Erweiterung Goethe-Schule-Harburg

Investition in die Zukunft - Realisierungswettbewerb für die Goethe-Schule in Harburg Die Goethe-Schule in Harburg bekommt ein neues Naturwissenschaftszentrum, einen neuen Mensa- und Aulabereich sowie eine neue Sporthalle. Im Rahmen des hochbaulichen Realisierungswettbewerbs „Goethe-Schule-Harburg“ sollte der Schulstandort an der Eißendorfer Straße erweitert werden. Die Grundlage für die architektonische Gestaltung lieferten die inhaltlichen Schwerpunkte der Schule. Es wurde eine Lösung gesucht, die bei Erfüllung des Raumprogramms eine multifunktionale Bildungsarchitektur erschafft, die als „dritter Pädagoge“ die Lernbereitschaft aller Nutzerinnen und Nutzer fördert. Städtebauliches und gestalterisches Ziel für den gesamten Standort war es, aus den unterschiedlichen architektonischen Bestandsgebäuden ein überzeugendes Schulensemble zu entwickeln. Folgende Flächen sollten in 3 Funktionsbausteinen untergebracht werden: Funktionsbaustein Naturwissenschaften: ca. 1.400 qm BGF Neubaufläche, Funktionsbaustein Mensa und Aula: ca. 730 qm BGF Neubaufläche, Funktionsbaustein Sport: ca. 660 qm BGF Neubaufläche, insgesamt ca. 2.790 qm BGF Neubaufläche. Im Einzelnen wurden von den Teilnehmern im Rahmen des hochbaulichen Realisierungswettbewerbs Aussagen zur architektonischen Qualität des Neubaus, zum Konzept für die baukonstruktive Umsetzung unter Berücksichtigung des vorgegebenen Raumprogramms und des pädagogischen Konzepts sowie zum Konzept für die Grundrissorganisation und die Nutzungsverteilung erwartet. Des Weiteren sollten Aussagen zur Zonierung der neu strukturierten Freiflächen getroffen werden. Den 1. Preis erhielt die PFP Planungs GmbH,Hamburg. DFZ Architekten GmbH wurden zum 2. Preisträger gekürt.OrtHamburg-HarburgAuftraggeberGMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHJahr2014 - 2015ThemaErweiterung der Goethe-Schule in HarburgVerfahrennichtoffener einphasiger, hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Karolin Kaiser Alexander Wenzel Bildnachweis PFP Planung GmbH, DFZ Architekten GmbH

Ehemaliges Krankenhaus Bethanien

Neues Wohnen im historischen Krankenhaus in Hamburg Hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit 6 eingeladenen Architekturbüros in Arbeitsgemeinschaften mit Landschaftsarchitekten. Gegenstand des Wettbewerbs war der architektonische Entwurf von qualitätvollen, ökonomisch und energetisch effizientem Wohnungsbau, der sich gestalterisch in das bestehende städtebauliche und nachbarschaftliche Gefüge an der Martinistraße in Hamburg-Eppendorf integriert. Mit ergänzenden Pflege- und Kulturnutzungen war vor allem eine behutsame Weiterentwicklung im Sinne eines lebendigen Quartiers architektonisch umzusetzen, in dem das generationsübergreifende Miteinander im Mittelpunkt steht. Auf dem Krankenhausgelände sollen 72 genossenschaftliche Mietwohnungen (öffentlich gefördert) errichtet werden, von denen 47 Wohnungen für Familien und 25 Wohnungen für eine Baugemeinschaft vorgesehen sind.Des Weiteren war ebenso die Gestaltung eines nutzerfreundlichen Außenbereiches mit hoher Aufenthaltsqualität Wettbewerbsgegenstand. Seine Gliederung und vor allem Modellierung ist maßgeblich für eine zusammenhängende Entwicklung aller vier Gebäudekörper. Die erhaltenswerten, bedeutsamen Bäume waren zu inszenieren, Baumneupflanzungen zu ergänzen. Der Freiraum war in private und gemeinschaftliche Flächen zu gliedern um den vielfältigen Nutzungsanforderungen zu genügen. Wettbewerbsergebnis: 1. Preis: KBNK Architekten GmbH, Hamburg mit Landschafts.Architektur Birgit Hammer, Berlin 2. Preis: APB. Architekten und Stadtplaner BDA, Hamburg mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden 3. Preis: czerner göttsch architekten, Hamburg mit Lichtenstein Landschaftsarchitekten, Hamburg OrtHamburgAuftraggeberBauverein der Elbgemeinden eG Jahr2013ThemaUmnutzung des ehemaligen Krankenhauses BethanienVerfahrenhochbaulich-freiraumplanerischer RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Hella Kotschi Manuela Witt Bildnachweis büro luchterhandt

