SAGA Wohnen an der Ochsenweberstraße

Wohnen am Standort des ehemaligen Krankenhauses In einem eingeladenen Gutachterverfahren wurde der Entwurf des Architekturbüros blauraum architekten aus Hamburg mit dem ersten Rang prämiert. Im Stadtteil Langenhorn wurde seit der Aufgabe nicht mehr betriebsnotwendiger Flächen des ehemaligen Krankenhauses Ochsenzoll, der heutigen Asklepios Klinik, auf dem von Langenhorner Chaussee, Fibigerstraße, Neubergerweg und östlich einem Wohngebiet begrenzten Areal, das Waldquartier am Alten Zoll entwickelt. Gegenstand des Gutachterverfahrens war es, auf rund 50 ha des insgesamt 80 ha großen Areals in grüner und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossener Stadtrandlage, einen neuen, hochwertigen Wohnstandort mit ca. 800 Wohneinheiten zu schaffen. Im Vordergrund stand ein architektonischer Entwurf von qualitätsvollem und ökonomisch effizientem Wohnungsbau, der sich gestalterisch in das in der Entwicklung befindliche Waldquartier am Alten Zoll integriert und ein attraktives Angebot insbesondere für familiengerechte und höherwertige Wohnformen – im Mietwohnungsbau wie als Wohneigentum darstellt. Dabei sollten in vier Gebäuden etwa 130 - 140 Wohneinheiten in öffentlich gefördertem Mietwohnungsbau realisiert werden. Den 1. Rang belegte das Architekturbüro blauraum, Hamburg. Auf den 2. Rang wurden KBNK Architekten, Hamburg gewählt. Den 3. Rang erhielten petersen pörksen partner architekten + stadtplaner bda, Hamburg. OrtHamburgAuftraggeberSAGA Siedlungs-Aktiengesellschaft HamburgJahr2011 - 2012ThemaWohnungsneubau am OchsenzollVerfahrenEinstufiges hochbauliches Gutachterverfahren mit fünf eingeladenen Architekturbüros.Leistungenkomplette Verfahrensbetreuung Ansprechpartner Katharina Trocha Bildnachweis büro luchterhandt

Ausstellung Baakenhafenbrücke

Symbiose von Architektur, Ingenieurbau und Nachhaltigkeit Ausstellung im Rahmen des Architektursommers zur leicht verständlichen Vermittlung von Nachhaltigkeitsansätzen im Brückenbau Nachhaltiges Handeln gehört zu den wesentlichen Verantwortungen unserer Gesellschaft. Im Bauwesen ist das Ziel nachhaltigen Gestaltens, schädigende Einflüsse auf Umwelt und Gesellschaft zu minimieren. Ökologie, Ökonomie und Soziales sind die klassischen drei Säulen der Nachhaltigkeit. Diese werden um technische Qualitäten und Prozessqualitäten im Rahmen der Bewertung der Nachhaltigkeit von Bauwerken ergänzt. Im Hochbau hat sich in Deutschland die Nachhaltigkeitszertifizierung bereits etabliert. Für Infrastrukturbauwerke wurde ein geeignetes Bewertungssystem durch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)entwickelt und hier erstmals erprobt.Eines von fünf Pilotprojekten, an der eine Nachhaltigkeitsbewertung erstmalig durchgeführt wurde, ist die Baakenhafenbrücke in der HafenCity. Als einzige der fünf Pilotprojekte wurde an ihr auch eine Optimierung der Nachhaltigkeitsaspekte durchgeführt und damit eine sehr gute Gesamtbewertung erzielt. Die Baakenhafenbrücke ist eine der beiden Brücken im Quartier Baakenhafen, das über eine Länge von mehr als einem Kilometer das längste Quartier der HafenCity ist. Indem sie den nördlichen Teil mit der südlich gelegenen Halbinsel verbindet, schafft die Brücke eine kurze und schnelle Anbindung an den Lohsepark und die Hamburger Innenstadt. Da über die Brücke künftig auch der Elberadweg führt und eine hohe Frequenz an Fußgängern zur nördlich gelegenen U-Bahn-Haltestelle HafenCity Universität, zu den nahe gelegenen Schulen und dem Überseequartier als dem zentralen Einkaufsstandort zu erwarten ist, besaß der Fahrrad- und Fußverkehr bei der Konzeption der Brücke einen sehr hohen Stellenwert. OrtHamburgAuftraggeberHafenCity Hamburg GmbHJahr2012ThemaAusstellung zum Bewertungssystem der Nachltigkeit im brückenbau am Beispiel der der Baakenhafenbrücke in der HafenCityLeistungenKonzeption und Gestaltung einer AusstellungProjektpartnerProjektpartner angebenAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Anna-Lena Schüsler Bildnachweis ELBE&FLUT

Rahmenkonzept Ulzburger Straße

MitMachMeile Visionen für die längste Meile der Welt 11m-langes Modell zum Mitmachen - ein kooperativer Beteiligungsprozess mit privaten und öffentlichen Eigentümern, Anwohnern und Gewerbetreibenden Der Planungsraum von ca. 2km Länge der stark frequentierten Ulzburger Straße soll städtebaulich und gestalterisch so entwickelt werden, dass eine vielfältige Nutzungsstruktur gefördert, das Versorgungsangebot langfristig gesichert, die Aufenthaltsqualität gestärkt und die Verkehrssituation verbessert wird - die Ulzburger Straße soll ein attraktiver, identitätsstiftender Stadtraum werden, der seiner zentralen und verbindenden Funktion sowie seiner historischen Bedeutung nachhaltig und zukunftsweisend gerecht wird. In Kooperation mit privaten und öffentlichen Grundeigentümern sowie direkten Anwohnern und der Norderstedter Bevölkerung sollte eine Strategie entwickelt werden, die eine grundlegende Aufwertung des Straßenraums nachhaltig realisieren lässt und einen abgestimmten Handlungsrahmen für öffentliche und private Akteure formuliert. Zu diesem Zweck begleitete das büro luchterhandt ein zweijähriges Beteiligungsformat, in welchem zahlreiche Interviews mit den betroffenen Akteuren geführt, Straßenfeste begleitet und an einem 11m langem Umgebungsmodell gemeinsam Zukunftsvisionen entwickelt wurden. Über aktuelle Planungsschritte informierte regelmäßig das „Meilensteinchen“, eine themengebundenen Stadtteilzeitung. Die Ergebnisse der intensiven Beteiligung wurden in ein vielschichtiges Rahmenkonzept für die anstehende Entwicklung überführt. .OrtNorderstedtAuftraggeberStadt Norderstedt, Amt für Stadtentwicklung, Umwelt und VerkehrJahr2010 - 2013ThemaStädtebaulich-freiraumplanerisches und verkehrliches Rahmenkonzept in einem kooperativen BeteiligungsverfahrenLeistungenErarbeitung eines städtebaulich-freiraumplanerischen und verkehrlichen Rahmenkonzepts, Durchführung des gesamten BeteiligungsverfahrensProjektpartnerargus Stadt- und Verkehrsplanung, HamburgAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Karolin Kaiser Bildnachweis büro luchterhandt Downloads Meilensteinchen_01 Meilensteinchen_02 Meilensteinchen_03 Meilensteinchen_04

