Städtebaulich-freiraumplanerischer Planungswettbewerb zur Erweiterung des Hamburger Hauptbahnhofs und Entwicklung seines Umfelds

Ziel dieses Wettbewerbsverfahren ist es, angesichts des dringend notwendigen Ausbaus des Verkehrsknotens über eine grundlegende Weiterentwicklung des Hauptbahnhofes und des umliegenden Stadtraums nachzudenken. Für die nötige Erweiterung des Bahnhofgebäudes soll eine auf den Standort passgenaue Formsprache entwickelt werden. Darüber hinaus sind die am Wettbewerb teilnehmenden Planungsbüros gefragt, für alle infrastrukturellen, städtebaulichen wie freiraumplanerischen Herausforderungen angemessene Lösungen vorzuschlagen.

Campus Brekelbaums Park

Im Rahmen einer städtebaulichen Mehrfachbeauftragung werden Entwürfe zur Neugestaltung eines Berufs- und Hochschulcampus im Hamburger Stadtteil Borgfelde gesucht.

HafenCity Baufeld 108

Neues Wohnen am Baakenhafen! Neubau eines nachhaltigen Wohngebäudes in der HafenCity Mit der HafenCity wächst in Hamburg ein neues Stück Stadt heran. Heute richtet sich der Fokus verstärkt auf die Entwicklung der östlichen HafenCity, mit dem Quartier Elbbrücken als Abschluss. Hier errichtet die Patrizia AG ein nachhaltiges Wohngebäude, bei dem rezyklierte Baustoffe und die Technologie des „Gradienbeton“ zur Anwendung kommen sollen. Gegenstand des Wettbewerbs ist der architektonische Entwurf eines offenen Blocks mit qualitätsvollem Geschosswohnungsbau als Hauptnutzung (60 % gefördert, 40 % freifainziert). Der Entwurf soll die vorgesehene Wohn- und zusätzliche Kitanutzung sowie weitere gewerbliche Nutzungen im Warft-, Erd- und Zwischengeschoss berücksichtigen und sich gestalterisch in das umgebende Quartier integrieren. Das Baufeld 108 befindet sich im Elbbrückenquartier in der Hamburger HafenCity.Gesucht wird eine ansprechende, wirtschaftliche und nachhaltige Architektur, unter der in diesem Fall ein Zirkulargebäude verstanden wird, das die grauen Emissionen und den Ressourcenverbrauch eines Massivbaugebäudes – vor allem in der Errichtungsphase – essenziell reduziert. Dazu sollen u. a. in allen Bauteilen innovative und recycelte Materialien eingesetzt werden, die im besten Falle ebenfalls wieder kreislauffähig sind (Cradle to Cradle).. OrtHamburg HafenCityAuftraggeberPatrizia AGJahr2020-2021ThemaEntwicklung eines nachhaltigen Blocks mit Wohnnutzung einer Kita sowie publikumsbezogenen Nutzungen im Erdgeschoss VerfahrenEingeladener kooperativer hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Mira Schmidt Nils Polzin Bildrechte büro luchterhandt & partner

HafenCity Baufeld 63

HafenCity Baufeld 63 Erste Reihe, höchste Qualitätsmaßstäbe! Neubau eines nachhaltigen Hochschul- und Bürogebäudes in der HafenCity Die westliche HafenCity ist bereits heute ein attraktiver Wohn- und Arbeitsstandort und auch ein Anziehungspunkt für die Besucherinnen und Besucher der Hansestadt. Nun wird das Quartier Strandkai um einen weiteren besonderen Baustein erweitert. Direkt an der Elbe soll ein gemischt genutztes Gebäude entstehen – mit Hochschulflächen der Medical School Hamburg, weiteren Büroflächen und einem Erdgeschoss mit Angeboten für die Öffentlichkeit – das in besonders nachhaltiger Weise errichtet wird. Gegenstand des Wettbewerbs ist der architektonische Entwurf eines innovativen und in besonderer Weise nachhaltigen Hochschul- und Bürogebäudes in prominenter innerstädtischer Lage – im Quartier Strandkai der Hamburger HafenCity, direkt an der Elbe gelegen. Hauptnutzerin des Gebäudes ist die Medical School Hamburg (MSH), die ihre Präsenz in der HafenCity um weitere moderne Lern- und Seminarflächen für ca. 1.755 Studierende und Mitarbeitende erweitern möchte. In den oberen Geschossen sollen weitere, flexibel nutzbare Büroflächen entstehen. Charakterisiert wird das Vorhaben insbesondere durch sein lebendiges Erdgeschoss, das sowohl für Studierende und Beschäftigte der MSH, für die Nutzerschaft der weiteren Büroflächen als auch für Besucherinnen und Besucher – kurzum für alle – zugänglich ist.  Dort finden sich unter anderem ein Restaurant, Ausstellungsflächen sowie eine offene Studier- und Arbeitslandschaft. Gesucht wird eine Architektur, die in hohem Maße innovativ, nachhaltig und flexibel ist und die hohen Ansprüche der Bauherrin auch nach außen hin erkennen lässt. Das Gebäude soll die unterschiedlichen Nutzungen ansprechend und funktional unter einem Dach vereinen und seiner herausragenden Lage an der Elbe gerecht werden. Als modernes, inspirierendes Gebäude soll es einen hervorragenden Hochschulbetrieb ermöglichen und gleichzeitig den Büronutzern exzellente Räumlichkeiten bieten. Die Bauherrin strebt im Sinne der Nachhaltigkeit an, ein Gebäude zu errichten, welches graue Emissionen und den Materialeinsatz eines Massivbaugebäudes - vor allem in der Errichtungsphase - essenziell reduziert. Dazu sollen u. a. in allen Bauteilen innovative und recycelte Materialien Anwendung finden, die im besten Falle ebenfalls wieder kreislauffähig sind (Cradle to Cradle).OrtHamburg HafenCityAuftraggeberPatrizia AGJahr2020-2021ThemaEntwicklung eines nachhaltigen Hochschul- und BürogebäudesVerfahrenEingeladener kooperativer hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Mira Schmidt Franziska Unzner Bildrechte büro luchterhandt & partner

Kleinstwohnungen Norderstedt

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Landtagserweiterung und Bürgerpark in Düsseldorf

Mehr Land am Landtag Für die Erweiterung des Landtagsgebäudes am Rhein in Düsseldorf und den umliegenden Bürgerpark findet ein offener zweiphasiger hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischen Ideenteil statt. Gegenstand der Aufgabe ist die Planung eines Erweiterungsbaus für den Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf samt seiner Außenanlagen (Realisierungsteil) sowie die Ausarbeitung eines freiraumplanerischen Konzepts für den angrenzenden Bürgerpark. Angesichts der prominenten Lage im Stadt- und Landschaftsraum und der zahlreichen bedeutsamen Bauten ist auch der städtebaulichen Konzeption besondere Beachtung zu schenken. Das etwa 7.000 qm große Wettbewerbsgebiet liegt am südlichen Ende der Innenstadt Düsseldorfs in den Stadtteilen Hafen und Unterbilk. Das Landtagsgebäude liegt am Rhein. Eingebettet in den Bürgerpark und als Teil der Stadt präsentiert sich dieser als zugängliches Bürgerhaus. Da das Landtagsgebäude den Bedarf an Büro- und Sitzungsräumen zur Aufrechterhaltung des Parlamentsbetriebs nicht mehr abdecken kann, besteht der Bedarf nach einer Erweiterung des Gebäudes. Städtebaulich gilt es sich mit dem Solitär des Fernsehturms auseinanderzusetzen und eine überzeugende Lösung für den Sockelbereich des Rheinturms und seine städtebauliche- sowie freiraumplanerische Eingliederung in dieser Folge unterschiedlicher öffentlicher Bauten zu finden. Insgesamt wird ein hochwertiges städtebaulich-hochbauliches- sowie freiraumplanerisches Konzept im Sinne einer schlüssigen Rhythmisierung und angemessenen Akzentuierung zur Vollendung der Düsseldorfer Stadtsilhouette erwartet.Eine besondere Herausforderung besteht im Vorhandensein der allseitigen Vorderseiten und einer verhältnismäßig dezenten Gestaltung gegenüber dem bestehenden Landtagsgebäude. Das Gebäude muss sich städtebaulich als öffentliches Gebäude zeigen, und so ist insbesondere die Ausgestaltung der Erdgeschosszone mit einer präzisen Verortung des Eingangsbereichs besonders wichtig. Angestrebt wird ein Gebäude, das sich ganz selbstverständlich in den umliegenden öffentlichen Raum einfügt und sich gewissermaßen als dessen Erweiterung versteht. Wettbewerb 1. Phase: 24.01.2020 Frist für schriftliche Rückfragen 29.01.2020 Rückfragenkolloquium 27.04.2020 Abgabe der Pläne 05.05.2020  Abgabe Modell 19.06.2020 Preisgerichtssitzung Wettbewerb 2. Phase: 21.08. Rückfragenkolloquium 13.10. Abgabe Pläne (Poststempel) 23.10. Abgabe Modell (Poststempel) 20.11. PreisgerichtssitzungOrtDüsseldorfAuftraggeberDer Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen, Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt DüsseldorfJahr2019 – 2020ThemaErweiterung des Landtages sowie die Neugestaltung des angrenzenden Bürgerparks VerfahrenHochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischen Ideenteil und anschließendem VgV-VerhandlungsverfahrenLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationVergabeunterlagenDas Verfahren wir über den Vergabemarktplatz des Landes NRW (www.evergb.nrw.de) abgewickelt.AnsprechpartnerDer Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen Zentrale Vergabestelle: vergabe@landtag.nrw.de Bildrechte Bild 1, 2 Landtag Nordrhein-Westfalen