Bildungshaus Wolfsburg

Prototyp für ein Bildungshaus gesucht Aus dem offenen, zweiphasigen Wettbewerb sind Esa Ruskepäa Architects als Sieger hervorgegangen und planen ein neuartiges Bildungshaus. In der Preisgerichtssitzung der 2. Wettbewerbsphase hat das Preisgericht am 25. und 26. April 2014 drei Preise gekürt und eine Überarbeitung empfohlen. Im anschließenden Verhandlungsverfahren konnten sich Esa Ruskepää Architects mit Fugmann Janotta Landscape Architecture (Helsinki/Berlin) durchsetzen und planen nun das Bildungshaus. Im August 2013 wurde der europaweit offene, zweiphasige Wettbewerb zum Wolfsburger Bildungshaus ausgelobt. Von 112 Einsendungen wurden in der ersten Preisgerichtsitzung 22 Entwürfe zur weiteren Bearbeitung ausgewählt. Außergewöhnlich in dem Wettbewerbsverfahren war die Beteiligung von Bürgern. Im März 2014 hatten alle Wolfsburger zwei Wochen lang die Gelegenheit, die Ideen der Architekten unter Wahrung der Anonymität zu begutachten. Über 850 Menschen beteiligten sich und gaben argumentative Bewertungen für die 22 Bildungshaus-Entwürfe ab. Es wurden drei 2. Preise an Schaltraum Architektur mit HinnenthalSchaar LandschaftsArchitekten (Hamburg/München), prosa architekten mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten (Darmstadt/Dresden) und Esa Ruskeepää Architects mit Fugmann Janotta Landscape Architecture (Helsinki/Berlin) vergeben. Anerkennungen erhielten: SEP Architekten Storch Ehlers Partner mit nsp Christoph Schonhoff Landschaftsarchitekten (beide Hannover), Dreher Architekt und von Ey Architektur mit Terraform Landschaftsarchitekten (beide Berlin), KÖLLING ARCHITEKTEN mit MUNDER UND ERZEPKY LANDSCHAFTSARCHITEKTEN (Bad Vilbel/Hamburg), Bube mit POLA (Rotterdam/Berlin), GP architektur mit Tzou Lubroth Architekten (beide Wien). Aufgabe: Die Stadt Wolfsburg suchte den Prototypen für ein neues Bildungshaus. An prominenter Stelle soll das Bildungshaus im Rahmen des Konzeptes „Bildungscampus am Klieversberg“ die wesentlichen Bildungs- und Informationsdienstleistungen der Stadt unter einem Dach bündeln und vernetzen. Zwischen den vier Institutionen, die den Neubau beziehen werden (Stadtbibliothek, Medienzentrum, Volkshochschule, Neue Schule Wolfsburg Sekundarstufe II), sollen dabei größtmögliche räumliche und institutionelle Synergien entstehen. Gegenstand des Wettbewerbes war der Entwurf einer geeigneten Gebäudestruktur für das Bildungshaus, die sowohl den innenräumlichen als auch den städtebaulichen Anforderungen dieser komplexen Aufgabe gerecht wird. Städtebauliches Ziel ist es, im Bereich des heutigen Uhlandweges, an der Ecke Heinrich-Heine-Straße/Braunschweiger Straße, eine markante Stadteingangssituation am Klieversberg zu formulieren. Gleichzeitig soll aus der Porschestraße kommend der Blick auf Theater und Planetarium freigehalten werden. Vor diesem Hintergrund sollten in der ersten Wettbewerbsphase prinzipielle Entwurfsansätze für das vorgegebene Baufeld unter Berücksichtigung des vorliegenden Raumprogramms ausgearbeitet werden. Freiraumplanerisch waren Entwürfe für die Gestaltung der gebäudebezogenen Außenflächen zu erstellen (Realisierungsteil) sowie in einem Ideenteil Vorschläge zur Vernetzung des Baufeldes mit der angrenzenden Grünfläche unter Einbezug des dafür vorliegenden Landschaftskonzepts zu unterbreiten. Das Preisgericht wählte 22 Bewerbergemeinschaften für eine vertiefende Ausarbeitung der Entwurfsansätze in der zweiten Wettbewerbsphase aus. Insgesamt umfasste der zu planende Gebäudekomplex ca. 10.462 qm Nutzfläche (ohne Stellplätze, NF 1-6 DIN 277). Die gesamte Bruttogrundfläche (BGF, ohne Stellplätze) durfte 16.500qm nicht überschreiten. Der Anteil der zu beplanenden Außenflächen sowie deren Unterteilung in Realisierungs- und Ideenteil war konzeptabhängig.OrtWolfsburgAuftraggeberStadt WolfsburgJahr2012 - 2014ThemaPlanung eines innovativen Bildungshauses für vier InstitutionenVerfahrenOffener, zweiphasiger, hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischem IdeenteilLeistungenSämtliche Leistungen der Verfahrensbetreuung inkl. Erarbeitung eines Raum- und Funktionsprogramms und einer öffentlichen BürgerbeteiligungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Hella Kotschi Leonie Plänkers Bildnachweis büro luchterhandt

Fischbeker Reethen

Naturverbunden Wohnen im neuen Stadtteil im Hamburger Süden Im zweiphasigen, städtebaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb setzte sich die Arbeitsgemeinschaft aus KCAP Architects&Planners und Kunst+Herbert mit einem naturnahen Entwurf durch – zentrales Element ist ein See im Herzen des Quartiers. Das Wettbewerbsgebiet Fischbeker Reethen in Neugraben-Fischbek stellt für den Bezirk Harburg mit einer Fläche von ca. 70 ha die derzeit größte zusammenhängende und verfügbare Wohnungsbau- und Gewerbeflächenreserve dar, die kurzfristig durch die IBA Hamburg GmbH entwickelt werden soll. Der Bezirk Harburg und die IBA Hamburg GmbH, als städtische Projektentwicklerin, planen die Entwicklung des Wettbewerbsgebietes als Wohn- und Gewerbestandort. Auslöser dafür war der Auftrag aus der Senatsdrucksache „2015/1960 – Flüchtlingsunterkünfte mit der Perspektive Wohnen“ möglichst zeitnah (2016) einen Bebauungsplan für das Gebiet aufzustellen. Unter dem Leitbild der „Gartenstadt des 21. Jahrhunderts“ sollten im Wettbewerbsgebiet die Idealbilder der Gartenstadt neu interpretiert werden. Der Standort soltel durch gemischte Wohntypologien für überwiegend mittelständische Familien und Haushalte als Zielgruppen sowie als Standort für wissens- und forschungsintensives, insbesondere produzierendes Gewerbe und Handwerk entwickelt werden. Aufgrund der Bedeutung des Projektes wurde zur Qualitätssicherung aber auch zur zielgerichteten Einbindung der Vielzahl von Beteiligten, ein städtebaulich-landschaftsplanerischer Wettbewerb in Form eines zweistufigen, kooperativen Verfahrens mit Beteiligung der Öffentlichkeit vorgesehen. Ziel des Verfahrens war die Erarbeitung eines städtebaulich-landschaftsplanerischen Entwurfes unter Berücksichtigung von funktionalen, sozialen, stadträumlichen, freiraumplanerischen, naturräumlichen, verkehrlichen, wasserbaulichen (Regenwasserableitung) und wirtschaftlichen Aspekten. Der Siegerentwurf diente als Grundlage für die Erarbeitung eines Funktionsplanes, der die Grundlage für das Bebauungplanverfahren bildet. OrtHamburg AuftraggeberIBA Hamburg GmbH im Einvernehmen mit Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Harburg- Behörde für Stadtentwicklung und WohnenJahr2016ThemaEntwurf eines städtebaulich-freiraumplanerischen Konzepts für den neuen Stadtteil "Neugraben-Fischbek"Verfahrenstädtebaulich-landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb in zwei PhasenLeistungenkomplette Verfahrensbetreuung inkl. Veranstaltungen mit der ÖffentlichkeitAnsprechpartner Tanja Jauernig Katharina Trocha Marius Jungblut Bildnachweis KCAP und Kunst+Herbert

