehr den vielfältigen Bedürfnissen der Nutzer und den Anforderungen, die an ein zukunftsfähiges Gebäude zu stellen sind. Für den Neubau wurden daher sowohl funktional und ästhetisch überzeugende als auch wirtschaftlich und energetisch tragfähige Entwurfslösungen gesucht. Am 23. September 2009 tagte das Auswahlgremium und entschied folgende Rangfolge: 1. Rang: Wacker - Zeiger Architekten, Hamburg 2. Rang: DFZ Architekten, Hamburg 3. Rang: martens_sternkopf architekten stadtplaner energieberater gbr, Rosengarten 4. Rang: AGP Architekturbüro für Generalplanung Selcuk Ünyilmaz, HamburgOrtHamburgAuftraggeberBezirksamt Hamburg WandsbekJahr2009ThemaEntwurf hochbaulicher Ideen für den Neubau des Spielhaus WandsbekVerfahren konkurrierendes Gutachterverfahren in Anlehnung an die GRW 95 FHHLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt David Senger Bildnachweis büro luchterhandt

Ideenwettbewerb “Am Weißenberg” in Hamburg

Urban und grün – Neues Wohnen zwischen Alster und Flughafen Der Bezirk Hamburg-Nord verfolgt ein ambitioniertes Ziel: „Am Weißenberg“ soll ein zukunftsweisendes Stadtquartier entstehen. In dem Quartier sollte auf sehr behutsame Art und Weise der hochwertige Bestand ergänzt und erweitert werden. Die vielen Qualitäten des Ortes stellten eine Verpflichtung dar, sehr sorgfältig und behutsam bauliche und freiraumplanerische Veränderungen vorzunehmen, damit sie für alle Bürger als Verbesserung erlebbar werden. Im Spannungsfeld von Alster, Flughafen, einem Feuchtbiotop, qualitätvollem Baumbestand sowie Verkehrslärm, schützenswerten Gebäudeensembles und einer Justizvollzugsanstalt präsentierte sich das Gebiet "Am Weißenberg" als spannungsgeladene Herausforderung für alle Teilnehmer. Neben der Entwicklung einer städtebaulich-freiraumplanerischen Konzeption für das ca. 12ha große Areal mussten Überlegungen zu Nutzungsverteilung, Dichte, Erschließung und Lärmemissionen angestellt werden. Am 19. Februar 2009 zeichnete die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dörte Gatermann in Köln folgende Entwürfe aus: 1. Preis Meyer-Wolters & Yeger Architekten, Hamburg Meyer Schramm Bontrup Landschaftsarchitekten Partnerschaft BDLA, Hamburg 2. Preis Meyer Steffens Architekten und Stadtplaner BDA, Lübeck Sven Andresen Landschaftsarchitekt, Lübeck 3. Preis Thomas Schüler Architekten, Düsseldorf Mersmann Landschaftsarchitekt, Krefeld 4. Preis Höhne Architekten BDA, Berlin office regina poly, Berlin OrtHamburgAuftraggeberFreie Hansestadt Hamburg, Bezirk Hamburg-NordJahr2008 - 2009Themastädtebaulich-freiraumplanerische Entwicklung für ein zukunftsweisendes Stadtquartier Verfahrenbegrenzt-offener städtebaulich-freiraumplanerischer Ideenwettbewerb Leistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, Bürgerzeitung, AnwohnerbeteiligungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt David Senger Bildnachweis büro luchterhandt