Neubau der Unternehmenszentrale der Marquard & Bahls AG

Filetstück für die Unternehmenszentrale Architekturwettbewerb zum Neubau der Marquard & Bahls AG in der Hafencity. Aufgabenstellung Gegenstand des Wettbewerbs war der architektonische Entwurf eines hochwertigen Büro- und Geschäftshauses in der HafenCity Hamburg. Die Marquard & Bahls AG beabsichtigt auf dem Baufeld 65 am Brooktorhafen zwischen Shanghaiallee und Ericusbrücke die Unternehmenszentrale des weltweit agierenden Konzerns neu zu errichten. Auf insgesamt maximal 18.000 qm BGF (oberirdisch) sollen die elf Konzerngesellschaften mit perspektivisch ca. 700 Mitarbeitern ihren Sitz erhalten. Die Ausloberin verfolgt mit dem Neubau das Umweltzeichen Gold der HafenCity Hamburg GmbH zu erreichen. Ergebnis An dem eingeladenen hochbaulichen Realisierungswettbewerb für das Baufeld 65 in der HafenCity Hamburg nahmen neun Büros, darunter Büros aus den Niederlanden und Österreich, teil. Das Preisgericht entschied sich einstimmig für den Entwurf von Gewers & Pudewill aus Berlin als Sieger. Der Entwurf reagiere sehr feinfühlig auf den Stadtraum und setze die richtigen Akzente, so die Begründung der Jury. Besonders hervorzuheben sei die dreigeschossige Öffnung entlang des Brooktorhafens, die das innere Atrium mit dem Stadtraum verbindet und einen gut nutzbaren „Stadtbalkon“ ausbildet. Insgesamt sei das Gebäude flexibel nutzbar. Die Erdgeschossbereiche an der Shanghaiallee werden als Ladenzone gestaltet.Die Shanghaiallee verläuft in der zentralen HafenCity von der Speicherstadt im Norden zur Elbe im Süden. Als hochwassersichere große Achse schon früh gebaut, nimmt sie immer mehr den Charakter eines urbanen Stadtraums an. Das Baufeld 65 in direkter Wasserlage am Brooktorhafen wurde im Februar 2012 der Marquard & Bahls AG anhand gegeben. Mit der Marquard & Bahls AG siedelt sich ein weiteres Großunternehmen in der HafenCity an. Der Neubau der im internationalen Mineralöl- und Energiegeschäft tätigen Hamburger Firma ist ein markantes Gebäude in großstädtischer Tradition und wird Platz für 700 Mitarbeiter bieten. Mit der neuen Unternehmenszentrale wird der Konzern auch zukünftig fest in der Hanstestadt verankert sein. Der Nebau soll dem Nachhaltigkeitsstandard des HafenCity Umweltzeichens in Gold entsprechen. Baubeginn ist für 2013 vorgesehen. Die Jury unter dem Vorsitz des Architekten Prof. Bernhard Winking, hat auch unter Mitwirkung von politischen Vertretern (der Hamburgischen Bürgerschaft und des Bezirks Mitte) insgesamt drei Preise und zwei Anerkennungen vergeben. 1. Preis Gewers & Pudewill GPAI, Berlin 2. Preis Max Dudler Architekt, Berlin 3. Preis Alleswirdgut Architektur ZT GmbH, Wien Anerkennungen De Architekten Cie., Amsterdam Kai Richter Architektur GmbH, Hamburg Ort HamburgAuftraggeber Marquard & Bahls AG, HamburgJahr2012ThemaNeubau einer Firmenzentrale auf dem Baufeld 65 in der HafenCityVerfahren eingeladener hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit 10 ArchitekturbürosLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Bildnachweis büro luchterhandt, GEWERS PUDEWILL

Fassadenwettbewerb Kreativ- und Klubhaus St. Pauli

Den Spielbudenplatz überblicken Fassadenwettbewerb Kreativ- und Klubhaus St. Pauli. Aufgabe Am Spielbudenplatz entstand mit dem Kreativ- und Klubhaus St. Pauli ein neuer kultureller Baustein im Hamburger Szene-Stadtteil St. Pauli. Umgeben von namhaften Theatern und Konzerthäusern, von Bars und Clubs, Hotels und Vergnügungsstätten sollte das Haus Raum für eine gemischte Nutzung bieten. Live-Musik-Clubs, Theater, Gastronomie sowie Büros mit Nutzern aus der Musik- und Medienbranche charakterisierten das Nutzungsprofil. In den loftartigen Büroetagen sollten zudem ein Radiosender und ein Musikstudio Platz finden. Das sechsgeschossige Gebäude lies sich wie folgt charakterisieren: Die Musik-Clubs befinden sich im Untergeschoss, dem Erdgeschoss und den zum Spielbudenplatz ausgerichteten Flächen des 1. Obergeschosses. Des Weiteren gibt es im Staffelgeschoss eine Roof-Bar (Musik-Club) mit Dachterrasse. Die Büroflächen befinden sich im 2. bis 4. Obergeschoss.Gegenstand des Verfahrens war der Entwurf einer unverwechselbaren Fassade für dieses Gebäude, die einerseits den Nutzern des Gebäudes einen repräsentativen Außenauftritt verleiht und andererseits städtebaulich wie architektonisch-künstlerisch einen überzeugenden Beitrag zur Ergänzung des Ensembles, insbesondere auf der Südseite des Spielbudenplatzes, liefert. In Anbetracht dessen, dass sich das Gesicht des Spielbudenplatzes in den letzten Jahren signifikant veränderte, der Platz selber vollends neu gestaltet wurde und auch seine Ränder sich durch neue Bauten (von den Tanzenden Türmen bis zum Schmidt Theater) stark verändert hat und wird, leistete auch dieser Neubau seinen Teil zur Aufwertung des Spielbudenplatzes. Ergebnis 1. Preis:akyol kamps : bbp, Hamburg mit URBANSCREEN, Bremen 2. Preis: KIRSCH BREMER ARTANDARCHITECTURE, Hamburg Eine Anerkennung: SPINE Architecs, Hamburg Eine Anerkennung: Stephen Williams Associates, Hamburg Eine Anerkennung:Blunck + Morgen, Hamburg OrtHamburgAuftraggeberurbanspace mit Aust Littmann Strehlitz GbR, Hamburg Jahr2011ThemaxxxVerfahrenEingeladener, kooperativer Architektenwettbewerb als Fassadenwettbewerb Leistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, VorprüfungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt David Senger Bildnachweis akyol kamps : bbp, URBANSCREEN