Fotowettbewerb des Hamburger Städtebauseminars

Das bewegt Hamburg! Das Städtebauseminar Hamburg ruft zu einem offenen Fotowettbewerb auf. Aufgabe Hamburg ist eine Stadt mit vielen städtebaulichen Facetten, gebauten und ungebauten Orten, prägenden Freiräumen sowie unterschiedlich aktuellen wie historischen Überlagerungen, die diesen Ort kennzeichnen. Aber was bewegt Hamburg heute? Sind es Neubauprojekte wie die HafenCity oder gewachsene Stadtstrukturen? Sind es gebaute oder Vision gebliebene Projekte? Welche Facetten sind es, die den Wandel unserer Metropole präsentieren? Mit welchen Augen betrachten Sie die Entwicklung dieser Stadt? Der 1. offene Fotowettbewerb des Hamburger Städtebauseminars rief Sie dazu auf, Ihre fotografische(n) Momentaufnahme(n) einer Jury vorzulegen und zur Diskussion zu stellen. Denkbar waren journalistische, dokumentatorische, künstlerische, historische wie aktuelle Fotoarbeiten. Entscheidend war der Moment. Genre und Stilmittel waren bewusst freigestellt. Wir freuen uns über die zahlreichen eingereichten Beiträge. Der 1.Preisträger wird mit einem Rundflug über Hamburg honoriert. Als zweiter und dritter Preis werden weitere exklusive Blicke auf die Metropole Hamburg vergeben. Mit ihren Fotoserien gewonnen haben: den 1. Preis: Andreas Boschmann und Kristina Müller den 2. Preis: René Reckschwardt den 3. Preis: Ruth Stoltenberg Wir gratulieren den Preisträgern herzlich! OrtHamburgAuftraggeberHamburger Städtebauseminar Jahr2012Themafotografische Momentaufnahmen zur Fragestellung "Was bewegt Hamburg?"LeistungenOrganisation und Durchführung des FotowettbewerbsAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Katharina Trocha Bildnachweis Andreas Boschmann und Kristina Müller, René Reckschwardt, Ruth Stoltenberg Downloads Flyer Fotowettbewerb

Labor- und Technologiezentrum Gutfleischstraße

HEUREKA! Der erste Baustein des Masterplans wird detailliert Im Zuge der Neustrukturierung des gesamten Hochschulstandorts plante die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) ein Labor- und Technologiezentrum (LTZ) in Gießen. Die Neustrukturierung fand im Rahmen des Hochschulbauinvestitionsprogramms HEUREKA (Hochschul Entwicklungs- und Umbauprogramm: Rund-Erneuerung, Konzentration und Ausbau von Forschung und Lehre in Hessen) statt. Verbindliche Grundlage der Planung war der städtebauliche Masterplan für die THM am Standort Gießen. Der Neubau des LTZ verfolgte das Ziel, den Fachbereich KMUB (Krankenhaus- und Medizintechnik, Umwelt und Biotechnologie) an einem Standort zu bündeln und den naturwissenschaftlichen Bereich (Chemie und Physik) des Fachbereichs MNI (Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik) ebenfalls am Campusbereich Gutfleischstraße anzusiedeln. Das Raum- und Funktionsprogramm war in insgesamt drei Gebäuden nachzuweisen. Es war von einem hohen Technikanteil auszugehen, da Labore einen wesentlichen Bestandteil des Raumprogramms ausmachten. Unter Einbeziehung der Erdgeschosszonen war auf Grundlage der Gestaltungsprinzipien des Masterplanes der Außenraum freiraumplanerisch zu entwickeln.Insgesamt umfasste die zu planenden Gebäude ca. 4.200 qm Nutzfläche NF 1-6 und die Außenanlagen eine Gesamtfläche von ca. 9.000 qm. Zudem war eine Tiefgarage mit 100 Stellplätzen vorzusehen. Für die Baumaßnahme waren Gesamtkosten in Höhe von ca. 29,2 Mio. Euro brutto (Kostengruppen 200 - 500) festgelegt. Im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen und den Anforderungen an den staatlichen Hochbau zur CO2-neutralen Landesverwaltung wurde die Teilnahme von Planungsbüros mit Erfahrungen im energieeffizienten Bauen begrüßt. Ergebnis 1. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin mit hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin 2. Preis: Enrique de Teresa Arquitectos Asociados S.L., Madrid mit Enrique de Teresa Arquitectos Asociados S.L., Madrid 3. Preis: Auer+Weber+Assozierte GmbH, München mit Latz und Partner LandschaftsArchitekten, Kranzberg 4. Preis: Dömges Architekten AG, Regensburg mit Wamsler-Rohloff-Wirzmüller FreiRaumArchitekten, Regensburg 5. Preis: tsj tönies schroeter jansen freie architekten gmbh, Lübeck mit Sven Andresen Landschaftsarchitekt, Lübeck OrtGießenAuftraggeberHessische Baumanagement, Friedberg/Frankfurt/MainJahr2012 - 2013ThemaWettbewerb für ein Labor- und TechnologiezentrumVerfahrenhochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb im Rahmen eines VOF-VerfahrensLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt David Senger Bildnachweis HASCHER JEHLE Architektur, Berlin Downloads Dokumentation

Bildungslandschaft Altstadt Nord

Bildungslandschaft Altstadt Nord Köln Ziel der Bildungslandschaft Altstadt Nord war die Entwicklung und Gestaltung des Quartiers rund um den Kölner Stadtteilpark Klingelpütz. Ein zentrales Anliegen war die Verbesserung der Bildungschancen der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Gegenstand des Wettbewerbs waren Entwürfe zur Sanierung und zum Anbau an eine Grundschule, zum Neubau einer Realschule, einer Kindertagesstätte, eines Studienhauses sowie eines Mensa- und Werkstatthauses. Ebenso war die landschaftsarchitektonische Gestaltung der dazugehörigen Freiräume sowie ihre Integration in den öffentlichen Raum Bestandteil der Aufgabe. Die Außenanlagen des Hansa Gymnasiums und des Abendgymnasiums waren im Rahmen des Wettbewerbs mit zu bearbeiten. Der Hochbau dieser beiden Gebäude wurde in einem separaten VOF-Verfahren im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren ausgeschrieben.Städtebauliches und gestalterisches Ziel für den gesamten Standort war es, ein zusammenhängendes Ensemble aus unterschiedlichen architektonischen Ansätzen zu schaffen. Vor diesem Hintergrund sollten in der ersten Wettbewerbsphase prinzipielle Entwurfsansätze für die im Bebauungsplanentwurf durch die Baugrenzen definierten Baufelder unter Berücksichtigung der vorliegenden Raumprogramme ausgearbeitet sowie Konzepte zur Gestaltung des Freiraums entwickelt werden. Das Preisgericht wählt 8 Arbeitsgemeinschaften für eine vertiefende Ausarbeitung der Entwurfsansätze in der zweiten Wettbewerbsphase aus. Ergebnis 1. Preis: gernot schulz : architektur GmbH, Köln und TOPOTEK 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin 2. Preis: Schilling Architekten, Köln und urbane gestalt, johannes böttger, landschaftsarchitekten, Köln 3. Preis: Kirstin Bartels, Cityförster, Oslo und RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn Eine Anerkennung: Lorber + Paul Architekten, Köln und Landschaftsarchitektur + Ökologie A. Bezzenberger, Darmstadt Eine Anerkennung: LIN Labor Integrativ Gesellschaft von Architekten, Berlin und Müller Illien Landschaftsarchitekten GmbH, ZürichOrtKölnAuftraggeberStadt Köln, Gebäudewirtschaft Jahr2012 - 2013ThemaWettbewerb für eine BildungslandschaftVerfahrenzweiphasiger hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb für mehrere Schul- und Verbundbauten im Rahmen eines VOF-VerfahrensLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Manuela Witt Ann-Kristin Schlapkohl Bildnachweis gernot schulz:architektur GmbH, TOPOTEK 1