Städtebauliche Studie zur Entwicklung der Universität Hamburg

Städtebauliches Gutachten für die Entwicklung der Universität Hamburg Die neue Universität hat Bestand. Für die Entwicklung der Universität Hamburg wurden zunächst vier Standorte für eine (Teil-) Verlagerung der Universität untersucht. Für zwei Standorte - den bestehenden in Rotherbaum und das Großmarktareal und den Huckepackbahnhof im Bereich Klostertor - wurden städtebauliche Szenarien erarbeitet und ausgewertet.Nach Auffassung der Verfasser stellen beide Standorte sowohl für die Universität und die umliegenden Stadtquartiere als auch für Hamburg insgesamt jeweils sinnvolle Weiterentwicklungen dar. Beide Szenarien zeigen auf unterschiedliche Weise, wie die Universität mit ihren Einrichtungen baulich neue Impulse setzen kann, ohne sich dabei zu isolieren. Eine Entwicklung ist danach ebenso am bestehenden wie an einem neuen, integrierenden Standort machbar – in beiden Fällen ist der Anspruch an eine qualitativ hochwertige Erneuerung mit weiteren Entwicklungs- und Wachstumsoptionen für die Zukunft der Universität gewährleistet. Schlussendlich bedarf die Festlegung auf ein Szenario einer standortpolitischen Entscheidung.OrtHamburgAuftraggeberHandelskammer Hamburg, Geschäftsbereich InfrastrukturJahr2009ThemaStandortauswahl und städtebauliche Planung für die Standorte Rotherbaum und Klostertor (Großmarkt)LeistungenStandortanalyse, städtebauliche Studien und Visualisierungen im Rahmen des städtebaulichen GutachtensProjektpartnerUwe A. Carstensen, Hanns-Jochen Weyland, Gärtner+Christ Architektur|DarstellungenAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Bildnachweis büro luchterhandt, Uwe A. Carstensen, Hanns-Jochen Weyland, Gärtner+Christ Architektur|Darstellungen

Realisierungswettbewerb “Energieberg” Georgswerder

Eine Deponie wird zum Energieberg Punktuelle Öffnung der gesicherten Deponie Georgswerder in Wilhelmsburg. Aus dem Elbtal, zwischen Geesthügeln am nördlichen Elbufer und den Harburger Bergen, erhebt sich das Sicherungsbauwerk der Deponie Georgswerder mit einer Höhe von etwa 40 m als weithin sichtbare Landmarke. Das Gelände der Deponie umfasst eine Fläche von ca. 45 ha. Gegenstand des Wettbewerbs war die Gestaltung der ehemaligen Deponie Georgswerder, die von der Öffentlichkeit genutzt werden sollte und mit einem Ausstellungskonzept Menschen die Besonderheiten dieses Ortes erklärt – von der Deponiegeschichte bis zu den energetischen Herausforderungen der Zukunft. Ziel war es, einen freiraumplanerischen Entwurf für die geschlossene und gesicherte Deponie zu erarbeiten und den Ort künstlerisch zu einem Symbol für das „Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg“ werden zu lassen. Architektonischer Teil der Aufgabe war die Planung eines Ausstellungs- und Betriebsgebäudes (ca.350 qm Nutzfläche). Ergebnis: 1. Preis häfner jiménez betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh, Berlin mit Konermann Siegmund Architekten BDA, Hamburg 2. Preis Schweingruber Zulauf Landschaftsarchitekten, Zürich mit Gramazio & Kohler, Zürich 3. Preis Breimann & Bruun, Hamburg mit Dinse Feest Zurl Architekten, Hamburg OrtHamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbH, HamburgJahr2009ThemaFreiraum- und Ausstellungskonzeption für die teilweise Öffnung einer gesicherten Deponie mit hochbaulichem AnteilVerfahrenarchitektonisch-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb Leistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, DokumentationAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Manuela Witt Bildnachweis häfner jiménez betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh, büro luchterhandt