Willy-Brandt-Straße 69

Neubau Willy-Brandt-Straße 69 In zentraler Lage zwischen Alt- und Speicherstadt und in direkter Nähe zum denkmalgeschütztem Mahnmal St. Nikolai, wird ein Gebäude entwickelt, das den modernen Ansprüchen des Raums und seiner Umgebung gerecht werden soll. Die Bebauung entlang der Willy-Brandt-Straße ist seit einigen Jahren einem intensiven Modernisierungsprozess unterworfen. Auch dieser sich tief in die Hamburger Innenstadt einschneidende Straßenraum rückt zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit, wenn es um die Frage geht, wie dieser vom Autoverkehr dominierte Raum wieder stärker zum Teil eines urbanen, attraktiven Stadtgefüges werden kann – insbesondere zwischen Altstadt und Speicherstadt bzw. HafenCity. Der Bereich rund um das denkmalgeschützte Mahnmal St. Nikolai und den Hopfenmarkt ist für diese verknüpfende Wirkung und eine signifikante Stadtreparatur autogerechter Stadtstrukturen aus der Nachkriegszeit von besonderem Interesse. Dem Grundstück des 1956 erbauten Bürogebäudes in der Willy-Brandt-Straße 69 in Hamburg mit dem heutigen Sitz der Holcim GmbH kommt hierbei eine Schlüsselstellung zu, wirkt es doch wie ein Scharnier zwischen einer von der Altstadt über den Cremon zur Speicherstadt zur historischen Deichstraße verlaufenden Achse und der von Westen nach Osten laufenden Willy-Brandt-Straße.Der Bestandsbau auf diesem Grundstück soll nunmehr einem Neubau weichen, der genau der städtebaulichen Bedeutung dieses Scharniers in herausragender Weise gerecht wird. Die Eigentümerin, die QUEST Investment Partners, hat das Gebäude 2017 erworben und plant den Standort nachhaltig zu entwickeln. Dank seiner zentralen Lage bietet sich der Standort für ein innovatives und publikumsnahes Nutzungskonzept an. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, eine dem Ort angemessene hochwertige Architektur mit einem spezifischen Nutzungskonzept für Büro, Gewerbe und Gastronomie zu finden. Dabei geht es weniger um die Erfüllung eines vorgegebenen Raumprogramms als um die planerische Erarbeitung eines aus Architektur und Städtebau heraus entwickelten integrierten Gebäudekonzepts mit hochwertig geplanten Nutzungsbausteinen und einem unverwechselbaren Raumgefüge für die Nutzer.OrtHamburgAuftraggeberQUEST Investment Partners GmbHJahr2019ThemaEntwicklung eines innovativen Bürogebäudes an der Willy-Brandt-Straße 69 VerfahrenEingeladener, kooperativer hochbaulicher Wettbewerb Leistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartnerinnen Jana Böttger Josephine Jordan Bildrechte büro luchterhandt

Testplanungsverfahren Stadteingang Elbbrücken

Wie wird Hamburgs Stadteingang in Zukunft aussehen? Von Süden aus, ob mit Bahn, LKW, PKW oder Fahrrad, führt der Weg in das Zentrum Hamburgs hinein über die charakteristischen Elbbrücken. Der vielschichte und stark verkehrsbelastete Stadtraum zu beiden Seiten der Elbe wird sich – nicht nur durch die angrenzenden Entwicklung der HafenCity und des Grasbrooks – in den kommenden Jahren dynamisch entwickeln. Um die Möglichkeiten der städtebaulichen Entwicklung gemeinsam zu entwickeln und diskutieren, wurden sechs Büros zu einem Testplanungsverfahren eingeladen. Die vier Brücken über die Norderelbe, Hamburgs charakteristische Elbbrücken, spielen eine bedeutende Rolle für die Hansestadt. Neben dem Alten und dem Neuen Elbtunnel stellen sie Hamburgs einzige Elbquerung dar und definieren aufgrund dieser hohen Bedeutung als Anbindung für Schienen- und Straßenverkehr den südlichen Eingang zur inneren Stadt Hamburgs. Hier erstreckt sich zu beiden Seiten der Elbe sowie rund um Billhafen, Oberhafen und Bille ein komplexer und durch intensiv frequentierte Verkehrsinfrastrukturen überformter Stadtraum, der dieser Bedeutung als „Stadteingang“ jedoch bislang kaum gerecht wird. Dieser Stadtraum grenzt an Gebiete mit großer Entwicklungsdynamik, die bereits heute Druck auf den Raum ausüben und so dazu beitragen werden, dass sich das Gebiet in den kommenden Jahrzehnten dynamisch weiterentwickeln wird.So werden neben der HafenCity, die bis zur Mitte der 2020er Jahre mit dem Elbtower einen markanten östlichen Abschluss erhalten soll, mit dem Neuen Huckepackbahnhof und der Entwicklung des Kleinen Grasbrooks weitere urbane, nutzungsgemischte Stadträume in unmittelbarer Umgebung der Elbbrücken entstehen. Im Entwicklungsgebiet rund um die Elbbrücken und im Billebogen befinden sich zahlreiche weitere, heute brachliegende oder nur gering genutzte Flächen, die zur baulichen Verdichtung und räumlichen Definition des Stadteingangs herangezogen werden können. Für dieses Gebiet soll eine städtebauliche Konzeption entwickelt werden, die als Richtschnur für die zukünftige Entwicklung des Raumes herangezogen werden kann und „Leitplanken“ für die weiteren Planungen formuliert. Der Fokus liegt auf Entwicklung einer prägnanten räumlichen Vision, die den Stadteingang eindrucksvoll zu definieren vermag, sowie Mehrwerte für die angrenzenden Stadtviertel Rothenburgsort und Veddel schafft. Dabei müssen städtebauliche sowie infrastrukturelle und freiraumplanerische Fragen gleichermaßen beantwortet werden. In zwei Phasen soll das Testplanungsverfahren dazu beitragen, diese Fragestellungen gemeinsam mit der Billebogen Entwicklungsgesellschaft, der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, des Bezirksamts Hamburg-Mitte und den politischen Vertretern unter einer übergeordneten Perspektive zu diskutieren und neue gesamtheitliche Visionen zu erarbeiten.OrtHamburgAuftraggeberBillebogen Entwicklungsgesellschaft mbH&Co.KGJahr2019ThemaEntwicklung einer städtebaulichen Konzeption für den Stadteingang ElbbrückenVerfahrenTestplanungsverfahrenLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Karolin Kaiser Marek Nowak Franziska Unzner Bildrechte büro luchterhandt Links Billebogen Entwicklungsgesellschaft mbH&Co.KG

Schlicksweg Baufeld 4b

Familien- und seniorengerechtes Wohnen am Schlicksweg Auf dem Gelände der ehemaligen Schiffsbauversuchsanstalt entsteht mitten in Barmbek ein neues Stadtquartier mit urbanen Wohn- und Lebensqualitäten. Für das Baufeld 4b hat der Bauverein der Elbgemeinden einen hochbaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb ausgelobt, aus dem das Büro Spengler Wiescholek Architekten Stadtplaner mit elich Landschaftsarchitekten als Sieger hervorgeht. Im Rahmen der städtebaulich-freiraumplanerischen Entwicklung zwischen Dieselstraße und Steilshooper Straße (Bebauungsplan-Entwurf Barmbek-Nord 11) entsteht qualitätsvoller, bedarfsgerechter und bezahlbarer Wohnraum sowie Büroräume, Nahversorgungsangebote und Grünflächen mit einem Mehrwert für das ganze Viertel. In der genossenschaftlichen Tradition des Bauvereins der Elbgemeinden (BVE) soll in Barmbek Wohnraum mit differenzierten Angeboten für alle Generationen geschaffen werden, der langfristig gesichertes und bezahlbares Wohnen zur Miete bietet. Aktuell realisiert der BVE am nahegelegenen Standort Steilhooper Straße 155 Wohnungen, die neben Wohnungen für Familien, Paare und Singles auch jungen Erwachsenen mit Betreuungsbedarf und einer Baugemeinschaft Platz bieten. Als Ergänzung zu diesem Projekt soll am Standort Schlicksweg auf dem Baufeld 4b Raum für seniorengerechtes Wohnen und ein weiteres Angebot mit familiengerechten Wohnungen entwickelt werden.Gegenstand des Verfahrens ist der hochbauliche und freiraumplanerische Entwurf für eine Mehrfamilienhausbebauung in 4-geschossiger Bauweise plus Staffelgeschoss und die Gestaltung des gemeinschaftlichen Innenhofs. Verteilt auf den im Bebauungsplan vorgesehenen Baukörper sind mindestens 84 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und Büroräumlichkeiten mit einer Wohn- bzw. Nutzfläche von mind. 5.800 m² zu planen. Alle Wohnungen werden zu 100% öffentlich gefördert. Um langfristig bezahlbaren Wohnraum zu ermöglichen, wird ein besonderer Augenmerk auf das Thema des kostengünstigen Bauens gelegt. Am Wettbewerb haben fünf Büros teilgenommen. Das Preisgericht hat unter Vorsitz der Architektin Karin Loosen folgende Arbeiten prämiert: 1. Preis: Spengler Wiescholek Architekten Stadtplaner mit elich Landschaftsarchitekten ein 2. Preis: A-QUADRAT Architekten + Ingenieure GmbH mit MSB Landschaftsarchitekten und VisualServices Architekturvisualisierung ein 2. Preis: Architekten PETER + PASCHEN GmbH mit Landschaftsarchitektur+OrtHamburgAuftraggeberBauverein der Elbgemeinden eGJahr2018 - 2019ThemaNeues Wohnen auf dem Gelände der ehemaligen Schiffsbauversuchsanstalt in BarmbekVerfahrenHochbaulich-freiraumplanerischer RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Franziska Unzner Jana Böttger Bildrechte Bild 1: moka studio hamburg Bild 2: Spengler Wiescholek Architekten Stadtplaner Links Bauverein der Elbgemeinden eG