Erweiterung der Hans-Christian-Andersen-Schule in Kiel-Gaarde

Eine Schule für den Stadtteil Erweiterung der Hans-Christian-Andersen-Schule zur Stadtteilschule. Aufgabe Gegenstand des Wettbewerbs war der hochbauliche Entwurf für die Erweiterung der Hans-Christian-Andersen Schule. Die Schule besteht seit 1949 und ist seit 1958 in dem jetzigen Gebäude in der Stoschstraße untergebracht. Seit dem Schuljahr 2010/2011 ist die Schule eine gebundene Ganztagsschule, d. h. die Schülerinnen und Schüler sind verbindlich ganztägig in der Schule und verbringen dort einen Teil ihrer Freizeit. Neben der organisatorischen Entwicklung zur gebundenen Ganztagsschule sollte die Hans-Christian-Andersen-Schule auch zur Stadtteilschule entwickelt werden, das bedeutet, die Schule sollte eine Anlaufstelle mit verschiedenen Angeboten für die Menschen aus dem Stadtteil werden. Die Schule musste für ihre neuen Funktionen u.a. Mensa, Stadtteilcafé, Unterrichts- und Nebenräume erhalten. Die Maßnahmen umfassten Neubauflächen in der Größenordnung von ca. 680 qm HNF, zzgl. der erforderlichen Nebenflächen für die Austeilküche. Ergebnis 1. Preis: Petersen Pörksen Partner, Lübeck 2. Preis: trapez architektur DIRK LANDWEHR, Hamburg Anerkennung: STELLWERK architekten, Dresden Anerkennung: Dinse Feest Zurl Architekten, HamburgOrt KielAuftraggeberLandeshauptstadt Kiel, ImmobilienwirtschaftJahr2012ThemaUmbau zur Ganztags- und StadtteilschuleVerfahrenNicht-offener, hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem BewerbungsverfahrenLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt David Senger Bildnachweis Lorem Ipsum

OTTO LINNE PREIS für urbane Landschaftsarchitektur

“Hamburg Horn - Mit Abstand: grün!” Erstmals seit 1997 wird in Hamburg wieder der “Otto Linne Preis” ausgelobt. Mit dem Thema “Hamburg Horn - Mit Abstand: grün!” knüpfte der Otto Linne Preis 2013 an ein hochaktuelles und derzeit kontrovers diskutiertes Thema an. Die igs internationale gartenschau hamburg 2013 gmbh vergab gemeinsam mit der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt diesen Ideenpreis zur urbanen Landschaftsarchitektur. Der „Otto Linne Preis für urbane Landschaftsarchitektur“ gab auch im Jahr 2013 Studierenden und jungen Absolventen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur die Möglichkeit, sich mit aktuellen Themen und Herausforderungen ihrer Profession auseinanderzusetzen. Der Preis, ausgelobt zu Ehren des ersten Hamburger Gartendirektors Otto Linne (1869 - 1937), fördert die berufliche Entwicklung junger Planerinnen und Planer und würdigt hervorragende künstlerische Leistungen. OrtHamburgAuftraggeberinternationale gartenschau hamburg 2013 gmbh (igs)Jahr2013ThemaOTTO LINNE PREIS für urbane Landschaftsarchitektur unter dem Thema “Hamburg Horn - Mit Abstand: grün!”VerfahrenInternationaler Ideenwettbewerb für Studierende und junge Absolventen der LandschaftsarchitekturLeistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, DokumentationAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Manuela Witt Bildnachweis büro luchterhandt Downloads Otto-Linne-Preis 2013 Dokumentation

SAGA Kesselflickerweg

Wohnen am Standort eines ehemaligen Krankenhauses In einem eingeladenen Gutachterverfahren wurde der Entwurf des Architekturbüros QRS Architekten – Quente Röhr Schwartz aus Hamburg mit dem ersten Rang prämiert. Im Stadtteil Langenhorn wurde seit der Aufgabe nicht mehr betriebsnotwendiger Flächen des ehemaligen Krankenhauses Ochsenzoll, der heutigen Asklepios Klinik, auf dem von Langenhorner Chaussee, Fibigerstraße, Neubergerweg und östlich von einem Wohngebiet begrenzten Areal, das Waldquartier am Alten Zoll entwickelt. Gegenstand des Gutachterverfahrens war die städtebauliche Setzung und der architektonische Entwurf von qualitätvollem und ökonomisch effizientem Wohnungsbau, der sich gestalterisch in das in der Entwicklung befindliche Waldquartier am Alten Zoll integriert. Dabei sollten auf einem Grundstück von 8.248 m² etwa 64 Wohneinheiten als öffentlich geförderter Mietwohnungsbau realisiert werden. Für die einzureichenden Planungen war eine verbindliche Kostenobergrenze festgesetzt. Der Energetische Standard war als WK-Effizienshaus 7009 festgelegt; die Vorgaben der geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV) waren zu berücksichtigen. 1. Rang: QRS Architekten – Quente Röhr Schwartz, Hamburg 2. Rang: Thüs Farnschläder Architekten BDA, Hamburg 3. Rang: Trabitzsch Dittrich Architekten GmbH, Hamburg OrtHamburgAuftraggeberSAGA Siedlungs-Aktiengesellschaft HamburgJahr2012ThemaWohnungsneubau am KesselflickerwegVerfahrenEinstufiges hochbauliches Gutachterverfahren mit drei eingeladenen ArchitekturbürosLeistungenkomplette Verfahrensbetreuung Ansprechpartner Katharina Trocha Bildnachweis QRS Architekten – Quente Röhr Schwartz, Hamburg (Visualisierung: www.Homebase2.com), büro luchterhandt,