St. Petersburg Laboratorium

St. Petersburg Laboratorium Das “St. Petersburg Laboratorium” gibt Einblicke in historische und aktuelle Veränderungen im Stadtgefüge, es bietet Raum, sich mit den aktuellen und künftigen Entwicklungen auseinanderzusetzen und neue Visionen für St. Petersburg zu entwerfen! Thema des Laboratoriums Welche historischen Leitbilder haben die Stadt zu jenem Mythos werden lassen, der Bewohner wie Touristen stets aufs Neue fasziniert? Welche Herausforderungen kommen auf die Stadtentwicklung zu, mit welchen Visionen geht man nach einem radikalen Systemwechsel 1991 in das 21. Jahrhundert? Das Thema der Entwurfswerkstatt war "Der Hamburger Platz in St. Petersburg – Strategien für eine (temporäre) Umgestaltung". Ziel des Workshops war es, realisierbare Konzepte für eine architektonische, freiraumplanerische, künstlerische Bespielung eines Platzes in einer St. Petersburger Schlafstadt zu erarbeiten. Büros aus Deutschland und Russland entwickelten Ideen, wie – zumindest temporär, in der Wirkung aber dauerhaft – Hamburg an diesem Ort würdig repräsentiert werden könnte. Teilnehmer: - Absolventen der Universität für Architektur und Bauwesen, St. Petersburg - +aap architects and planners, Moskau - Ludi Architects, St. Petersburg - Büro ITR, St. Petersburg - SUAR:T, St. Petersburg - eins:eins architekten, Hamburg - Walter Gebhardt | Architekt, Hamburg - Pysall Ruge Architekten, Berlin - Stefan Scholz Architekten, Hamburg/Moskau OrtHamburgJahr2009ThemaEntwurfswerkstatt mit anschließender Ausstellung und Dokumentation der ErgebnisseLeistungenOrganisation und Durchführung eines Werkstattverfahrens, Planung und Organisation einer Ausstellung, PublikationAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Anna Adasinskaya Irina Maximovich Alexander Reznik Bildnachweis büro luchterhandt

Gutachten Thadenstraße 162 Hamburg-Altona

Städtebaulich-architektonische Studie für Wohnungsbau im Grünzug Altona Ein neues Wohnquartier an der Thadenstraße. Das Grundstück an der Thadenstraße 162 liegt bisher etwas versteckt und die ansässigen Nutzungen entsprechen nicht den Qualitäten der Lage. Mit der Nähe zum Grünzug Altona und dem Wohlers-Park bietet das Umfeld viel Raum für Rückzugsmöglichkeiten und Erholung. Zwischen Altona und St. Pauli gelegen bietet auch die Meso-Lage alles, was das Herz begehrt.Ziel des Verfahrens war es zu überprüfen, in welcher Form und in welchem Umfang an diesem Standort Wohnungsbau, insbesondere für junge Familien, geschaffen werden kann.OrtHamburgAuftraggeberThadenstraße Projektentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KGJahr2009ThemaUmnutzung einer Gewerbefläche zu neuem WohnungsbauLeistungenstädtebaulich-architektonisches Gutachten zur Bebauung eines integrierten Standorts in Hamburg-AltonaProjektpartnera360.architekten, Holzapfel-Herziger Landschaftsarchitektur+Ansprechpartner Daniel Luchterhandt Bildnachweis büro luchterhandt, a360.architekten, Holzapfel-Herziger Landschaftsarchitektur+

Steilshoop “Auf Achse”

Auf Achse – Aufgemerkt und aufgewertet Verfahren zur Umgestaltung der Mittelachse und der zentralen Freiräume in Hamburg Wandsbek. Der Prozess zur Umgestaltung der Mittelachse und zur Entwicklung derzentalen Freiräume im Hamburger Stadtteil Steishoop nahm durch das Auf-Achse-Fest Fahrt auf. Bei dem Fest haben Künstler und Bewohner die Achse, die das Rückgrad der symetrischen, idealstädtisch anmutenden Struktur bildet, lebhaft bespielt und schon kleine Veränderungen vorgenommen. In einer einwöchigen Entwurfswerkstatt wurden planerische Perspektiven mit der Öffentlichkeit erörtert. Tenor der Veranstaltung: die Struktur der Achse ist gut, aber der Raum bedarf der Pflege. Im nachfolgenden Wettbewerb wurden schließlich Entwürfe für die Umgestaltung des Zentrums vorgelegt.Unter Vorsitz des Landschaftsarchitekten Axel Lohrer, München/Magdeburg, nahm die Jury folgende Preisverteilung vor: 1. Preis: Topotek 1, Landschaftsarchitekten, Berlin 2. Preis: scape landschaftsarchitekten, Düsseldorf 3. Preis: WES & Partner Landschaftsarchitekten, Hamburg Der Siegerentwurf empfiehlt u.a., den zentralen Bereich der Mittelachse zum neuen Marktplatz umzubauen. Der Wettbewerb wurde mit der Ausstellung der Arbeiten im EKZ Steilshoop im Januar 2008 abgeschlossen.OrtHamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt WandsbekJahr2007 - 2008ThemaEntwicklung der Mittelachse und der zentralen öffentlichen Räume im Rahmen des geplanten Housing Improvement District (HID)VerfahrenEntwurfswerkstatt und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb und Stadtteilfest (Auf-Achse-Fest)Leistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, Vorbereitung und Durchführung des Auf-Achse-Festes und der Entwurfswerkstatt, Konzeption und Realisierung der Bürgerzeitung „auf Achse 01-03“ProjektpartnerGerber Architekten, Standort HamburgAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Renée Tribble Bildnachweis büro luchterhandt