Philosophikum Justus-Liebig-Universität Gießen

Für Planer und Philosophen – Philosophikum Justus-Liebig-Universität Gießen Wettbewerb für ein neues Philosophikum der Justus-Liebig Universität Gießen Gegenstand des Wettbewerbs war es die städtebauliche Neuordnung der Universitätsstandorte Philosophikum I und II in Gießen im Rahmen des Investitionsprogramms HEUREKA des Landes Hessen zur Modernisierung der Hochschulen. Der Wettbewerb wurde als nichtoffener einphasiger städtebaulicher Realisierungswettbewerb im anonymen Verfahren mit vorangestelltem Bewerbungsverfahren im Rahmen eines VOF-Verfahrens ausgelobt. Die Auftragsvergabe an den Gewinner oder einen der Preisträger ist vorgesehen. Der Durchführung des Wettbewerbs lagen die RPW 2008 in der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am 12.09.2008 herausgegebenen Fassung und den mit Einführungserlass vom 23.12.2009 des Hessischen Ministeriums der Finanzen bekannt gemachten Änderungen und Hinweisen zugrunde.An der Vorbereitung und Auslobung des Wettbewerbs hat der Ausschuss Vergabe und Wettbewerb der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 08/2011 RPW registriert. Beide aus den 1960er und 1970er Jahren stammenden Campus-Areale (zus. ca. 30 ha) sind stark sanierungsbedürftig und im Falle des jüngeren Philosophikum I sogar weitgehend neu zu errichten. Auf der Basis eines Flächen- und Funktionsprogramms sind städtebauliche Lösungen für einen zukunftsweisenden Universitätsstandort zu entwerfen, die eine Realisierung im laufenden Betrieb weitgehend störungsfrei ermöglichen, merklich zu einer Zusammenführung beider Campus-Areale beitragen und darüber hinaus auch überzeugende Anschlüsse an den umgebenden Stadtraum herstellen.Ort Universitätsstadt GießenAuftraggeberLand Hessen Hessisches Baumanagement hbm in Kooperation mit dem JLU Gießen und der Universitätsstadt Gießen sowie HWP, Projektsteuerung, StuttgartJahr2011Verfahren Städtebaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb gem. RPW 2010Leistungenkomplette Verfahrensbetreung Wettbewerb inkl. VOF-VerhandlungsverfahrenProjektpartnerProjektpartner angebenAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Bildnachweis büro luchterhandt

Projektsteuerungsleistungen im Quartier Elbbrücken HafenCity Hamburg

Das Quartier Elbbrücken Das VgV-Verfahren für die Projektsteuerungsleistungen im Quartier Elbbrücken ist entschieden. Das Büro Prisma Projektingenieure für Strategie und Management GmbH aus Hamburg hat den Zuschlag erhalten. Die FHH, Sondervermögen „Stadt und Hafen“ (SoV) – vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH – erschließt das Quartier „Elbbrücken“ und veräußert die Grundstücke an private Investoren, die in Eigenregie (und regelhaft mit eigener Projektsteuerung) Gebäude errichten. Für die Beratung der öffentlichen Auftraggeber wird eine Projektsteuerung/Investorenbetreuung mit einschlägigen Erfahrungen bei der Begleitung vergleichbarer Projekte gesucht, speziell im Bereich Büro, Wohnen, Einzelhandel, Hotel, Städtebau, Infrastruktur inkl. Ingenieurbau, Freianlagen sowie Baugrund und Altlasten. Aufgabe ist die Gesamtkoordination der quartiersbezogenen Aufgaben sowie der übergeordneten Koordination. Der Projektsteuerer soll durch vorausschauende Planung und Organisation der erforderlichen Abläufe dafür sorgen, dass die Entwicklung der privaten Hochbauvorhaben sowie die Planung und Realisierung der öffentlichen Erschließungsmaßnahmen harmonisch, planvoll und möglichst frei von gegenseitigen Störungen verläuft. Schnittstellen zu Nachbarquartieren sind dabei ebenfalls zu berücksichtigen. Das Bearbeitungsgebiet hat insgesamt eine Größe von rd. 22 ha inkl. der privaten Grundstücksflächen. Der hier ausgeschriebene Auftrag der Projektsteuerungsleistung umfasst die Projektstufen AHO 1 – 5, einschließlich besonderer Leistungen (u. a. Abstimmungen mit Investoren, Vertragscontrolling). Aufgrund der Projektgröße, Aufgabenbreite und der umfangreichen Schnittstellen der Leistungsbestandteile wird ein Bearbeitungsteam von mehreren Bearbeitern (1-3) notwendig. Ort HamburgAuftraggeberHafenCity Hamburg GmbHJahr2016 - 2017ThemaVgV Projeksteuerungsleistungen für das Quartier Elbbrücken VerfahrenVgV-Verfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb – Projektsteuerungsleistungen im Quartier Elbbrücken – Infrastruktur, Ingenieurbau, Hochbau i. S. d. Investorenbetreuung, Freianlagen. Leistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Katharina Trocha David Senger Bildnachweis HafenCity Hamburg GmbH

Städtebauliche Untersuchung der Magistralen des Bezirks Eimsbüttel – Kieler Straße und Kollaustraße

Stärken, Neu strukturieren und Umgestalten der Entwicklungsachsen Identifikation von Nachverdichtungspotenzialen entlang der Hauptverkehrsstraßen mit Handlungsempfehlungen. Die großen Magistralen der Stadt Hamburg sind die radialen Verbindungen Hamburgs nach außen. Als funktionale Hauptstraßen der Hamburger „Entwicklungsachsen“ sollen sie auch stadträumlich die Verbindung und Orientierung der Achsenorte untereinander und mit der Stadtmitte verdeutlichen und akzentuieren. Der Bezirk Eimsbüttel verfügt über zwei Magistralen, die aus der Kernstadt ins nördliche bzw. nordwestliche Hamburger Umland führen – die Kieler Straße (später: Pinneberger Chaussee bzw. Holsteiner Chaussee) und die Kollaustraße (zuvor Lokstedter Steindamm, später ab Niendorfer Marktplatz: Friedrich-Ebert-Straße, Frohmestraße und Schleswiger Damm). In Teilstrecken wurden im Jahr 2009 bis zu 80.000 Fahrzeuge pro Tag auf den großen Ein- und Ausfallstraßen gezählt. Ziel dieses Gutachtens ist es, die Charakteristika beider Magistralen herauszuarbeiten und dahingehend zu untersuchen, in welcher Weise diese Stadträume künftig mehr Prägnanz erfahren können. Das Gutachten zielt darauf ab, die Straßen über ihre Verkehrsfunktion hinaus zu betrachten und den Raum in seiner vorhandenen Struktur in den Blick zu nehmen. Schwerpunkt der Betrachtung ist die Identifikation von Nachverdichtungspotenzialen im unmittelbaren Einzugsbereich beider Magistralen, im Rahmen umfassender Handlungsempfehlungen. Das Gutachten gelangt zu dem Schluss, dass sich die Entwicklung beider Magistralen an der heute erkennbaren abschnittsweisenden Struktur orientieren sollte und beide Räume in diesem Rahmen weiter zu entwickeln sind. Empfohlen wird daher eine kleinteilige Strategie, die auf die Qualitäten der jeweiligen Teilräume setzt und diese herauszuarbeiten versucht. Dabei kann eine Umstrukturierung/Verlagerung von Gewerbebetrieben bisweilen sinnvoll sein, Nachverdichtungspotenziale für ein Wohnen in ganz unterschiedlicher Qualität finden sich in beiden Magistralräumen und sollten kurz- bis mittelfristig genutzt werden. Die verkehrlichen Rahmenbedingungen sind hierfür insgesamt als gut zu bewerten, jedoch sind für die meisten Lagen weitreichende Lärmschutzmaßnahmen zu ergreifen. Nicht zuletzt erscheit es dringend geboten, die Gestaltqualität des Freiraums beider Straßen zu verbessern. Hierzu sind Schritt für Schritt, prioritär an den wichtigen Verknüpfungspunkten, die Fußgängerbereiche umzugestalten und über mehr Aufenthaltsqualität auch zu beleben – damit die Magistralen zu repräsentativen Stadträumen Hamburgs werden. OrtHamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt Hamburg Bezirksamt Eimsbüttel, Fachamt Stadt-und LandschaftsplanungJahr2010 - 2011ThemaNachverdichtungLeistungenErstellung eines städtebaulichen Gutachtens zur Nachverdichtung und Neustrukturierung zweier HaupteinfallstraßenAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Karolin Kaiser Pascale Bubert Ann-Kristin Schlapkohl Alexander Wenzel Hella Kotschi Bildnachweis büro luchterhandt