Wettbewerb Neubauten MIN Forum und Informatik der Universität Hamburg

„Uni baut Zukunft“ Der hochbauliche Wettbewerb für MIN Forum und Informatik ist entschieden. Der Entwurf des Büros Bez + Kock Architekten Generalplaner GmbH hat den 1. Preis gewonnen. Im Bereich der Bundesstraße befinden sich Einrichtungen der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften der Universität Hamburg (MIN = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften). Hier sind u.a. wesentliche Einheiten der Chemie, der Geowissenschaften, der Klimaforschung (mit den dazugehörigen freien Partnerinstituten wie Max-Planck-Institut und Deutsches Klimarechenzentrum) sowie die Mathematik und der Zoologie angesiedelt. Der gesamte Bereich Campus Bundestraße wurde bereits in einem ersten Wettbewerb städtebaulich überplant und soll sich schrittweise durch Neubauten und Umgestaltungen zu einem modernen, stadtteilintegrierten Campus weiter entwickeln. Neben der Realisierung des wachsenden Flächenbedarfs der Universität soll sich der Campus zum Stadtteil öffnen und ein Neben- und Miteinander von Lehre, Forschung, Wohnen und Leben ermöglichen. Die zur Zeit am Standort Stellingen angesiedelte Informatik soll in diesem Zuge vollständig am Campus Bundesstraße angesiedelt werden. Gegenstand des Verfahrens war die Realisierung von Flächen für die „Informatik" und das „MIN - Forum" der Fakultät Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften der Universität Hamburg mit insgesamt ca. 17.844 m² NF (1-6) im Rahmen des aus dem städtebaulichen Wettbewerb hervorgegangenen Gesamtkonzepts für den MIN-Campus an der Bundesstraße. Diese Flächen beinhalteten kleine und große Hörsäle, Seminarräume und eine zentrale Mensa für den gesamten Campus Bundesstraße mit Großküche, sowie einer Zentralbibliothek mit einem Freihandbereich, Büros und Rechnerbereichen. Das Preisgericht legte folgende Rangfolge fest: ein 1.Preis Bez+Kock Architekten Generalplaner GmbH, Stuttgart ein 2.Preis Schweger + Partner Architekten, Hamburg ein 3.Preis Max Dudler, Berlin Anerkennung wurden für die Arbeiten von KSP Jürgen Engel Architekten GmbH aus Braunschweig und huber staudt architekten bda Gesellschaft von Architekten mbH mit Brullet - De Luna Arquitectes und PINEARQ ARQUITECTES aus Berlin ausgesprochen.OrtHamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Wissenschaft und ForschungJahr2012ThemaWettbewerb zum Neubau von Universitätsgebäuden im städtebaulichen KontextVerfahrenEinphasiger nicht-offener hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem TeilnahmewettbewerbLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Hella Kotschi Katharina Trocha Bildnachweis büro luchterhandt, Bez + Kock Architekten Generalplaner GmbH, renderbar

SAGA Wohnen an der Ochsenweberstraße

Wohnen am Standort des ehemaligen Krankenhauses In einem eingeladenen Gutachterverfahren wurde der Entwurf des Architekturbüros blauraum architekten aus Hamburg mit dem ersten Rang prämiert. Im Stadtteil Langenhorn wurde seit der Aufgabe nicht mehr betriebsnotwendiger Flächen des ehemaligen Krankenhauses Ochsenzoll, der heutigen Asklepios Klinik, auf dem von Langenhorner Chaussee, Fibigerstraße, Neubergerweg und östlich einem Wohngebiet begrenzten Areal, das Waldquartier am Alten Zoll entwickelt. Gegenstand des Gutachterverfahrens war es, auf rund 50 ha des insgesamt 80 ha großen Areals in grüner und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossener Stadtrandlage, einen neuen, hochwertigen Wohnstandort mit ca. 800 Wohneinheiten zu schaffen. Im Vordergrund stand ein architektonischer Entwurf von qualitätsvollem und ökonomisch effizientem Wohnungsbau, der sich gestalterisch in das in der Entwicklung befindliche Waldquartier am Alten Zoll integriert und ein attraktives Angebot insbesondere für familiengerechte und höherwertige Wohnformen – im Mietwohnungsbau wie als Wohneigentum darstellt. Dabei sollten in vier Gebäuden etwa 130 - 140 Wohneinheiten in öffentlich gefördertem Mietwohnungsbau realisiert werden. Den 1. Rang belegte das Architekturbüro blauraum, Hamburg. Auf den 2. Rang wurden KBNK Architekten, Hamburg gewählt. Den 3. Rang erhielten petersen pörksen partner architekten + stadtplaner bda, Hamburg. OrtHamburgAuftraggeberSAGA Siedlungs-Aktiengesellschaft HamburgJahr2011 - 2012ThemaWohnungsneubau am OchsenzollVerfahrenEinstufiges hochbauliches Gutachterverfahren mit fünf eingeladenen Architekturbüros.Leistungenkomplette Verfahrensbetreuung Ansprechpartner Katharina Trocha Bildnachweis büro luchterhandt

Neubau der Unternehmenszentrale der Marquard & Bahls AG

Filetstück für die Unternehmenszentrale Architekturwettbewerb zum Neubau der Marquard & Bahls AG in der Hafencity. Aufgabenstellung Gegenstand des Wettbewerbs war der architektonische Entwurf eines hochwertigen Büro- und Geschäftshauses in der HafenCity Hamburg. Die Marquard & Bahls AG beabsichtigt auf dem Baufeld 65 am Brooktorhafen zwischen Shanghaiallee und Ericusbrücke die Unternehmenszentrale des weltweit agierenden Konzerns neu zu errichten. Auf insgesamt maximal 18.000 qm BGF (oberirdisch) sollen die elf Konzerngesellschaften mit perspektivisch ca. 700 Mitarbeitern ihren Sitz erhalten. Die Ausloberin verfolgt mit dem Neubau das Umweltzeichen Gold der HafenCity Hamburg GmbH zu erreichen. Ergebnis An dem eingeladenen hochbaulichen Realisierungswettbewerb für das Baufeld 65 in der HafenCity Hamburg nahmen neun Büros, darunter Büros aus den Niederlanden und Österreich, teil. Das Preisgericht entschied sich einstimmig für den Entwurf von Gewers & Pudewill aus Berlin als Sieger. Der Entwurf reagiere sehr feinfühlig auf den Stadtraum und setze die richtigen Akzente, so die Begründung der Jury. Besonders hervorzuheben sei die dreigeschossige Öffnung entlang des Brooktorhafens, die das innere Atrium mit dem Stadtraum verbindet und einen gut nutzbaren „Stadtbalkon“ ausbildet. Insgesamt sei das Gebäude flexibel nutzbar. Die Erdgeschossbereiche an der Shanghaiallee werden als Ladenzone gestaltet.Die Shanghaiallee verläuft in der zentralen HafenCity von der Speicherstadt im Norden zur Elbe im Süden. Als hochwassersichere große Achse schon früh gebaut, nimmt sie immer mehr den Charakter eines urbanen Stadtraums an. Das Baufeld 65 in direkter Wasserlage am Brooktorhafen wurde im Februar 2012 der Marquard & Bahls AG anhand gegeben. Mit der Marquard & Bahls AG siedelt sich ein weiteres Großunternehmen in der HafenCity an. Der Neubau der im internationalen Mineralöl- und Energiegeschäft tätigen Hamburger Firma ist ein markantes Gebäude in großstädtischer Tradition und wird Platz für 700 Mitarbeiter bieten. Mit der neuen Unternehmenszentrale wird der Konzern auch zukünftig fest in der Hanstestadt verankert sein. Der Nebau soll dem Nachhaltigkeitsstandard des HafenCity Umweltzeichens in Gold entsprechen. Baubeginn ist für 2013 vorgesehen. Die Jury unter dem Vorsitz des Architekten Prof. Bernhard Winking, hat auch unter Mitwirkung von politischen Vertretern (der Hamburgischen Bürgerschaft und des Bezirks Mitte) insgesamt drei Preise und zwei Anerkennungen vergeben. 1. Preis Gewers & Pudewill GPAI, Berlin 2. Preis Max Dudler Architekt, Berlin 3. Preis Alleswirdgut Architektur ZT GmbH, Wien Anerkennungen De Architekten Cie., Amsterdam Kai Richter Architektur GmbH, Hamburg Ort HamburgAuftraggeber Marquard & Bahls AG, HamburgJahr2012ThemaNeubau einer Firmenzentrale auf dem Baufeld 65 in der HafenCityVerfahren eingeladener hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit 10 ArchitekturbürosLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Bildnachweis büro luchterhandt, GEWERS PUDEWILL