Neue Hamburger Terrassen

Innovativer und bezahlbarer Wohnungsbau im Herzen von Wilhelmsburg Komfortwohnen für kleines Geld. Gegenstand des Wettbewerbs war der architektonische Entwurf innovativer Wohnungsbauten (Geschosswohnungsbau und Einfamilienhausbau) in den „Neuen Hamburger Terrassen“ (Realisierungsteil). Ziel war es, attraktive Wohnungen, die zu einem großen Teil für junge Familien interessant sind und die Kombination von Wohnen und Arbeiten ermöglichen, zu entwerfen. Mit dem Projekt wurden ambitionierte energetische Ziele verfolgt, die mit den gestalterischen, wirtschaftlichen und haustechnischen Anforderungen in einer vorbildlichen Architektur zusammengeführt werden sollten. In einem Ideenteil sollten zudem für den südlichen Teil des Plangebiets Entwürfe zum städtebaulichen und freiraumplanerischen Abschluss der Neuen Hamburger Terrassen ausgearbeitet werden. Am 16.9.2008 hat die Jury unter Vorsitz von Prof. Kunibert Wachten, Dortmund/Aachen folgende Entwürfe ausgezeichnet: 1. Preis LAN Architecture*, Paris, Frankreich BASE, Landschaftsarchitektur, Paris, Frankreich ein 2. Preis Hauschild + Siegel Architekten, Kopenhagen, Dänemark ein 2. Preis Oberst & Kohlmayer Generalplaner GmbH, Stuttgart ein 2. Preis Architekturbüro Wallner, München Lex – Kerfers, Landschaftsarchitekten, Bockhorn Ankauf Augustin Sawallich Planungsgesellschaft mbH, Hamburg GHP Landschaftsarchitekten, Hamburg Ankauf Mario Campi, architetto FAS e associati SA, Lugano, Schweiz Ankauf Osterwold°Schmidt EXP!ANDER Architekten BDA, Weimar Wittig & Rietig, Landschaftsarchitekten Stadtplaner Ingenieure GmbH, WeimarOrtHamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbHJahr2007 - 2008Themainnovativer Wohnungsbau in den "Neuen Hamburger Terrassen"Verfahreneinstufiger begrenzt-offener architektonischer Ideen- und Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem AuswahlverfahrenLeistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, DokumentationAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Manuela Witt Bildnachweis büro luchterhandt Downloads Dokumentation Hamburger Terrassen