Uni Hamburg – Campus Bundesstraße

Campus Bundesstraße - Uni findet statt Wettbewerbsbeitrag für die städtebauliche Neuordnung des Campus Bundesstraße sowie die Architektur des Klima-Campus in Arge mit Gerber Architekten. Universitäten zieht es zurück in die Stadt. Sie suchen die Nähe zu den Menschen, schätzen die Qualität urbaner Nachbarschaften, fordern Orte der Inspiration und Kommunikation. Hamburg hat eine Universität mitten in der Stadt. Die Neuplanung des MIN-Campus in Eimsbüttel fordert zu einem verdichteten, urbanen Stadtbaustein heraus, der sich so eng wie möglich mit den umliegenden Stadtquartieren verwebt. Im Gegensatz zur heutigen Situation eines versteckten Campus-Areals soll sich die Universität künftig viel offener geben und zu einem Ort der Öffentlichkeit entwickeln. Vorgeschlagen wird eine kompakte städtebauliche Struktur, die die Wegeachsen aus der Umgebung auf selbstverständliche Weise fortsetzt und in Ausrichtung und Körnigkeit der Gebäude die umliegenden Blockstrukturen behutsam ergänzt. Durch das Aufeinandertreffen unterschiedlich ausgerichteter Blockstrukturen entstehen vielfältige, spannungsreiche öffentliche Räume, die Aufenthalt und Kommunikation fördern und ein Quartier von hoher atmosphärischer Dichte (auch durch die topografischen Unterschiede).Zum pulsierenden Herzstück des neuen Campus‘ wird ein grüner Platz, dessen charakteristische dreieckige Form auch symbolisch alle Teilbereiche des Quartiers zusammenführt. Der Anspruch, Uni und Stadtteil miteinander eng zu verweben dokumentiert sich auch in dem Erhalt der Grünfläche zwischen Schlump und Klima-Campus und ihre Weiterentwicklung zum Nachbarschaftspark. Das städtebauliche Konzept mit seiner einfachen Gebäudetypologie knüpft in der Höhenentwicklung an die angrenzenden Bestandsgebäude an. Es wird eine kompakte, durchgehend fünfgeschossige Bebauungsstruktur vorgeschlagen, die städtebaulich signifikante Orte zudem mit achtgeschossigen Hochpunkten hervorhebt.OrtHamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt - HochschulbauJahr2011Themastädtebauliche Neuordnung des Universität-Campus in HamburgLeistungenTeilnahme an einem nicht offenen städtebaulich-hochbaulichem RealisierungswettbewerbProjektpartnerGerber Architekten, HamburgAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Hella Kotschi David Senger Bildnachweis büro luchterhandt, Gerber Architekten

Bündnis für die Quartiere

Im Quartier, mit dem Quartier, für das Quartier Mit einem Konzeptpapier für die Pilotquartiere Rothenburgsort und Hamm-Süd soll die Idee einer integrierten und kooperativen Quartiersentwicklung zur Beförderung neuen Wohnungsbaus umgesetzt werden. Dem Ziel des Hamburger Senats folgend, die Rahmenbedingungen für den jährlichen Baubeginn von 6.000 Wohnungen zu schaffen, wurde im Jahr 2011 das Bündnis für das Wohnen in Hamburg zwischen Politik, Verwaltung und wohnungswirtschaftlichen Verbänden geschlossen. Darauf aufbauend setzen sich die Partner des „Bündnis für die Quartiere“ für eine nachbarschaftsorientierte, integrierte Stadtentwicklung ein. Das „Bündnis für die Quartiere“ wird im Schulterschluss mit der Stadtverwaltung und der Politik, mit Gewerbetreibenden und Unternehmen, mit Bürgerinnen und Bürgern und anderen Aktiven vor Ort im Sinne eines „Bottom Up“-Ansatzes konkrete Ideen und Handlungskonzepte für die Quartiere erarbeiten. Das „Bündnis für die Quartiere“ soll zunächst am Beispiel der Gebiete „Rothenburgsort“ und „Hamm-Süd/Hammerbrook“ erprobt werden, um auf diese Weise Erfahrungen über konzertierte Qualifizierungsstrategien zu gewinnen. Das erarbeitete Konzeptpapier ist eine Ideensammlung und gewährt als Vorprojekt einen Einblick in Inhalte und Struktur der Umsetzung in zwei Pilotquartieren. Das „Bündnis für die Quartiere“ soll zunächst am Beispiel der Gebiete „Rothenburgsort“ und „Hamm-Süd/Hammerbrook“ erprobt werden, um auf diese Weise Erfahrungen über konzertierte Qualifizierungsstrategien zu gewinnen. Das erarbeitete Konzeptpapier ist eine Ideensammlung und gewährt als Vorprojekt einen Einblick in Inhalte und Struktur der Umsetzung in zwei Pilotquartieren. Während Hammerbrook und Hamm-Süd stark gewerblich geprägt, aber wegen ihrer Innenstadtnähe und attraktiver Wasserlagen auch als Wohnstandort prädestiniert sind, ist Rothenburgsort als solcher bereits fest etabliert, weist aber noch Potenziale auf, die Wohnqualitäten im Quartier zu verbessern und diesen Aspekt auszubauen. Im Rahmen von Sondierungsgesprächen und einem Workshop wurden für die beiden Pilotquartiere des Vorprojekts gemeinsam mit Investoren und Vertretern der Wohnungswirtschaft, mit Vertretern Hamburger Behörden und des Bezirks Hamburg-Mitte Bestand und Ausgangssituation analysiert sowie Zielsetzungen und Entwicklungspotenziale für die Quartiere erörtert. Das erarbeitete Konzeptpapier spiegelt die Überlegungen zur allgemeinen Arbeitsweise des Bündnisses und zu konkreten Projektideen für die Pilotquartiere wider. OrtHamburgAuftraggeberSAGA GWGJahr2011ThemaQuartiersentwicklungLeistungenBestandsaufnahme und Analyse des Handlungsraums, städtebauliche und programmatische Entwicklungskonzeption, Erarbeitung des KonzeptpapiersAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Leonie Plänkers Anna-Lena Schüsler Ina Seibert Bildnachweis büro luchterhandt