Philosophikum Justus-Liebig-Universität Gießen

Für Planer und Philosophen – Philosophikum Justus-Liebig-Universität Gießen Wettbewerb für ein neues Philosophikum der Justus-Liebig Universität Gießen Gegenstand des Wettbewerbs war es die städtebauliche Neuordnung der Universitätsstandorte Philosophikum I und II in Gießen im Rahmen des Investitionsprogramms HEUREKA des Landes Hessen zur Modernisierung der Hochschulen. Der Wettbewerb wurde als nichtoffener einphasiger städtebaulicher Realisierungswettbewerb im anonymen Verfahren mit vorangestelltem Bewerbungsverfahren im Rahmen eines VOF-Verfahrens ausgelobt. Die Auftragsvergabe an den Gewinner oder einen der Preisträger ist vorgesehen. Der Durchführung des Wettbewerbs lagen die RPW 2008 in der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am 12.09.2008 herausgegebenen Fassung und den mit Einführungserlass vom 23.12.2009 des Hessischen Ministeriums der Finanzen bekannt gemachten Änderungen und Hinweisen zugrunde.An der Vorbereitung und Auslobung des Wettbewerbs hat der Ausschuss Vergabe und Wettbewerb der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 08/2011 RPW registriert. Beide aus den 1960er und 1970er Jahren stammenden Campus-Areale (zus. ca. 30 ha) sind stark sanierungsbedürftig und im Falle des jüngeren Philosophikum I sogar weitgehend neu zu errichten. Auf der Basis eines Flächen- und Funktionsprogramms sind städtebauliche Lösungen für einen zukunftsweisenden Universitätsstandort zu entwerfen, die eine Realisierung im laufenden Betrieb weitgehend störungsfrei ermöglichen, merklich zu einer Zusammenführung beider Campus-Areale beitragen und darüber hinaus auch überzeugende Anschlüsse an den umgebenden Stadtraum herstellen.Ort Universitätsstadt GießenAuftraggeberLand Hessen Hessisches Baumanagement hbm in Kooperation mit dem JLU Gießen und der Universitätsstadt Gießen sowie HWP, Projektsteuerung, StuttgartJahr2011Verfahren Städtebaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb gem. RPW 2010Leistungenkomplette Verfahrensbetreung Wettbewerb inkl. VOF-VerhandlungsverfahrenProjektpartnerProjektpartner angebenAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Bildnachweis büro luchterhandt

Wettbewerb Städtebau Quartier Baakenhafen

Städtebaulicher Entwurf mit spektakulärer doppelter Wasserlage an der Elbe und am Baakenhafen. Der städtebauliche Wettbewerb für das Quartier Baakenhafen ist entschieden. Das Büro APB Architekten zusammen mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten hat den ersten Preis gewonnen. Der städtebauliche Wettbewerb für das Quartier Baakenhafen ist entschieden. Das Büro APB Architekten zusammen mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten hat den ersten Preis gewonnen. Das Preisgericht entschied einstimmig den 2. Preis nicht zu vergeben. 3. Preisträger wurde das Architekturbüro Szyszkowitz-Kowalski + Partner ZT GmbH. Das Quartier Baakenhafen setzt sich aus den Flächen nördlich und südlich des Baakenhafens zusammen und ist charakterisiert durch die spektakuläre doppelte Wasserlage an der Elbe und am Baakenhafen. Der Baakenhafen ist im Wesentlichen ein urbaner Wohnstandort. Hier wird ein Quartier, u.a. für Baugemeinschaften und Genossenschaften, mit vielfältigen Wohnungstypologien entwickelt. Darüber hinaus soll es auch Arbeitsplätze geben, die in gemischt genutzten Gebäuden, in den Erdgeschossen der Wohngebäude und in einigen kleineren Bürogebäuden zu finden sind. Ergänzt wird der Nutzungsmix um Angebote in den Bereichen Freizeit und Gesundheit sowie durch Hotels. Das als Sondernutzung ausgewiesene mittlere Baufeld des Baakenhafen ist für eine Grundschule vorgesehen, soweit sie im Quartier Am Lohsepark nicht untergebracht wird. Gegenstand des Wettbewerbs war die städtebauliche Vertiefung und Ausdifferenzierung des Masterplans für das Quartier Baakenhafen in der HafenCity Hamburg. Die Aussagen und Strukturen des vorliegenden Masterplans sollten in ihren Grundzügen nicht in Frage gestellt werden, sie waren vielmehr als Rahmen für eine vertiefende Ausarbeitung aufzufassen. Einzelne Aspekte waren zu überprüfen. Dies betraf insbesondere Größe und Ausrichtung der Baufelder, die Geschossigkeiten in den spezifischen Lagen, die städtebaulichen Typologien sowie die Gebäudetypologien, die Zonierung und Wechselwirkung privater und öffentlicher Flächen, den Umgang mit der Wasserlage und das Thema Lärmschutz. Eine detaillierte Betrachtung und Bearbeitung der Freiraumgestaltung war ausdrücklich nicht Gegenstand dieses Wettbewerbs, da im Anschluss aufbauend auf den Ergebnissen dieses städtebaulichen Verfahrens für die Freiflächen ein freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb durchgeführt wurde. OrtHamburgAuftraggeberHafenCity Hamburg GmbHJahr2011ThemaStädtebaulicher Entwurf in der östlichen HafenCity im Quartier Baakenhafen Verfahreneingeladener städtebaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Katharina Trocha Bildnachweis büro luchterhandt, APB Architekt