Bildungszentrum Tor zur Welt

Zukunft der Bildung – Bildung der Zukunft Ein innovatives Zentrum für Bilden, Beraten und Betreuen im Quartier. Bildungszentrum Tor zur Welt In Wilhelmsburg entsteht in Zusammenarbeit zwischen der Behörde für Schule und Berufsbildung und der IBA Hamburg eine der innovativsten Bildungseinrichtungen Deutschlands: Das Bildungszentrum „Tor zur Welt“. Im Rahmen eines zweistufigen Wettbewerbs wurde für das innovative Schulkonzept auch baulich eine völlig neue Form von Schulbau gefunden: Ein Bildungszentrum mit öffentlichen Räumen, entworfen von den Hamburger Büros bof-Architekten und Breimann & Bruun Landschaftsarchitekten: Ihre städtebauliche Idee von einer „Lernenden Stadt in der Stadt“ verbindet die Neubauten für drei bestehende Wilhelmsburger Schulen, ein School & Business Center sowie ein Multifunktions-, Umwelt- und Förderzentrum zu einem in sich geschlossenen Bildungskomplex mit engem Bezug zum Stadtteil.Unter Vorsitz von Prof. Manfred Hegger, Kassel, hat die Jury folgende Preisverteilung in der zweiten Wettbewerbsstufe unter den verbliebenen sechs Arbeitsgemeinschaften vorgenommen: 1. Preis bof-Architekten, Hamburg mit Breimann & Bruun Landschaftsarchitekten, Hamburg 2. Preis Harter + Kanzler Freie Architekten, Freiburg mit Pit Müller, Landschaftsarchitekt, Freiburg 3. Preis KSP Engel und Zimmermann, Braunschweig mit FSW Landschaftsarchitekten, Düsseldorf Der 1. Preis wurde zur Realisierung empfohlen.OrtHamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbHJahr2007 - 2008Themastädtebauliche Entwicklung des Bildungszentrums "Tor zur Welt"LeistungenWettbewerbsmanagement; Besondere Beteiligung von Schulen und Öffentlichkeit im Rahmen des WettbewerbsverfahrensProjektpartnerGerber Architekten, Standort HamburgAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Renée Tribble Bildnachweis büro luchterhandt

Haus der Projekte

Für Jugendliche – ein anregendes Haus Entwürfe für das Haus der Projekte auf der Vettel in Hamburg. Am südlichen Ufer des Müggenburger Zollhafens sollte das “Haus der Projekte” entstehen. Getragen vom Verein “Get the Kick e.V.” sollte das Haus Angebote zur handwerklichen Qualifikation von Jugendlichen bieten – mit einer Werkhalle, Tischlerei, Schulungsräumen und einem Musikraum. Ziel war es, ein Haus mit maritimer Ausstrahlung zu erhalten, da insbesondere Bootsbau ein Tätigkeitsschwerpunkt in diesem Haus sein wird.In einem internationalen Realisierungswettbewerb mit einem Teilnehmerfeld von 18 Büros hat die Jury unter Vorsitz von Prof. Bernhard Winking, Hamburg, wie folgt entschieden: Sonderpreis: Studio NL-D, Rotterdam 2. Preis: ARGE raumzeit studioberlin, Berlin 2. Preis: eins:eins Architekten, Hamburg Ankauf: Kaag + Schwarz, Braunschweig Ankauf: Baumann Dürr, Karlsruhe Ankauf: MGF Architekten, Stuttgart Der Sonderpreis und die beiden 2. Preise wurden zur Überarbeitung, der Sonderpreis nach Überarbeitungsphase schließlich zur Realisierung empfohlen.OrtHamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbH, get the kick e.V.,HamburgJahr2007 - 2008Themaeine neue Bildungseinrichtung auf der VettelVerfahrenbegrenzt-offener hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, DokumentationProjektdatenBruttogrundfläche 350 qm; Nutzungen: Haus zur handwerklichen Qualifikation von Jugendlichen mit Werkhalle, Tischlerei, Schulungsräumen und MusikraumAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Renée Tribble Ann-Kristin Schlapkohl Bildnachweis Studio NL-D Downloads Haus der Projekte Dokumentation