Schlicksweg Baufeld 3b und 4a

Vielfältige Mischung am Schlicksweg Für die Baufelder 4a und 3b auf dem Gelände der ehemaligen Schiffsbauversuchsanstalt stehen die Sieger fest! Die Entwürfe von KBNK Architekten mit Landschafts.Architektur Birgit Hammer (3a) und zanderrotharchitekten mit friedburg & co. und hhvh landschaftsarchitekten und ZBP Zimmermann und Becker GmbH (4b) wurden mit den ersten Preisen ausgezeichnet. Die städtebaulich-freiraumplanerische Entwicklung zwischen Dieselstraße und Steilshooper Straße (Bebauungsplan-Entwurf Barmbek-Nord 11) bietet die Chance, nicht nur langfristig sicheren, bezahlbaren und zukunftsorientierten Wohnraum, sondern auch Büroräume, Nahversorgungsangebote sowie Grünflächen mit einem Mehrwert für das ganze Viertel zu schaffen. Auf allen Grundstücken soll qualitätsvoller, bedarfsgerechter Wohnraum mit hohem sozialen Anspruch und einem Schwerpunkt auf gefördertem Wohnen entstehen. Dabei unterstützen und ergänzen sich die Bauherren gegenseitig: zum einen durch Wohnkonzepte, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen und jeweils an besondere Zielgruppen gerichtet sind, zum anderen durch die Erstellung eines gemeinsamen, nachhaltigen und grundstücksübergreifenden Mobilitätskonzepts. Gegenstand dieses von den Baugenossenschaften dhu eG und Hamburger Wohnen eG ausgelobten Wettbewerbsverfahrens ist der hochbaulich-freiraumplanerische Entwurf für die Baufelder 3b und 4a im Süden des Geltungsbereichs des Bebauungsplans.Auf dem Baufeld 4a sind Einzelhandelsnutzungen im Erdgeschoss sowie Büroräume für Selbstständige, Start-Ups und Freiberufler vorgesehen. Auch die zukünftige dhu-Geschäftsstelle wird auf diesem Baufeld angesiedelt. Hinzu kommen 40 Wohneinheiten, von denen 57 % öffentlich gefördert sein werden. Auf dem Baufeld 3b sollen 104 Wohnungen entstehen, welche zur Hälfte öffentlich gefördert sein werden. Für besondere Wohnformen - zum Beispiel Wohngemeinschaften für Senioren oder Jugendliche - werden mehrere Clusterwohnungen angeboten. Am Wettbewerb haben sechs Büros teilgenommen. Das Preisgericht hat unter Vorsitz der Architektin Karin Loosen folgende Arbeiten prämiert: Baufeld 4a (dhu eG): 1. Preis: KBNK ARCHITEKTEN GMBH mit Landschafts.Architektur Birgit Hammer 2. Preis: Dohse Architekten mit arbos Freiraumplanung GmbH und Schlüter+Thomsen Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG 3. Preis: Huke-Schubert Berge Architekten mit Landschaftsarchitektur+ und BZE-Ökoplan und Ingenieurbüro Tovar & Partner Baufeld 3b (Hamburger Wohnen eG) 1. Preis: zanderrotharchitekten GmbH mit friedburg & co. und hhvh landschaftsarchitekten und ZBP Zimmermann und Becker GmbH 2. Preis: KBNK ARCHITEKTEN GMBH mit Landschafts.Architektur Birgit Hammer 3. Preis: Dohse Architekten mit arbos Freiraumplanung GmbH und Schlüter+Thomsen Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KGOrtHamburgAuftraggeberBaugenossenschaft Hamburger Wohnen eG, Baugenossenschaft dhu eG Jahr2018 - 2019ThemaNeues Wohnen auf dem Gelände der ehemaligen Schiffsbauversuchsanstalt in BarmbekVerfahrenHochbaulich-freiraumplanerischer RealisierunswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrenskoordinationAnsprechpartner Sinah Birkner Franziska Unzner Bildrechte Bilder 1 und 2 (4a): Entwurfsverfasser: KBNK ARCHITEKTEN GMBH Visualisierung: Lindenkreuz-Eggert Bilder 3 und 4 (3b): Entwurfsverfasser: zanderrotharchitekten Perspektive Straße: ArtefactoryLab Perspektive Hof: Architecture2Brain Links Baugenossenschaft Hamburger Wohnen eG Baugenossenschaft dhu eG

Künstlerischer Wettbewerb Gedenkort Stadthaus

Gedenkzeichen vor den Stadthöfen Im Zuge der Umnutzung des "Stadthauses" begannen die Bemühungen, das geschichtliche Erbe dieser Immobilie zu sichern. Aus diesem Grunde lobte die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg einen künstlerischen Wettbewerb aus, mit dem Ziel der künstlerischen Auseinander-setzung mit dem "Stadthaus" als Ort national-sozialistischer Gewaltherrschaft in den Jahren 1933 bis 1945. Mit dem Verkauf des Stadthauses, das nach dem Zweiten Weltkrieg erneut Sitz unterschiedlicher Hamburger Behörden war, an einen privaten Investor, verpflichtete sich dieser, neben der kommerziellen Nutzung der Immobilie in Abstimmung mit dem Denkmalschutzamt und der KZ-Gedenkstätte Neuengamme einen angemessenen Gedenk- und Lernort auf eigene Kosten zu errichten. Gegenwärtig erinnert eine provisorische Ausstellung an die Geschichte des Stadthauses, die im Herbst 2019 durch eine Dauerausstellung (in Verbindung mit der Buchhandlung „Lesesaal“ und einem Café) ersetzt wird. In Verbindung damit war die Intention, auch außerhalb des Gebäudes im öffentlichen Raum einen künstlerisch gestalteten Ort entstehen zu lassen, der diese Geschichte des Gebäudes aufgreift und an Verwaltungshandeln im Kontext von NS-Gewaltverbrechen, an Polizeigewalt und deren Opfer sowie den Widerstand erinnert. Fast 75 Jahre nach Kriegsende sollte damit ein Denkzeichen gesetzt werden, das dem Ort und seiner Geschichte die ihm entsprechende öffentliche Aufmerksamkeit verschafft. Wie dieser Gedenkort konzipiert und konkret ausgestaltet werden soll, war nunmehr Gegenstand dieses künstlerischen Wettbewerbs.Gegenstand des Wettbewerbs war die künstlerische Auseinandersetzung mit dem „Stadthaus“ als Ort nationalsozialistischer Gewaltherrschaft in den Jahren 1933 bis 1945. Ziel war es, im öffentlichen Raum in unmittelbarer Nähe der Gebäude einen würdigen Gedenkort zu schaffen, der jenen Männern und Frauen gerecht wird, die an diesem Ort misshandelt oder sogar ermordet wurden oder die durch die hier tätige Polizei Opfer von Polizeigewalt wurden. Gesucht wurde ein überzeugendes Konzept für ein Denkzeichen im öffentlichen Raum, das sowohl Passanten des Ortes und Besucher der Stadthöfe in ihrem Alltag erreicht, wie auch Menschen berührt, die diesen Gedenkort aus persönlichen Gründen gezielt aufsuchen. Für die Umsetzung des zu entwerfenden Denkzeichens wurde eine Fläche im Gehwegbereich der Stadthausbrücke bestimmt, die dem Ausstellungsraum unmittelbar vorgelagert ist. Zusätzlich war es gewünscht, sich mit den Stadthöfen in ihrer gesamten Dimension auseinanderzusetzen und die künstlerische Konzeption – sofern sie sich auf den öffentlichen Raum beschränkt und die unten beschriebenen allgemeinen Rahmen-bedingungen berücksichtigt – auf den erweiterten Betrachtungsraum auszudehnen. Unter Vorsitz von Professor Dr. Johannes Tuchel, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin, hat das Preisgericht, das am 13. Juni 2019 in Hamburg getagt hat, aus den 11 eingereichten Wettbewerbsarbeiten zwei Preise und eine Anerkennung vergeben: Preisträger/-innen: 1. Preis: missing icons (Ute Vorkoeper, Andrea Knobloch), Hamburg 2. Preis: Ariel Reichman, Berlin Anerkennung: Horst Hoheisel, Andreas Knitz, Kassel/Ravensburg OrtHamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt HamburgBehörde für Kultur und MedienHohe Bleichen 2220354 HamburgJahr2018-2019Verfahrennicht-offener künstlerischer Wettbewerb mit vorgeschaltetem Interessenbekundungsverfahren zur Realisierung eines DenkmalsLeistungenWettbewerbsmanagementAnsprechpartner Christina Prien Jana Böttger Bildnachweis 1. Preis Wettbewerbsergebnis, Quelle: missing icons Downloads Protokoll der PreisgerichtssitzungAuslobungsbroschüre