International Student Design Competition

Around the World in 80 Gardens In the heart of the Free and Hanseatic City of Hamburg, a further element of the green metropolis on the water will be realised by 2013: the park of the international garden show hamburg (igs 2013). Guided by the motto "Around the World in 80 Gardens", a special exhibition will be on display from April through October 2013, focusing on trends in plants and gardens, landscape architecture and design. An exhibition area larger than 100 hectares will provide space for a park that fulfils the modern requirements of a mobile, health-conscious, and international urban society. A major event with supraregional appeal, the international garden show hamburg (igs 2013) will be one of the largest tourist attractions of the metropolis and port city of Hamburg. Far more than 2 million visitors and spectators are expected in 2013. The international garden show hamburg will design 80 imaginative gardens in seven ‘worlds’ covering different topics, leading visitors on a journey through time to the landscapes of our globe. So what could be more obvious than to invite young, ambitioned people from different cultures to participate in this design effort? For this reason, igs 2013 is asking landscape architecture students from 10 different countries to contribute to a garden show in Germany. Participating Universities - University of Seoul, Seoul, Republic of Korea - Edinburgh College of Art, School of Landscape Architecture, Edinburgh, Scotland - École Nationale Superieure du Paysage (ENSP), Paris, France - Estonian University of Life Sciences, Tartu, Estonia - Escola de Belas Artes, Rio de Janeiro, Brazil - Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT), Melbourne, Australia - Universitat Politecnica de Catalunya (UPC), Barcelona, Spain - National University of Singapore, School of Design and Environment, Singapore - Jomo Kenyata University of Agriculture and Technology, Department of Landscape, Nairobi, Kenya - University of Pennsylvania (UPenn), School of Design, Faculty of Landscape Architecture, Philadelphia, USA The task of the competition is to create an open space design for one of ten gardens selected from the 80 gardens of the international garden show hamburg 2013. Students of international universities will develop designs for a garden assigned to their universities by igs 2013. Each participating university will work on a different garden. The international garden show hamburg 2013 is looking forward to the various designs and intends to construct the winning design submitted by each university by 2013.LocationHamburgPromoterinternational garden show hamburg 2013 gmbh (igs)Process time2010Topiccreating an open space design for one of ten gardensProcedureInternational Student Design Competition, 10 universities Servicecoordination and documentation of the competition Contact Person Daniel Luchterhandt Karolin Kaiser Picture credits büro luchterhandt Downloads documentation

Ideenwettbewerb “Am Weißenberg” in Hamburg

Urban und grün – Neues Wohnen zwischen Alster und Flughafen Der Bezirk Hamburg-Nord verfolgt ein ambitioniertes Ziel: „Am Weißenberg“ soll ein zukunftsweisendes Stadtquartier entstehen. In dem Quartier sollte auf sehr behutsame Art und Weise der hochwertige Bestand ergänzt und erweitert werden. Die vielen Qualitäten des Ortes stellten eine Verpflichtung dar, sehr sorgfältig und behutsam bauliche und freiraumplanerische Veränderungen vorzunehmen, damit sie für alle Bürger als Verbesserung erlebbar werden. Im Spannungsfeld von Alster, Flughafen, einem Feuchtbiotop, qualitätvollem Baumbestand sowie Verkehrslärm, schützenswerten Gebäudeensembles und einer Justizvollzugsanstalt präsentierte sich das Gebiet "Am Weißenberg" als spannungsgeladene Herausforderung für alle Teilnehmer. Neben der Entwicklung einer städtebaulich-freiraumplanerischen Konzeption für das ca. 12ha große Areal mussten Überlegungen zu Nutzungsverteilung, Dichte, Erschließung und Lärmemissionen angestellt werden. Am 19. Februar 2009 zeichnete die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dörte Gatermann in Köln folgende Entwürfe aus: 1. Preis Meyer-Wolters & Yeger Architekten, Hamburg Meyer Schramm Bontrup Landschaftsarchitekten Partnerschaft BDLA, Hamburg 2. Preis Meyer Steffens Architekten und Stadtplaner BDA, Lübeck Sven Andresen Landschaftsarchitekt, Lübeck 3. Preis Thomas Schüler Architekten, Düsseldorf Mersmann Landschaftsarchitekt, Krefeld 4. Preis Höhne Architekten BDA, Berlin office regina poly, Berlin OrtHamburgAuftraggeberFreie Hansestadt Hamburg, Bezirk Hamburg-NordJahr2008 - 2009Themastädtebaulich-freiraumplanerische Entwicklung für ein zukunftsweisendes Stadtquartier Verfahrenbegrenzt-offener städtebaulich-freiraumplanerischer Ideenwettbewerb Leistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, Bürgerzeitung, AnwohnerbeteiligungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt David Senger Bildnachweis büro luchterhandt

Realisierungswettbewerb “Energieberg” Georgswerder

Eine Deponie wird zum Energieberg Punktuelle Öffnung der gesicherten Deponie Georgswerder in Wilhelmsburg. Aus dem Elbtal, zwischen Geesthügeln am nördlichen Elbufer und den Harburger Bergen, erhebt sich das Sicherungsbauwerk der Deponie Georgswerder mit einer Höhe von etwa 40 m als weithin sichtbare Landmarke. Das Gelände der Deponie umfasst eine Fläche von ca. 45 ha. Gegenstand des Wettbewerbs war die Gestaltung der ehemaligen Deponie Georgswerder, die von der Öffentlichkeit genutzt werden sollte und mit einem Ausstellungskonzept Menschen die Besonderheiten dieses Ortes erklärt – von der Deponiegeschichte bis zu den energetischen Herausforderungen der Zukunft. Ziel war es, einen freiraumplanerischen Entwurf für die geschlossene und gesicherte Deponie zu erarbeiten und den Ort künstlerisch zu einem Symbol für das „Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg“ werden zu lassen. Architektonischer Teil der Aufgabe war die Planung eines Ausstellungs- und Betriebsgebäudes (ca.350 qm Nutzfläche). Ergebnis: 1. Preis häfner jiménez betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh, Berlin mit Konermann Siegmund Architekten BDA, Hamburg 2. Preis Schweingruber Zulauf Landschaftsarchitekten, Zürich mit Gramazio & Kohler, Zürich 3. Preis Breimann & Bruun, Hamburg mit Dinse Feest Zurl Architekten, Hamburg OrtHamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbH, HamburgJahr2009ThemaFreiraum- und Ausstellungskonzeption für die teilweise Öffnung einer gesicherten Deponie mit hochbaulichem AnteilVerfahrenarchitektonisch-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb Leistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, DokumentationAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Manuela Witt Bildnachweis häfner jiménez betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh, büro luchterhandt