Revitalisierung von Industriebrachen in St. Petersburg

Revitalisierung von Industriebrachen in St.Petersburg Leitfaden zur Bearbeitung der Altlastenproblematik für die Umweltverwaltung. Die Hamburger Altlastenmethodik für St. Petersburg Das Forschungsvorhaben “Revitalisierung von Industriebrachen in St. Petersburg (REVVIN)” wurde im Zeitraum von 2005-2007 federführend von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Freien und Hansestadt Hamburg (Abteilung Bodenschutz/ Altasten: Dr. Ralf Kilger, Thomas Haupt, Daniel Luchterhandt) in Kooperation mit dem Umweltbundesamt (Irina Tschistowskaja) und der IGB Ingenieursgesellschaft (Dr. Nils-Christian Lund, Dr. Frank Ihle) Entwicklung einer Methodik (Leitfaden) bearbeitet. Ziel war es, in Abstimmung mit der St. Petersburger Umweltverwaltung einen innovativen Umgang mit der Altlastenproblematik zu erarbeiten und dafür den umfangreichen Erfahrungsschatz der Hamburger Umweltbehörde aufzuarbeiten und zu systematisieren.Entstanden ist ein umfassender Bericht in russischer und deutscher Sprache, der die Methoden und Verfahren der Altlastenbearbeitung in den Kontext eines integrierten Stadtentwicklungsprozesses stellt und dabei die Belange von öffentlichen und privaten Akteuren berücksichtigt. Weitere Informationen finden Sie unter dem Link www.revvin.hamburg.de.OrtSt. Petersburg und HamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) - Abteilung Bodenschutz/AltlastenJahr2007 – 2008ThemaRevitalisierung von Industriebrachen in St. Petersburg (REVVIN); Entwicklung einer Methodik (Leitfaden) für die St. Petersburger Umweltverwaltung für einen innovativen Umgang mit der Altlastenproblematik im Rahmen von Revitalisierungsprozessen; 2-jähriges ForschungsprojektLeistungenEndredaktion, Layout und grafische Gestaltung des Abschlussberichts (deutsch-russisch) zum Forschungsprojekt REVVINProjektpartnerFreie und Hansestadt Hamburg, BSU - Abteilung Bodenschutz/ Altlasten, Umweltbundesamt Dessau, IGB Ingenieurgesellschaft Hamburg, Komitee für Naturnutzung, Umweltschutz und ökologische Sicherheit, St. PetersburgAnsprechpartner Daniel Luchterhandt David Senger Bildnachweis büro luchterhandt

ExWoSt Bildungsoffensive Elbinseln

Nationale Stadtentwicklungspolitik Unterstützung der IBA Hamburg bei der Begleitforschung zur BOE. Forschungsvorhaben im Rahmen von ExWoSt für Wilhelmsburg Die „Bildungsoffensive Elbinseln“ ist ein wichtiges Querschnittsprojekt im Themenfeld „Kosmopolis“ der Internationalen Bauausstellung Hamburg und wird im Rahmen von ExWoSt gefördert. In dem Bewusstsein, dass die Zukunft der Städte auch stets vom Bildungsniveau ihrer Bewohner abhängt und es einen inzwischen offen diskutierten Zusammenhang von sozialer Lage und Bildungsstatus in Deutschland gibt, nimmt sie den Zusammenhang zwischen Bildung und Stadtteilentwicklung verstärkt in den Fokus. Sie will Beiträge zur Gestaltung einer internationalen Stadtgesellschaft liefern, die Bildung, Soziales, Kultur und Stadtteilentwicklung integriert behandeln, um die Kluft zwischen armen und reichen Stadtteilen zu verringern.Ziel ist es, bis 2013 und darüber hinaus die gesellschaftlichen Integrationschancen der Bewohner der Elbinseln durch eine verbesserte Bildungslandschaft zu erhöhen und die Elbinseln als Wohnstandort auch für neue Bewohner attraktiver zu machen. Mit der Bildungsoffensive Elbinseln werden im Rahmen der IBA Hamburg innovative Bildungsprojekte realisiert, die die Internationale Bauausstellung auch zu einer Internationalen Bildungsausstellung werden lassen. Wir haben bei der Begleitforschung für dieses Projekt geholfen und die Forschungsberichte gestaltet.OrtHamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbHJahr2007 - 2008ThemaEin Modellvorhaben im Rahmen des Forschungsprogramms ExWoSt - Experimenteller Wohnungs- und Städtebau LeistungenUnterstützung bei der Begleitforschung, Redaktion und Gestaltung der ForschungsberichteProjektpartnerGerber Architekten, Standort HamburgAnsprechpartner Daniel Luchterhandt David Senger Bildnachweis büro luchterhandt