Wettbewerb Städtebau Quartier Baakenhafen

Städtebaulicher Entwurf mit spektakulärer doppelter Wasserlage an der Elbe und am Baakenhafen. Der städtebauliche Wettbewerb für das Quartier Baakenhafen ist entschieden. Das Büro APB Architekten zusammen mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten hat den ersten Preis gewonnen. Der städtebauliche Wettbewerb für das Quartier Baakenhafen ist entschieden. Das Büro APB Architekten zusammen mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten hat den ersten Preis gewonnen. Das Preisgericht entschied einstimmig den 2. Preis nicht zu vergeben. 3. Preisträger wurde das Architekturbüro Szyszkowitz-Kowalski + Partner ZT GmbH. Das Quartier Baakenhafen setzt sich aus den Flächen nördlich und südlich des Baakenhafens zusammen und ist charakterisiert durch die spektakuläre doppelte Wasserlage an der Elbe und am Baakenhafen. Der Baakenhafen ist im Wesentlichen ein urbaner Wohnstandort. Hier wird ein Quartier, u.a. für Baugemeinschaften und Genossenschaften, mit vielfältigen Wohnungstypologien entwickelt. Darüber hinaus soll es auch Arbeitsplätze geben, die in gemischt genutzten Gebäuden, in den Erdgeschossen der Wohngebäude und in einigen kleineren Bürogebäuden zu finden sind. Ergänzt wird der Nutzungsmix um Angebote in den Bereichen Freizeit und Gesundheit sowie durch Hotels. Das als Sondernutzung ausgewiesene mittlere Baufeld des Baakenhafen ist für eine Grundschule vorgesehen, soweit sie im Quartier Am Lohsepark nicht untergebracht wird. Gegenstand des Wettbewerbs war die städtebauliche Vertiefung und Ausdifferenzierung des Masterplans für das Quartier Baakenhafen in der HafenCity Hamburg. Die Aussagen und Strukturen des vorliegenden Masterplans sollten in ihren Grundzügen nicht in Frage gestellt werden, sie waren vielmehr als Rahmen für eine vertiefende Ausarbeitung aufzufassen. Einzelne Aspekte waren zu überprüfen. Dies betraf insbesondere Größe und Ausrichtung der Baufelder, die Geschossigkeiten in den spezifischen Lagen, die städtebaulichen Typologien sowie die Gebäudetypologien, die Zonierung und Wechselwirkung privater und öffentlicher Flächen, den Umgang mit der Wasserlage und das Thema Lärmschutz. Eine detaillierte Betrachtung und Bearbeitung der Freiraumgestaltung war ausdrücklich nicht Gegenstand dieses Wettbewerbs, da im Anschluss aufbauend auf den Ergebnissen dieses städtebaulichen Verfahrens für die Freiflächen ein freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb durchgeführt wurde. OrtHamburgAuftraggeberHafenCity Hamburg GmbHJahr2011ThemaStädtebaulicher Entwurf in der östlichen HafenCity im Quartier Baakenhafen Verfahreneingeladener städtebaulicher RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Katharina Trocha Bildnachweis büro luchterhandt, APB Architekt

Georg-Wilhelm-Höfe

Städtebauliche Metrozonen Innovationen Innovativer Wohnungsbau zwischen dem Gartenschaugelände und einem Gewerbe- und Industriegebiet. Gegenstand des Wettbewerbs war der städtebauliche Entwurf für innovativen Wohnungsbau auf dem ehem. Grundstück der Sprachheilschule Kurdamm zwischen Kurdamm und Trettaustraße im Übergangsbereich von der gewerblich-industriellen Nutzung im Westen und der Wohngebiete in Osten. Unter Berücksichtigung des markanten alten Baumbestands galt es, ein schrittweise zu entwickelndes Stadtquartier zu entwerfen, in dem sich unterschiedliche Wohnungsbautypologien realisieren lassen. Im Ideenteil des Wettbewerbs waren beispielhafte architektonische Lösungen für einen zukunftsweisenden Wohnungsbau vorzuschlagen. Mit den IBA-Exzellenz–Kriterien wurden hohe Anforderungen an die Qualität der Projekte gestellt. Das Preisgericht hat in seiner Sitzung am 7. Juli 2010 folgende Arbeiten ausgezeichnet: 1. Preis Czerner Göttsch Architekten, Hamburg mit WES und Partner Schatz Betz Kaschke Wehberg-Krafft Landschaftsarchitekten, Hamburg 2. Preis Spengeler Wiescholek Freie Architekten, Hamburg mit: Kontor Freiraumplanung Thomas Tradowsky, Hamburg Wir gratulieren den beiden Preisträgern herzlich.Ort HamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbHJahr2010Themainnovativer Wohnungsbau im wirtschaftsstarken Bezirk Hamburg-MitteVerfahrenstädtebaulich-hochbaulicher EinladungswettbewerbLeistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, VorprüfungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Karolin Kaiser Bildnachweis büro luchterhandt

Autobahndeckel BAB 7 – Deckelabschnitte Stellingen/Schnelsen

Gut bedacht – Deckelabschnitte Stellingen & Schnelsen Der Ausbau der Bundesautobahn 7 ist Teil eines Maßnahmenpakets, mit dem die Bundesfernstraßen in der Freien und Hansestadt Hamburg den stark gestiegenen Verkehrs- und Umwelterfordernissen angepasst werden sollen. Im Zuge des Ausbaus werden in zwei Abschnitten aus Lärmschutzgründen Tunnelbauwerke errichtet. In Abstimmung mit der Bundesrepublik Deutschland wird die Freie und Hansestadt Hamburg die Deckelflächen durch selbstfinanzierte Tunnelabschnitte ergänzen und diese Bauwerke einer neuen Freiraumnutzung zuführen. Geplant sind in den Abschnitten Bahrenfeld, Stellingen und Schnelsen mehr als 3,5 Kilometer lange Überdeckelungen, die neben ihrer Lärmschutzwirkung auch neue Optionen für die angrenzenden Stadtteile eröffnen. Die bisher durch die Autobahn zerschnittenen Stadtteile wachsen wieder zusammen und werden damit deutlich aufgewertet. In diesem Zusammenhang werden Grünflächen und bestehende Kleingartenanlagen auf die Deckelflächen verlegt. Auf den frei werdenden Verwertungsflächen kann Wohnungsbau zur Finanzierung der Hamburger Deckelabschnitte entstehen. Für die Freiraumplanung auf den Überdeckelungen lobt die Freie und Hansestadt Hamburg zwei Wettbewerbsverfahren aus.Gegenstand dieses ersten Wettbewerbs ist die Konzeptfindung und gestalterische Ausformulierung der Freiräume auf den beiden räumlich getrennten Deckelabschnitten Stellingen (Länge 980 m) und Schnelsen (Länge 560 m). Das Wettbewerbsgebiet umfasst ca. 8,4 Hektar im Abschnitt Stellingen und ca. 3,5 Hektar im Abschnitt Schnelsen. Schwerpunkt der Wettbewerbsaufgabe ist die Gestaltung öffentlicher Grünflächen, Promenaden und Kleingartenflächen, wobei die Lage auf einem technischen Deckelbauwerk und die Vernetzung mit angrenzenden Flächen, auch im Bereich der Abfahrten, zu beachten sind. Der Abschnitt Bahrenfeld wird im Anschluss an die Durchführung dieses Wettbewerbs Thema eines eigenen Wettbewerbsverfahrens sein. Der Wettbewerb ist entschieden. Wir gratulieren den Preisträgerinnen und Preisträgern und danken allen im Namen der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt für Ihre Teilnahme und die eingereichten Ideen. ein 1. Preis POLA Landschaftsarchitekten, Berlin ein 1. Preis Weidinger Landschaftsarchitekten, Berlin ein 3. Preis Geskes und Hack Landschaftsarchitekten, Berlin ein 4. Preis Planorama Landschaftsarchitektur Maik Böhmer, Berlin Ankauf BB+GG arquitectes Beth Gali Sl., Barcelona, Spanien OrtHamburgAuftraggeberFreie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Amt für Landes- und Landschaftsplanung (Projektgruppe Deckel A7 mit Abteilung Landschafts- und Grünplanung)Jahr2010ThemaÜberdeckelung der Bundesautobahn 7 in Stellingen/SchnelsenVerfahreneinstufig begrenzt-offener, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb Leistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Manuela Witt