Bergviertel Potsdam Krampnitz

Leben in Gemeinschaft im historischen Erbe In Potsdam Krampnitz entsteht ein völlig neuer Stadtteil. Der Masterplan für die ehemalige Kaserne Krampnitz wurde beschlossen. Nun wurde in einem eingeladenen, kooperativen  städtebaulichen Realisierungswettbewerb auch ein Masterplan für das benachbarte Bergviertel gefunden. Der Bedarf an Wohnungen in der brandenburgischen  Landeshauptstadt in Reichweite Berlins ist ungebremst. Potsdam ist eine ehemalige Residenzstadt und heute außergewöhnliche Kulturmetropole im Grünen. Auf der Suche nach geeigneten Entwicklungsflächen richtet sich der Blick nach Krampnitz: In den nächsten 10-15 Jahren soll auf dem ehemaligen Kasernengelände, inmitten der idyllischen Seenlandschaft Potsdams, ein neues attraktives Stadtquartier entstehen. Im Jahr 2018 wurde der Masterplan für die ehemalige Kaserne Krampnitz auf Basis eines zweiphasigen städtebaulichen und  freiraumplanerischen Wettbewerbs erstellt und im April 2019 von der  Stadtverordneten-versammlung der Landeshauptstadt Potsdam beschlossen. Nun wurde auch das benachbarte „Bergviertel“ aus den 1930er Jahren städtebaulich betrachtet . In der ehemaligen Siedlung für Handwerker und Unteroffiziere mit verhältnismäßig kleinen Wohnungen sind die dort nachträglich errichteten Plattengebäude und weitere  Einfügungen zurückgebaut worden und die erhaltenswerten,  historischen Häuser sollen zum Teil saniert und für heutige  Wohnbedürfnisse umgebaut werden. Die Siedlung in Hanglage soll durch neue Doppelhäuser und  Mehrfamilienhäuser ergänzt werden. Das Bergvierel wurde seinerzeit mit der städtebaulichen Leitidee einer Gartenstadt geplant und folgte dem Gedanken der „schönen  Gartenvorstadt“ – eine  Arbeitersiedlung in der Stadtlandschaft mit schönen  Häusern und großen Gärten. Heute steht die Siedlung unter DenkmalschutzIn seinen Qualitäten aber auch in seinen Herausforderungen war das Thema der Gartenstadt des Bergviertels neu zu denken. Wie sieht die gartenstädtische Siedlung künftig und im Zusammenhang mit der kompakten städtebaulichen  Entwicklung der Kaserne Krampnitz aus? Ziel des Verfahrens war es, vor  dem Hintergrund der aktuellen  Herausforderungen des  Wohnungsmarkts und den  Ansprüchen an modernes Wohnen  und nachhaltiger Stadtentwicklung eine reflektierte Haltung zu entwickeln und die städtebauliche Idee der Gartenstadt für das Bergviertel neu zu erfinden. Vier Teams erarbeiteten in einem kooperativen städtebaulichen Wettbewerb Ideen für den Masterplan der neuen Gartenstadt Bergviertel in Krampnitz. OrtPotsdamAuftraggeberEntwicklungsträger Potsdam GmbHJahr2019ThemaStädtebau, kooperatives Verfahren, GartenstadtVerfahreneingeladener, kooperativer städtebaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplettes WettbewerbsmanagementAnsprechpartner Isabel Sagasser Franziska Unzner Bildnachweis Bergviertel, Quelle: Entwicklungsträger Potsdam GmbH, Benjamin Maltry büro luchterhandt Links Link zur Masterplan der ehemaligen Kaserne Krampnitz Downloads Aufgabenpapier

Drei Gemeinschaftshäuser für die HafenCity

Drei Gemeinschaftshäuser für die HafenCity Die HafenCity lebt! Mit dem neu eröffneten Baakenpark im Mai 2018 ist eine neue 1,5 ha große grüne Insel entstanden. Sie bildet neben dem Lohsepark mit einer Fläche von 4 ha und dem Grasbrookpark mit einer Fläche von 0,7 ha einen weiteren zentralen Baustein für eine lebendige Nachbarschaft.  Schon heute weist die HafenCity eine vielschichtige Bewohnerschaft mit zahlreichen Vereinen, regelhaften Aktivitäten und engagierten sozialen Institutionen auf. Diese im Sinne der Entwicklung eines sozial integrierten nachhaltigen Stadtteils ideale Konstellation soll durch die Einrichtung von drei Gemeinschaftshäusern abgesichert und weiter vorangetrieben werden. Aufgabe des offenen hochbaulichen Realisierungswettbewerbs ist es, drei Gemeinschaftshäuser unterschiedlicher Größe und Fokussierung für die drei Parkstandorte Grasbrookpark, Lohsepark und Baakenpark zu entwerfen. Auf insgesamt 1000 qm BGF (Grasbrookpark 120 qm BGF, Lohsepark 300 qm BGF, Baakenpark 580 BGF) sollen folgende Kernfunktionen je Gemeinschaftshaus in einem architektonischen Konzept Berücksichtigung finden: • „Heimatort“ und üblicher Versammlungsort der in der HafenCity entstandenen Vereine und sozialen Aktivitäten • Offener Treffpunkt für alle lokalen Akteure • Ort regelhafter Nutzungen mit Parkbezug (z. B. Spielflächen, Kindergarten, Jugendgruppen) • Ort für Informations- und Bildungsträger • Veranstaltungsfläche für externe Nutzer aus den Bereichen Soziales, Kultur, Bildung, Bewegung • Ort für private Feierlichkeiten • Integration eines Cafés, eines Kiosks oder einer vergleichbaren Nutzung • Ort für spontane Aufenthalte (Regenschutz von Spielplatznutzern) • Übernahme von Funktionen aus Perspektive der Parkanlage (Toilettenanlage, Lagerflächen) Ziel ist es, Räume zu schaffen, an denen sich lokale Vernetzung, bürgerschaftliches Engagement und nachbarschaftliches Leben in besonderem Maße verdichten und Treffpunkte mit niedriger Einstiegsbarriere entstehen. //////// Öffentliche Ausstellung der Arbeiten //////// Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse zum offenen hochbaulichen Realisierungswettbewerb 14. Juni 2019 bis zum 7. August 2019 HafenCity InfoCenter im Kesselhaus Am Sandtorkai 30, 20457 Hamburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 10 - 18 Uhr Termine: 23.11.2018  Bereitstellung der Auslobung (inkl. Anlagen) 04.01.2019  Frist für schriftliche Rückfragen 10.01.2019  Rückfragenkolloquium 01.03.2019  Abgabe der Pläne (Poststempel oder               persönlich im büro luchterhandt,               Shanghaiallee 6, 20457 Hamburg zwischen               9:00 Uhr und 17:00 Uhr) 08.04.2019  Preisgerichtssitzung Anschließend Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten Die Auslobungsbroschüre sowie die Anlagen zur Auslobung können unter nebenstehendem Link heruntergeladen werden. Rückfragen zur Wettbewerbsaufgabe können schriftlich an das wettbewerbsbetreuende Büro (Brief, Fax, Email) bis zum 04.01.2019 gestellt werden. Das Rückfragekolloquium findet am Donnerstag, den 10.01.2019 zwischen 11-13.30 Uhr im Ökumenischen Forum HafenCity e.V., Shanghaiallee 12, 20457 Hamburg statt. Um die Wettbewerbsteilnehmer/-innen für die Aufgabenstellung ausreichend zu informieren, ist es erforderlich, an dem Kolloquium teilzunehmen. Die Teilnahme wird dringend empfohlen. Die Teilnahme ist dem wettbewerbsbetreuenden Büro per Email (hafencity@luchterhandt.de) vorab, bis zum Freitag den 04.01.2019, verbindlich mitzuteilen. Wir empfehlen allen Interessierten, sich regelmäßig auf dieser Website über nächste Schritte zu informieren. Gern können Sie uns auch eine Email an hafencity@luchterhandt.de schreiben. Wir nehmen Sie dann in den Projektverteiler auf und können Sie über den Fortgang des Projektes informieren.OrtHafenCity HamburgAusloberHafenCity Hamburg GmbHOsakaallee 11 20457 Hamburg Jahr2018-2019ThemaNeubau von drei Gemeinschaftshäusern im Grasbrookpark, Lohsepark und BaakenparkVerfahrenoffener, hochbaulicher Realisierungswettbewerb LeistungenWettbewerbsmanagementAnsprechpartner Mira Schmidt Hella Kotschi Bildnachweis ELBE&FLUT, büro luchterhandt Links Link zu den Auslobungsunterlagen HafenCity Hamburg GmbH Downloads EU-Bekanntmachung Auslobung Protokoll Rückfragenkolloquium Fragensammler Stand 01.02.2019 06.03 Raumprogramm und Flächennachweis_neu Informationen zu Nachforderungen Einladung zur Ausstellung

Städtebauliches und Architektonisches Konzeptfindungsverfahren – Wohnen – und was noch?