Steilshoop “Auf Achse”

Auf Achse – Aufgemerkt und aufgewertet Verfahren zur Umgestaltung der Mittelachse und der zentralen Freiräume in Hamburg Wandsbek. Der Prozess zur Umgestaltung der Mittelachse und zur Entwicklung derzentalen Freiräume im Hamburger Stadtteil Steishoop nahm durch das Auf-Achse-Fest Fahrt auf. Bei dem Fest haben Künstler und Bewohner die Achse, die das Rückgrad der symetrischen, idealstädtisch anmutenden Struktur bildet, lebhaft bespielt und schon kleine Veränderungen vorgenommen. In einer einwöchigen Entwurfswerkstatt wurden planerische Perspektiven mit der Öffentlichkeit erörtert. Tenor der Veranstaltung: die Struktur der Achse ist gut, aber der Raum bedarf der Pflege. Im nachfolgenden Wettbewerb wurden schließlich Entwürfe für die Umgestaltung des Zentrums vorgelegt.Unter Vorsitz des Landschaftsarchitekten Axel Lohrer, München/Magdeburg, nahm die Jury folgende Preisverteilung vor: 1. Preis: Topotek 1, Landschaftsarchitekten, Berlin 2. Preis: scape landschaftsarchitekten, Düsseldorf 3. Preis: WES & Partner Landschaftsarchitekten, Hamburg Der Siegerentwurf empfiehlt u.a., den zentralen Bereich der Mittelachse zum neuen Marktplatz umzubauen. Der Wettbewerb wurde mit der Ausstellung der Arbeiten im EKZ Steilshoop im Januar 2008 abgeschlossen.OrtHamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt WandsbekJahr2007 - 2008ThemaEntwicklung der Mittelachse und der zentralen öffentlichen Räume im Rahmen des geplanten Housing Improvement District (HID)VerfahrenEntwurfswerkstatt und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb und Stadtteilfest (Auf-Achse-Fest)Leistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, Vorbereitung und Durchführung des Auf-Achse-Festes und der Entwurfswerkstatt, Konzeption und Realisierung der Bürgerzeitung „auf Achse 01-03“ProjektpartnerGerber Architekten, Standort HamburgAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Renée Tribble Bildnachweis büro luchterhandt

Neue Hamburger Terrassen

Innovativer und bezahlbarer Wohnungsbau im Herzen von Wilhelmsburg Komfortwohnen für kleines Geld. Gegenstand des Wettbewerbs war der architektonische Entwurf innovativer Wohnungsbauten (Geschosswohnungsbau und Einfamilienhausbau) in den „Neuen Hamburger Terrassen“ (Realisierungsteil). Ziel war es, attraktive Wohnungen, die zu einem großen Teil für junge Familien interessant sind und die Kombination von Wohnen und Arbeiten ermöglichen, zu entwerfen. Mit dem Projekt wurden ambitionierte energetische Ziele verfolgt, die mit den gestalterischen, wirtschaftlichen und haustechnischen Anforderungen in einer vorbildlichen Architektur zusammengeführt werden sollten. In einem Ideenteil sollten zudem für den südlichen Teil des Plangebiets Entwürfe zum städtebaulichen und freiraumplanerischen Abschluss der Neuen Hamburger Terrassen ausgearbeitet werden. Am 16.9.2008 hat die Jury unter Vorsitz von Prof. Kunibert Wachten, Dortmund/Aachen folgende Entwürfe ausgezeichnet: 1. Preis LAN Architecture*, Paris, Frankreich BASE, Landschaftsarchitektur, Paris, Frankreich ein 2. Preis Hauschild + Siegel Architekten, Kopenhagen, Dänemark ein 2. Preis Oberst & Kohlmayer Generalplaner GmbH, Stuttgart ein 2. Preis Architekturbüro Wallner, München Lex – Kerfers, Landschaftsarchitekten, Bockhorn Ankauf Augustin Sawallich Planungsgesellschaft mbH, Hamburg GHP Landschaftsarchitekten, Hamburg Ankauf Mario Campi, architetto FAS e associati SA, Lugano, Schweiz Ankauf Osterwold°Schmidt EXP!ANDER Architekten BDA, Weimar Wittig & Rietig, Landschaftsarchitekten Stadtplaner Ingenieure GmbH, WeimarOrtHamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbHJahr2007 - 2008Themainnovativer Wohnungsbau in den "Neuen Hamburger Terrassen"Verfahreneinstufiger begrenzt-offener architektonischer Ideen- und Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem AuswahlverfahrenLeistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, DokumentationAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Manuela Witt Bildnachweis büro luchterhandt Downloads Dokumentation Hamburger Terrassen

Haus der Projekte

Für Jugendliche – ein anregendes Haus Entwürfe für das Haus der Projekte auf der Vettel in Hamburg. Am südlichen Ufer des Müggenburger Zollhafens sollte das “Haus der Projekte” entstehen. Getragen vom Verein “Get the Kick e.V.” sollte das Haus Angebote zur handwerklichen Qualifikation von Jugendlichen bieten – mit einer Werkhalle, Tischlerei, Schulungsräumen und einem Musikraum. Ziel war es, ein Haus mit maritimer Ausstrahlung zu erhalten, da insbesondere Bootsbau ein Tätigkeitsschwerpunkt in diesem Haus sein wird.In einem internationalen Realisierungswettbewerb mit einem Teilnehmerfeld von 18 Büros hat die Jury unter Vorsitz von Prof. Bernhard Winking, Hamburg, wie folgt entschieden: Sonderpreis: Studio NL-D, Rotterdam 2. Preis: ARGE raumzeit studioberlin, Berlin 2. Preis: eins:eins Architekten, Hamburg Ankauf: Kaag + Schwarz, Braunschweig Ankauf: Baumann Dürr, Karlsruhe Ankauf: MGF Architekten, Stuttgart Der Sonderpreis und die beiden 2. Preise wurden zur Überarbeitung, der Sonderpreis nach Überarbeitungsphase schließlich zur Realisierung empfohlen.OrtHamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbH, get the kick e.V.,HamburgJahr2007 - 2008Themaeine neue Bildungseinrichtung auf der VettelVerfahrenbegrenzt-offener hochbaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, DokumentationProjektdatenBruttogrundfläche 350 qm; Nutzungen: Haus zur handwerklichen Qualifikation von Jugendlichen mit Werkhalle, Tischlerei, Schulungsräumen und MusikraumAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Renée Tribble Ann-Kristin Schlapkohl Bildnachweis Studio NL-D Downloads Haus der Projekte Dokumentation