Around the World in 80 Gardens

"In 80 Gärten um die Welt" Für die internationale gartenschau hamburg 2013 gestalteten wir eine umfangreiche Dokumentationsbroschüre aller 80 Gärten. Vom 26. April bis 13. Oktober 2013 öffnete die internationale gartenschau hamburg (igs 2013) ihre Pforten. Das touristische Großereignis auf Europas größter bewohnter Flussinsel Hamburg-Wilhelmsburg nam seine Besucher an 171 Tagen mit auf eine kurzweilige Weltreise durch sieben Erlebniswelten voller internationaler und regionaler Bezüge sowie Klima- und Vegetationszonen dieser Erde. 80 fantasievoll von renommierten nationalen und internationalen Landschaftsplanern und Gartenarchitekten gestaltete Gärten spiegelten in ihrer bunten Vielfalt auch die Interkulturalität und Internationalität Hamburgs und des ausstellenden Viertels Wilhelmsburg wider. Auf 169 Seiten stellten wir eine ausführliche Dokumentation der 80 Gärten zusammen. Die Texte stammten ebenfalls aus dem büro luchterhandt und entführten auf eine Gedankenreise um die Welt.OrtHamburgAuftraggeberinternationale gartenschau hamburg 2013 gmbhJahr2013ThemaDokumentation der internationalen gartenschau hamburg 2013LeistungenKonzeption, Text, Gestaltung/Layout und Redaktion einer DokumentationsbroschüreAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Karolin Kaiser Bildnachweis büro luchterhandt

Park auf der Harburger Schloßinsel

Metrozonen – Zwischenräume werden lebenswerte Orte Mit der Entwicklung des Harburger Schloßinselparks leistete die IBA Hamburg einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der inneren Stadtränder. Nach Entlassung des Harburger Schloßinselparks aus dem Hafenentwicklungsgesetz (HafenEG) soll zukünftig eine Mischung aus Wohnen und hochwertigem Gewerbe sowie vorhandenen gewerblichen Nutzungen die Insel bereichern. In diesem Kontext wurde bereits im Jahr 2006 ein Funktionsplan in zwei Entwicklungsstufen für dieses Gebiet entworfen, der aus einem städtebaulichen freiraumplanerischen Wettbewerb hervorgegangen ist. Die Anlage einer sternförmigen Grünfläche war das zentrale Element der ersten Entwicklungsstufe. Die freiraumplanerische Gestaltung der sternförmigen Grünanlage war Gegenstand des von der Internationalen Bauausstellung Hamburg ausgelobten Wettbewerbs.Es sollten Lösungsansätze zur Entwicklung eines attraktiven öffentlichen Freiraums im Kontext eines sich im Funktionswandel befindlichen Areals erarbeitet werden. Der Wettbewerb sollte Resultate liefern, die den besonderen Stellenwert des Ortes für die Harburger Geschichte würdigen, innovativ auf die Bedingungen in einem heterogenen Mischgebiet sowie auf den Wasser- und Hafenbezug eingehen, und die Vermarktung der umliegenden Grundstücke befördern. Das Preisgericht entschied folgende Rangfolge: 1. Preis: Hager Landschaftsarchitektur AG, Zürich, Schweiz 2. Preis: TDB Thomanek Duquesnoy Boemans Landschaftsarchitektur, Berlin 3. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn OrtHamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbHJahr2009 - 2010Themafreiraumplanerische Entwicklung des Harburger SchloßinselparksVerfahreneinstufig, begrenzt-offener freiraumplanerischer RealisierungswettbewerbLeistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, DokumentationProjektpartnerclubL94 Landschaftsarchitekten, Köln Hager Landschaftsarchitekten, CH-Zürich Atelier Girot, CH-GockhausenAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Renée Tribble Bildnachweis Hager Landschaftsarchitektur AG

New York City 2010

Inbegriff des Urbanen: New York City 2010 Leitung der Fachexkursion des Hamburger Städtebauseminars e.V. Fachexkursion nach New York City vom 3.-9./12. Juni 2010 Nach 2009 (St. Petersburg) begleiten und führen wir das “Hamburger Städtebauseminar” erneut bei einer Stadtexkursion – in diesem Jahr nach Nach York City. Gegenstand der Exkursion ist die Erkundung dieser Metropole und ihrer unterschiedlichsten Facetten – von der historischen Entwicklung des Big Apple, seiner architekonischen Glanzpunkte über stadtentwicklungspolitische Fragen, die Entwicklung einzelner Stadtteile, insbesondere Lower Manhattans, der Wiedergewinnung der Waterfront bis hin zu Strategien des Community Developments am Beispiel von Brooklyn und der Bronx reicht das Programm. Erkundet wird mit dem Schiff, per Metro, mit dem Rad und ganz viel zu Fuß. Teilnehmen können ausschließlich Personen, welche die aktuelle Veranstaltungsreihe des Hamburger Städtebauseminars gebucht haben. Die Exkursion wird als fachübergreifender Bildungsurlaub in Hamburg und Schleswig-Holstein beantragt, ggf. auch für Berlin, Niedersachsen oder Bremen, Mecklenburg-Vorpommern. OrtNew York CityAuftraggeberHamburger Städtebauseminar e.V.Jahr2010ThemaStadtexkursion nach New York City LeistungenProfessionelle Reiseleitung mit „Rund-um-Begleitung“, Expertengespräche/ Führungen, luchterhandt stadtreisebuch new york cityAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Bildnachweis büro luchterhandt