Wohnen - und was noch? Städtebauliches und architektonisches Konzeptfindungsverfahren zur Weiterentwicklung der genossenschaftlichen Siedlungsbestände der 1950er bis 1970er Jahre in Hamburg In den 1950er und 1970er Jahren bestand ein hoher Druck auf den Hamburger Wohnungsmarkt, der zum einen durch die im Krieg zerstörten Wohnungen entstand, darüber hinaus aber auch durch eine hohe Anzahl von Zuzügen in die Stadt verstärkt wurde. Dadurch bedingt entfalteten auch die genossen-schaftlichen Wohnungsbauunternehmen eine rege Bautätigkeit, wobei sie sich am städtebaulichen Leitbild des jeweiligen Jahrzehnts orientierten – vom Strukturkonzept der „gegliederten und aufgelockerten Stadt“ der 1950er Jahre bis hin zum Leitbild „Urbanität durch Dichte“ der 1970er Jahre. Heute steht Hamburg durch starkes Wachstum erneut vor großen Herausforderungen: Bezahlbarer Wohnraum und leistungsfähige Infrastruktur müssen Schritt halten. Zugleich sollen kurze Wege erhalten bleiben und unnötiger Flächenverbrauch vermieden werden. Vor diesem Hintergrund liegt es nahe, bevorzugt im Siedlungsbestand nach Entwicklungsmöglichkeiten zu suchen. Die Siedlungen der 1950er bis 1970er Jahre bieten sich hierfür in besonderer Weise an. Ziel des Verfahrens war es, in enger Zusammenarbeit mit acht Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften und einer Stiftung Ideen zur Weiterentwicklung für insgesamt 14 Hamburger Siedlungen aus diesen Jahrzehnten zu entwickeln. Gesucht wurden innovative Lösungsansätze, um eine Diskussion über mögliche Entwicklungsstrategien zu eröffnen, die auf andere vergleichbare Gebiete übertragbar sind und einen Beitrag zur gesamtstädtischen Entwicklung leisten können.Für jeweils eine zugewiesene Fläche/Siedlung sollten von jeweils drei Büros Ideen und Konzepte generiert werden, die zum einen eine qualitätsvolle Weiterentwicklung des Siedlungsbestandes ermöglichen und zum anderen bestehende Schwächen oder städtebauliche Mängel zum Wohle der Wohnbevölkerung abmindern. Die Idee sollte visuell und verbal überzeugend und klar dargestellt werden. Zur Bewertung und Diskussion der Arbeiten wurde eine internationale und hochkarätig besetzte Jury eingeladen. Am 3. und 4. Juni fanden die Endpräsentationen des städtebaulichen und architektonischen Konzept-findungsverfahrens „Wohnen und was noch?“ in Hamburg im Erste Liebe Studio im Oberhafen statt. Zu jeweils sieben Siedlungen präsentierten die teilnehmenden Büros an beiden Tagen die Ergebnisse ihrer Studien in Anwesenheit des Gremiums, Vertreter der Bezirksämter und Genossenschaften/Stiftung sowie den anderen Teilnehmenden. Im Anschluss an die Präsentationen wurden die Arbeiten durch das Gremium intensiv diskutiert und besonders gute Ansätze und Entwürfe hervorgehoben.OrtHamburgAuftraggeberAcht genossenschaftliche Wohnungsbauunternehmen une eine Stiftung in Zusammenarbeit mit der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, und den Bezirksämtern Hamburg Altona, Bergedorf, Eimsbüttel, Harburg, Mitte, Nord und WandsbekJahr2019ThemaStegreif für die Weiterentwicklung der genossenschaftlichen Siedlungsbestände der 1950er bis 1970er JahreVerfahrenKonzeptfindungsverfahren/StudieLeistungenKomplettes VerfahrensmanagementAnsprechpartner Katharina Trocha Isabel Sagasser Bildnachweis Neue Heimat, Hamburgerisches Architekturarchiv Downloads Aufgabenstellung

Otto Linne Preis 2019 / Otto Linne Award 2019

Otto Linne Preis 2019 / Otto Linne Award 2019 WANDSE, WO BIST DU? Internationaler Ideenwettbewerb für Studierende und junge Absolventen der Fachgebiete Landschaftsarchitektur/ Landschaftsplanung in Zusammenarbeit mit weiteren Disziplinen Der Otto Linne Preis ermöglicht Studierenden und jungen Absolventen sich mit aktuellen Themen und Herausforderungen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur auseinanderzusetzen. Der Preis, ausgelobt zu Ehren des ersten Hamburger Gartendirektors Otto Linne (1869 - 1937), fördert die berufliche Entwicklung von jungen Planern und würdigt hervorragende Leistungen im Bereich urbaner Landschaftsarchitektur. Der Grundhaltung Otto Linnes folgend sind die Teilnehmenden dazu aufgerufen, eine bewusst offen gehaltene Aufgabenstellung zu bearbeiten. Neu ist das maßstabsübergreifende Denken, das Große in Verbindung mit Kleinem zu sehen. Auf die Auseinandersetzung mit einer Gesamtstrategie im üblichen Wettbewerbsverfahren folgt die Konkretisierung der Projektidee in einer Sommerwerkstatt vor Ort. Für den Wandse Grünzug in Hamburg ist prozesshaftes Denken gefragt, dass seinen Höhepunkt in der Umsetzung eines Prototyps findet. Sommerwerkstatt mit Interventionen vor Ort Ab dem 25.09.2019 werden die Preisträger*innen im Rahmen einer Vor Ort-Werkstatt im Wandse Grünzug ihre preiswürdigen Ideen mit Unterstützung durch das Fachgebiet Architektur und Landschaft der HafenCity Universität Hamburg temporär umsetzen. Mit dabei sind Studenten, die mit ihrer Installation eines temporären Regenwasserbads die Zugänglichkeit des Wassers und das Baden im öffentlichen Raum thematisieren werden. Eine Preisträgerin hat ein ausgeklügeltes und pfiffiges Fragenquartet entwickelt, das Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ermöglichen soll, sich ihre Wandse nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Andere werden eine atmosphärische Lichtinstallation in einer unwirtlichen Unterführung umsetzen, um aus einem trennenden Raum eine neue, attraktive Verbindung entlang der Wandse zu schaffen. Am Freitag, den 27. September 2019 findet ab 17 Uhr die Preisverleihung im Bürgersaal des Bezirksamt Wandsbek statt. Details zur Preisverleihung und den Interventionen vor Ort entnehmen Sie bitte dem Einladungsflyer. WHERE ARE YOU, WANDSE? International competition of ideas for students and young graduates in the fields of landscape architecture and landscape planning in cooperation with other disciplines The Otto Linne Award enables students and young graduates to address current topics and challenges in the field of landscape architecture. The award, conferred in honour of Hamburg’s first garden director Otto Linne (1869 - 1937), promotes the professional development of young planners and recognizes outstanding achievements in the field of urban landscape architecture. Following the fundamental stance of Otto Linne, participants are called upon to work on a task that has been deliberately kept unrestricted. What is new is the cross-scale thinking, in order to see the big picture in connection with the small. Following examination of an overall strategy in the customary competition procedure, the project idea is given concrete form within the scope of a summer workshop on location. For the Wandse greenway in Hamburg, process-oriented thinking is required that then culminates in implementation of a prototype. OrtHamburgAuftraggeberBehörde für Umwelt und EnergieNeuenfelder Straße 1921109 HamburgJahr2019ThemaEine Hamburger Landschaftsachse entwickelnVerfahrenInternationaler IdeenwettbewerbLeistungenWettbewerbsbetreuungBegleitung der Sommerwerkstatt im SeptemberProjektpartnerKarolin Kaiser, Daniel Luchterhandt, Nils Polzin Ansprechpartner Projektteam Otto Linne Preis Bildnachweis Luftbild, Quelle: Stadt Hamburg Links Link zum Otto Linne Preis 2016 Geführte Touren im Rahmen des Architektursommer 2019 Geführte Touren Downloads Auslobungsbroschüre (deutsch) Competition brief (english) Rückfragenprotokoll (deutsch) Minutes of the colloquium (english) Protokoll der Jurysitzung Einladung Sommerwerkstatt und Preisverleihung Dokumentation

VgV Erweiterung Haupt- und Realschule Twistringen

Neue Lernorte für Twistringen Die Haupt- und Realschule in Twistringen plant die Erweiterung und den Um- bzw. Neubau von Teilen des Schulzentrums. Alt weicht Neu und macht Platz für Twistringens neuen Lernorte. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung des Erweiterungsneu- bzw. der Umbau der Haupt- und Realschule in Twistringen im Landkreis Diepholz, Niedersachsen. Gemeinsam mit dem 2007 fertiggestellten Hauptgebäude mit Aula und der 3-Feld-Sporthalle aus den 1970er Jahren soll dadurch ein zeitgemäßer und städtebaulich wohlproportionierter und angemessener Schulkomplex mit Campuscharakter entstehen. Neben zusätzlichen Unterrichtsräumen werden zudem einige Lehrer-, Verwaltungs- und Nebenräume mit insgesamt ca. 900 m² Nutzfläche im Neubau ihren Platz finden. Darüber hinaus soll optional aufgezeigt werden, wie sich eine Mensa für ca. 100 Personen (ca. 300 m² Nutzfläche inkl. Küche) und die notwendigen Nebenräume städtebaulich wie auch im Detail in der Gebäudekomposition einordnen. Voraussetzung der Neubeplanung des Gebiets ist zunächst der Abriss des südlich gelegenen Altbaus mit 1-Feld-Sporthalle aus den 1950er Jahren. Zudem umfasst die Aufgabe, den maroden und unwirtschaftlichen „16er-Trakt“ entweder zu sanieren und umzubauen oder ebenfalls in Gänze abzureißen und neu zu planen. Teilnahmewettbewerb Aus dem Teilnahmewettbewerb sind acht Teilnehmer, aus zwei Lostöpfen per Losverfahren zur ermitteln. Weitere zwei Teilnehmer sind bereits gesetzt. Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht per E-Mail unter submission.twistringen@luchterhandt.de eingereicht haben und die formalen Kriterien sowie die Mindestanforderungen erfüllen, sind für das Losverfahren zugelassen. Es sind ausschließlich Bewerbungen elektronische Bewerbungen zugelassen. Aus Lostopf 1 werden sechs arrivierte Architekturbüros ausgelost. Die Bedingung für Lostopf 2 ist das Einhaltender Altersgrenze von 40 Jahren (Stichtag ist der 01.01.1979 oder jünger). Aus diesem Lostopf werden zwei junge Büros ausgelost. Sämtliche formale Kriterien sowie die Mindestkriterien/-anforderungen und die Auswahlkriterien sind in der Anlage "Bewerberbogen" benannt. Die formalen Kriterien sind zum Zeitpunkt der Bewerbung mittels Eigenerklärung zu bestätigen. Im Anschluss an das Losverfahren werden die entsprechenden Nachweise von den gelosten Teilnehmern abgefordert. Termine: 05.04.2019 Ende Frist Teilnahmewettbewerb 23.04.2019 Frist für schriftliche Rückfragen zum Realisierungswettbewerb 24.04.2019 Rückfragenkolloquium 21.06.2019 Abgabe der Pläne 05.07.2019 Abgabe des Modells 21.08.2019 Preisgerichtssitzung Im Nachgang: Ausstellung der ArbeitenOrtTwistringenAuftraggeberLandkreis DiepholzJahr2019ThemaUmbau, Sanierung bzw. Neubau der Haupt- und Realschule TwistringenVerfahrennichtoffener hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem TeilnahmewettbewerbLeistungenkomplettes WettbewerbsmanagementAnsprechpartner Christina Prien Isabel Sagasser Bildnachweis büro luchterhandt Links Haupt- und Realschule Twistringen Downloads EU-Wettbewerbsbekanntmachung Anlage 1: Bewerberbogen Anlage 2: Verfahrensteil Anlage 3: Lageplan Projektgebiet Rückfragensammler 03.04.2019