Fachtagung: 25 Jahre Sanierung Deponie Georgswerder

25 Jahre Sanierung Deponie Georgswerder. Umgang mit baulich gesicherten Altlasten – Erkenntnisse und Perspektiven.

International Student Design Competition

Around the World in 80 Gardens In the heart of the Free and Hanseatic City of Hamburg, a further element of the green metropolis on the water will be realised by 2013: the park of the international garden show hamburg (igs 2013). Guided by the motto "Around the World in 80 Gardens", a special exhibition will be on display from April through October 2013, focusing on trends in plants and gardens, landscape architecture and design. An exhibition area larger than 100 hectares will provide space for a park that fulfils the modern requirements of a mobile, health-conscious, and international urban society. A major event with supraregional appeal, the international garden show hamburg (igs 2013) will be one of the largest tourist attractions of the metropolis and port city of Hamburg. Far more than 2 million visitors and spectators are expected in 2013. The international garden show hamburg will design 80 imaginative gardens in seven ‘worlds’ covering different topics, leading visitors on a journey through time to the landscapes of our globe. So what could be more obvious than to invite young, ambitioned people from different cultures to participate in this design effort? For this reason, igs 2013 is asking landscape architecture students from 10 different countries to contribute to a garden show in Germany. Participating Universities - University of Seoul, Seoul, Republic of Korea - Edinburgh College of Art, School of Landscape Architecture, Edinburgh, Scotland - École Nationale Superieure du Paysage (ENSP), Paris, France - Estonian University of Life Sciences, Tartu, Estonia - Escola de Belas Artes, Rio de Janeiro, Brazil - Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT), Melbourne, Australia - Universitat Politecnica de Catalunya (UPC), Barcelona, Spain - National University of Singapore, School of Design and Environment, Singapore - Jomo Kenyata University of Agriculture and Technology, Department of Landscape, Nairobi, Kenya - University of Pennsylvania (UPenn), School of Design, Faculty of Landscape Architecture, Philadelphia, USA The task of the competition is to create an open space design for one of ten gardens selected from the 80 gardens of the international garden show hamburg 2013. Students of international universities will develop designs for a garden assigned to their universities by igs 2013. Each participating university will work on a different garden. The international garden show hamburg 2013 is looking forward to the various designs and intends to construct the winning design submitted by each university by 2013.LocationHamburgPromoterinternational garden show hamburg 2013 gmbh (igs)Process time2010Topiccreating an open space design for one of ten gardensProcedureInternational Student Design Competition, 10 universities Servicecoordination and documentation of the competition Contact Person Daniel Luchterhandt Karolin Kaiser Picture credits büro luchterhandt Downloads documentation

Konkurrierendes Gutachterverfahren Spielhaus Wandsbek

Spielhaus in Wandsbeck – ein neues Haus für Kinder Wacker - Zeiger Architekten aus Hamburg entschieden Gutachterverfahren für sich! Gegenstand des Gutachterverfahrens war der Entwurf eines Neubaus für das Spielhaus Wandsbek. Das bestehende Spielhaus, das in der Trägerschaft des Bezirksamtes Wandsbek betrieben wird, sollte durch diesen Neubau ersetzt werden. Der Neubau ist Bestandteil der Umgestaltung der bestehenden Parkanlage samt Spielplatz auf der Südseite des Mühlenteichs und damit eine Maßnahme zur Entwicklung des Brauhausviertels. Es bestand das Ziel, die Parkanlage grundlegend aufzuwerten und dabei eine Öffnung zum angrenzenden Brauhausviertel herzustellen.Das in den Park eingebettete Gebäude des Spielhauses befand sich am Rande eines Spielplatzes südlich des Mühlenteichs an der Straße Königsreihe 5. Das Spielhaus, am 24. Juni 1959 eingeweiht und nach einem Brand Mitte der 1970er Jahre erneut aufgebaut, war stark sanierungsbedürftig. Eine Instandsetzung und Erweiterung am derzeitigen Standort erschien vor dem Hintergrund der freiraumplanerischen Konzeption für den Park nicht sinnvoll. Das Bauwerk entsprach aber auch in funktionaler, technischer und ästhetischer Hinsicht nicht mehr den vielfältigen Bedürfnissen der Nutzer und den Anforderungen, die an ein zukunftsfähiges Gebäude zu stellen sind. Für den Neubau wurden daher sowohl funktional und ästhetisch überzeugende als auch wirtschaftlich und energetisch tragfähige Entwurfslösungen gesucht. Am 23. September 2009 tagte das Auswahlgremium und entschied folgende Rangfolge: 1. Rang: Wacker - Zeiger Architekten, Hamburg 2. Rang: DFZ Architekten, Hamburg 3. Rang: martens_sternkopf architekten stadtplaner energieberater gbr, Rosengarten 4. Rang: AGP Architekturbüro für Generalplanung Selcuk Ünyilmaz, HamburgOrtHamburgAuftraggeberBezirksamt Hamburg WandsbekJahr2009ThemaEntwurf hochbaulicher Ideen für den Neubau des Spielhaus WandsbekVerfahren konkurrierendes Gutachterverfahren in Anlehnung an die GRW 95 FHHLeistungenkomplette VerfahrensbetreuungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt David Senger Bildnachweis büro luchterhandt

Ideenwettbewerb “Am Weißenberg” in Hamburg

Urban und grün – Neues Wohnen zwischen Alster und Flughafen Der Bezirk Hamburg-Nord verfolgt ein ambitioniertes Ziel: „Am Weißenberg“ soll ein zukunftsweisendes Stadtquartier entstehen. In dem Quartier sollte auf sehr behutsame Art und Weise der hochwertige Bestand ergänzt und erweitert werden. Die vielen Qualitäten des Ortes stellten eine Verpflichtung dar, sehr sorgfältig und behutsam bauliche und freiraumplanerische Veränderungen vorzunehmen, damit sie für alle Bürger als Verbesserung erlebbar werden. Im Spannungsfeld von Alster, Flughafen, einem Feuchtbiotop, qualitätvollem Baumbestand sowie Verkehrslärm, schützenswerten Gebäudeensembles und einer Justizvollzugsanstalt präsentierte sich das Gebiet "Am Weißenberg" als spannungsgeladene Herausforderung für alle Teilnehmer. Neben der Entwicklung einer städtebaulich-freiraumplanerischen Konzeption für das ca. 12ha große Areal mussten Überlegungen zu Nutzungsverteilung, Dichte, Erschließung und Lärmemissionen angestellt werden. Am 19. Februar 2009 zeichnete die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dörte Gatermann in Köln folgende Entwürfe aus: 1. Preis Meyer-Wolters & Yeger Architekten, Hamburg Meyer Schramm Bontrup Landschaftsarchitekten Partnerschaft BDLA, Hamburg 2. Preis Meyer Steffens Architekten und Stadtplaner BDA, Lübeck Sven Andresen Landschaftsarchitekt, Lübeck 3. Preis Thomas Schüler Architekten, Düsseldorf Mersmann Landschaftsarchitekt, Krefeld 4. Preis Höhne Architekten BDA, Berlin office regina poly, Berlin OrtHamburgAuftraggeberFreie Hansestadt Hamburg, Bezirk Hamburg-NordJahr2008 - 2009Themastädtebaulich-freiraumplanerische Entwicklung für ein zukunftsweisendes Stadtquartier Verfahrenbegrenzt-offener städtebaulich-freiraumplanerischer Ideenwettbewerb Leistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, Bürgerzeitung, AnwohnerbeteiligungAnsprechpartner Daniel Luchterhandt David Senger Bildnachweis büro luchterhandt

Realisierungswettbewerb “Energieberg” Georgswerder

Eine Deponie wird zum Energieberg Punktuelle Öffnung der gesicherten Deponie Georgswerder in Wilhelmsburg. Aus dem Elbtal, zwischen Geesthügeln am nördlichen Elbufer und den Harburger Bergen, erhebt sich das Sicherungsbauwerk der Deponie Georgswerder mit einer Höhe von etwa 40 m als weithin sichtbare Landmarke. Das Gelände der Deponie umfasst eine Fläche von ca. 45 ha. Gegenstand des Wettbewerbs war die Gestaltung der ehemaligen Deponie Georgswerder, die von der Öffentlichkeit genutzt werden sollte und mit einem Ausstellungskonzept Menschen die Besonderheiten dieses Ortes erklärt – von der Deponiegeschichte bis zu den energetischen Herausforderungen der Zukunft. Ziel war es, einen freiraumplanerischen Entwurf für die geschlossene und gesicherte Deponie zu erarbeiten und den Ort künstlerisch zu einem Symbol für das „Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg“ werden zu lassen. Architektonischer Teil der Aufgabe war die Planung eines Ausstellungs- und Betriebsgebäudes (ca.350 qm Nutzfläche). Ergebnis: 1. Preis häfner jiménez betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh, Berlin mit Konermann Siegmund Architekten BDA, Hamburg 2. Preis Schweingruber Zulauf Landschaftsarchitekten, Zürich mit Gramazio & Kohler, Zürich 3. Preis Breimann & Bruun, Hamburg mit Dinse Feest Zurl Architekten, Hamburg OrtHamburgAuftraggeberIBA Hamburg GmbH, HamburgJahr2009ThemaFreiraum- und Ausstellungskonzeption für die teilweise Öffnung einer gesicherten Deponie mit hochbaulichem AnteilVerfahrenarchitektonisch-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb Leistungenkomplette Verfahrensbetreuung, Auslobung, Vorprüfung, DokumentationAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Manuela Witt Bildnachweis häfner jiménez betcke jarosch landschaftsarchitektur gmbh, büro luchterhandt

St. Petersburg Laboratorium

St. Petersburg Laboratorium Das “St. Petersburg Laboratorium” gibt Einblicke in historische und aktuelle Veränderungen im Stadtgefüge, es bietet Raum, sich mit den aktuellen und künftigen Entwicklungen auseinanderzusetzen und neue Visionen für St. Petersburg zu entwerfen! Thema des Laboratoriums Welche historischen Leitbilder haben die Stadt zu jenem Mythos werden lassen, der Bewohner wie Touristen stets aufs Neue fasziniert? Welche Herausforderungen kommen auf die Stadtentwicklung zu, mit welchen Visionen geht man nach einem radikalen Systemwechsel 1991 in das 21. Jahrhundert? Das Thema der Entwurfswerkstatt war "Der Hamburger Platz in St. Petersburg – Strategien für eine (temporäre) Umgestaltung". Ziel des Workshops war es, realisierbare Konzepte für eine architektonische, freiraumplanerische, künstlerische Bespielung eines Platzes in einer St. Petersburger Schlafstadt zu erarbeiten. Büros aus Deutschland und Russland entwickelten Ideen, wie – zumindest temporär, in der Wirkung aber dauerhaft – Hamburg an diesem Ort würdig repräsentiert werden könnte. Teilnehmer: - Absolventen der Universität für Architektur und Bauwesen, St. Petersburg - +aap architects and planners, Moskau - Ludi Architects, St. Petersburg - Büro ITR, St. Petersburg - SUAR:T, St. Petersburg - eins:eins architekten, Hamburg - Walter Gebhardt | Architekt, Hamburg - Pysall Ruge Architekten, Berlin - Stefan Scholz Architekten, Hamburg/Moskau OrtHamburgJahr2009ThemaEntwurfswerkstatt mit anschließender Ausstellung und Dokumentation der ErgebnisseLeistungenOrganisation und Durchführung eines Werkstattverfahrens, Planung und Organisation einer Ausstellung, PublikationAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Anna Adasinskaya Irina Maximovich Alexander Reznik Bildnachweis büro luchterhandt

Gutachten Thadenstraße 162 Hamburg-Altona

Städtebaulich-architektonische Studie für Wohnungsbau im Grünzug Altona Ein neues Wohnquartier an der Thadenstraße. Das Grundstück an der Thadenstraße 162 liegt bisher etwas versteckt und die ansässigen Nutzungen entsprechen nicht den Qualitäten der Lage. Mit der Nähe zum Grünzug Altona und dem Wohlers-Park bietet das Umfeld viel Raum für Rückzugsmöglichkeiten und Erholung. Zwischen Altona und St. Pauli gelegen bietet auch die Meso-Lage alles, was das Herz begehrt.Ziel des Verfahrens war es zu überprüfen, in welcher Form und in welchem Umfang an diesem Standort Wohnungsbau, insbesondere für junge Familien, geschaffen werden kann.OrtHamburgAuftraggeberThadenstraße Projektentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KGJahr2009ThemaUmnutzung einer Gewerbefläche zu neuem WohnungsbauLeistungenstädtebaulich-architektonisches Gutachten zur Bebauung eines integrierten Standorts in Hamburg-AltonaProjektpartnera360.architekten, Holzapfel-Herziger Landschaftsarchitektur+Ansprechpartner Daniel Luchterhandt Bildnachweis büro luchterhandt, a360.architekten, Holzapfel-Herziger Landschaftsarchitektur+

Oberhof 2020

Auf dem Sprung – Oberhof 2015 Beitrag mit topotek1 aus Berlin zum städtebaulich-landschaftsplanerischem Ideenwettbewerb. Die Idee des Entwurfs ist es, „mitten in Oberhof“ neue und vielfältige Freiräume entstehen zu lassen, die Ober- und Unterland untereinander und eng dem mit Landschaftsraum verbinden. Herzstück ist mit dem Max-Ehrhardt-Platz ein baulich gefasster Stadtplatz, der städtisches Flair versprüht und von dessen Stadtbalkon aus sich ein attraktives Landschaftspanorama präsentiert. Darüber hinaus geben zwei Parks unterschiedlichen Typs und gegensätzlicher Atmosphäre dem Raum Struktur: ein weitläufiger und ruhiger Kurpark als grüne Mitte und ein „actionreicher“ Bergerlebnispark mit vielfältigen Sport- und Freizeitangeboten als Auftakt zu den weiter entfernt gelegenen Sportanlagen in den Bergen. Der Ort wird durch Geschlossenheit neue Stärke entfalten. Die diffusen städtebaulichen Strukturen werden (wieder) zu einem geschlossenen Ortsbild geformt – mit einfachen Mitteln. Dank klarer baulicher Strukturen entstehen mitten in Oberhof Räume städtischen Charakters, wie sie einem bedeutenden Touristenort würdig erscheinen. Der Entwurf ist ein Plädoyer dafür, in Oberhof mehr Stadt zu wagen.OrtOberhofAuftraggeberStadt OberhofJahr2009ThemaEntwicklung der Mitte OberhofsLeistungenTeilnahme an einem städtebaulich-landschaftsplanerischem WettbewerbProjektpartnertopotek1 Landschaftsarchitekten, BerlinAnsprechpartner Daniel Luchterhandt Bildnachweis büro luchterhandt, topotek1