Wettbewerb SAGA August-Krogmann-Straße

Realisierungswettbewerb August-Krogmann-Straße Hamburg Die SAGA lobt einen kombinierten hochbaulichen Realisierungswettbewerb zur Errichtung von ca. 140 freifinanzierten, kostengünstigen Wohnungen im Stadtteil Farmsen-Berne aus. Auf dem ehemaligen Pflegeheimareal an der August-Krogmann-Straße in Hamburg-Farmsen im Bezirk Wandsbek entstehen durch die Neuorganisation des ansässigen Pflegezentrums – das von dem privaten Anbieter PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG betrieben wird – Flächen für neuen qualitätsvollen Wohnungsbau. Dieser soll vor allem im Osten des Areals errichtet und kostengünstig angeboten werden. Die Erhaltung der historischen Gebäudesubstanz – es handelt sich hierbei um Wohn- und Wirtschaftsgebäude, die um 1900 erbaut wurden – ist zusammen mit den vorhandenen Grünbereichen sowie entstandenen Wohnungsbaupotentialen in einem durch den Bezirk Wandsbek aufgestellten Bebauungsplan „Farmsen-Berne 36“ gesichert. Zusätzlich sind neue Erschließungsstraßen und deren Anbindung an das übergeordnete Straßennetz im Westen und Norden geplant. Gegenstand dieses Realisierungswettbewerbs ist das nordöstliche ca. 8.347 qm große Grundstück (Flurstück 5119). An dieser Stelle sollen ca. 140 freifinanzierte Wohneinheiten realisiert werden. Die Hamburgische Wohnungspolitik hat zum Ziel, Hamburg als lebenswerte, attraktive und wachsende Stadt zu entwickeln. Bezahlbare und gute Wohnungen sind dafür eine Grundvoraussetzung. Mit dem „Bündnis für das Wohnen in Hamburg“ hat Hamburg bereits 2011 deutschlandweit neue Maßstäbe in der Förderung des Wohnungsneubaus gesetzt: Die Vereinbarung zwischen Senat, Verbänden der Wohnungswirtschaft und SAGA Unternehmensgruppe unter Beteiligung der Mietervereine beinhaltete konkrete Maßnahmen und Zielsetzungen für eine aktive und sozialverträgliche Weiterentwicklung des Hamburger Wohnungsmarktes. Die Neubauaktivitäten in Hamburg konnten so in den folgenden Jahren deutlich erhöht werden.Mit der Realisierung von neuem qualitätsvollen Wohnungsbau auf dem Areal des ehemaligen Pflegeheims soll mit diesem Verfahren der Beweis angetreten werden, das Vorhaben bei einer Kostenobergrenze von 1.800 Euro (brutto) pro Quadratmeter Wohnfläche (KG 300/400) umzusetzen. Zur Erreichung dieses Zieles, sollen Planer und bauausführendes Unternehmen (oder ein Unternehmen, welches beide Disziplinen erfüllen kann) zusammenarbeiten. Diese Zusammenarbeit soll bereits im Rahmen des Wettbewerbs erfolgen. Daher ist es auch erforderlich, dass alle geforderten Disziplinen bereits im vorgelagerten Teilnahmewettbewerb miteinander verbunden sind. Insgesamt soll dieses Projekt einen weiteren wichtigen Beitrag zur Stärkung des Wohnens in Hamburg leisten, bei dem an die zu entwickelnden Lösungen höchste Qualitätsmaßstäbe für günstigen Mietwohnungsbau gesetzt werden. Angestrebt wird eine Fertigstellung des Vorhabens und einen Bezug der Gebäude für das Jahr XX. Folgendes Baukostenbudget ist vorgegeben: Kostengruppen 300/400 (gem. DIN 276): rd. 13,7 Mio. EUR netto Kostengruppe 500 (gem. DIN 276): rd. 0,38 Mio. EUR netto Termine: 27.08.2018 Rückfragenkolloquium 30.10.2018 Abgabe der Arbeiten (Poststempel) 09.11.2018 Abgabe der Modelle (Poststempel) 11.12.2018 Preisgerichtssitzung Im Nachgang: Ausstellung der Arbeiten Wir empfehlen allen Interessierten, sich regelmäßig auf diesem Artikel über nächste Schritte zu informieren.OrtHamburgAuftraggeberSAGA Siedlungs-Aktiengesellschaft HamburgPoppenhusenstraße 222305 HamburgJahr2018ThemaRealisierung von ca. 140 freifinanzierten, konstengünstigen WohnungenVerfahrenKombinierter hochbaulicher Realisierungswettbewerb zur Vergabe von Bauleistungen und PlanungsleistungenLeistungenWettbewerb mit vorgeschaltetem europaweit offenen TeilnahmewettbewerbProjektpartnerDavid SengerAnsprechpartner Projektteam August-Krogmann-Straße Bildnachweis B-Plan, Quelle: Freie und Hansestadt Hamburg Links Link zur Website der SAGA Downloads EU-Wettbewerbsbekanntmachung Bewerbungsbogen Verfahrensteil 180717_Fragensammler 180919_Fragensammler

Neubau eines Präventionszentrums der BGW und VBG

Neubau eines Präventionszentrums für die BGW und VBG in der HafenCity in Hamburg Nichtoffener, zweiphasigen hochbaulichen Planungswettbewerb im Rahmen der VgV für ein Bauvorhaben zur Errichtung eines Präventionszentrums für die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) und die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) am Standort Hamburg Die Auftraggeberinnen und Wettbewerbsausloberinnen VBG und BGW haben als Trägerinnen der gesetzlichen Unfallversicherung im Rahmen ihres gesetzlichen Präventionsauftrages zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren, für die Aus-und Fortbildung zu Themen des Arbeitsschutzes Sorge zu tragen.Für den Hauptsitz der Ausloberinnen in Hamburg in der HafenCity (Baufeld 121) wurde ein Wettbewerb für den Neubau eines Präventionszentrums mit: 1. Qualifizierungsbetrieb (ca. 4 200 m² BGF), 2. Übernachtungsbetrieb (ca. 9 800 m² BGF), 3. Verpflegungsbetrieb / Gesundheit (ca. 2 600 m² BGF) 4. Präventionsbetrieb – sonstige Präventionsleistungen (ca. 6 200 m² BGF), 5. Bürobetrieb VBG (ca. 4 200 m² BGF) sowie, 6. Technik / Treppenhäuser / Tiefgarage (ca. 12 000 m² BGF) durchgeführt. Den Wettbewerb gewann nach anschließendem Verhandlungsverfahren das Büro Auer Weber aus München.OrtHamburgAuftraggeberBerufsgenossenschaften VBG und BGW, HamburgJahr2016-2017ThemaNeubau eines PräventionszentrumsVerfahrenzweiphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb im Rahmen der VgVLeistungenkomplettes WettbewerbsmanagementAnsprechpartner David Senger Jana Latus Bildnachweis Auer Weber, München Downloads

Wettbewerb Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Wiehl

Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium (DBG) in der Stadt Wiehl soll zu einem innovativen und modernen Bildungs- und Kulturzentrum umgebaut werden! Die Stadt Wiehl lobt einen offenen, hochbaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb zur Sanierung, zum Umbau und Neubau des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums aus. Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium (DBG) in der Stadt Wiehl soll zu einem innovativen und modernen Bildungs- und Kulturzentrum umgebaut werden und dabei eine neue, klar strukturierte und gut erkennbare Adresse erhalten. Die Stadt Wiehl beabsichtigt, das an einer Hauptstraße und östlich des Stadtzentrums gelegene Gymnasium mit angeschlossener 3-Feld-Sporthalle und der Wiehltalhalle in Teilen zu erhalten und zu sanieren sowie durch Umbau und Neubau zu modernisieren. Ungünstige Flächenzuschnitte und mangelnde Barrierefreiheit des überwiegend aus den 1950er bis 1990er-Jahren stammenden Gebäudebestandes geben hierzu Anlass. Dem anstehenden Wettbewerb ist von September bis Dezember 2017 eine Planungsphase 0 vorausgegangen. Das Grundstück des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums mit über 24.000 qm liegt unmittelbar an der durch das Zentrum und östlich in Richtung Oberwiehl verlaufenden Hauptstraße.An diesem Standort bildet dasGebäudeensemble des DBG, bestehend aus einem Ost-, West- und Mitteltrakt in Verbindung mit dem nördlich gelegenen Oberstufentrakt, einer modernen 3-Feld-Sporthalle sowie der Wiehltalhalle mit Veranstaltungssaal und Mensa, den Eingang zur Altstadt mit restaurierten historischen Fachwerkhäusern. Prägend ist die topographische Situation mit einem deutlich von der Hauptstraße aus ansteigenden Hang zur nördlich angrenzenden Ennenfeldstraße, die dem Schulstandort vor allem als fußläufige Erschließung dient. Der Höhenunterschied ausgehend von der Hauptstraße bis zur Ennenfeldstraße beträgt ca. 17m, so dass das bestehende Schulgebäude von unterschiedlichen Niveaus erschlossen wird. Aufgrund der für diese Maßnahme bereits genehmigten Städtebaufördermittel durch das Land NRW für einen teilweisen Abriss/Neubau sowie die Modernisierung des verbleibenden Gebäudebestands besteht die Notwendigkeit, den Bestand in signifikantem Umfang zu erhalten und diesen Teil so zu sanieren, dass er den künftigen Anforderungen der Schule optimal entspricht.OrtWiehlAuftraggeberStadt WiehlBahnhofstraße 151674 WiehlJahr2018ThemaUmbau, Sanierung und Neubau eines GymnasiumsVerfahrenoffener, hochbaulich-freiraumplanerischer RealisierungswettbewerbLeistungenkomplettes Wettbewerbsmanagement,Begleitung einer vorgeschalteten Phase 0Ansprechpartner Projektteam Wiehl Bildnachweis Luftbild, Quelle: Stadt Wiehl Links Link zur Stadt Wiehl Downloads Auslobungsbroschüre

Bogenviertel Bietigheim-Bissingen

Bogenviertel Bietigheim-Bissingen ein neues urbanes Stadtquartier auf dem ehemaligen DLW-Areal Die Stadt Bietigheim-Bissingen plant die Nachnutzung des ehemaligen DLW-Areals in der Nähe des Bahnhofs, um neue Wohn- und Gewerbeflächen zu schaffen und damit einen wegweisenden Baustein zur IBA 2027 StadtRegion Stuttgart beizutragen. Gemäß dem seit vielen Jahren in Bietigheim-Bissingen verfolgten Grundsatz „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ soll mit der städtebaulichen Neuordnung des DLW-Areals langfristig die nachhaltige Stadtentwicklung an einer zentralen Stelle im Stadtgebiet fortgeführt und Flächenangebote für verschiedene Nutzungen entwickelt werden. Das DLW-Areal besitzt aufgrund seiner Flächengröße, seiner zentralen Lage und seines industrie- und stadtgeschichtlichen Hintergrunds eine hervorgehobene Bedeutung für die Stadtentwicklung. Das Wettbewerbsverfahren fand dabei unter intensiver Beteiligung der Öffentlichkeit statt. Bereits vor der Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs wurden die Bürgerinnen und Bürger einbezogen. Innovative Perspektiven für Wohnen und Arbeiten in der Stadt als Beitrag zur IBA 2027 StadtRegion Stuttgart Auch wurden im Vorfeld des Wettbewerbs intensiv mögliche thematische Herausforderungen, wie „Arbeiten 4.0“ oder planerische Leitbilder (z. B. Campus, Werksiedlung) für die Konversion dieses ehemaligen Industriestandorts erörtert. Thematisch richtete der Wettbewerb seinen Blick auf innovative Lösungsansätze für die Kombination von Arbeitsstätte und Wohnung, an die Verbindung von Unternehmen und Beschäftigten. Insofern fragte der Wettbewerb nach zukunftsweisenden funktionalen und städtebaulichen Konzepten für eine Neuinterpretation des Begriffs „Werksiedlung“ für das 21. Jahrhundert – auch weil dies an diesem Standort Tradition hat. Aufgabe des Wettbewerbs war es, eine integrierte städtebaulich-freiraumplanerische und verkehrlich tragbare Lösung für den Standort zu entwerfen, die mit einer unverwechselbaren Idee für ein neues Stadtquartier und eine lebenswerte Nachbarschaft aufwartet. Dabei sollten die komplexen Rahmenbedingungen des Standorts verarbeitet und eine Konzeption entwickelt werden, die in Abschnitten umsetzbar ist.OrtBietigheim-BissingenAuftraggeberWestside City Immobilien GbRAusloberStadt Bietigheim-BissingenJahr2018Themastädtebauliche Entwicklung des ehemaligen DLW-ArealsVerfahrenstädtebaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Isabel Sagasser Bildnachweis Stadtarchiv Bietigheim-Bissingen

Das NEUE Buddenbrookhaus

Das NEUE Buddenbrookhaus entsteht hinter denkmalgeschützten Fassaden "Ich habe zu Ehren meiner Vaterstadt und meiner Familie auf meine Art ebensoviel getan, wie mein Vater, der vielleicht in Lübeck noch nicht ganz vergessen ist, auf seine Art getan hat. Ich habe in hunderttausenden Deutschen Teilnahme für lübeckisches Wesen geweckt, ich habe die Augen von hunderttausenden von Menschen auf das alte Giebelhaus in der Mengstraße gelenkt [...]." Thomas Mann ! Bitte beachten Sie die neuen Termine ! 17.11.2017 Frist für schriftliche Rückfragen (an: luebeck@luchterhandt.de ) 17.01.2018 Abgabe Pläne (Poststempel) 22.01.2018 Abgabe Modell und Materialproben (Poststempel) ! Registrierung ! Wenn Sie sich unverbindlich registrieren wollen, schicken Sie eine Email an: luebeck@luchterhandt.de Wir nehmen Sie dann in den Adressverteiler auf! Das Buddenbrookhaus, Handlungsort von Thomas Manns Roman Buddenbrooks und Stammsitz der Familie Mann, ist ein erfolgreiches Literaturmuseum. Die Besucherzahlen, die wachsende Sammlung, die größer werdende Bibliothek – sie haben das Haus an den Rand seiner Kapazitäten geführt. Es fehlt an museumspädagogischen Räumen, das Gebäude und die Ausstellung sind nicht ausreichend barrierefrei, auch ist die Ausstellung szenographisch und inhaltlich in die Jahre gekommen. Deshalb hat der Bund den Ankauf des Nachbargrundstücks finanziert, wodurch das Museum die Chance erhält, seine Fläche zu verdoppeln und sich sowohl inhaltlich als auch baulich-gestalterisch neu auszurichten. Mit einem Umbau der beiden Gebäude bzw. einem Neubau hinter den denkmalgeschützten Fassaden entsteht Das NEUE Buddenbrookhaus, das an diesem besonderen Standort auf einzigartige Weise Weltliteratur, Kaufmannstradition und das Leben der weltberühmten Schriftstellerfamilie Mann verbinden wird. Im UNESCO-Welterbe der Lübecker Altstadt soll unter Berücksichtigung der bestehenden kleinteiligen Strukturen ein modernes, ökonomisch wie ökologisch nachhaltiges Ensemble errichtet werden, das den Vorgaben des Denkmalschutzes ebenso gerecht wird wie den räumlich-funktionalen und technischen Anforderungen eines zeitgemäßen Museumsbaus. Es ist die besondere Herausforderung der Planungsaufgabe, mit der historischen Bausubstanz behutsam umzugehen und gleichzeitig ein zusammenhängendes Gebäudeensemble zu schaffen, das zeitgenössische Architektur und eine erlebnisreiche Ausstellung in optimalen Einklang bringt. Das NEUE Buddenbrookhaus will Geschichten erzählen: der Buddenbrooks, der Manns, der Literatur. Hierbei will es sich auf die Stärke des Museums besinnen, Wissen sinnlich erfahrbar machen zu können. Mit dem NEUEN Buddenbrookhaus entsteht ein musealer Erlebnisraum, der spielerisch konzipiert ist und den Besucher zur Interaktion auffordert. Den Besuchern soll eine alle Sinne ansprechende Ausstellung geboten werden, die auf eine emotionale Vermittlung setzt: Historisch-biografische und phantastisch-literarische Räume sollen auf eine leibliche Erfahrung abzielen und zugleich eine Fülle weiterer Informationen zur Auseinandersetzung bereithalten. Gegenstand des Wettbewerbs ist sowohl die Planung für den Um-/Neubau des Buddenbrookhauses und die Erweiterung um sein Nachbargebäude, die Mengstraße 6 als auch die gestalterische Neukonzeption der Dauerausstellung. Mit dem Ziel, dass Hülle und Inhalt des Museums eine gemeinsame Geschichte erzählen, werden hier bewusst Teams aus Architekten und Ausstellungsmachern/Szenografen/Innenarchitekten angesprochen, die im Rahmen des Wettbewerbs Architektur und Ausstellungsinhalte als Einheit denken. OrtLübeckAuftraggeberHansestadt LübeckGebäudemanagementim Einvernehmen mit:Kulturstiftung Hansestadt Lübeckdie LÜBECKER MUSEENJahr2017 - 2018ThemaUmbau und Erweiterung des Buddenbrookhauses in LübeckVerfahrenoffener, einphasiger, interdisziplinärer RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner David Senger Bildnachweis büro luchterhandt Downloads

Bildungshaus Norderstedt

Das Bildungshaus Norderstedt entsteht! Die Stadt Norderstedt plant ein gemeinsames Bildungshaus für die Stadtbücherei, die Volkshochschule und das Stadtarchiv im Ortsteil Garstedt-Zentrum. Gegenstand des offenen, zweiphasigen, hochbaulich-landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerbs mit städtebaulichem Ideenteil ist die Planung des Bildungshauses Norderstedt sowie die städtebauliche und freiraumplanerische Entwicklung des Standorts im Kontext seiner Umgebung. Unter Berücksichtigung aktueller Zukunftsstudien und Trends soll auf ca. 5.550 qm Bruttogrundfläche ein innovatives Bildungsangebot für die gesamte Norderstedter Bevölkerung geschaffen werden. Die Angebote der Einrichtungen sollen so miteinander verschmelzen, dass für die Besucherinnen und Besucher daraus maximale Möglichkeiten für die Nutzung der Medienbestände und Kursangebote erwachsen.Nicht die Einzigartigkeit einer jeden Institution soll hervorstechen, sondern es soll ein inspirierendes, aktivierendes Lernangebot für alle Menschen entstehen, ein Ort öffentlichen Lebens, ein Bildungsort im besten Sinne, auch ein Treffpunkt für die Nachbarschaften sowie ein Ort der Kultur – in Garstedt, aber mit Wirkung für die gesamte Stadt. Zusammen mit der Aufwertung des Adenauerplatzes soll das Gebäude einen wichtigen städtebaulichen Akzent an der Europaallee setzen und ein offenes funktionales Bindeglied zwischen Park und Europaallee mit einer publikumswirksamen, in den Stadtraum hineinwirkenden Erdgeschosszone, bilden. Darüber hinaus ist die freiraumplanerische Gestaltung des Adenauerplatzes und Teilen des Grünzugs/Willy-Brandt-Park Bestandteil des Wettbewerbs. Der städtebauliche Ideenteil umfasst einen Wohnungsneubau mit ca. 4.500 qm Bruttogrundfläche. Rückfragen werden kontinuierlich beantwortet und auf unserer Internetseite veröffentlich. Sofern Sie über Aktualisierungen per Email informiert werden möchten, senden Sie uns zur Registrierung Ihre Kontaktdaten per Mail an norderstedt@luchterhandt.de. OrtNorderstedtAuftraggeberStadt NorderstedtJahr2016 - 2018ThemaEntwurf für den Neubau eines Bildungshauses auf städtebaulicher und architektonischer Ebene sowie Planung des umliegenden FreiraumsVerfahrenOffener, zweiphasiger, hochbaulich-landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem IdeenteilLeistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Phase 0Ansprechpartner Daniel Luchterhandt Katharina Trocha Bildnachweis büro luchterhandt Downloads Auslobung Bildungshaus

Wettbewerb Seebrücken für Scharbeutz und Haffkrug

Steife Brise - Brückenbauen in der Ostsee Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung von zwei neuen Seebrücken in zwei Losen für die Gemeinde Scharbeutz. Die bestehenden Seebrücken in Scharbeutz und der zu Scharbeutz gehörigen Dorfschaft Haffkrug sind sanierungsbedürftig und sollen durch einen Neubau ersetzt werden. Scharbeutz und Haffkrug haben sich zu zwei der schönsten und beliebtesten Seebäder der Ostsee entwickelt. Das sportlich geprägte Scharbeutz samt modernem Ostsee-Lifestyle und das gediegenere, traditionsbewusste Haffkrug als einstiges Fischerdorf sind benachbarte Seebäder in der Lübecker Bucht. Ein 20 m breiter und kilometerlanger, feiner Sandstrand verbindet beide Orte miteinander und macht sie zu den schönsten Seebädern der Ostsee. Sport in Scharbeutz und Fischereitradition in Haffkrug – beide Seebäder verzaubern ihre Besucherinnen und Besucher und sind über das ganze Jahr hinweg beliebte Ausflugs- und Urlaubsziele. Zentrale Anziehungspunkte stellen ihre beiden Seebrücken dar, wovon sich eine in Scharbeutz und eine in Haffkrug befindet und abgehend von der Promenade, beziehungsweise einem Seebrückenvorplatz, auf das Meer hinaus führen. Fahrgastschiffe können hier an- und ablegen, Urlauberinnen und Urlauber flanieren über den Steg und genießen die Aussicht über die in der Lübecker Bucht ansässigen Orte. Das Gefühl und das Erlebnis meterweit auf die Ostsee hinauslaufen zu können, um den unverstellten Blick auf das Meer, den Wind und das Geschrei der Möwen hautnah zu erleben, ist auf einer Brückenlänge von 270 m in Scharbeutz und 160 m in Haffkrug ungestört möglich. Um auch weiterhin die Besucherinnen und Besucher mit zwei Seebrücken entzücken zu können, möchte die Gemeinde Scharbeutz die baufällig und sanierungsbedürftigen Bauwerke durch Neubauten mit modernen Nutzungsmöglichkeiten ersetzen. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung von zwei neuen Seebrücken für die Gemeinde Scharbeutz.Vor dem Hintergrund der ortstypischen Besonderheiten versteht sich die Aufgabenstellung als Chance, die Potentiale der Seeheilbäder unter Berücksichtigung der jeweiligen Traditionswerte von Scharbeutz und Haffkrug weiter auszuschöpfen. Mit der Erneuerung beider Brücken besteht die Aufgabe darin, zwei Orte zu schaffen, die weiterhin den jeweiligen Traditionswerten folgen und gleichzeitig gestalterisch und per Sichtbeziehung miteinander verknüpft werden. Gesucht wird ein inhaltliches und gestalterisches Konzept, das den beiden Seeheilbädern würdig ist und die Seebrücken zu noch größeren Attraktionen macht. Ziel des Wettbewerbs ist es, innovative und ungewöhnliche Vorschläge zu erhalten, die einerseits die klassische Funktion einer Seebrücke als Schiffsanleger erfüllen und andererseits Besucherinnen und Besuchern unterschiedlicher Alters- und Nutzergruppen die Möglichkeit bieten, die in die Brücke integrierten Nutzungsangebote wahrzunehmen, sich auf das Meer hinaus zu bewegen und dort verweilen zu können. Gesucht werden Konzepte, die sowohl aus architektonischer und konstruktiver Sicht als auch aus landschaftsplanerischer Perspektive als neue Seebrücken in unverwechselbarer Gestalt für Scharbeutz und Haffkrug zu überzeugen vermögen. Es liegt die Frage beim Verfasser, ob sie baulich und ästhetisch verwandt oder komplett unterschiedlich werden sollen. Nicht zuletzt geht es darum, ein Bauwerk zu erhalten, das den technisch-maritimen Anforderungen entspricht und in dem angestrebten Kostenrahmen realisierbar ist. Rückfragen werden kontinuierlich beantwortet und auf unserer Internetseite veröffentlich. Sofern Sie über Aktualisierungen per Email informiert werden möchten, senden Sie uns zur Registrierung Ihre Kontaktdaten per Mail an scharbeutz@luchterhandt.de.OrtScharbeutzAuftraggeberGemeinde ScharbeutzJahr2017 - 2018ThemaNeugestaltung der zwei Seebrücken an den Standorten Scharbeutz und Haffkrug in der Lübecker BuchtVerfahrenoffener, zweiphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit zwei LosenLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Simone Jentsch Katharina Trocha Bildnachweis büro luchterhandt Downloads170927_Auslobung

Wohnen in Potsdam Krampnitz

Zwischen Wasser, Wald und Wiesen Auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne Krampnitz im Norden Potsdams ist in einer ersten Ausbaustufe für die nächsten 15 Jahre ein städtebaulich-freimraumplanerisches Konzept für ein Stadtquartier für ca. 7.000 Menschen zu entwerfen. Gesucht werden ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltige, widerstandsfähige Konzepte, die sich durch eine hohe städtebauliche Qualität und gelungen baulich-räumliche sowie sozioökonomische und ökologische Strukturen auszeichnen. Entstehen soll ein lebendiges, urbanes Quartier mit kleinteiliger funktionaler Mischung, bautypologischer Vielfalt und einer engen Verzahnung mit dem umliegenden, einzigartigen Landschaftsräumen des Naturparks Döberitzer Heide und der umliegenden Seenlandschaft.Es gilt, ein stabiles, städtebaulich-freiraumplanerisches Gerüst zu entwickeln, das durch seine Anpassungsfähigkeit über eine längere Entstehungsphase hin Bestand hat und so die Entstehung des neuen Stadtquartiers Krampnitz über verschiedene Bauphasen hinweg koordiniert. Zugleich ist in dem jetzt zu entwerfenden Konzept Raum für eine 2. Ausbaustufe vorzusehen, die deutlich über die Entwicklungszeit von 15 Jahren hinausweist und die in der 1. Ausbaustufe gewonnenen städtebaulich-freiraumplanerischen Qualitäten sinnvoll ergänzt. Hierbei kommt es vor allem darauf an, das größere Potential eines lebendigen und gemischtem Stadtquartier zu sichern und zu stärken.OrtPotsdamAuftraggeberEntwicklungsträger ProPotsdam GmbHJahr2017ThemaStadtplanung, LandschaftsplanungVerfahrenOffener, zweiphasiger städtebaulich-freiraumplanerischer WettbewerbLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Isabel Sagasser Bildnachweis Entwicklungsträger ProPotsdam GmbH Downloads Bekanntmachung Auslobung